Die Reaktionen auf den rassistisch motivierten Anschlag in Hanau offenbaren ein Unvermögen von Politikern, Kirchen und Journalisten, mit bestimmten Organisationen umzugehen. Die Folge: Die Falschen werden popularisiert.
Der Zustand der wissentlich und willentlich zurück gefahrenen Gesundheitssysteme lässt sich an den unterschiedlichen Todesraten ablesen. Die Menschen sterben nicht unbedingt am Coronavirus, sondern mit dem Coronavirus.
Das Robert Koch-Institut informiert seltener über die aktuelle Lage in Deutschland. Die Neumeldungen steigen langsamer - ein Grund zur Hoffnung? Jens Spahn verspricht 10.000 neue Beatmungsgeräte ohne Lieferdatum.
Ein italienischer Chefarzt machte sich Luft und schrieb dem "Corriere della Sera" eine Klageschrift über die Behandlung des medizinischen Personals - verglichen etwa mit Fußballprofis.
Die EU offenbart sich einmal mehr als ungeeignet zur Krisenbewältigung. Sie ist nicht zum Handeln geschaffen, sondern zur gemeinsamen Haftung. Der Widerstand der Bundesregierung gegen gemeinsame Corona-Anleihen ist ein Scheingefecht.
Einer der umfassendsten staatlichen Einschnitte in die deutsche Landwirtschaft ist beschlossen. Für die Bauern werden die Auswirkungen immens sein.
Die Politik wird sicherlich bald umschwenken. Die bisher vorpreschenden Schnellentscheider wollen wieder vorne stehen und sich als Retter von Wirtschaft und Gesellschaft präsentieren. Von Heiner Rindermann
Ein Syrer hat 2017 in Wittenberg einen Mann verprügelt, der an den Folgen später starb. Der Prozess endet mit einem Urteil, dessen Milde den Vater des Opfers sowie zahlreiche Menschen entsetzt.
Für Krankenhäuser und Arztpraxen deutet sich ein Silberstreif an: Südkorea ist bereit, Isopropylalkohol nach Deutschland zu liefern.
Auch der C&A-Modekonzern zahlt künftig keine Miete mehr und kann sich auf die neuen Gesetze der Bundesregierung stützen. Damit zeigt sich die Fragwürdigkeit der aktuellen Corona-Gesetze der GroKo.
Die Diskussion über die richtigen Abwehrmaßnahmen gegen die Seuche wird in den nächsten Wochen deutlich an Schärfe gewinnen.
Es macht einen gewichtigen Unterschied, ob man auf tausend Einwohner acht bis neun Krankenhausbetten zur Verfügung hat (Japan, Russland, Deutschland), oder sich mit sechs (Frankreich) und drei (Italien) behelfen muss.
„In großer Eintracht“ hat das Parlament ein beispielloses sogenanntes Hilfspaket beschlossen – unter beispielloser Umgehung der parlamentarischen Regeln. Aber Demokratie lebt vom Widerspruch. Deshalb lesen Sie hier: die nicht gehaltene Rede des nicht existierenden Oppositionsführers im Bundestag.
Berlin und die Landesregierungen versprechen Hilfe für Kleinunternehmen und Gewerbetreibende für die Zeit des Lockdowns. Doch den goldenen Worten folgt kein Geld - Bürokratie und Banken blockieren die Hilfen.
Von wegen „Wir sind gut vorbereitet“. Nun bläst auch der Staatsfunk zum ersten Mal frontal zur Attacke auf Merkels Krisenmanagement. Im Zentrum der Kritik: Jens Spahn.
Jens Spahn sagt, das Schlimmste komme erst noch zu auf Deutschland. Thüringen legt bei den Fallzahlen zu und der Präsident der Ärztekammer rät zum Masken Tragen. Adidas kündigt an, die Miete seiner Läden fürs erste nicht mehr zu bezahlen.
Wer die Bundeswehr aus ideologischen Gründen bei Gefahr im Verzug außen vorlässt, macht sich schuldig zu Lasten möglicher Opfer.
Die heutigen Zahlen des US-Arbeitswministeriums zeigen, wie drastisch die Corona-Rezession schon zuschlägt. Fast 3,3 Millionen Menschen mussten sich in nur einer Woche arbeitslos melden.
Schon die Gesetzgebung der Großen Koalition hat die Lasten der Rentenversicherung vor allem den Jungen aufgehalst. Die Corona-Rezession verschärft die Lage.
Ein Eintrag aus der Generation Ü-60 ins Stammbuch der Fridays-for-Future-Jugend. Was sie von ihren Großeltern und Eltern in einer weltumspannenden Krise lernen können – überleben, aufbauen und dann hart arbeiten.


























