Eigentlich sollten zwei Versuchsstrecken eindrucksvoll zeigen, wie der Lastwagen-Verkehr auf dem »eHighway« elektrisch in die Zukunft rollt. Es herrscht aber gähnende Leere.
In einem Gesprächsbuch mit Nicolas Diat widmet sich Robert Kardinal Sarah den Krisen unserer heutigen Zeit. Das Wesen der Dekadenz – und wie es sich bereits im Römischen Reich gezeigt hat – ist Ausgangspunkt des hier veröffentlichten Kapitels
Die Bischöfe ermunterten die Gerichte in Hessen und Berlin, sich ausdrücklich auf bischöfliche Weisungen zu berufen, um den Klägern den ihnen zustehenden Rechtsschutz zu verweigern.
„Krise reißt Löcher in den Haushalt“ war die Überschrift eines Artikels im Darmstädter Echo vom 3. April 2020, der sich auf Aussagen des Darmstädter Stadtkämmerers Schellenberg bezog. „Löcher“ ist noch untertrieben. Dieter Schneider und Günter Zabel, Stadtverordnete in Darmstadt berichten.
Die Finanzminister der EU erzielten einen Kompromiss, der den Namen nicht verdient. Die Südländer haben sich durchgesetzt. Die Lehre lautet: Es lohnt sich für Deutschland nicht mehr, solide zu wirtschaften.
Das Bundesinnenministerium bestätigt den Inhalt einer TE-Meldung - und behauptet dennoch, es sei eine „Falschmeldung“, obwohl in ihr nur Auskünfte des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wiedergegeben werden.
Die gute Nachricht des Tages: Boris Johnson scheint es besser zu gehen. Die britische Regierung wird derweil von Dominic Raab geführt, dem Johnson als standfestem Brexiteer am ehesten über den Weg traute. Eins vermag aber auch Raab nicht: den britischen Lockdown aufzuheben. Dafür gibt es verschiedene Gründe.
Geht es der Politik tatsächlich überhaupt darum, die Menschen und damit die Alten und Gebrechlichen vor dem Virus zu schützen? Oder geht es lediglich darum, die Durchseuchung möglichst in die Länge zu ziehen, um die Mängel der Krankenhaussysteme nicht zu offen deutlich werden zu lassen?
In Corona-Zeiten probieren die Behörden aus, bis zu welchem Grad sich Bürger lenken und schurigeln lassen. Vom Ergebnis hängt ab, wie die Gesellschaft nach Corona aussieht.
Die Fallzahlen in Deutschland steigen weiterhin nur langsam an. In Mecklenburg-Vorpommern erklärt das Oberverwaltungsgericht Reisebeschränkungen für unverhältnismäßig.
Die neue Ausgabe 05-2020 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Die sozialdemokratische Regierung in Madrid ist nicht nur enttäuscht von Angela Merkels Nein zu den europäischen Corona-Anleihen. Seit der Katalonien-Frage wächst die EU-Skepsis.
Die Debatte um Corona-Bonds sollte nicht den Blick auf andere Finanzierungsinstrumente in der EU verstellen. Über das europäische Kurzarbeitergeld SURE droht es bald zu einer europäischen Arbeitslosenversicherung zu kommen.
Bestseller-Autor Peter Hahne findet es bedenklich, dass in Deutschland Getränkemärkte weiterhin geöffnet haben, Gotteshäuser jedoch geschlossen bleiben müssen - und das sogar am höchsten christlichen Fest zu Ostern.
Politiker behaupten wahrheitswidrig, sie hätten das Problem von Anfang an richtig erkannt und richtig reagiert. Entschuldigungen wären längst überfällig.
Der Albtraum ist nicht so weit von der Wirklichkeit: Die Corona-App könnte nur eine von vielen denkbaren Maßnahmen sein, mit denen ein fürsorglicher Staat seine Bürger beglücken will - und sich untragbare Lasten aufbürdet. Es beginnt etwas Neues.
Berichten Sie uns über Ihre Erlebnisse mit überbordenden oder unsinnigen freiheitsbeschränkenden Maßnahmen.
Eine Studie im Corona-Hotspot Heinsberg gibt Anhaltspunkte über die tatsächliche Verbreitung des Corona-Virus. Die Forscher empfehlen erste Lockerungen der Einschränkungen.
Die Pandemie-Bekämpfung wird längst zum Selbstzweck für autoritäre Politiker und Beamte. Wie lange kann man den Deutschen Freiheit abknöpfen, bis sie sich wehren?
Die Staatsorgane probieren gerade aus, mit wie wenig Freiheit die Menschen eigentlich so auskommen – und welche Begründungen gut ankommen, um die Bürgerrechte immer weiter einzuschränken.



























