Wissenschaft und Medien unterwarfen sich dem Diktat des Gleichschritts. Angekommen in einer „neuen Realität“ weigerten sich manche Gesellschaften - auch die Deutschlands - nach Abklingen der Virusgefahr den „Corona-Modus“ zu beenden. So hat das Virus weit mehr infiziert als nur die Atemwege einer Minderheit.
Lauterbach bemüht den kategorischen Imperativ von Kant. Wer einem Menschen, der für sich selbst eine „aufgeklärte Entscheidung“ gegen eine Impfung trifft, eine unmoralische Handlungsweise unterstellt, kann sich niemals auf Kant berufen. Von Lothar Krimmel
München ist – wieder einmal – „Hauptstadt der Bewegung“: Die Stadt verbietet Demonstrationen gegen die Corona-Politik per Allgemeinverfügung. Der Text ist ein Dokument politischer Hilflosigkeit und politischen Starrsinns.
Der Bundesgesundheitsminister fügt der langen Reihe seiner Selbstwidersprüche bei seiner ersten Rede vor dem Bundesrat ein weiteres Glanzstück hinzu.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat die von der Regierung Präsident Bidens angeordnete Impfpflicht in größeren Unternehmen gestoppt.
Die neue Ausgabe 02-2022 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Das Unwort des Jahres 2021 lautet "Pushback". Auf Platz 2 ist “Sprachpolizei“ gelandet – ein klassisches Eigentor: Die Jury macht einen auf Sprachpolizei, und dann kritisiert sie den Begriff. Geht’s noch entlarvender, ja verlogener?
Bei der erstmaligen Erfassung des Impfstatus im Intensivregister bleiben Verzerrungen und Unklarheiten. An der eindeutigen Überzahl Ungeimpfter unter den intensivmedizinisch behandelten Covid-Infizierten ändert dies aber nichts.
Scholz hat sich völlig verrannt. Die Impfpflicht soll jetzt beschlossen werden, nur damit er sein Wort nicht ein zweites Mal innerhalb weniger Wochen brechen muss. Aber immer mehr Impfpflicht-Freunde gehen von der Fahne.
Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat mit seiner Warnung vor dem Kauf von Verbrenner-Autos seine Parteilinie zugunsten des grünen Koalitionspartners brüskiert. Innerhalb weniger Stunden ruderte er dann im Bundestag wieder zurück.
Der deutsche Staat hat laut Statistischem Bundesamt zwischen Januar 2020 und Oktober 2021 ein Defizit von 350 Milliarden Euro gemacht. Die Reaktion von Bundesfinanzminister Christian Lindner: noch mehr Geld ausgeben.
Die größte Boulevardzeitung Dänemarks übt Selbstkritik: Anlass sind falsche Hospitalisierungszahlen bei vermeintlichen Corona-Patienten. Zugleich greift sie die dänischen Behörden an, die es versäumt hätten, die Bürger ehrlich zu informieren.
Bei Illner werden alle Geschütze aufgefahren, doch es will einfach nicht gelingen. Melanie Brinkmann verheddert sich, Manuela Schwesig verzweifelt und Illner selbst wird fast gecancelt.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut gelaunten und gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.
Die Zahl der Privatinsolvenzen ist übers Jahr dramatisch gestiegen. Das Statistische Bundesamt macht eine Gesetzesänderung dafür verantwortlich. Diese lässt die private Insolvenz für hoch verschuldete Menschen attraktiver erscheinen.
Was Kritiker prophezeiten, ist jetzt globale Realität: Das Volk begehrt gegen die Explosion der Energiekosten auf. Manche reden von „grüner Inflation“. Die könnte noch zur Achillesferse der Berliner Ampel-Regierung werden.
Karl Lauterbach warnt vor einer möglichen Corona-Variante mit der hohen Infektiosität von Omikron und einer Letalität auf Ebola-Niveau. Der Autor ist Arzt und hält den von der NASA prognostizierten Kometeneinschlag im Jahr 2182 für wahrscheinlicher.
Wer sich nach wie vor einer Kirche – hier der evangelischen – zugehörig fühlt und seine Kirchensteuern zahlt, der finanziert damit mehr und mehr eine politische Sekte. Luther würde der heutigen EKD vermutlich sein Tintenfass entgegenschleudern.
Vor allem Presse und Fernsehen, aber auch das Bundesverfassungsgericht stürzen im Ansehen der Bevölkerung ab. Im Osten ist der Verfall besonders stark.
Karl Lauterbach hält nicht den Lockdown, sondern die Pandemie an sich für verantwortlich für die Zunahme psychischer Störungen. Depressionsexperte Ulrich Hegerl widerspricht ihm mit aktuellen Erhebungen – und sieht eine „stille Katastrophe“.



























