Die israelhassende UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese behauptet nicht zum ersten Mal, Israel lasse Palästinenser von eigens in Europa abgerichteten Hunden vergewaltigen. Von westlichen Linken wird die antisemitische Hetzerin hofiert - auch mitten in Berlin, wo SPD und Grüne mit eben diesen Leuten koalieren wollen.
Die Italienerin Francesca Albanese hat eine weitere Grenze überschritten, von der man bisher kaum für möglich gehalten hätte, dass das noch möglich wäre bei jemandem, der nach zahllosen Ausfällen immer noch im Namen der Vereinten Nationen auftritt. Aber es hat sich ohnehin herauskristallisiert, dass die UN vom Keller bis zum Dach voller Judenhasser ist. Von Albanase bis Guterres verrottet bis ins Mark. Die UN-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete behauptet wiederholt öffentlich, Israel lasse Palästinenser von eigens dafür abgerichteten Hunden vergewaltigen. Diese Hunde kämen aus Europa. Europäer verdienten Geld damit, solche Tiere an Israel zu verkaufen.
Mit dieser absolut ungeheuerlichen Geschichte, die sie schon bei mehreren Gelegenheiten dokumentiert geäußert hatte, mit der sie seit 2025 hausieren geht, trat Albanese nun abermals am 4. November vor den Ausschuss für europäische Angelegenheiten des irischen Parlaments. Dort erklärte sie, Israel habe schon immer Kinder getötet, Menschen willkürlich inhaftiert, gefoltert und vergewaltigt. Die Vergewaltigungen hätten bereits 1948 begonnen, behauptete sie, also im Jahr der israelischen Staatsgründung. Dann steigerte sie ihre Anschuldigungen zu einer Darstellung, die an die widerwärtigsten Traditionen antisemitischer Gräuelpropaganda erinnert.
Der Skandal reicht noch weiter. Im irischen Parlament saß mit Chris Andrews ein Senator der linksnationalistischen Sinn Féin, der Albanese anschließend für ihren Einsatz dankte und ihn ausdrücklich als inspirierend bezeichnete. Eine UN-Mandatsträgerin verbreitet Behauptungen, die in ihrer grotesken Grausamkeit an mittelalterliche Ritualmordlegenden erinnern, und ein demokratisch gewählter Parlamentarier findet das inspirierend. Das ist der Zustand der europäischen Linken, die sich im judenhassenden Schulterschluss mit Muslimen befindet.
Albaneses Auftritt ist eine zeitgenössische Variante der alten antisemitischen Brunnenvergiftung. Der jüdische Staat wird als Verkörperung einer geradezu übermenschlichen Grausamkeit dargestellt. Für die Anschuldigungen scheint jede Steigerung erlaubt, solange das Publikum bereit ist, sie zu glauben. Die UN verleihen dieser Frau die Autorität eines offiziellen Mandats. Genau das macht ihre Auftritte so gefährlich.
Die lange Geschichte einer Judenhasser-Obsession
Die Italienerin fällt seit Jahren durch Äußerungen auf, die sich vielfach aus dem historischen Arsenal dunkelster antisemitischer Verschwörungserzählungen bedienen. Die Genfer Nichtregierungsorganisation UN Watch hat ihre Aussagen dokumentiert. Ein Blick auf die schlimmsten Fälle zeigt, wie lange diese Frau bereits an ihrer Feindbildproduktion arbeitet.
Schon 2014 erklärte Albanese während des Gaza-Krieges, die Vereinigten Staaten seien der jüdischen Lobby unterworfen. Europa wiederum werde durch seine Schuldgefühle wegen des Holocaust gelähmt. Eine These, die Claudia Roths gute Freunde stützen. Israel könne deshalb seiner Verantwortung entkommen. Die alte Legende von den Juden, die im Hintergrund die Weltpolitik kontrollieren, war damit wieder auf dem Tisch. Albanese bediente sich ihrer ganz selbstverständlich.
Ebenfalls 2014 unterstellte Albanese dem britischen Sender BBC, von der israelischen Lobby gesteuert zu werden. „Die israelische Lobby steckt eindeutig in euren Adern und in eurem System“, schrieb sie auf Facebook. Der Sender stehe auf der falschen Seite eines „orwellschen Albtraums“, den einmal mehr „Israels Gier“ verursacht habe. Die Times of Israel deckte diese und weitere Äußerungen im Dezember 2022 auf. Albanese räumte daraufhin ein, ihre damaligen Formulierungen seien unglücklich, analytisch ungenau und unbeabsichtigt beleidigend gewesen.
Im Januar 2015 verbreitete Albanese einen Beitrag des iranischen Staatssenders Press TV, der die Behauptung aufstellte, hinter dem islamistischen Terroranschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo in Paris steckten der amerikanische Geheimdienst CIA und der israelische Mossad. Radikale Muslime hatten zwölf Menschen ermordet. Albanese verhalf einer Verschwörungserzählung zur Verbreitung, die die Opfer des muslimischen Terrors durch die Unterstellung einer israelischen Geheimdienstverschwörung noch einmal verhöhnte.
Im November 2022 trat die inzwischen zur UN-Sonderberichterstatterin aufgestiegene Albanese per Video auf einer Konferenz in Gaza auf, an der auch führende Vertreter der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad teilnahmen. Dort erklärte sie den Zuhörern, sie hätten das Recht, sich gegen die israelische Besatzung zu wehren. Sie vertrat außerdem die Auffassung, Besatzung erzeuge zwangsläufig Gewalt. Dieser Auftritt ist durch Videoaufnahmen dokumentiert.
Dann kam der 7. Oktober 2023. Während Hamas-Terroristen Israel überfielen, über 1200 Menschen ermordeten, israelische Familien auslöschten, Frauen verschleppten, vergewaltigten, verstümmelten, Menschen in ihren Häusern verbrannten, Leichen schändeten, hielt Albanese es für angebracht, die Gewalt zunächst historisch einzuordnen. Die Ereignisse müssten im Kontext jahrzehntelanger israelischer Herrschaft gesehen werden, schrieb sie. Selbst angesichts des größten antisemitischen Massakers seit dem Holocaust war ihr erster öffentlicher Reflex die politische Erklärung des Täterhandelns durch israelische Schuld.
Hitler-Vergleiche und Israel als Verkörperung des Bösen
Im Juli 2024 billigte Albanese öffentlich einen Beitrag, der den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit Adolf Hitler verglich. Eine Fotomontage zeigte Hitler vor einer jubelnden Menschenmenge und Netanjahu bei seinem Besuch im amerikanischen Kongress. Albanese kommentierte zustimmend, genau daran habe sie ebenfalls gedacht. Die Erinnerung an den Holocaust dient Albanase zur Dämonisierung des jüdischen Staates. Die Nachkommen der Opfer werden in die Rolle der historischen Täter gedrängt. Eine solch perverse Verkehrung der Geschichte gehört seit Jahrzehnten zum Werkzeugkasten des modernen Antisemitismus. Dass eine UN-Sonderberichterstatterin sich ihrer bedient, löste damals wie heute heftige Proteste aus.
Im September 2025 erreichte Albaneses eigenwilliger Umgang mit politisch genehmen massiv überhöhten Opferzahlen eine neue Dimension. Bei einer Pressekonferenz der Vereinten Nationen in Genf erklärte sie, man müsse beginnen, über 680.000 Tote im Gazastreifen nachzudenken. Einige „Wissenschaftler“ würden diese Zahl nennen. Von ihnen seien möglicherweise 380.000 Kinder unter fünf Jahren. Albanese räumte selbst ein, dass sich die Gesamtzahl kaum beweisen oder widerlegen lasse. Gleichwohl trug sie diese astronomischen Größenordnungen unter dem Autoritätssiegel ihres UN-Mandats vor. Für die 380.000 angeblich getöteten Kleinkinder legte sie keine belastbare demografische Grundlage vor. Es war eine Darstellung, bei der die Wirkung auf das Publikum offenbar schwerer wog als die Überprüfbarkeit.
Im Januar 2026 verbreitete Albanese über ihren X-Account eine fremde Aussage weiter, die Israel als ein Übel von einem Ausmaß bezeichnete, wie es die Welt noch niemals gesehen habe. Bereits im Oktober 2025 hatte sie einen Beitrag weiterverbreitet, der Israel zur Verkörperung des Bösen erklärte. UN Watch dokumentierte beide Fälle und verlangte von Albanese eine Erklärung, ob sie diese Urteile weiterhin teile.
Im Mai 2026 rückten in einem Facebook-Beitrag schließlich die Juden selbst in den Mittelpunkt. Albanese stellte die jüdische Vorstellung vom auserwählten Volk in einen Zusammenhang mit Herrschaft und Überlegenheit. Sinngemäß fragte sie, ob die Juden nun auserwählt seien, andere zu beherrschen. Die jüdische Organisation Anti-Defamation League wertete den Beitrag als Rückgriff auf jahrhundertealte antisemitische Vorstellungen jüdischer Macht und Überlegenheit.
Washington D.C ADL
Noch im September 2026 demonstrierte Albanese, wie revisionistisch sie mit der Geschichte des Holocaust umgeht. In einem Interview behauptete sie, Juden seien in nationalsozialistischen Konzentrationslagern als Muslime bezeichnet worden. Auch den Begriff Antisemitismus deutete sie als ursprünglich gegen sämtliche semitischen Völker gerichtete Feindschaft. Nach massiver Kritik, unter anderem von der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, musste sie ihre Behauptungen zurücknehmen.
Frankreich und Deutschland fordern ihren Rücktritt – die UN lassen sie gewähren
Im Februar 2026 hatte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot bereits Albaneses Rücktritt gefordert. Er warf ihr vor, ihre Stellung bei den Vereinten Nationen für politische Agitation und Hassreden zu missbrauchen. Deutschland schloss sich der Rücktrittsforderung an. Außenminister Johann Wadephul erklärte, Albanese habe sich vielfach unangemessen geäußert und sei in ihrer Position unhaltbar. Die jüngste Kontroverse damals betraf einen Auftritt in Doha, bei dem Albanese von einem gemeinsamen Feind der Menschheit gesprochen hatte, womit sie im Gros Israel angegriffen hatte. In der vollständigen Rede greift sie das System an, das nach ihrer Darstellung Israels Vorgehen ermögliche. Also wieder die große jüdische Weltverschörung. Die französische und die deutsche Regierung hielten dennoch an ihrer grundsätzlichen Kritik fest.
Der ohnehin sehr verkommene UN-Menschenrechtsrat hatte ihr Mandat im April 2025 für weitere drei Jahre verlängert, was eigentlich auch niemanden mehr verwundern konnte. Albanese ist formal eine unabhängige Expertin und keine gewöhnliche UN-Angestellte. Diese Konstruktion schützt eigentlich die Unabhängigkeit der Sonderberichterstatter. Sie entbindet den Menschenrechtsrat allerdings keineswegs von seiner eigenen Verantwortung für die Auswahl und die Einhaltung der Verhaltensregeln seiner Mandatsträger. Man kann hier nur festhalten, dass Albanese das Mindset des verkommenen Ladens in Summe gut abbildet. Dass Albanese nach all diesen Ausfällen weiter unter dem Titel einer Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen auftritt, ist damit schon längst ein politisches Urteil über die Institution selbst.
Die alten Judenhasser und Nazis benötigten keine Beweise für ihre Gräuelmythen über die Juden. Sie brauchten ein Publikum, das den Geschichten gerne Glauben schenken wollte. Francesca Albanese in übelster Nazi-Tradition findet dieses Publikum in europäischen Parlamenten, in Hörsälen von Universitäten und Auditorien rund um die Welt. So auch in Berlin.
Judenhass als Glaubensbekenntnis: Albaneses Berliner Linke Fangemeinde
Wie tief die antisemitische Hetze Albaneses in der deutschen Linken verankert ist, zeigte sich am 30. März 2026 im Berliner Kino Babylon. Dort wurde die Italienerin von einem linken Publikum gefeiert, dessen Verhalten der Autor Wolf J. Reuter anschließend in der Jüdischen Allgemeinen schilderte. Die Menschen im Saal hätten sich wie die Mitglieder einer Sekte aufgeführt, vollkommen eingeschworen auf ihre Anführerin, aggressiv gegen jeden, der zu widersprechen wagte. Als Albanese die Geschichte von den angeblich für die Vergewaltigung von Palästinensern abgerichteten Hunden erzählte, reagierte das Publikum geradezu mit Begeisterung. Eine der widerwärtigsten modernen Varianten der antisemitischen Ritualmordlegende wurde mitten in Berlin beklatscht.
Reuter war gemeinsam mit der FDP-Politikerin und Israel-Unterstützerin Karoline Preisler zu der Veranstaltung gekommen. Preisler wurde bereits wegen ihrer bloßen Anwesenheit als Nazi beschimpft und gefilmt. Als Reuter mit seinem Begleiter sprach, wandten sich ihm Zuschauer zu und überschütteten auch ihn mit Beschimpfungen. Ein Besucher, der Albanese nach den Opfern palästinensischer Terroristen fragte, geriet ebenfalls ins Hassvisier der Menge. Die UN-Sonderberichterstatterin genoss währenddessen die Verehrung ihres deutschen linken Publikums. Nach der Veranstaltung wurde sie mit „Queen! Queen!“-Rufen gefeiert. Die selbsternannten Kämpfer gegen Faschismus führten vor, wie hemmungslos sie selbst Menschen einschüchtern, die von ihrem ideologischen Judenhasser-Weltbild abweichen.
Auch geschichtliche Tatsachen hatten in diesem Milieu keine Chance mehr. Albanese erzählte von einem angeblich friedlichen Zusammenleben der Religionen in Palästina vor der Staatsgründung Israels. Als Reuter an das Massaker von Hebron 1929 erinnerte, bei dem arabische Angreifer 67 Juden ermordeten, wurde er erneut als Nazi beschimpft. Eine Besucherin behauptete gegenüber dem Journalisten, Israel habe zwei Millionen Menschen im Gazastreifen getötet. Seinen Einwand wischte sie als Lüge beiseite. Hier zeigt sich ein Milieu, das sich von der Wirklichkeit vollständig verabschiedet hat. Albanese liefert ihm die passenden antisemitischen erfundenen Gräuelgeschichten, und ihre Anhänger verwandeln jede noch so absurde Behauptung in eine unumstößliche Glaubenswahrheit.
Gerade in der deutschen radikalen Linken wird diese Frau regelrecht hofiert. Für Teile der Szene ist Albanese längst eine politische Heiligenfigur, deren fanatische Fixierung auf den jüdischen Staat als besonderer moralischer Mut gilt. Der Berliner Abend zeigte die ganze abgrundtiefe Verkommenheit dieser Haltung: Wer antisemitische Verschwörungserzählungen verbreitet, wird zur Heldin erhoben; wer an ermordete Juden erinnert, bekommt den Nazi-Vorwurf entgegengeschleudert.
Wie weit die Verrohung mittlerweile in die Linkspartei hineinreicht, war Ende Oktober erneut in Berlin zu besichtigen. Vor dem Landesparteitag demonstrierten linksradikale Palästina-Aktivisten, darunter die frisch gewählte Abgeordnete Vanessa Emde. Aus der Menge ertönten Intifada-Rufe. Emde solidarisierte sich ausdrücklich auch mit Ibrahim Ibrahim, einem Aktivisten, dem Verbindungen zum Umfeld der Terrororganisation PFLP vorgeworfen werden. Die eigene Parteiführung sieht mit Emde inzwischen keine gemeinsame Arbeitsgrundlage mehr. Doch das Problem reicht weit über eine einzelne Abgeordnete hinaus. Die Berliner Linke hat ein radikales Umfeld herangezogen und geduldet, in dem die Verherrlichung von Personen wie Albanese auf fruchtbaren Boden fällt. Nun bekommt sie Schwierigkeiten, sich von den politischen Geistern zu lösen, die sie mit großgezogen hat. Aber offensichtlich ist das alles nur Mimikry, bis man auch diese als nicht mehr notwendig empfindet.
Ausgerechnet mit dieser Linkspartei wollen SPD und Grüne die Hauptstadt regieren. Claudia Roth massiert mit ihrem jüngsten Schwinger bei Tilo Jung auch schon mal vor. Seit dem 2. November verhandeln die drei Parteien über eine gemeinsame Regierung, an deren Spitze die Linken-Politikerin Elif Eralp stehen könnte. Man wird selbstverständlich wieder feierliche Erklärungen gegen Antisemitismus unterschreiben und den Schutz jüdischen Lebens beschwören.
Die Berliner Juden dürfen derweil beobachten, wie die künftigen Regierungspartner mit einer Partei verhandeln, in deren Umfeld Israelfeindschaft längst zum politischen Bekenntnis geworden ist. SPD und Grüne wissen inzwischen sehr genau, mit wem sie sich einlassen. Sie wollen diese Koalition trotzdem.
Wenn sich jemand wie Francesca Albanese seit Jahren einer Sprache befleißigt, die sich aus dem Arsenal nationalsozialistischer Judenhetze bedient, stellt sich die Frage, wie man diese Person eigentlich nennen soll. Die Antwort dürfte niemanden überraschen.


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„Frankreich und Deutschland fordern ihren Rücktritt – die UN lassen sie gewähren“
Nun, das braucht nicht weiter zu verwundern, die UNO ist mittlerweile arabisch also muslimisch völlig unterwandert, was da im Hintergrund an Geld und an wen fließt will man besser gar nicht wissen.
Traurig aber die UN ist obsolet geworden.