Energie, Mobilität, Wohnen: Der Linken-Vorsitzende Luigi Pantisano will die Grundbedürfnisse der Bürger „vergesellschaften“. Dahinter steht die staatliche Übergriffigkeit, über Eigentum und Lebensführung zu bestimmen. Berlin drohen Milliardenkosten – ohne eine einzige neue Wohnung.
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I. Hatte schon Robert Habeck – wie man seinem kenntnislosen Nachwort zu einer neuen Übersetzung von Orwells „1984“anmerkt – die Dystopie des kommunismuserfahrenen Engländers, der das Wirken von Stalins Schlächter hinter der Front, hinter den Interbrigaden erlebt und überlebt hatte, wohl eher als Handlungsanleitung verstanden, so übertrifft ihn hierin noch der Co-Chef der Linken Luigi Pantisano. Man muss den Linken dafür dankbar sein, dass sie in ihrem steten Drang nach Demagogie, an die sie selbst glauben, mit dem Begriff der „Vergesellschaftung“ die ganze Dimension ihres Angriffs auf die Menschen- und Bürgerrechte offengelegt haben.
Der Bürger war gestern, jetzt ist der beherrschbare und eindimensionale Mensch das Ziel, dessen Bedürfnisse die Linke in Koalition mit der SPD und den Grünen definieren, die Bedürfnisse, die er zu haben hat. Für Pantisanos Linke war Freiheit gestern, denn jetzt soll das Gemeinwohl herrschen, die Volksgemeinschaft, die sozialistische Menschengemeinschaft, all die totalitären Kollektive kollektivierter oder vergesellschafteter Menschen. Pantisano definiert die Grundbedürfnisse. Die Freiheit des Bürgers, selbst seine Grundbedürfnisse zu definieren, kennen Kommunisten nicht.
Pantisano und Genossen haben in der Nachfolge von Lenin und Stalin sich sogar gegen Karl Marx gestellt. Im Kommunistischen Manifest von Marx und Engels hieß es noch: „An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist.“ Die Kommunisten seit Lenin bis Pantisano haben dreist den Satz ins Gegenteil verkehrt, der für sie nun so lautet: „An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung aller die Bedingung für die freie Entwicklung eines jeden ist.“ Das Kollektiv ist alles, der Einzelne nichts.
Doch es ist eine alte Erfahrung: Wer vergesellschaftet, herrscht über das Vergesellschaftete, der herrscht über Energie, Mobilität, Wohnen, Wasser, der kontingentiert, der teilt zu, der herrscht, weil er über die Verteilung bestimmt. Der teilt Deputate an Energie, Mobilität, Wohnen, Wasser zu und schafft damit eine seiner ideologischen Willkür folgend neue Einteilung in Klassen, in Kasten, der bestimmt, wer welchen Anteil an den vergesellschafteten Gütern oder Waren aufgrund seiner Stellung, seiner Herkunft, seiner Sexualität zu haben hat. Denn er wird zuteilen müssen, weil die Vergesellschaftung zum Mangel und der Mangel zur Mangel-Verwaltung führt. Am kürzesten drückte die unumgängliche Folge der Vergesellschaftung ein Witz in der DDR aus. Frage: Was geschieht, wenn die staatliche Plankommission in die Wüste kommt? Antwort: Dann wird der Sand knapp.
II.
Die Linke – und vermutlich auch die Clan-Koalition aus Linke, SPD und Grüne – will Wohnungen von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen, also ca. 160.000 Wohnungen, „vergesellschaften“. Hinzu kommen der Mietendeckel für landeseigene Wohnungen, sowie der Bau von 100.000 Sozialwohnungen und typisch für die SED-Linke eine „Mietenstasi“, natürlich gegen Mietwucher. Einen Migrationsstopp plant die Linke nicht, obwohl die Turbomigration nach Berlin einen nicht zu vernachlässigenden Anteil an der Wohnungsknappheit hat.
So berichtete der Tagesspiegel: „Seit 2015 sind Angehörige der aus dem Libanon stammenden Großfamilie Remmo im Visier von Finanzermittlern. Im Sommer 2018 wurden 77 den Remmos zugerechnete Immobilien vorläufig beschlagnahmt.“ Warum soll das eine Einbahnstraße sein? Laut Tagesspiegel warnte der Neuköllner Bürgermeister Martin Hikel, dass die Staatsanwaltschaft zwar ein „super“ Verfahren geführt habe, „es hat sich nur niemand Gedanken gemacht, wie es danach weitergeht“. Denn ein Bezirksamt könne keine Mietshäuser verwalten.
Die Linken halten die „Vergesellschaftung“ für ein Schnäppchen, zumindest halluzinierte der Genosse Schulze von der SED-Linken: „Im Vergleich dazu sind die 16 Milliarden Gesamtsumme der Vergesellschaftung ein Schnäppchen.“ Vonovia weist die Rechnung zurück: „Die Dividende den Mieteinnahmen gegenüberzustellen, ist ähnlich unlogisch wie das Ergebnis von Mercedes mit dem Umsatz der C-Klasse zu vergleichen.“ Doch selbst wenn Schulzes Milchmädchenrechnung aufginge, woher sollen die 16 Milliarden Euro kommen? Die Summe aus den Mieteinnahmen berappen zu wollen, würde bedeuten, dass kein Geld für Werterhaltung und Instandhaltung übrigbliebe. Aber okay, für diese lächerlichen Details interessierten sich Kommunisten noch nie.
Auf einen Aspekt der Enteignung weist nun die Berliner Zeitung hin, denn zu den Anteilseignern von Wohnungskonzerne gehören nicht selten Pensions- und Rentenkassen. „Größter Anteilseigner von Vonovia ist nach Unternehmensangaben die Norges Bank, die den norwegischen Staatsfonds verwaltet. BlackRock steht damit nicht an der Spitze der Aktionärsliste.“ Und weiter klärt die Berliner Zeitung auf: „Der norwegische Staatsfonds soll die Einnahmen aus der Öl- und Gaswirtschaft langfristig für die Bevölkerung anlegen. Auch der niederländische Pensionsfonds ABP gehört zu den institutionellen Investoren.“ Und kommt zu dem Schluss: „Wer über die renditeorientierten Eigentümer großer Wohnungskonzerne spricht, sollte die Rolle solcher Anleger nicht verschweigen. Denn auch sie könnten wirtschaftlich betroffen sein, wenn Berlin Wohnungen gegen eine Entschädigung übernimmt, die unter ihrem bisherigen wirtschaftlichen Wert liegt.“
III.
Doch was die SED-Linke und der mit ihr im Bündnis stehenden SPD und Grüne schon erreicht hat, ist, dass Investoren aufgrund politischer Unwägbarkeiten sich zurückhalten. Wer sollte in eine von Tobias Schulze, von Steffen Kracht und Werner Graf unter Elif Eralp regierten Stadt, in der Issa Remmo auf der Wahlveranstaltung wie der Herr im Hause der künftigen Regierungspartei auftritt, noch investieren wollen?
Man muss kein Prophet sein, um festzustellen, dass die Wohnungsnot in Berlin größer werden wird, nicht für Migranten, aber für diejenigen, die arbeiten, Steuern zahlen und ihre Familien ernähren. Der tiefe Fall in die islamokommunistische Vergesellschaftung Berlins steht bevor.






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Capo Pantisano träumt wohl von der Cosa Nostra, die Unternehmen und Arbeiter beherrscht, verwaltet und ausbeutet. Sollte es anders sein, ist er wohl nur ein weiterer Idiot, der glaubt, der Kommunismus würde funktionieren, wenn er selbst an der Spitze ist. Das Ergebnis ist in beiden Fällen dasselbe.
Die Linken, ehemals SED, die heute die Geschicke der Partei lenken haben die Wende nicht oder nur als Kind erlebt. Niemand von denen, hat mal Bilder der DDR im Endstadium gesehen. Die AfD und die CDU sollten mal eine Bildersammlung an die Bürger und die SED Erben Berlins senden, damit sich alle mal vorstellen können, wie es aussehen wird, wenn die Politik der Linken (SED) durchgesetzt wird.
Wir brauchen weder Islamokommunismus noch Turbokapitalismus. Am 15. Dezember können AfDler und BSWler Siegmund zum MP wählen. Abtreibungen und Kapitalzinsen müssen verboten werden. Die Einwanderung und die Einkommen der Reichen müssen stark begrenzt werden.
https://cna343.wordpress.com
Es reicht , wenn wir sie soweit bilden, dass sie verstehen was sie müssen und die Verkehrszeichen kennen, um nicht vor unsere hochwertigen E-Cars zu springen ! Einigermaßen gut leben sollen sie schon !