Die nächste Eurokrise ist unsere Schuld

Die Bundesregierung denkt nicht einmal ans Sparen. Das Haushaltsdefizit ist auf Rekordkurs, während Klingbeil sich die Steuereinnahmen schönrechnet. Frankreich zeigt, dass eine von Linken in Geiselhaft genommene Gesellschaft nicht in der Lage ist, einen ordentlichen Haushalt vorzulegen. Die Konsequenz: Eurokrise, Inflation, Steuerexplosion.

 

Der Euro vor der Zerreißprobe: Rekorddefizite, Steuerschätzung und die Grenzen der Stabilität. Die Zeichen im europäischen Währungsraum verdichten sich: Zwischen neuen Steuerschätzungen, wachsenden Haushaltslöchern und steigenden Defiziten wächst der Druck auf die Stabilitätskriterien der Eurozone. In dieser Ausgabe von „Vor dem Sturm“ analysieren wir die aktuellen wirtschaftspolitischen Entwicklungen und beleuchten die Frage, wie tragfähig das finanzielle Fundament der gemeinsamen Währung wirklich noch ist. Es droht eine anhaltende Schuldenspirale – vorangetrieben durch Frankreich und Deutschland. Denn auch die Bundesrepublik, der letzte Stabilitätsanker Europas, verschuldet sich über die Maßen. Die Konsequenz: Der Euro muss fallen – oder die Schulden müssen weginflationiert werden.

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