Der Remmo-Clanchef feiert auf der Wahlparty der Linken mit, sein Sohn tauscht mit dem Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak brüderliche Grüße aus. Der will von nichts gewusst haben. Eine dreiste Ausrede – und ein Vorgeschmack auf die drohende rot-rot-grüne Berliner Clan-Koalition.
picture alliance/dpa | Michael Kappeler
Die Wörter Lüge und Linke beginnen beide mit einem L, das sich als zweiter Buchstabe im Wort Clan findet. Aufsehen erregte nicht nur, dass der Chef des Remmo-Clans am Wahlabend auf einer Wahlparty der Linken erschien, um in Clan-Manier zu zeigen, wer der Boss ist, sondern auch der Chat-Verlauf eines Sohnes von Issa Remmo, nämlich Firas Remmo. Die Unverzüglichkeit der Machtdemonstration erwischte die naive Intifada-Linke auf dem falschen Fuß. Sie hätten es sich diskreter gewünscht. Aber auch Firas Remmo hielt nicht allzu viel von Diskretion, denn zur Macht gehört die Demonstration von Macht, also publizierte er seine vertraut klingenden Chats mit dem Bundestagsabgeordneten der Linken Ferat Koçak. TE berichtete darüber, Alexander Heiden hat in einem lesenswerten Beitrag aufgezeigt, wie überhaupt die Clans diese inzwischen auch politische Macht in Berlin erringen konnten.
Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Ferat Ali Koçak bat, wie in einem Screenshot zu sehen, Firas Remmo: „Grüße mit Respekt an deinen Vater“, also an Issa Remmo auszurichten. Zudem soll Koçak Firas Remmo gebeten haben, ihm bei der Verbreitung eines Videos seiner Bundestagsrede zu helfen: „Sagt allen euren Leuten, die sollen das teilen bitte“. Kumpelhaft antwortete der Sohn des Clan-Chefs: „Gerne, Bruder.“
Man versteht also, dass Issa Remmo zur Wahlparty der Linkspartei erschien, wo er sich doch, wie er sagte, erstmals in Deutschland von einer Partei unterstützt fühle, und sicher die Linke, über die er sich freut, seinerseits unterstützt haben könnte. Dass es um Macht und Herrschaft geht, dass in Berlin für die Herrschaft der Clans und die Islamisierung der Stadt die Intifada-Linke zu stehen scheint, kann man aus dem Kommentar von Firas Remmo zur Bitte des „Bruders“ Ferat Ali Koçak herauslesen: „Wir sind Teil von etwas Großem. Wir stehen zusammen, wir halten zusammen und wir kämpfen für unsere Ziele. Wir sind Sieger. Wir sind Macher. Wir sind ein Team.“
Da die mutmaßlichen Verbindungen der Linken zu den Clans zum Problem für Grüne und SPD werden, die mit der Linken koalieren wollen, aber trotz inhaltlicher Nähe sich gezwungen sehen, den schönen Schein aufrechtzuerhalten, muss die Intifada-Linke die Nähe leugnen, ohne ihre Unterstützer zu verärgern. Berlins Polizei jedenfalls ist schockiert: „Berlin ist gefallen.“
Also griff Koçak, der sich zu diesen brüderlichen Kontakten äußern musste, zum letzten Mittel, nämlich zur Comedy. Er schrieb bei Instagram: „Die Berichte über Chatverläufe zwischen mir und Firas Remmo haben die Öffentlichkeit verunsichert. Zu Recht: Kontakte von Mandatsträgern zu Personen, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden, sind durch nichts zu rechtfertigen.“
Erstens dementiert er die Chatverläufe nicht, weil er sie wohl nicht dementieren kann, zweitens verharmlost Koçak sie wie auf einem Basar, wenn dem Händler vorgeworfen wird, mit faulem Obst zu handeln, und drittens ist es allerdings richtig, dass „Kontakte von Mandatsträgern zu Personen, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden, …durch nichts zu rechtfertigen“ sind. Gibt nun Ferat Ali Koçak entsprechend dieser Einsicht sein Mandat zurück, da die nicht dementierten Kontakte nicht zu rechtfertigen sind?
Jetzt allerdings kommt es zum Monica-Lewinsky-Moment des Ferat Ali Koçaks. Sie erinnern sich, Juristen fanden eine Erklärung dafür, weshalb der Sex, den Bill Clinton mit einer Praktikantin hatte, kein Sex war.
Der Kontakt, den Ferat Ali Koçak mit Firas Remmo hatte, ist kein Kontakt, weil er nicht wusste, wen er kontaktiert hatte, denn Koçak rufe immer wieder Menschen auf, sich an politischen Aktionen zu beteiligen. „Im Zuge dessen hat sich auch Herr Remmo gemeldet. Ich kommuniziere jede Woche über meine Kanäle in den sozialen Medien mit Hunderten von Menschen aus Neukölln, und ich habe mit ihm geschrieben, wie mit jedem anderen Neuköllner auch, und seinen Vater mit Höflichkeit zurückgegrüßt.“
Der Neuköllner Abgeordnete Ferat Ali Koçak wusste also nicht, wer der Neuköllner Firas Remmo ist? Wenn er das nicht wusste, woher wusste er, dass der Vater von Firas Remmo gegrüßt werden konnte, weil der noch lebte? Koçak war auch nicht peinlich davon berührt, dass Firas Remmo ihn Bruder nannte, weil ihn sicher „Hunderte von Menschen aus Neukölln“ „Bruder“ nennen und ihm mitteilen, dass sie alle „Teil von etwas Großem“ sind. „Hunderte von Menschen aus Neukölln“ schreiben ihm sicher auch: „Wir stehen zusammen, wir halten zusammen und wir kämpfen für unsere Ziele. Wir sind Sieger. Wir sind Macher. Wir sind ein Team.“ Wenn diese Hunderte von Menschen aus Neukölln „Sieger“ sind, wen besiegen sie dann? Wer sind die Besiegten? Worunter unterwerfen sie die Besiegten? Den Gesetzen der Clans? Der Scharia? Was ist das „Große“, an dem sie gemeinsam arbeiten?
Ferat Ali Koçak behauptet, er habe nicht gewusst, um wen es sich bei Firas Remmo handelt. Er hätte doch nur bei Wikipedia nachschauen müssen, was dort über den Remmo-Clan steht: „Behörden bringen den kriminellen Teil der Familie mit Delikten wie schweren Gewalt- bzw. Körperverletzungsdelikten, Schutzgelderpressung, Raub, Drogenhandel, Geldwäsche, Hehlerei, Diebstahl, illegalem Waffenbesitz und illegalem Waffenhandel sowie Mord in Verbindung. Im Jahr 2017 rechnete ein Staatsanwalt dem Clan über 1000 Straftaten zu – vor allem Einbrüche und Diebstähle – mit einer Schadenssumme von über 28 Millionen Euro.“
Wie glaubhaft ist das, wie dreist, wie geringschätzig dem Bundestag und den Wählern gegenüber, wenn Ferat Ali Koçak behauptet, „keine Kenntnis“ davon gehabt zu haben, um wen es sich handelte.
Aber Koçak ist kein Einzelfall als jemand, der siegen wird und für etwas Größeres steht. Bassam Said, der auf Platz 6 der Neuköllner Linken für die Bezirksverordnetenversammlung kandidiert, rief zu einer „Wahlintifada“ auf. Laut Tagesspiegel verbreitete Bassam Said „einen Instagram-Post des palästinensischen Aktivisten Majed Abusalama, einem Mitbegründer der Gruppe „Palästina spricht“, die vom Verfassungsschutz als gesichert extremistisch eingestuft wird. In dem Post schreibt Abusalama: „Salam Neukölln. Heute ist eine Wahlintifada. Steht auf für unsere Kinder, unsere Gemeinschaften und unsere Zukunft. Geht jetzt raus und wählt Die Linke: Ahmed Abed als Bezirksbürgermeister von Neukölln und Basem Said für die Bezirksverordnetenversammlung (BVV).“ In wessen Dienst steht die Linke? Wer ist also die Berliner Linke?
Man muss schon sehr naiv sein, wenn man den Dementis von Schwerdtner und Eralp Glauben schenkt. Berlin als Hauptstadt der Clans wird nur nicht islamokommunistisch, wenn Grüne und SPD ihr dafür nicht die Hand reichen. Allerdings könnten Graf und Krach die Augen davor verschließen und den Beteuerungen aus Tausendundeinernacht von Eralp und Koçak glauben schenken und in die Clan-Koalition gehen. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist hoch.







Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Ja, die Linken und die Clan-Kriminellen sind ein Team – besser kann man es nicht ausdrücken!
Das nennt man „TAQQIYA“!
Sollten die SED die Regierung mit SPD und Grünen übernehmen, wäre dies defacto die muslimische Machtergreifung in Berlin.
„Bei gläubigen Muslimen: Die Begriffe drücken religiöse Verbundenheit, gegenseitigen Respekt, familiäre Vertrautheit und Solidarität innerhalb des Glaubens aus. Bei Islamisten (politisch-ideologisch): Hier werden „Bruder“ und „Schwester“ oft strategisch genutzt, um ein starkes „Wir-Gefühl“ zu erzeugen. Gleichzeitig dienen sie dazu, sich radikal von der restlichen Gesellschaft (den „Ungläubigen“ oder Außenstehenden) abzugrenzen. Frauen werden in islamistischen Kreisen häufig gezielt als „Schwestern“ angesprochen, um sie für ideologische Aufgaben, Online-Propaganda oder familiäre Rollen innerhalb der Bewegung zu rekrutieren.“ Quelle: Netzfund Man muss den Tatsachen ins Auge sehen: Es gibt einen glasklaren Frontverlauf. Auf der einen Seite agieren islamistische Netzwerke und ihre ideologischen Wegbereiter im… Mehr
Aha. Erstaunlich, was alles in Schland als Beweisführung gilt. In diesem Failed Country wundert nichts mehr.
Das Verhalten von Ferat Ali Koçak wundert nicht. Das sich dumm stellen liegt in der DNA eines jedem Linken.
Läuft doch prima ………für die AfD. Wenn SPD und Grüne mit diesen linken Judenhassern und Islamisten gemeinsame Sache machen, wird der Wähler das auch auf Bundesebene zu „würdigen“ wissen. Die SPD steht eh kurz vor dem Kollaps. Ausgebrannt und von einer Horde unfähiger Politdarsteller geführt. Da wäre die Unterstützung einer „gesichert antisemitischen/islamistischen Partei“ (herrlich das mal schreiben zu dürfen) doch gleich die Tort auf der Kirche. Wenn ihr es noch immer nicht wusstet, dann jetzt. Wir sind Linksradikale. Und bei den Grünen passt das eigentlich gut in`s Bild. Da war immer schon Hopfen und Malz verloren. Die Masken beider Parteien… Mehr
typisch orientalische Teppichhändlermentalität:
weiß von nix, aber lügt und besch… Dich mit einem Lächeln.
Und diese Gestalten regieren nun in den nächsten 5 Jahren in Berlin, machen daraus – siehe Chatverlauf – etwas viel „Größeres“ – gemeint ist wohl ein Kalifat geführt von Israel-Hassern und kriminellen Clans ? Mir komme noch mal jemand von SPD oder Grünen mit der Brandmauer, wenn diese die Araber- und Verbrecherclan-Partei unterstützen sollten. Die türkische Wahlsiegerin der Remmo-Ibrahim-Partei (….auch „die Linke“ genannt) Elif Eralp verspricht: Wir wollen Bürger mit einem einfachem Klick „einbürgern“. Sie lockt Muslime in Scharen nach Berlin mit dem Versprechen, es warte auf sie ein Haus, ein Auto, ein toller Job (Aussage des Arche-Chefs in Berlin). 35… Mehr
Wer meint, dass die Auftritte und Verööfentlichungen ein Signal an die Öffentlichkeit war, springt zu kurz. Das war ein Signal an die Linken, um ihnen zu zeigen, was man denn alles so tun kann, wenn die Linke und ihre islamistischen Unterstützer nicht mehr kooperieren wollen. Damit werden die linken Wegelagerer daran erinnert, dass sie offensichtlich Gefallen an die anderen Wegelagerer schuldig sind, frei nach dem „Paten“, der auch immer sagte, dass er seinen Gegenüber irgendwann im einen Gefallen bitten würde.Die Verstrickungen von Linken und Clans dürften schon deutlich tiefer gehen, das diese ersten Auftritte vermuten lassen. Deswegen auch nur ein… Mehr