Immer schlechtere Deutschkenntnisse. Die Antwort der NRW-Regierung darauf lautet: natürlich Prüfungsregeln lockern. Am Scheitern soll sich ab jetzt alles orientieren.
IMAGO / Oliver Langel
Die schwarz-grüne Landesregierung von NRW will mit Unterstützung der SPD die Mehrsprachigkeit an Schulen stärken. Schon da stockt man: Mangelt es doch immer mehr Schülern an halbwegs ordentlichem Deutsch. Folge: Sie können dem Unterricht nicht folgen.
Wörtlich heißt es nun in NRW: Die Prüfungsregelungen seien so anzupassen, dass fachliche Kompetenzen auch dann angemessen erfasst werden können, wenn ein Kind aufgrund noch unzureichender Deutschkenntnisse seine Kompetenzen nicht vollständig darstellen kann …“ Und es sei zu prüfen, und wie Eltern bestärkt werden können, auch in ihrer Herkunftssprache mit ihren Kindern Basiskompetenzen zu fördern.“ Wischiwaschi-Formulierungen übrigens, die klagefreudigen Eltern Tür und Tor zu Anwaltskanzleien öffnen. Nach dem Motto: Mein Sohn hat es zwar missverständlich dargestellt, aber – bitte doch – richtig gemeint. Und dann beginnt bei den Prüfern das große Rätselraten.
Der Fraktionschef der FDP Henning Höne kommentiert die CDU/GRÜNE/SPD-Absicht als „Hintertür für die Schwächung der Unterrichtssprache Deutsch“. Und er sagt: „Da sind wir bei Klassenarbeiten auf Arabisch“. Womit er einen Eklat auslöst. CDU und Grüne hätten eine bildungs- und integrationspolitische „Kapitulationserklärung“ abgegeben. Ein Antrag der FDP-Fraktion, die Passage zu streichen und klarzustellen, dass die Unterrichts- und Prüfungssprache Deutsch sei, wurde mit großer Mehrheit (sic!) abgelehnt. Einem weiteren Entschließungsantrag der Liberalen, in dem unter anderem Leistungsüberprüfungen in anderen Sprachen abgelehnt werden, schloss sich nur die AfD an.
TE hatte bereits am 13. September 2025 vor entsprechenden NRW-Plänen gewarnt.
Das ist Deutschland, das ist Ex-Deutschland in spe! Dabei wirft sich die deutsche Kultur-, Bildungs- und Sprachnation ohnehin Jahr für Jahr ein Stück mehr über Bord. Vorne dran nicht sind nicht etwa nur Rote/Dunkelrote/Grüne, sondern hier nun die CDU-geführte schwarz-grüne bzw. grün-schwarze Landesregierung des bevölkerungsreichten deutschen Landes NRW.
Da es nicht schon genug scheint, dass Deutschland zu Hunderttausenden Analphabetismus importiert, will nun also die NRW-Landesregierung qua Landtagsbeschluss sukzessive auch die deutsche Sprache als alleinige Unterrichts- und Prüfungssprache schwächen. In Anlehnung an Thilo Sarrazins hellsichtigen Buchtitel vom 2011 heißt das: Die deutsche Sprachnation schafft sich ab.
Naive praktische Frage: Stellt ein Lehrer dann eine Aufgabe in türkischer oder arabischer Sprache? Oder stellt er sie auf Deutsch und lässt die Frage dann auf Türkisch oder Arabisch beantworten? Kann er dann die Richtigkeit der Antwort prüfen? Braucht jede Schule dafür teure Dolmetscher für das Erstellen der Aufgabe und deren Korrektur?
All das wird den Verfall der (vormaligen) Bildungsnation weiter beschleunigen.
Dabei fallen die Schulleistungen – in allen Fächern – jetzt schon miserablen aus. Die Flut an Spitzennoten verschleiert dieses Desaster nur.
Was hier NRW inszeniert, ist nichts anderes als eine Kapitulation vor einer ungeregelten Zuwanderung, vor dem oft mangelnden Willen vieler Migranten zur Integration und vor dem – politisch akzeptiert oder gar gewollt – sinkenden Bildungsniveau.
Es sollte stattdessen klar sein: Das A und O der schulischen, beruflichen und gesellschaftlichen Integration von Kindern mit Migrationshintergrund ist das solide Beherrschen der deutschen Sprache. Wer anderes will, fördert bereits qua Schule tribalisierte Parallelgesellschaften, von denen es vor allem in den Ballungsgebieten und in Großstädten – zumal in NRW – ohnehin schon zu viele gibt.




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Gott gnade uns, sollte Wüst jemals Kanzler dieses sowieso schon am Boden liegenden Landes werden. Der lässt die grüne Verelendungswelle zu einem Tsunami anschwellen. Aber wir wählen uns das Unheil ja selbst zusammen.
Das Foto weckt in mir längst verdrängte Erinnerungen an meine Schulzeit. Eine ältliche Lehrerin mit genau demselben Gesichtsausdruck hatte ich auch Mal. Weil ich nicht unterwürfig genug war, hat sie mich gehasst. Und ich habe sie leidenschaftlich zurückgehasst.
Aber zurück zum Thema. Das ist doch nichts Neues. In Sachsen wird in den Schulen doch auch kein Deutsch gesprochen. Und das war schon immer so.
Die Vorbereitungen auf einen Bürgerkrieg sind im vollen Gange.
Hier wachsen faktisch zwei Volksgruppen auf gleichem Grund und Boden heran, die unterschiedlicher nicht sein können. Der Rest ist Empirie.
Das ist nur verhinderbar, indem sich eine Gruppe Stück für Stück bedingungslos ergibt (…siehe Artikel…), eine wird die Vorherrschaft erringen und von da an 100% vorgeben, wie die Gesellschaft morgen zu funktionieren hat. Diese Seite hat nun erneut einen Teilsieg errungen .
Raus mit denen aus Deutschland! Wir sind nicht das Weltsozialamt!