Berlin hat viele Problem. Ganz besonders problematisch ist die fortschreitende Vermüllung der Stadt. Jetzt wirbt die Stadt auf Plakaten für Müllvermeidung, vergisst aber zu definieren, wann etwas zu Müll wird. Nämlich in dem Moment, in dem man etwas, das man nicht mehr braucht, einfach auf die Straße wirft. Aber warum auf Arabisch?
picture alliance / CHROMORANGE | Sigbert Georgi
Neben den vielen Problemen die sich Berlin mit seiner links-woken Politik selbst geschaffen hat, ist das Müllproblem in Berlin eines der auffälligsten. Die Stadt, die nie besonders gepflegt aussah, vermüllt in den letzten Jahren in einer Weise, dass es selbst den müllaffinen Berlinern zu viel zu sein scheint. Auf einem neuen Werbeplakat der Berliner Müllentsorgung droht nun das Brandenburger Tor, unter einem Müllberg zu versinken. Befürchtet man, dass das Berliner Wahrzeichen bald ganz im Müll verschwinden wird? Diese realistische Sicht kontrastiert auffällig mit der eher infantilen Herangehensweise, mit der die Berliner Müllbehörde das Müllproblem bisher – offensichtlich vergeblich, aber sehr teuer – zu lösen versuchte.
Das Problem der Vermüllung in Berlin ist natürlich mit einem anderen auffälligen Problem, das, wie alle Probleme in diesem Bereich, weder angesprochen noch den ausgesprochen werden darf, eng verbunden. Diese Verbindung scheint hier zumindest der Berliner Senat so zu sehen. Warum sonst sollte er Plakate aufhängen lassen, die auch in arabischer Sprache darum bitten, weniger Müll auf die Straßen zu werfen? Ist das nun schon Rassismus, oder nur irgendeine (fügen Sie hier einen Begriff Ihrer Wahl ein)-phobie des Berliner Senats?

Ideologische Traumtänzereien, gepaart mit Hypermoralismus und der Verleugnung der Wirklichkeit, haben immer einen hohen Preis. Da die kollektivistischen Traumtänzer diesen Preis nie bezahlen müssen, kümmert sie das natürlich nicht.
In Berlin, einem Stadtstaat, der hauptsächlich auf Kosten von anderen Bundesländern lebt und der auf seine weit fortgeschrittenen Verwahrlosung auch noch stolz zu sein vorgibt, kümmert das ganz offensichtlich aber noch nicht einmal diejenigen, die in diesem Müll selbst leben müssen. Und so wird der Müll, in dem die Stadt zu ersticken droht, zum Symbol der Stadt.
Aus Untersuchungen weiß man, dass die erste eingeschmissene Glasscheibe zwingend zu weiteren eingeschmissenen Scheiben und zu immer weiter fortschreitender Zerstörung führt. Berlin ist der lebende Beweis dieser These. Vermüllung führt zu immer weiterer Vermüllung. Und das gilt bedauerlicherweise auch für alle anderen Felder des menschlichen Zusammenlebens.




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Singapur hat dieses Problem nicht. Wenn Berlin wollte, könnte man es machen wie Singapur. Das will Berlin aber offenbar nicht. Also wollen die Berliner im Dreck und mit einer zunehmenden Rattenplage leben. Bitte sehr. Wenn’s ihnen Spaß macht, sollen sie es so haben. Ich muss da nicht hin.
Was ich nicht nachvollziehen kann: Es gibt doch insbesondere in Berlin genügend Sozialhilfeempfänger oder Bürgergeldempfänger. Schon mit den heutigen rechtlichen Grundlagen kann man viele von diesen Menschen, nämlich die die gesundheitlich dazu in der Lage sind, für gemeinnützige Tätigkeiten heranziehen. Und das Säubern von Straßen und Parks von Müll ist ja nun ohne jeden Zweifel eine gemeinnützige Tätigkeit. Das ist nach den heutigen rechtlichen Grundlagen möglich. Das bedarf keinerlei gesetzlicher Änderung dafür.
Und warum tut man das nicht?
Berlin ist ein SHITHOLE, das weiß doch jeder. Aber nicht wegen bösem Islam usw., sondern weil Wegner & Co. nicht regieren können.
> Ganz besonders problematisch ist die fortschreitende Vermüllung der Stadt.
Einmal habe ich in Neapel meterhohe Müllberge auf den Straßen gesehen und die Stadt gilt als touristisch attraktiv. Vielleicht dachte sich in Berlin jemand, mit mehr Müll kämen mehr Touristen?
@Arabisch – Google KI:
Ich vermute, Dubai ist sauberer als Berlin?
Ist es, fahren Sie mal hin.
Dazu noch der Müll einer sog. Regierung! Trotzdem habe ich kein Mitleid. Weder arm, noch sexy. Gegen die Armut nimmt msn den Länderausgleich im Anspruch und sexy? Ein Mülltonne ist das nur bei Fetischisten.
Aber der Müll wird doch ganz offensichtlich getrennt.
Das Sofa, das Ölfass, die Waschmaschine und die Lampe stehen sauber voneinander getrennt da.
Da, wo ich in Leipzig wohne, sieht es nicht viel besser aus. Das ist da, wo der, hhmmm, Sie wissen schon, …-anteil bei 40% oder so liegt. Stadt, linke Sozialromantiker und natürlich die Antifa finden das super, – „zu sauber“, steht hier an frisch renovierten Altbauten gesprüht. LinksGrüne Trottel und verdummte Mitglieder anderer Premium-Parteien plappern die Mär vom bunten, multikulturellen Viertel treu ergeben nach. Wohnen tun die aber alle woanders. Verwahrlosung als Beweis von Toleranz und Weltoffenheit. Was geht in diesen kranken Köpfen vor? Jedenfalls, das Ergebnis heißt „Diversität“. Stimmt auch: die Zusammensetzung der Müllberge ist in der Tat beeindruckend… Mehr
Hat irgendjemand etwas anderes von Berlin erwartet, ich bitte Sie ❗
Vielleicht vermisst man sein „Stadtbild“ von zu Hause.
Erstickt Berlin in seinem Müll? Hoffentlich!