Explodierende Spritpreise, steigende Insolvenzen, wachsender Druck auf Verbraucher und Betriebe: Monika Schnitzer verkauft den wirtschaftlichen Absturz als erwünschtes Signal. Das ist die eiskalte, arrogante Verhöhnung für durch Politik ausgebeutete Bürger eines Landes im wirtschaftlichen Sturzflug.
Screenprint: ZDF/Moma
Möchte die Regierung Klingbeil-Merz nicht als Regierung der Zyniker dastehen, als eine Regierung, die aus dem Elend der Bürger und der Wirtschaft noch Kapital schlägt, dann hat sie lieber gleich als später, drei Dinge zu tun, und zwar subito:
1. den Preisdeckel für Treibstoffe einzurichten,
2. die Energiesteuer und die Mehrwertsteuer für Treibstoffe zu senken,
3. Monika Schnitzer, die sich am Elend der Bürger und der Wirtschaft zu weiden scheint, aus dem Beratergremium zu entlassen.
Andernfalls darf man die skandalösen und fachfragwürdigen Äußerungen der sogenannten Wirtschaftsweisen Schnitzer für die Meinung der Regierung halten, einer Regierung, die sich an den Mehreinnahmen auf Kosten ihrer Bürger zu freuen scheint. Es ist kein Zufall, dass Schnitzer im ZDF das äußert, was Hayali hören will – und das ist nicht Wissenschaft, sondern grüntotalitärer Aktivismus.
— 爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Kirschblüten-Prinzessin (@Shinsho_ni) April 2, 2026
Das ZDF will nun mal nicht informieren, sondern indoktrinieren und erziehen. Deshalb fragte Hayali Schnitzer, ob nicht die polnischen Maßnahmen sinnvoll seien, mit dem Unterton, dass sie natürlich nicht sinnvoll sein können. Wie gewünscht antwortet Schnitzer mit großer Freude, um den stets und ständig obrigkeitsstaatlich zu belehrenden deutschen Bürgern klar zu machen, dass das polnische Vorgehen nicht sinnvoll sei, und keiner auf den Gedanken kommen solle, so etwas zu fordern.
Kalt und arrogant erfüllt Schnitzer ihren Agitationsauftrag. Sie hält den Preisdeckel nicht nur nicht für sinnvoll, im Gegenteil, sie begrüßt sogar die Preissteigerungen. Wie schön, dass wir alle mehr und mehr bezahlen sollen. Dass sie in einem Staat, der immer öfter die Freiheit seiner Bürger verachtet und zum Nanny-Staat wird, einen Gouvernanten-Ton anschlägt, verwundert daher nicht. „Die Menschen“, doziert Schnitzer von oben herab, „müssen sich überlegen, wo ist es wirklich wichtig, zu fahren, wo kann ich darauf verzichten, wo kann ich eine Fahrgemeinschaft bilden, wo kann ich vielleicht mal mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren. Also eine solche Reaktion braucht es.“
Wie viel Steinzeitkommunismus braucht es denn, Frau Schnitzer? Auf Hayalis Frage, ob es eines Fahrverbots bedürfe, wird Schnitzers ganzes Unverständnis und ganzer Zynismus deutlich:
„Nein, eines Fahrverbotes braucht es nicht, wenn der Preis hoch ist. Dann passen sich die Leute selbst an. Die, die dringend fahren müssen und sich das auch leisten können, die werden dann vielleicht weiterhin so viel fahren wie bisher. Vielleicht werden sie das Tempo freiwillig ein bisschen drosseln, weil sie merken, dann sparen sie ein bisschen Sprit und wer jetzt ausweichen kann und einfach mal verzichten kann, der fährt weniger … Wir haben einfach gesehen in 2022, als wir schon mal einen Tankrabatt gegeben haben, dass die Menschen sich zu wenig angepasst haben und wir brauchen jetzt dieses Signal.“
Freie Bürger, das war früher einmal, jetzt haben sich die Untertanten anzupassen. Mit einem Blick auf die steigenden Insolvenzen erkennt man, mit welch wilder Freude sich die Unternehmer und Handwerker und Gewerbetreibenden sich bereits anpassen, in der Kaufzurückhaltung muss man inzwischen schon ganze Anpassungsorgien erkennen.
Schnitzers ökonomische Elementarbildung reicht offensichtlich nicht so weit, zu verstehen, dass hohe Benzin- und Diesel-Preise auf die gesamte Wirtschaft und das private Leben der Bürger zurückschlagen, auf die Pendler, auf alles, von Lebensmitteln bis Arzneien, was transportiert werden muss, auf Handwerker, die zu ihren Kunden nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren können.
Es ist ermüdend, Banalitäten aufzuschreiben, es ist frustrierend, dass das Niveau der Wirtschaftswissenschaften inzwischen offensichtlich die Scheuerleiste erreicht hat, dass man Banalitäten zu bemühen hat. Aber Schnitzer wird auch nach der Wirtschaft gefragt und antwortet mit einer schwer verhohlenen Freude: „Nochmal, wir müssen das Preissignal weitergeben, damit sich die Wirtschaft anpasst, nicht nur die Fahrer und Fahrerinnen, ja, auch die Wirtschaft, insbesondere muss an der Stelle das Signal ankommen.“
Ist eine Rezession, ist die Deindustrialisierung als Anpassungsleistung ausreichend, die Erhöhung der Insolvenzen, der Anstieg der Arbeitslosigkeit, der Zusammenbruch des Gesundheitssystems, der Sozialsysteme, Frau Schnitzer?
Schnitzer plädiert dafür, dass das Preissignal weitergegeben wird. Und Lars Klingbeil spült das zusätzlich Geld in die Kassen, das Geld des Niedergangs.
Zur politischen Ausplünderung kommt nun auch noch der Hohn dieser sogenannten „Sachverständigen“ für Wirtschaft.

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das ist schon staatsgefährdend und Landesverrat
Wer sich solch eine „Weise“ leistet braucht keine Feinde mehr. Deutlicher kann man die Verachtung für die Bürger kaum zur Schau tragen, der Eindruck verfestigt sich immer mehr, dass die Zerstörung dieses Landes, seiner Wirtschaft und Gesellschaft das Ziel ist. Die regierende Funktionärskaste kommt dem immer näher, was wir an vor Hohn und Spott triefenden Äußerungen und Gesetzesvorschlägen unserer Politdarsteller in den letzten Monaten zu ertragen haben, spottet jeder Beschreibung.
Ja das wundert mich inzwischen nicht mehr. Es zeigt uns aber nochmal eindringlich, dass die Herrschaft der totalitären GRÜNEN Sekte und CO2-Sekte in Berlin dringend beendet werden muss. Sie legen inzwischen eine deutlich stalinistische Attitüde an den Tag, nämlich: Wir zwingen die Bürger auf die Linie unserer Ideologie, auch wenn sie dran zugrundegehen.
Hier ist »das Ende der Fahnenstange« längst erreicht, oder wie man so schön sagt: »Höchste Eisenbahn«. Berlin ist sowieso eine der letzten verbliebenen Inseln der totalitären Klima-Wokeness weltweit. Also weg mit denen!
Bald wird die Luft (diesmal der Sauerstoff) besteuert.
Die Leute können ja dann abschätzen wie viel sie atmen wollen.
Die Typen, die uns drangsalieren sind im Machtrausch und der Sicherheit, dass man sämtliche Instanzen mit „seinen Leuten“ durchsetzt hat, irgendwie vollkommen durchgedreht.
Vielleicht sollten die Steuerzahler einfach auch mal ihre Steuern und Abgaben „deckeln“. [Ironie aus]
Nicht nur Hayali und Schnitzer (ist die Namensähnlichkeit zu einem gewissen „Sudel-Ede“ nur Zufall?) – dieser ganze Apparat und dieser ganze ÖR Erziehungsfunk gehören gleich mit abgeschafft.
Diese ganzen Apparatschiks und Volkserzieher sollten entlassen werden, damit sie sich auch mal selber um wertschöpfende Arbeit bemühen müssen, und selber Steuern und Abgaben zahlen müssen, anstatt von Steuern oder Abgaben zu leben. Vielleicht lernen sie dann auch mal selber, wirklich wertschöpfende Arbeit auch entsprechend wertzuschätzen (vielleicht aber auch nicht).
Anhand solcher Äußerungen erkennt man,
dass die hohen Energiepreise beabsichtigt,
bzw., sehr willkommen sind. Die Agenda des
Regimes bezweckt nunmal eine gezielte Verarmung der Bürger. Und sie freuen sich darüber.
Kommunisten und Sozialisten haben den Sadismus in der DNA.
Die horrenden Energiekosten verteuern den gesamten Lebensunterhalt. Auch ganz elementare Dinge wie Lebensmittel.
Nach der Logik dieser „Wirtschaftsweisen“
sollen die Bürger wohl ebenfalls nur noch die
notwendigsten Kalorien zu sich nehmen,
um gerade nicht zu hungern.
Wir kennen solch eine Verachtung des eigenen Volkes aus Diktaturen.
Mangelwirtschaft und maximale Ausbeutung sind typische Herrschaftsmittel von Sozialisten/Kommunisten und anderen menschenverachtenden Ideologien.
Man muss das verstehen. Frau Schnitzer ist Beamtin und daher von der Krise nicht betroffen. Eine sinnvolle Maßnahme wäre es, einfach mal allen Beamten für drei Monate das Geld zu streichen. Dann kehrt auch in der Kaste Demut ein. Frau Schnitzer versteht auch nichts von Wirtschaft und ist daher in ihrer Funktion völlig ungeeignet. Sie mag theoretisch mal was an der Uni oder aus Büchern gelernt haben. Aber praktische Erfahrung hat sie nicht. Und das ist dann wie beim Segeln. Die Theorie kann man sich leicht aneignen und auch perfekt beherrschen. Leider reicht das nicht. Man muss den Kahn auch… Mehr
Sie könnte das auch direkter sagen: „Das Pack kann doch zu Fuß gehen“.
„Die, die dringend fahren müssen und es sich nicht leisten können“ kommen bei Frau Schnitzer nicht vor?
Das muss diese Verachtung sein, von der Herr Wendt geschrieben hat. In Stufe 10 von 10. Friss halt Kuchen, Pöbel, und heul leiser?
Man darf nie vergessen, dass echte Fachleute gar nicht erst berufen werden. Sonst müssten heute Leute in der Liga zwischen Professor Sinn und Dr. Markus Krall berufen werden. Aber Sinn der Sache ist ja nicht mehr, die Regierung zu beraten, sondern den falschen Ideen der Regierung einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben. Das allerschlimmste ist, dass manche von diesen Leuten ihren eigenen Unfug auch noch glauben, sonst hätten sie privat mehr Geld..
Für Ihre äußerliche Politbüro-Anmutung kann die Dame nichts, aber ich muss schon sagen: Weder Wirtschaft noch weise. Ich habe die Nase so gestrichen voll von diesen ganzen zynischen und arroganten Gesellschaftsklempnern, die gestandene Menschen erziehen wollen. Solche Menschen haben erheblichen Anteil an der Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft und des einst staatstragenden, als Stabilitätsanker fungierenden Mittelstands.