Der Islam frisst sich durch die Klassenzimmer

Deutsche Schulen verwandeln sich in islamische Hoheitsgebiete. Doch das Bundesfamilienministerium veranstaltet mit Steuergeldern „Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus“. Es ist die Selbstaufgabe einer Kultur.

picture alliance / dpa | Axel Heimken

Fangen wir mit den Fakten an: Nach einer aktuellen Studie des Berliner Senats stellen 40 Prozent der muslimischen Neuntklässler Scharia-Regeln über die Vorgaben der Schule.

Nur 33 Prozent der christlichen und 18 Prozent der atheistischen Schüler teilen diese Haltung.

Machen wir weiter mit den Fakten: Jeder zehnte Schüler spürt Druck, religiöse Vorschriften bei Essen, Kleidung oder Verhalten einzuhalten. Jeder vierte Lehrer sieht Islamismus als großes Problem, sogar jeder dritte Pädagoge sagt das über Antisemitismus. Satte 57 Prozent halten Gewalt für ein massives oder sehr massives Problem. Schon Drittklässler berichten, dass Gewalt sie am Lernen hindert.

Das ist keine Randnotiz, sondern Ausdruck einer sich beschleunigenden Islamisierung Deutschlands. Unsere staatliche Ordnung kennt keine höhere Autorität als das Grundgesetz. Religiöse Regeln haben im öffentlichen Leben, im Rechtswesen und in der Schule keinen Vorrang. Wer das anders sieht, stellt sich außerhalb unserer Verfassungsordnung.

Druck durch Gleichaltrige
„Mini-Islamisten“: Arche-Chef warnt vor Islamisierung an Schulen
Doch genau das tun immer mehr junge Muslime. Und der Staat schaut nicht nur weg, er finanziert noch Propaganda, die Kritiker zu „Rassisten“ stempelt.

Das Familienministerium hat eine Kampagne gestartet. Slogan „Muslime: Ein Teil von dir!“ Plakate, Veranstaltungen, Fördergelder in Höhe von knapp 625.000 Euro allein für CLAIM in diesem Jahr. Die Organisation, Nachfolgerin eines Netzwerks mit Islamismus-Verbindungen, soll „Vielfalt und Selbstverständlichkeit muslimischen Lebens sichtbar“ machen.

Wie blind oder verblendet muss man eigentlich sein, um ernsthaft zu meinen, dass der Islam in Deutschland „sichtbarer“ werden müsse?

Während Schülerinnen in deutschen Schulen mit abwertenden Kommentaren und einem mittelalterlichen Frauenbild konfrontiert werden, propagiert der Staat die Unterwerfung unter die neue Realität. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Stefan Düll, wagt sich mit einer erstaunlich unwoken Analyse vor:

Das „zeitgemäße und moderne Frauenbild“, das wir in Deutschland haben wollen, wird von vielen Kulturen und Milieus nicht geteilt. Unglaubliche 73 Prozent der Lehrer beobachten abwertende Kommentare über Mädchen und Frauen mindestens einmal pro Quartal – vor allem von Schülern mit Migrationshintergrund. Schon in der Grundschule dominieren stereotype, abwertende Bemerkungen über Frauen. Aggression, Mobbing, Konzentrationsstörungen – das Verhalten der Schüler wird zum zentralen Problem. 46 Prozent der Lehrer sehen darin die größte Herausforderung, elf Prozent mehr als vor zwei Jahren. Viele Pädagogen sind emotional am Ende und würden gerne den Beruf wechseln (wenn sie denn etwas gelernt hätten, was man außerhalb der Schule gebrauchen kann).

Willkommen im Krieg der Welten: Auf der einen Seite das Grundgesetz, das die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Freiheit des Individuums und die Trennung von Staat und Religion festschreibt. Auf der anderen Seite eine wachsende Gruppe junger Muslime, die Scharia-Regeln höher gewichten als die Schulordnung. Das Ergebnis kann man überall besichtigen: Parallelgesellschaften auf den Pausenhöfen, Kopftücher als Ausdruck von Macht, Druck auf Mädchen, die sich westlich kleiden – und Lehrer, die schweigen. Aus Angst, aus Feigheit oder aus selbstmörderischem Mitgefühl.

Und unser Staat bremst diese Islamisierung nicht etwa, sondern beschleunigt sie mit Kampagnen gegen „Islamfeindlichkeit“ immer nur noch mehr.

Kein Zufall, kein Versehen
Die gewollte Islamisierung unseres Landes
Die politische Klasse reagiert mit Verdrängung und Täter-Opfer-Umkehr. Statt die Lehrer zu stärken, die täglich an vorderster Front stehen, finanziert sie Meldestellen, die angebliche „antimuslimische Vorfälle“ sammeln. Statt konsequente Abschiebungen und Einwanderungsstopps aus Risikoländern durchzusetzen, predigt sie weitere „Integration“, die seit Jahrzehnten gescheitert ist. Die Schulen werden zum Spiegel der Gesellschaft: Autochthone Kinder verlieren ihre Heimat, Leistungsstandards sinken – und diejenigen, die warnen, werden als Hetzer diffamiert.

Das ist keine Naturkatastrophe, sondern das direkte Ergebnis einer verfehlten Politik, die seit 2015 Millionen Zuwanderer aufnahm, ohne auf kulturelle Kompatibilität zu achten. Die Geburtenraten, die Namen in den Geburtskliniken und die demografischen Verschiebungen in den Großstädten zeigen: Der Islam gewinnt. Berlin ist überall. Was heute in Neukölln oder Wedding normal ist, ist es morgen auch in Gera, Landshut oder Wilhelmshaven.

Das Grundgesetz ist keine Verhandlungsmasse. Es steht über jeder Religion. Wer Scharia-Regeln in der Schule durchsetzen will, hat in Deutschland nichts verloren und nichts zu suchen. Die meisten Lehrer wissen das, auch wenn sie sich nicht trauen, es zu sagen. Die Studien belegen es, die betroffenen Eltern spüren es. Nur die politische Klasse stellt sich blind und taub und feiert mit Plakaten eine Vielfalt, die in Wirklichkeit Unterwerfung bedeutet.

Noch haben wir die Wahl. Entweder, wir verteidigen unsere freiheitliche demokratische und säkulare Grundordnung mit aller Härte – oder wir lassen uns weiter islamisieren. Dann herrscht die Scharia nicht mehr nur in den Köpfen von 40 Prozent der muslimischen Neuntklässler, sondern auf unseren Straßen. Überall.

 

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Kommentare ( 199 )

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199 Comments
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Privat
20 Tage her

Bei den vielen Widerlichkeiten, die täglich zu lesen sind,z.B. wie kriminelle Politiker immer wieder versuchen, die einzige Opposition mit unverschämten Lügen, falschen Anschuldigungen, und Provokationen zu schädigen.
Es ist so widerlich – Dieses verkommene Land Deutschland ist nicht mehr mein Land. Es wäre vielleicht am besten, in ein anderes -nicht- EU Land auszuwandern.

joly
19 Tage her
Antworten an  Privat

Schweiz, Lichtenstein, Andorra, Monaco. Oder vielleicht Weißrussland, Ukraine, Georgien, Türkei? Ach ja den Vatikanstaat noch. Wo also soll es sein?
UK will ja wieder in die EU.

Privat
20 Tage her

Nur geisteskranke wie gewissenlose haben solche kulturschädlichen fremden Einfuhren von nicht integrierbaren erst ermöglicht.

Emanreztuneb
20 Tage her

Möglicherweise wird das „zeitgemäße und moderne Frauenbild“ zurecht nicht geteilt. Sind ja immerhin primär deutsche Frauen, die das wollen, wählen und jeden Mann wegen Rechtsextremismus bekämpfen, der das nicht will. Ich bin schon lange Nicht-Wähler, aber sobald es eine Scharia-Partei gibt, werde ich diese wählen und überlaufen. Die westlichen Frauen haben sich das redlich verdient.

Kassandra
20 Tage her

Emrah Erkan aus der Schweiz: Der Augsburger Religionsfrieden von 1555 mit „cuius regio, eius religio“ (die Religion des Landesfürsten ist auch die Religion der dort ansässigen Bevölkerung) markiert den Beginn eines reichsrechtlichen Systems begrenzter konfessioneller Koexistenz im deutschsprachigen Raum. Der Westfälische Frieden im Jahr 1648 nach dem 30-jährigen Krieg hat dieses System bestätigt, erweitert (u. a. auf Calvinisten) und stabilisiert – er war entscheidend für den Frieden nach 1648, aber nicht der Ursprung individueller Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die individuelle Glaubens- und Gewissensfreiheit ist ein Ausfluss der europäischen Aufklärung. Unten ist Artikel 6 der ersten Helvetischen Verfassung aus dem Jahr 1798… Mehr

St.Elmo
20 Tage her

Ich bin ja dafür das man Muslime, die die Scharia befürworten bei Vergehen und Straftaten vor die Wahl stellt, nach Scharia oder deutschem Recht verurteilt zu werden.Ich wette da würden sich plötzlich keiner mehr für die Scharia aussprechen.

joly
19 Tage her
Antworten an  St.Elmo

Sie sollten mal die Scharia lesen. So ziemlich jede Straftat gegen Nicht-Muslime wird dort erlaubt-sogar gefordert. Vom Islam haben sie NULL Ahnung

St.Elmo
19 Tage her
Antworten an  joly

Vielleicht habe ich mich auch nicht klar genung ausgedrückt ist ging mir um die Strafzumessung nach dem Schluldspruch.
Denn meines wissens wird auch der Dhimmi im Islam vor Diebstahl geschützt, auch wenn ein Muslim den Diebstahl begeht, aber korregieren Sie mich bitte falls ich falsch liege, sie scheinen ja besser über die Scharia bescheid zu wissen als ich.

Kassandra
17 Tage her
Antworten an  St.Elmo
Privat
20 Tage her

Unfähig ist viel zu milde ausgedrückt.
Um das Elend zu beschreiben, müssten ganz andere Begriffe verwendet werden.

Privat
20 Tage her

Verbrecherstaat.

Ganz Kurz
20 Tage her

Auto, Flugzeug, Telefon, Computer, … Wasch-, Spülmaschine. Welche dieser Erfindungen kommt aus einen muslimisch geführten Land?
Wenn die Freiheiten und Themen der Heranwachsenden durch den Koran weiter eingeschränkt werden, wird da nicht viel neues von uns dazukommen.
Schade wenn in Zukunft die Fatwa „NEIN“ sagt. Neue und kluge Innovationen könnten helfen diese Welt zu retten.

Privat
20 Tage her

Islam in Deutschland. Verbrecherische Politiker haben das in den vergangenen Jahren geplant und auch durchgeführt.
Dumme Deutsche Wähler wollen das auch, sonst würden die anders wählen.
Sollen die bekloppten deutschen Wähler daran ersticken.

Sonny
20 Tage her

Was in diesem Artikel geschildert wird, ist so ungeheuerlich und so dermaßen niederschmetternd und unerträglich, dass sich bei mir sofort wahnsinnige Bauchschmerzen einstellen.
Am liebsten würde ich angela merkel selbst einer gerechten Strafe zuführen, die diese Büchse der Pandora geöffnet hat. Und diese Strafe würde ich gründlich auskosten, bevor ihre willenlose Gefolgschaft dran wäre.

Last edited 20 Tage her by Sonny
Kassandra
20 Tage her
Antworten an  Sonny

Sie empfinden wie Massen an Schülern, die jedem Tag diesem Irrsinn ausgesetzt sind – wie auch welche, die im Kindergarten dann noch ungerecht beschieden werden, wenn sie so einem mal eine zurück auf die Mütz geben.
Solche Pädagogen!
Gut. Ein paar haben seit 2015 nicht überlebt…

joly
19 Tage her
Antworten an  Kassandra

Ja, wenn man als Lehrerin meint man müsse sich mit 68+ als Pensionärin noch nen Arab Lover unter 40 gönnen….

OJ
20 Tage her
Antworten an  Sonny

Die Strafe wird die Ernennung zur Bundespräsidentin sein ❗

joly
19 Tage her
Antworten an  Sonny

Diese Büchse wurde schon in den 60ern geöffnet.

3 Finnen
19 Tage her
Antworten an  joly

Und seit den 70ern ist jede Bundesriegierung an dieser vorbei gegangen ohne sie zu schliessen.