Frohe Botschaft!

Mit dem wochenlang zusammengeschusterten Haushalts-Kartenhaus bricht mehr zusammen als nur der vage Versuch solider Haushaltsführung. Es scheitert auch das zentrale Projekt dieser Regierung, die „große Transformation“. Der Wind hat sich gedreht, daran gibt es keinen Zweifel. Vielleicht ist das die frohe Botschaft.

Bauern rattern nach Berlin. Kaum lassen sie die Dreschflegel einmal leicht über den Köpfen schwingen, steht der zuständige Minister entgeistert auf der Tribüne und gibt pantomimisch den berühmten Zweizeiler zum Besten: „Die schärfsten Kritiker der Elche / Waren früher selber welche.“ (F.W. Bernstein). Wie viel Scheinheiligkeit, Ratlosigkeit, Realitätsverlust passt noch in die Wirrköpfe der Ampelkoalition?

I.

Es ist derselbe grüne Agrarminister, der ganz offensichtlich dem Kanzleramt zuvor signalisiert hat, damit einverstanden zu sein, den Bauern eine Milliarde Euro wegzusparen. Derselbe Minister will den Deutschen unter allen Umständen beibringen, sich nicht nur gesünder, sondern auch klimafreundlicher zu ernähren. Und deshalb hat der grüne Schwabe Özdemir, der niemals Landwirtschaftsminister werden wollte, nach Kräften dazu beigetragen, die Bauern mit Vorschriften und Kontrollen zu schikanieren.

Wenn aber zum Beispiel die Bürger künftig viel weniger Fleisch und viel mehr Gemüse essen sollen, ist es blöd, wenn zugleich etwa auch noch den Unkrautvernichtungsmitteln der Kampf angesagt wird. Denn nun wird weniger geerntet und ist viel mehr mechanische Arbeit auf den Feldern nötig, mit mehr Maschinen, deren Betrieb nun gleich doppelt teurer wird. Wegfall der Agrardieselsubvention, Ende der KfZ-Steuerbefreiung für Traktoren. Regionales Bio-Gemüse und Obst werden kräftig verteuert, treiben weiter die Inflation und machen viele Leute arm. Nicht bloß die Bauern sind also die Dummen, sondern alle Bürger. Die Bauern kämpfen nicht nur um ihre eigenen Interessen. Deshalb haben sie unsere Solidarität verdient, wenn sie Aufruhr versprechen (im Gegensatz zu CDU-Mitglied Weselsky, dessen Lokführergewerkschaft aus Machtkalkül das ganze Land erpresst).

II.

Das hirnlose Chaos hat Methode, es ist uns aus der Energiepolitik vertraut: Gleichzeitiger Ausstieg aus Kernenergie und Kohle, die Energiepreise steigen ins Maßlose. Nur dem Klima dient das alles nicht. Es profitieren am Ende nur die, die Energie nach Deutschland liefern: gefracktes Flüssiggas, Strom aus Kernkraftwerken. So ist es jetzt auch in der Landwirtschaft: weniger Ackerbau von weniger Erzeugern zu Rekordpreisen. Mehr Importe. Das kommt davon, wenn die „große Transformation“ mit religiöser Inbrunst betrieben ohne Sinn und Verstand alles auf einmal will. Was ist von der Geisteskraft eines Landwirtschaftsministers zu halten, der so einen Kurs mitträgt und nicht sofort seinen Hut nimmt? Er bleibt, weil er lieber Ministerpräsident im Spätzleland werden würde. Auch das ist politische Logik.

III.

Zweites Beispiel: Von heute auf morgen werden „klimafreundliche“ Subventionen beim Autokauf gestrichen. Damit steht fest, dass sich kein Mensch, der bis drei zählen kann, noch eine teure E-Karre andrehen lässt, die auf Anhieb etliche tausend Euro teurer wird. Es ist sowieso eine Milchmädchenrechnung, sich einen überteuerten Elektroschlitten anzuschaffen, nur weil Vater Staat etwas dazu legt. Wer sich einer unausgereiften Technologie ausliefert, mit lächerlichen Reichweiten, mangelnder Ladelogistik, miserablem ökologischem Fußabdruck (weil so viel Ökostrom nicht produziert werden kann, und weil Batterien neue Umweltprobleme schaffen), statt auf die Weiterentwicklung des in Deutschland zu höchster Perfektion gebrachten Verbrennungsmotors mit neuen Brennstoffen zu setzen, dem ist sowieso nicht zu helfen.

Die Automobilwirtschaft erleidet durch das blindwütige Umsteuern auf Strombetrieb schweren Schaden, den das staatstreue Management und die Gewerkschaften untertänigst akzeptieren. Mit so viel Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens. Es wäre tausendfach vernünftiger, den Markt entscheiden zu lassen, statt Klimaplanwirtschaft zu betreiben. Die Tatsache, dass nun einige Hersteller die Staatsrabatte übernehmen, beweist, dass Märkte sich über Angebot und Nachfrage ganz von allein regulieren könnten.

Aber der freie Unternehmer ist in diesem Land ebenso ein verblasster Mythos aus vergangenen Tagen wie der freie Verbraucher. Gutmenschen wie Habeck trauen dem mündigen Bürger nicht über den Weg, sondern alles Böse zu. Er könnte ja von seinem Verstand Gebrauch machen. Von einem Tag auf den anderen endet das Umerziehungsprogramm – es war nicht auf Vernunft gebaut, sondern auf Geld. Geld, das der Staat gar nicht hat. Geld, das er den Bürgern erst noch wegnehmen muss, und hofft, dass die es nicht merken. Was ist von der Geisteskraft eines Wirtschaftsministers zu halten, der so einen Betrug anzettelt. Und sollte er, da der Betrug aufgeflogen ist, nicht seinen Hut nehmen?

IV.

Fazit? Mit dem wochenlang zusammengeschusterten Haushalts-Kartenhaus bricht mehr zusammen als nur der vage Versuch solider Haushaltsführung. Es scheitert auch das zentrale Projekt dieser Regierung, die „große Transformation“. Der Wind hat sich gedreht, daran gibt es keinen Zweifel. Vielleicht ist das die frohe Botschaft. Schöne Feiertage!


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Kommentare ( 76 )

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76 Comments
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HMSMUC
6 Monate her

Der Wind wird sich erst drehen, wenn der größte aller Dummköpfe Abstand von der Brandmauer nimmt und nicht auch noch mit den Zerstörern koalieren möchte. Diese Koalitionsaussage hat er ja dankenswerter Weise schon vor der Wahl gemacht.

Last edited 6 Monate her by HMSMUC
verblichene Rose
7 Monate her

„Und deshalb hat der grüne Schwabe Özdemir, der niemals Landwirtschaftsminister werden wollte, nach Kräften dazu beigetragen, die Bauern mit Vorschriften und Kontrollen zu schikanieren“. Das ist lustig, lieber Herr Herles. Also ich meine die unausgesprochene Frage danach, was zum Teufel er eigentlich jemals sein wollte? Nun, wenn es solch‘ verkrachte Existenzen türkischer Einwanderer neben der „Grünen“ tatsächlich nicht geben würde, frage ich mich, ob er wohl heute Bürgergeld beziehen würde, was ich ihm und mir übrigens gönnen und wünschen würde, denn in dieser „Situation“ macht man kaum etwas FALSCH! Aber er wollte ja VOR seiner eigentlichen Assimilation, verglichen mit der… Mehr

Hans E.
7 Monate her

Alles von der gottähnlichen Angela auf den Weg gebracht.
Beim pösen Schröder wurden die Privilegien mit Hilfe von BILD, Welt etc. gestrichen, die heilige Angela benötigt allein 30.000 Euronen für den Friseur, 10 teure Angestellte etc etc als Judaslohn für die Zerstörung unseres Wohlstandes.
Und gerade die Berlin-CDU: Abschiebestopp im Winter, keine Abschiebung für LGBTQ …, mehr Familiennachzug und 250 neue LGBTQ Projekte.
CDU = 100% Grüne Politik auch ohne Grüne Regierungsbeteiligung.
Fazit: Die CDU ist nichts anderes als ein Grüner Kreisverband in einem beliebigen Bundesland.
Frohe Weihnachten, lieber Herr Herles.

Kassandra
7 Monate her
Antworten an  Hans E.

Wegner soll mit Polizei und Rettung an Silvester auf die Straßen der angeblich von ihm regierten Stadt wollen.
Man wird sehen, wie er sich als „Friedensengel“ eignen wird. Denkt man an den damaligen OB Feldmann im Juli 2020 in Frankfurt hat sein Erscheinen des Nachts so arg viel wohl gar nicht gebracht – außer, dass sie ihn zusätzlich haben schützen müssen: https://www.youtube.com/watch?v=owx-9GIFuQU
Unglaublich, was im www so alles nur noch äußerst mühselig zu finden ist…

HGV
7 Monate her

Der Wind wird sich drehen, wenn die Profiteure der Ampelpolitik, wenn für die Migrationsindustrie, die Verwalter der Vorschriften und die Lobby der EE kein Geld mehr da ist und die Inflation des Alltags bei ihnen ankommt. Hat nicht die Amadeu Antonio Stiftung geheult, als ihre Subventionen für die „Demokratieförderung“ – sprich Meldeportale gekürzt wurden. Nachdem man die nötigen Milliarden zusammengekratzt hat, ist doch erstmal alles gut, oder?

Boudicca
7 Monate her

Es wird sich nur etwas drehen, wenn sich alle, die nicht mit der Welt-Klima-Verarmungspolitik der Ampel einverstanden sind, mit den Protesten der Bauern solidarisieren und mitmarschieren.

Kassandra
7 Monate her
Antworten an  Boudicca

Die Bauern werden auch diesmal über den Tisch gezogen – alleine deshalb, weil weder sie noch all die anderen, die demonstrieren, auch nur ansatzweise vernetzt zu denken imstande sind.
Das, was sie den Landwirten antun, ist nur eines der Themen, die zu Lasten Deutschlands und der Deutschen gefahren werden. Wenn nicht bald alle drauf kommen, an einem Strang zu ziehen, werden wir hier einen sang- und klanglos aber äußerst blutigen Untergang „erleben“.

Boudicca
6 Monate her
Antworten an  Kassandra

Wenn sie die Bauern über den Tisch ziehen, decken sie die Tafel komplett mit dem feinen Porzellan und dem Familiensilberbesteck.
Die Bauern arbeiten von früh am Morgen bis spät in die Nacht. An Sonn- und Feiertagen. Wenn es regnet, schneit oder heiß ist. Sie arbeiten dafür dass wir etwas zu Essen auf dem Tisch haben. Wenn ihnen von der von Welt-und Klimarettung beseelten Ampel die Existenzgrundlage entzogen wird, entziehen sie uns genau so das Überleben.
Wohl dem, der sich das Exil auf Fahrradwegen in Peru leisten kann.

Juergen Semmler
7 Monate her

Mit dem URTEIL des Bundesverfassungsgerichts wurde der….

..erste UND entscheidende SARGNAGEL …..

… in die „Transformations- Phantastereien…

…. reingezimmert mit …..

……..absehbarem DOMINO- EFFEKT in 2024.

ABER die SCHLICHTEN GEMÜTER DER AMPEL haben die ganze TRAGWEITE DER KONSEQUENZEN noch nicht gerafft und …

….marschieren fröhlich pfeifend weiter
bis zum bitteren ENDE. (hoffentlich bald !)

Elmar Hofmann
7 Monate her

„Der Wind hat sich gedreht, daran gibt es keinen Zweifel.“ (W. Herles) Ich erlaube mir zu zweifeln. Der Wind hat sich gedreht mit einer merkelwürdigen grünen CDU, die vor sich selbst noch mehr Angst hat als vor der bösen AfD? Der Wind hat sich gedreht mit einem Schmalspur-Oppositionellen bzw. Opportunisten Merz, der nach jeder ‚rechten‘ Aussage eine Rolle rückmerz vollzieht? Der Wind hat sich gedreht mit einem ÖRR, der onanistisch und selbstverliebt mehr sich selbst dient, statt den grundsätzlichen Forderungen des Rundfunkstaatsvertrags nachzukommen? Der Wind hat sich gedreht – mag sein, aber um 360 Grad. Baerbock lässt grüßen – ganz… Mehr

PapaAN
7 Monate her

Der Wind hat sich noch nicht gedreht, aber er wird sich im Januar 2024 drehen! Wenn sich Bauern, Spediteure, Bahngewerkschaft und der aufgeklärte Souverän zusammen tun, und dieses Land für Tage lahm legen, dann muss das Regime der Schande im Grünen Reich zurücktreten. Denn wenn die Ampel ausfällt, dann gilt Rechts vor Links!

Michael Palusch
7 Monate her
Antworten an  PapaAN

dann muss das Regime der Schande im Grünen Reich zurücktreten

Das wäre völlig verfrüht und in meinen Augen mit das Schlimmste, was passieren könnte.
Denn die Ampel würde einfach durch eine GroKo ersetzt, und dann?
Kanzler Friedrich Merz? Außenminister Andreas Roth? Verteidigungsminister Roderich Kiesewetter/ Norbert Röttgen? Finanzminister Olaf Scholz? Wirtschaftsminister Andreas Jung? Gesundheitsminister Karl Lauterbach?

Kassandra
7 Monate her
Antworten an  Michael Palusch

Von Prof. Mausfeld: in einer knappen Minute geklärt, was von repräsentativer Demokratie als „Tiefenindoktrination“ und entsprechend von Wahlen zu halten ist: https://www.youtube.com/watch?v=g2_Fnmd47Po
„Der Bürger muss verstehen, dass die „repräsentative Demokratie“ ein Konstrukt ist, um echte direkte Demokratie zu umgehen, bei der der Wähler eine echte Teilhabe an der Macht hätte. EU und Parteien sind die Eingangstore der grauen Eminenzen des Geldadels, die tatsächlich unsere Geschicke bestimmen.“ ergänzte hier einer in einem Kommentar.

Manfred_Hbg
7 Monate her
Antworten an  Michael Palusch

Zitat: „Denn die Ampel würde einfach durch eine GroKo ersetzt, und dann?“ > Das sehe auch ich so und habe es hier auch schon mehrmals hinterfragt: WAS sollte sich nach einer jetzigen Neuwahl mit einer dann wohl grünwoken CDU und einer noch schlimmeren grünwoken SPD ändern? Und sollte bei der grünwoken Merz-CDU deren Brandmauer fallen und das es dann ein Zusammengehen mit der AfD geben könnte, dann würde ich der AfD such gereade mit Blick auf die Merkel-Fans empfehlen sehr vorsichtig zu sein und für diese CDU nicht den „Lückenfüller“ zu spielen oder noch besser, aufs regieren mit einer/dieser grünwoken… Mehr

BellaCiao
7 Monate her

Wieder ein sehr zutreffender, guter Artikel von Wolfgang Herles. Selbst der Chef der Bundesnetzagentur und Ex-Grüner Klaus Müller durchkreuzt inzwischen die Pläne von Robert Klima- und Energieminister Habeck. Er hat die geplante Stilllegung von Kohlekraftwerken (zwecks Umstieg auf neue, erst noch zu bauende Gaskraftwerke, die statt der Kohle gefracktes Flüßiggas aus den USA verbrennen sollen) untersagt. (Siehe: Online-Artikel des FOCUS) Als Ingenieur mit ursprünglicher Ausbildung in der Elektrotechnik war mir schon lange klar, dass dies unausweichlich so kommen wird. Inzwischen ist zudem noch bekannt geworden, dass gefracktes LNG, wegen der damit verbundenen hohen Freisetzung an Methangas in die Atmosphäre, um… Mehr

Last edited 7 Monate her by BellaCiao
Michael Palusch
7 Monate her
Antworten an  BellaCiao

Selbst der Chef der Bundesnetzagentur und Ex-Grüner Klaus Müller durchkreuzt inzwischen die Pläne von Robert Klima- und Energieminister Habeck.

Da wird nichts durchkreuzt.
Die Bundesnetzagentur ist eine Behörde des BMWK . Man kann sicher sein, alles was von dort verlautbart wird, ist mit dem obersten Dienstherrn abgestimmt.

BellaCiao
7 Monate her
Antworten an  Michael Palusch

Da kann man drauf schauen, wie man mag. Fakt ist, dass Habeck bis 2030 raus aus der Kohle wollte und für das Frühjahr 2024 bereits angekündigt hatte, erste Kohlekraftwerke abzuschalten. Die Bundesnetzagentur hat jetzt das vorzeitige Abschalten (vor und bis 2030) einstweilen untersagt und offiziell erst ab 2031 erlaubt. Weil man dort genau weiß, dass es gar nicht ginge, ohne die Versorgung einzuschränken. Realistischerweise wird man auch bis 2035 und darüber hinaus sicher nicht auf Kohlekraftwerke verzichten können (außer wir reaktivieren die Kernenergie). Und Fracking-LNG zu verbrennen ist überhaupt keine Alternative zu Kohlekraftwerken, denn der Strom ist viel teurer und… Mehr

Michael Palusch
7 Monate her
Antworten an  BellaCiao

Die Sprechpuppe Bundesnetzagentur spricht auf Weisung des Ministers genau das aus, was eigentlich der Minister selbst aussprechen müsste, sich aber aus Eigenschutz nicht auszusprechen traut.

Last edited 7 Monate her by Michael Palusch
Eingeborener
7 Monate her
Antworten an  BellaCiao

Sehr treffender Kommentar! Die Frage ist nur, wann der „Point of no Return“ erreicht wird.

Maja Schneider
7 Monate her

Wie immer klare Worte, lieber Herr Herles, aber ganz so zuversichtlich wie Sie, dass der Wind sich dreht, vermag ich noch nicht sein. Diese Ampel verteidigt ihre Pfründe mit allen Mittel, auch gerne gegen gesetzliche Grundlagen. Das Grundgesetz wird entweder völlig verbogen oder ganz ignoriert. Sie will die „Transformation“ so schnell wie möglich umsetzen und Faktenschaffen, koste es was es wolle, denn selbst unter unseren Politdarstellern könnte es vielleicht doch den einen oder anderen geben, der ahnt, dass das satte Leben nicht mehr lange dauern wird. Ihnen und dem ganzen Team von TE eine trotz allem schöne Weihnachtszeit mit viel… Mehr