In der ausweglosen Corona-Ödnis

Es geht nicht nur darum, Übergriffe im Rahmen der Corona-Krise zu verhindern, sondern diesen Rahmen aufzubrechen. Wenn die Gesundheit zur deutschen Obsession wird, geht die moderne wirtschaftliche, politische und kulturelle Substanz des Landes verloren.

imago images / Future Image

Mitte März jährt sich zum zweiten Mal der Beginn der Corona-Krise in Deutschland. „Erst zwei Jahre?“, wird sich mancher fragen, denn es fühlt sich viel länger an. Das liegt gewiss daran, dass diese Krise ein ständiges Hin und Her ist, mit immer neuen Anläufen der Lösung, die dann wieder als ungenügend verworfen werden. Eine unendliche, hoffnungslose Baustelle. Wie war es noch am Anfang?

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Die Fotographien von Bettina Hagen (Tichys Einblick 5/2020) zeigen die verwaisten Straßen in Hamburg. Der erste Lock-Down. Eine gespenstische Öde. Damals konnte man die reale Gefährlichkeit des Virus nicht einschätzen. Man konnte nicht ausschließen, dass es ein hochansteckendes, tödliches Virus war, vergleichbar mit dem Ebola-Virus. Drohte eine neue Pest? Es war verständlich, dass diese Situation große Befürchtungen auslöste. Die Bereitschaft, extreme Schutzmaßnahmen zu ertragen, war groß. Das italienische „Bergamo“ mit seinen überfüllten Krankenhäusern, in denen vielfach vergeblich um das Leben von Menschen gekämpft wurde, und der Abtransport der Toten auf Lastwagen – diese Bilder waren in unseren Köpfen.

Was ist seitdem geschehen? In dem ganzen Gewirr von Ereignissen, Maßnahmen und Erfahrungen kann man zwei große Linien erkennen: Zum einen hat sich das Virus als weniger gefährlich erwiesen, als am Anfang befürchtet wurde. Zum anderen wurden aber die Schutzmaßnahmen nicht im gleichen Maßstab zurückgefahren. Die Corona-Gefahr wurde nicht wieder in die Normalität des Lebens eingefügt. Bis heute finden Wirtschaft, Staat und Kultur, das öffentliche Leben und das menschliche Miteinander nicht zurück zu ihrer Eigenständigkeit und freien Entfaltung.

Und auch das Sprechen über Corona findet nicht – trotz des Wissens um die begrenzte Gefährlichkeit des Virus und trotz der Entwicklung gefahrensenkender Impfstoffe – heraus aus der Extrem-Sprache der ersten Wochen. Immer noch werden aus Einzelphänomenen gewaltige „Wellen“ konstruiert, die das ganze Land zu verschlingen drohen. So ist unser Land in ein Corona-Abwehr-Lager verwandelt worden. Wohlstand, Schönheit, Großzügigkeit und Eigeninitiative wurden geopfert. Einige wenige „Experten“ geben nun schon zwei Jahre lang – man mag es kaum glauben – den Takt des ganzen Landes vor.

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Das Zusammenschrumpfen des Landes – Eine kleine Liste der Schlagzeilen auf dem Titelblatt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zwischen dem 1.12.2021 und dem 15.1.2022 kann dies Schrumpfen des Landes verdeutlichen. Aufgelistet sind Tage, an denen die Hauptschlagzeile der FAZ als seriöser „Zeitung für Deutschland“ dem Corona-Thema gewidmet war:

01.12.2021 – „Einigung auf allgemeine Impfpflicht“
04.12.2021 – „Spahn: Trauriger Höhepunkt der Pandemie an Weihnachten“
08.12.2021 – „Scholz: Die Gesellschaft ist nicht gespalten“
10.12.2021 – „Scholz: Notfalls kurzfristig Einschränkungen zu Weihnachten“
11.12.2021 – „Mitarbeiter in Pflegeheimen müssen bis 15. März geimpft sein“
15.12.2021 – „Impfstoffmangel gefährdet Booster-Kampagne“
17.12.2021 – „Lauterbach will Kampagne für Auffrischimpfungen beschleunigen“
20.12.2021 – „Lauterbach: Kein harter Lockdown vor Weihnachten“
21.12.2021 – „Kontaktbeschränkungen für Geimpfte vor Sylvester geplant“
22.12.2021 – „Scholz bittet Bürger um weniger Kontakte an Weihnachten“
23.12.2021 – „Lauterbach verspricht für Januar 30 Millionen Impfungen“
24.12.2021 – „Steinmeier dankt der ‚stillen Mehrheit‘ für Impfbereitschaft“
27.12.2021 – „Regierung strebt Impfquote von 80 Prozent bis Ende Januar an“
28.12.2021 – „Buschmann spricht sich gegen Aufbau eines Impfregisters aus“
29.12.2021 – „Behinderte Menschen müssen bei Triage besser geschützt werden“
30.12.2021 – „Lauterbach: Inzidenz zwei- bis dreimal höher als ausgewiesen“
31.12.2021 – „Olaf Scholz: Misstrauen gegen Impfungen aufgeben“
03.01.2022 – „Drosten: Für Ungeimpfte über 60 wird es ‚richtig gefährlich‘“
04.01.2022 – „Lauterbach kündigt neue Quarantäne-Regeln an“
06.01.2022 – „Gesundheitsminister wollen Quarantänezeit verkürzen“
08.01.2022 – „Quarantäne entfällt für geboosterte Kontaktpersonen“
11.01.2022 – „CDU will im Bundestag keinen Antrag zur Impfpflicht vorlegen“
13.01.2022 – „Scholz will ‚unbürokratische‘ Impfpflicht für alle Erwachsenen“
14.01.2022 – „Lauterbach: Nur mit Impfpflicht ist Belagerungszustand zu beenden“

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Monotonie und Verdrängung – Die Liste dokumentiert eine erschreckende Eindimensionalität: An mehr als der Hälfte der Werktage war „Corona“ das dominierende Thema. Und nicht nur ein Thema: Die Monotonie der Appell-Überschriften, das Beschwören des Landes durch einzelne Politiker, zeigt die extrem einseitige Formierung der Öffentlichkeit. Vergleichbares gab es wohl nur in Weltkriegszeiten. Aber es ist nicht Weltkrieg. Die berechtigte fundamentale Unsicherheit der ersten Wochen hat sich erledigt. Wir wissen eigentlich, dass wir nur ein begrenztes Problem haben. Wir brauchen keine Umstellung auf eine Kriegswirtschaft, keine Ausrichtung der gesamten staatlichen Infrastruktur auf Verteidigungszwecke, keine Zensur der öffentlichen Meinung.

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Aber die Schlagzeilen belegen, dass das Land einfach nicht in seinen Normalbetrieb zurückfindet. Genauer gesagt: Das wird nicht zugelassen. Es herrscht immer noch eine Rhetorik des Ausnahmezustands. Die Schlagzeilen sind ein Zeitdokument: die Reduktion des Landes auf ein einziges Thema. Eine große Gesundheits-Angst verdrängt alle anderen Aufgaben, die sich im Normalbetrieb des Landes inzwischen angehäuft haben. Sie verhindert, dass sich Deutschland rational mit der Inflation auseinandersetzt, mit der Energieknappheit, mit dem zunehmenden Druck auf den Wohnungsmärkten und Verkehrssystemen, mit den Leistungsproblemen im Bildungswesen, mit den Nachwuchsproblemen in der Berufswelt, mit der Fragilität unserer außenpolitischen und außenwirtschaftlichen Aufstellung. Und auf diese Weise wird der rapide angewachsene Schuldenberg verdrängt, der die Zukunft des Landes belastet.

An diesen Fronten fehlt es wahrlich nicht an Ereignissen – doch wo sind sie in den vergangenen Monaten eine Schlagzeile wert gewesen? So ist auch dort, wo es um den Umgang mit Corona geht, nur von der Betroffenheit der einzelnen Menschen die Rede. Der Existenzkampf von Unternehmen und ganzen Branchen, der Ausfall ganzer Jahre regulären Schulunterrichts, das Ausbluten der Kultureinrichtungen und des Vereinswesens – also alles, was den Strukturbestand eines modernen Landes betrifft – findet auf den Titelblättern unserer Leitmedien keinen Platz. Natürlich haben sich Vertreter von Unternehmen, Infrastrukturen und Kultureinrichtungen unzählige Male geäußert – aber niemals wird ihren Aussagen der gleiche Rang wie den Vertretern und Beratern unserer Gesundheits-Regierung eingeräumt.

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Der Weg in die Einöde – So ist Deutschland ein eindimensionales Land geworden. Die anfangs schwer einschätzbare Bedrohung hat sich längst relativiert, aber das zieht keine Revision der politischen Entscheidungen und der medialen Wahrnehmung nach sich. Wie ist das möglich? Wie konnte eine solche Schrumpfung des Landes geschehen? Vor allem: Wie ist es möglich, dass die Monotonie so lange aufrechterhalten wird? Eine Antwort wäre: Es gibt in diesem Land beim Thema „Gesundheit“ eine fundamentale Angst, die auch bei begrenzten Anlässen sofort wieder aufflammt. Es herrscht eine Art absolutes Reinheitsgebot in Sachen Gesundheit, das erst erfüllt ist, wenn der Gesundheitsfeind völlig besiegt und definitiv ausgeschaltet ist.

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An dieser Erklärung ist sicher etwas dran. Aber dabei wird eine Tatsache übersehen: Deutschland und die Deutschen haben inzwischen eine geschichtlich gebildete und tradierte Erfahrung, dass man mit gravierenden Gefahren für die Gesundheit leben muss und leben kann. Für die Kriegsgenerationen und auch die ersten Nachkriegsgenerationen ist das noch eine eigene Erfahrung. Aber auch spätere Generationen können, wenn sie der neuzeitlichen Geschichte ihres Landes Interesse und Achtung entgegenbringen, viele Beispiele dafür finden, dass diese Geschichte keine Angstgeschichte war, die völlig auf Gefahren und Bedrohungen fixiert war, sondern die mit gravierenden Gefahren und Bedrohungen leben und arbeiten konnte. Es muss also in unserer Gegenwart etwas geben, das uns von diesem nationalgeschichtlichen Erfahrungsschatz entfremdet (und das muss in vielen Ländern der Fall sein).

Und ja, da ist etwas: Es gibt einen verbreiteten Glauben, dass der Krieg gegen den Gesundheitsfeind zu gewinnen wäre. Dass in der Corona-Krise ein absoluter Sieg greifbar nah wäre. Im Namen dieses Glaubens wird erklärt, dass die Festlegung des ganzen Landes auf eine einzige Priorität sinnvoll und geboten sei. Dass deshalb Stilllegungen und Zugangsbeschränkungen sogar ein Zeichen von besonderem „Mut“ seien. Während die Regierenden immer wieder neue lähmende Auflagen für Wirtschaft, Staat und Kultur erfinden, deklarieren sie sich zu einer „Koalition des Aufbruchs“! Das blendet nicht nur die realen Erfahrungen mit der Corona-Krise aus, sondern auch alle geschichtlichen Erfahrungen dieses Landes. Sie kennen keine Vergangenheit mehr, sondern nur noch Zukunft. Diese Zukunft soll alle Siege bereithalten.

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Und dies große Endsiegs-Versprechen ist das eigentliche Geheimnis … der Globalisierung. Sie soll auf magische Weise die Ressourcen zum endgültigen Sieg haben, welche die Nationalstaaten nicht hatten. Was für ein naiver Gespenster-Glaube ist da am Werk: Das Handeln muss bloß „global“ sein, um über alle Hemmnisse der Realität erhaben zu sein. Aber mit dieser Naivität löscht die Globalisierung den lebendigen Erfahrungsschatz, den jede Nation in „harten Zeiten“ erworben hat, und der ihr jetzt zeigen könnte, mit welchen Gefahren sie leben kann, ohne sie besiegen zu müssen.

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Das Märchen vom „kalten Herz“ – Das ist die Lage, in der wir als einzelne Bürger und als Nation, zusammen mit anderen Nationen in ähnlicher Lage, gestellt sind. Es ist viel Verödung und Verlust im Spiel, aber es funktioniert nur, weil ein immenses Sieges- und Heilsversprechen im Raum steht. In mancher Hinsicht erinnert dieser spekulative Tausch von einem greifbaren Leben gegen ein reines Wunschziel an das Märchen vom „kalten Herz“.

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Das Siegesversprechen – Der neue Gesundheitsminister zum Amtsantritt (siehe FAZ, 7.12.2021): „Wir werden den Kampf mit der Pandemie gewinnen, und für weitere Pandemien werden wir besser gerüstet sein, als wir es für diese gewesen sind.“

Eben nicht: „Wir“ haben bis jetzt nicht gelernt, uns in der Corona-Pandemie damit zu begnügen, die Gefahr einzuhegen und zu mäßigen. Also hinzunehmen, dass das Land mit diesem Virus auf absehbare Zeit leben muss. Aber solange dieses „Wir“ in dieser exemplarischen Krise nicht die Fähigkeit zu einem „kleinen Ziel“ erworben hat, wird sich dies Land auch bei allen weiteren Pandemien wieder in den gleichen hoffnungslosen Kämpfen festfahren.

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Die gute Kriegsmüdigkeit – Ein recht großer Teil der Menschen in diesem Lande – Geimpfte und Ungeimpfte – ist mittlerweile schon weiter. Gewiss sind sie sich nicht aller Zusammenhänge bewusst, die in dieser Krise eine Rolle spielen. Das müssen sie auch nicht. Sie sind ganz einfach und mit gutem Recht „kriegsmüde“. Sie sind das endlose mediale Corona-Trommelfeuer leid, die ständig wechselnden Botschaften der Regierenden, das notorische Zurückbleiben der Taten hinter den Worten – die ganze Wichtigtuerei eben. Und hinter diesem Überdruss der Menschen steht die Ahnung, dass dieser Krieg nicht zu gewinnen ist.

Vielleicht beschleicht manchen auch noch eine andere böse Ahnung: Wenn die einmütige Siegeszuversicht, mit der in der Corona-Krise ein viel zu hohes Ziel gesetzt wurde, sich nun als irreführend und naiv erweist, muss man da nicht auch bei anderen Krisen Ähnliches befürchten? Weist nicht gerade die ausgerufene „Klima-Katastrophe“ ein ähnliches Muster auf? Hat man sich bei dem folgenreicheren Krieg gegen das CO2 im Namen eines dauerhaft „heilen Klimas“ nicht auch in ein viel zu hohes Ziel verrannt? Und ist die Einmütigkeit, mit der das ganze Land unter das „Klima-Ziel“ gestellt wurde, nicht eher ein schlechtes Vorzeichen?

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Kommentare ( 35 )

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35 Comments
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Maja Schneider
3 Monate her

Alle im letzten Absatz gestellten Fragen sind unbedingt mit „Ja“ zu beantworten, Corona ist der Probelauf, und der hat viel zu gut funktioniert, als dass man ihn nicht auch beim Klimaterror hervorragend und vielleicht mit noch mehr Druck und Kontrolle durchsetzen könnte, die Unterwerfung hat mehrheitlich gut funktioniert, die ausgearbeiteten Pläne und Überlegungen seitens der Regierungen zur Aufrechterhaltung des Angst-Pegels hat sich als richtig erwiesen. Viele können deshalb und auch wegen der vielen (bewusst) gestreuten täglichen Widersprüche und Meldungen, die dann am nächsten Tag wieder zurückgenommen werden, nicht mehr klar denken geschweige denn Fragen stellen (einige wollen es wohl auch… Mehr

StefanB
3 Monate her

„Aber es ist nicht Weltkrieg.“

Doch, es ist Weltkrieg – und zwar Weltkrieg der politischen Systeme. Corona ist Mittel zum Zweck der Abschaffung der Freiheit.

M. Nobis
3 Monate her

Mir fällt in dem Zusammenhang immer die Geschichte von Cpt. Ahab und Moby Dick ein…man weiß wie das aus ging.

Biskaborn
3 Monate her

Hervorragender Artikel. Zwei Anmerkungen. Meine latente Befürchtung betreffs der genannten.Überschriften: es sind auch und vor allem die Medien die das Thema permanent hochhalten. Damit werden sie davon entbunden über eklatante Mängel der Regierungspolitik zu berichten. Etwas was sie schon lange nicht mehr machen wollen weil das ihrem strengen Links-Grünen Narrativ, welches nicht beschädigt werden darf, widerspricht.. Übrigens fehlte in der Aufzählung das mittlerweile totgeschwiegene Thema Illegale Migration. Noch ein Punkt, viele Menschen gieren nach Corona Panik, die wollen solle Überschriften und hektisch agierende Politiker. So wird auch der Weg in die Impfpflicht, wir werden es erleben, freigemacht!

Peter Pascht
3 Monate her

Die Verkaufsläden in der Innenstadt meines kleinen Heimatstädtchens sind zu 80% geschlossen, nicht aus langeweile, sondern weil sie Bankrott gegangen sind. Menschen in der Fußgängerzone sieht man keine mehr, da wo auch im freien Kaffee, Kuchen und Eis, bei einträglichem Plausch vonstatten ging. Was ich noch schlimmer finde: Menschen singen nicht mehr, Menschen Spaßen nicht mehr, Menschen nehmen sich nicht mehr die Zeit sich freundlich zu Grüßen und eventuelle noch einen kleinen Plausch zu halten. Sie scheinen alle gefangen zu sein, in einem Gefängnis, in welches sie sich selber begeben haben, und sich nur zeitweilig, nur auf Freigang zu befinden… Mehr

Peter Pascht
3 Monate her

Die hier aufgeführte Liste ist bezeichnend für das Chaos der Corona Politik, aber bei weitem noch nicht vollständig. Menschen welche die Naturgesetzte dieses Universums nicht verstehen, nicht verstehen wollen. Dass die Coronapolitik in einem nicht mehr überschaubaren Chaos enden wird, ergibt sich schon aus einem fundamentalen Naturgesetz. Diese Epidemie ist ein stochastischer (zufälliger) Prozess, wie die Infektionszahlen des RKI belegen. Das diese Zahlen ungenau sind spielt keine Rolle. Für jeden stochastisch dynmischen Prozess gilt aber ein Naturgesetz. Naturgesetz: Die Entropie jeden stochastischen Prozesses kann immer nur wachsen. Die Politik hat es nicht geschafft einen gesteuerten Prozess zu formieren. Wachsender Entropie… Mehr

Eloman
3 Monate her

Man sollte bei der Beurteilung der Ereignisse seit Anfang 2020 auch die sogenannte Große Corona-Rochade nicht vergessen. Anfang 2020 waren es eher Konservative, zB AfD-Politiker wie Alice Weidel, die vor einer Pandemie gewarnt haben und die Merkel-Bande fragten, was man denn dagegen plane. Damals hat man sich auf der linken Seite des politischen Spektrums noch darüber lustig gemacht und behauptet, die würden das nur aufbauschen um Grenzen zu schließen. Von Regierungsseite wurde abgewiegelt und gesagt, es wäre alles halb so schlimm und Deutschland sei gut vorbereitet. Dann hat man das Potenzial, dass politisch darin steckt, erkannt und blitzschnell kehrte sich… Mehr

Dozoern
4 Monate her

Corona hat eine gesundheitliche, eine politische und eine gesellschaftliche Dimension. Gesundheitlich ist Corona keine größere Bedrohung als eine mittlere Grippewelle. Der Rest ist Inszenierung mit Hilfe der Medien und willfähriger Virologen. Politisch dient Corona als Ablenkung von den ständigen Krisen des Spätkapitalismus seit dem Jahr 2000, die jetzt in einen Überschuldungs-Tsunami und hohe Inflation gemündet sind. Vorbereitet wird die digitale Kontrolle und Gängelung der Untertanen, mit Digitalem Geld und Sozialen Erlaubnisscheinen, ohne die niemand mehr am Leben teilnehmen können wird. Gleichzeitig wird die Übernahme der Wirtschaft durch die globalen Fintec-Konzerne, wie Blackrock, Google, Apple & Amazon extrem beschleunigt. Gesellschaftlich dient… Mehr

Last edited 4 Monate her by Dozoern
RMPetersen
4 Monate her

Die F.A.Z. ist in der gleichen Blase wie ARD+ZDF und trötet die gleichen Parolen.
Warum?? Hält sie ihre Leser für genauso blöd oder versteht sie das als Auftrag „in schwerer Zeit“?
(„In einer solchen Zeit hat die Presse eine große Mission zu erfüllen.“ Goebbels, April 1933)

Karsten Maltinger
4 Monate her

Zitat: „Man konnte nicht ausschließen, dass es ein hochansteckendes, tödliches Virus war, vergleichbar mit dem Ebola-Virus.“ Zitatende.
„Man“ nicht, Herr Held aber unzählige Fachleute neben Prof. S. Bhakdi wußten bereits im April 2020, daß es auszuschließen war !