Trump: Das Problem der Gewalt in Portland wäre leicht zu lösen

Portland kommt nicht zur Ruhe. Nach Unruhen vor seinem Wohnblock will Bürgermeister Ted Wheeler dringend umziehen. Unterstützung aus Washington lehnt er weiterhin entschieden ab. Trump spricht von einem Problem, das sich leicht lösen ließe, wenn man nur wollte. Doch viele wollen lieber das Problem.

imago Images/ZUMA Wire

Ted Wheeler will aus seiner Wohnung im schicken Pearl District von Portland ausziehen. Der Bürgermeister der Stadt im Bundesstaat Oregon, der sich einst gerne den BLM-Protestlern zugesellte, wurde dabei schon einmal vom Tränengas der Feds getroffen und hieß danach nur noch »Teargas Ted«. Am Montag war Wheelers 58. Geburtstag. Eine Menschenmenge fand sich auf der Straße vor seiner Eigentumswohnung ein. Die Protestler entzündeten ein Feuer ebenso wie mitgebrachte Feuerwerkskörper und sangen unter anderem »Happy tear gas to you«. Auf dem Weg zu ihrem Geburtstagsprotest hatten die Aktivisten wiederum Geschäfte ausgeraubt, zum Teil wohl, um in einem Möbelladen Brennmaterial zu gewinnen. Einige zogen später mit einem großen Transparent herum, auf dem »Resign« stand: Treten Sie zurück, Herr Bürgermeister. Ihr Volk verlangt es. Dasselbe Volk warf brennende Gegenstände in ein anliegendes Geschäft.

CNN hatte bei ähnlicher Gelegenheit in Kenosha von »feurigen, aber meist friedlichen Protesten« gesprochen.

Angesichts dieser neuen Welle der Gewalt wollte der Gouverneur von Oregon eigene Polizeibeamte nach Portland schicken. Ihm widersprach allerdings die Vereinigung der Polizeichefs und Sheriffs in Oregon: Man werde keine Beamten nach Portland schicken, da kriminelle Unruhestifter dort von der Justiz nicht zur Verantwortung gezogen würden. Chad Wolf, agierender Minister für Heimatschutz, rief Bürgermeister Ted Wheeler nochmals auf, eine weitergehende Unterstützung durch Bundestruppen anzunehmen, um endlich Recht und Gesetz in Portland wiederherzustellen. Wheelers Untätigkeit sei es, die diese Unruhen in bald 100 Tagen wesentlich befeuert habe. Er müsse endlich die Herstellung der öffentlichen Ordnung in den Vordergrund seines Handelns rücken. Schafft er das nicht, so Wolf weiter, dann hätte die Bundesregierung keine andere Wahl mehr. Die amerikanischen Bürger müssten unbedingt vor der Gewalt geschützt werden. Trump hat immer wieder gesagt, dass seine Beamten sofort in jeden der Bundesstaaten eilen würden, der um ihre Hilfe bittet. Ein einfacher Anruf genügt.

Am Dienstag entschuldigte sich Wheeler in einem offenen Brief bei seinen Nachbarn für die »Beschädigung unseres Zuhauses« und die resultierende »Furcht«, die seine Mitbürger durchleben mussten, nur weil ihr Nachbar ein politisches Amt bekleidet. Das war sicher recht zartfühlend von Wheeler gedacht, entspricht aber zugleich in so fataler Weise dem neuen Standard normierter Gefühlswelten für alle und jeden, dass man sich wie in Gummi gepackt fühlt. Wheeler besitzt derzeit noch eine Zwei-Zimmer-Wohnung für 840.000 Dollar in der Anlage mit 114 Parteien. Doch wohl nicht mehr lange, seine Flucht vor den BLM- und Antifa-Aktivisten ist schon geplant. Sie wird wohl in einer gut bewachten Vorstadtsiedlung enden.

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Doch wie dem auch sei, von linksgerichteten Medien und Politikern wird – auch angesichts dieser schon Alltag gewordenen Zuspitzung – noch immer das Narrativ der Polizeigewalt in den Vordergrund gerückt. Ein Video zeigte nun einen Polizisten im Clinch mit einem Demonstranten, den er am Boden festhält und mehrmals gegen den Kopf boxt. Der Zusammenhang solcher Ereignisse, die Verzweiflung der Beamten angesichts einer quasi offiziell begünstigten Gewalt der Protestler, wird dabei regelmäßig ausgeblendet. Wheeler verurteilte alle Formen der Gewalt, die endlich aufhören müsse. Doch was hat er dafür getan, damit dies geschieht?

Auch der schwarze Polizeichef der Stadt, Chuck Lovell, mahnte, dass nunmehr alles getan werden müsse, die Gewalt aus der Stadt zu vertreiben, zumindest irgendeine rote Linie müsse man ziehen, die die Protestler nicht mehr überschreiten dürfen. Die Situation eskaliere zusehends, die allnächtlichen Gewaltorgien führten zu stetig steigenden Kosten.

Was Bürgermeister Wheeler getan hat, lässt sich leicht zusammenfassen. Er versuchte sich zuletzt wie schon früher wieder an einem Wahlkampf-Rundumschlag gegen Donald Trump, den er beschuldigt, »Hass und Vitriol« zu verbreiten. Ein Satz von ihm klingt fast schon unwirklich: »Und jetzt verlangen Sie von mir, die Gewalt zu stoppen, die Sie mit erschaffen haben.« Deutsche Medien beten diesen Satz nach, der natürlich nicht Wheelers Copyright trägt, sondern für jeden demokratischen Amtsträger gemeinfrei ist. Worauf es hinausläuft, ist, dass Wheeler selbst keine Verantwortung für seine Stadt übernehmen will, sich zugleich aber auch hilflos angesichts der permanenten Gewaltexzesse zeigt. Unterstützung durch Bundestruppen hat Wheeler wiederum brüsk abgelehnt.

Der einfachste Weg ist auch der gefährlichste

Trump hatte freilich schon vor Wochen „Feds“, als Sicherheitskräfte der Bundesregierung, nach Portland geschickt, unter anderem um das Gebäude des dort sitzenden Bundesgerichts davor zu schützen, in die Luft gejagt oder abgebrannt zu werden. Das sei die Alternative gewesen, die die Unruhestifter der Stadt angeboten hatten, wie Trump nun im Gespräch mit Laura Ingraham auf Fox News sagte.  

Unruhen in den USA
In Portland feiert die Antifa einen politischen Mord
Trump hält das Problem von Portland anscheinend für relativ leicht zu lösen, denn es gehe nur um »eine Gruppe Anarchisten, die von außen bezahlt werden«. Inzwischen habe man – also die von Trump entsandten Feds – viele von ihnen in Haft genommen. Später wird Trump sagen, dass er die Situation in Chicago viel schwieriger findet. Offenbar macht der Präsident einen Unterschied zwischen tief in der Gesellschaft eingewurzelter Kriminalität und künstlich angeheizten Unruhen. Das »angeblich liberale« Portland, so Trump, sei erschöpft von diesen Zuständen. Doch die demokratischen Amtsträger verteidigten die Straßengewalt auch noch. Das sei schon sehr merkwürdig, als hätten alle dort »warped minds« (krumme, verzerrte Gehirne). Er sieht »Krankheit« und schiere Angst am Werk. Eine Art Stockholm-Syndrom.

Noch interessanter sind einige andere Bemerkungen Trumps, die eher das große Bild malen. So hält er die Unterstützer und Geldgeber von Black Lives Matter und ähnlichen Organisationen für schwach. Ingraham möchte das erklärt haben: Was heißt schwach? Trump erklärt sein Verständnis: »Sie nehmen den einfachsten Weg, aber das ist ein sehr gefährlicher Weg.« Black Lives Matter sei eine marxistische Organisation. Trump findet dabei schon den Namen der Bewegung diskriminierend, das sei »schlecht für Schwarze, schlecht für uns alle«. Man kann seine Haltung offenbar mit den Worten umreißen: »Alle Leben sind wichtig.« Dass ein Präsident der Vereinigten Staaten diese Ansicht nur noch derart vorsichtig andeuten mag, sagt leider eine Menge über das Land und seine Medien aus.

Von törichten und dummen Geldgebern

Trump wundert sich also über die Financiers von BLM und Antifa, die er zugleich »dumm und töricht« oder »närrisch« (»stupid and foolish«) nennt. Für Trump ist es schon nicht mehr rationalisierbar, dass Menschen, die zu Wohlstand gekommen sind, ihr Vermögen für den Umsturz der bestehenden Ordnung, für die Chaotisierung des Gemeinwesens ausgeben. Trump sagt es drastisch und gut verständlich: »Diese Menschen werden stürzen, sie werden ihr Leben verlieren, es sind einfach dumme Narren, die eine Menge Geld verdient haben.« Trump und Ingraham stimmen darin überein, dass amerikanische Unternehmen hunderte Millionen Dollar an die BLM-Bewegung gespendet haben, was für Trump wiederum ihre Schwäche belegt.

Etwa zur Halbzeit des Interviews (am Ende des ersten Teils) kommt wieder das Thema der Kontrolle durch Geld auf. Ingraham möchte eigentlich nur wissen, welche innerparteilichen Akteure den »schwachen« Biden lenken könnten. Sind es die Obamas, Kamala Harris, Bernie Sanders? Doch Trump antwortet ihr nicht direkt, hebt vielmehr auf Figuren ab, die noch weiter im Dunkel versteckt seien und mit denen er offenbar nur die reichen Geldgeber der Demokratischen Partei meinen kann: »Es gibt die Menschen auf den Straßen und Menschen, die die Straßen kontrollieren.« Trump berichtet von schwarz gekleideten Schlägern, die in Flugzeugen zum Parteitag der Republikaner angereist wären. Auf die Nachfrage Ingrahams sagt er, das Geschehen werde noch untersucht, er könne nichts weiteres sagen. Der Vorfall ist tatsächlich etwas unklar, manche halten ihn für das Erzeugnis seiner Fantasie.

Durchaus in Übereinstimmung mit bekannten Tatsachen steht aber, was Trump zu den Geldgebern von Black Lives Matter ebenso wie der Demokratischen Partei sagt. Seine ungekürzte Aussage: »Das Geld kommt von einigen sehr dummen reichen Leuten, die sich keine Vorstellung davon machen, dass, wenn ihre Sache jemals Erfolg haben sollte – was nicht passieren wird –, sie den Wölfen vorgeworfen würden, wie man es noch nie gesehen hat.«

Verbesserte Umfragewerte für Trump

Ende August wurde eine neue Umfrage des Emerson College veröffentlicht, nach der die beiden Kandidaten nunmehr Kopf an Kopf liegen. Nur zwei Prozentpunkte trennen Trump (47 Prozent) noch von Biden (49 Prozent), und das ist weniger als die statistische Unsicherheit. Auch die Zustimmung zu Trumps Amtsführung ist im Vergleich zum Juli um vier Prozentpunkte gestiegen (jetzt 49 Prozent).

Das vielleicht interessanteste Ergebnis der Umfrage: Die Unterstützung schwarzer Wähler für Trump hat sich im Vergleich mit seiner ersten Wahl 2016 verdoppelt: 19 Prozent heute im Vergleich zu sieben Prozent damals. Ebenso könnte Trump bei den Hispanics an Boden gewonnen haben (von einst 29 Prozent auf nun 37 Prozent). Trump nannte diese Umfragen gut für sich selbst. Er muss nur von der fortwährenden Verfälschung aller Umfragen durch die einseitige Medienberichterstattung ausgehen, um seinen sicheren Sieg aus ihnen abzuleiten.

Auch andere nach den respektiven Parteitagen durchgeführte Umfragen zeigen einen engeren Abstand zwischen den beiden Kandidaten. Das zeigt vor allem eins: Im direkten Vergleich kann Trump Biden schlagen.

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Kommentare ( 70 )

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70 Kommentare auf "Trump: Das Problem der Gewalt in Portland wäre leicht zu lösen"

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Die Wahl die die Amerikaner haben ist katastrophal. Einen amtierenden Präsidenten, der zwar auf der richtigen Seite steht aber um so weniger von Diplomatie versteht und sehr unstet agiert.

Auf der anderen Seite einen hochgradig dementen Kandidaten, mit einer Vizepräsidentin, die keine Probleme hat unschuldige Menschen durch Lügen langjährig in den Knast zu bringen nur um ja keinen Fehler einräumen zu müssen. Diese Frau geht vermutlich über Leichen und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Nun denn Pest oder Cholera? Ich schätze die Überlebenschancen sind mit Trump wesentlich höher.

Das eigentliche US Problem, mMn, ist der Kampf zwischen Befürwortern des Globalismus, (das sind global agierende, mächtige US Konzerne wie Facebook, Amazon, Apple, Microsoft, etc. dazu US Finanzwelt) und dessen Kontrahenten, die das meiste Geld im Lande verdienen (meistens in Leistungs- und Versorgungsbereichen). Die ersten betreiben ihr Lobbyismus indem sie die korrupten und dummen demokratischen Politiker beeinflussen und die anderen beschwören durch die Parole wie „Make America great again“ die alten guten Zeiten heraus. Der die Straßen beherrschende Mob spielt wie immer eine Rolle der nützlichen Idioten in den Händen der Befürwortern der globalen Ordnung. Hat aber außer der stark… Mehr
Zwei Dinge: es besteht die Gefahr, dass die MSM und die Politik in all ihrer Verzweiflung ‚plötzlich‘ „entdecken“, dass die so genannten „Covidioten“ und die so genannten Reichsbürger wie andere Teile des Rechtsextremismus auch von … z.B. den Russen bezahlt wird. Trump hat ihnen ja schon die Phrasen geliefert. Bei der AfD haben sie das schon versucht. Und? Hat es was genützt, das zu erkennen? Es hat sich gezeigt, dass 93% der BLM- Proteste friedlich sind. Vielleicht werden tatsächlich thugs eingeflogen, um unliebsame Politiker loszuwerden. Was hat Wheeler denn getan, dass er den Zorn derer spürt, die er gewähren lässt?… Mehr
Schauen Sie einmal wer BLM unterstützt und wer die Medien in den USA steuert. Wenn Sie dann auf die gleichen Namen oder Geldgeber-Organisationen stoßen ist dass natürlich wieder der reine Zufall. Das Spiel ist immer dass gleiche, wie schon bei der Demo in Berlin geht es um Ablenkung, Verwirrung und im Endeffekt Täuschung der Bevölkerung. Die Verantwortlichen schaffen mit Ihren Massenmedien viele neue gesellschaftliche „Kriegsschauplätze“ um den Menschen von den wirklich wichtigen Ereignissen abzulenken. Hier nur einige Beispiele ohne Anspruch auf Vollständigkeit: – Raucher gegen Nichtraucher – Fleischesser gegen Veganer – Mann gegen Frau – Homosexuelle gegen Heterosexuelle – Schwarz… Mehr

Man muss sich schon weit aus dem Fenster lehnen, und zu sagen, Querdenken und andere „Covidioten“ wären von der Regierung bezahlt worden! Auch wenn hier auf TE schon häufiger ein Zusammenhang hergestellt wurde. Tatsache ist doch aber, dass keiner von „denen da oben“ sich jemals rausnehmen solle, Protestierenden ihre Identität abzusprechen. WIR SIND DAS VOLK!!
Für BLM und FFF gilt das natürlich nicht.

Ich hoffe Sie haben mich nicht falsch verstanden da ich auch nicht davon ausgehe dass es Verbindungen zwischen Querdenken und der Regierung gibt. Mein Vergleich bezieht sich lediglich auf die Strategie der Täuschung und Ablenkung. Die Massenmedien und die Regierung spielen uns in den Massenmedien den Reichstag-Treppensturm durch Rechtsradikale vor, aber im Endeffekt geht es um die Verteidigung der Grundrechte durch ganz normale Bürger.

Die nächsten Wahlen werden wohl ein Desaster für die Demokraten.

Interessant wäre zu wissen, inwieweit die Stadt bzw. auch der Bürgermeister haftbar für diese Verwüstungen ist. Einer Menge an Selbständigen dürfte doch die Existenz in Schutt und Asche liegen. Wer weiß. ob die versichert sind oder ob die NICHT zahlen braucht.

Übrigens: Waffen und selbst Munition sind vielerorts ausverkauft. Besonders Demokraten und Waffengegner stehen Schlange um ihre „verfassungsmäßiges Recht“ zum Tragen von Waffen nun umzusetzen.

Die NRA dürfte sich die Hände genauso reiben wie die Waffenproduzenten

Kein Wunder dass die sich alle bewaffnen. Wer will denn schon vom Mob totgeprügelt und ausgeraubt werden? Was die links-„liberale“ Politik da angerichtet hat, ist die Auflösung der Gesellschaft. Eine Welt ohne Regeln gibt es einfach nicht. Wenn man die alten Regeln ad acta legt, regiert plötzlich wieder der Neandertaler.

Wobei ich der Regierung der Neanderthaler mehr Respekt abgewinnen kann, da sie noch instinktiv rational war,

Da ist was dran.

Stellt BLM auch Spendenquittungen aus? Wenn die Spender die Quittungen steuermildernd ansetzen wollen, dann sollte das Finanzamt nicht akzeptieren. Aktionäre können das Management verklagen, wenn über diesen Weg auch noch Geld verbrannt wurde.

Oder waren das keine Spenden, sondern Schutzgelderpressung?

Trump liegt zu 100% richtig und ist politisch auf gutem Kurs. Wer BLM, Antifa & co finanziert oder sonst irgendwie protegiert, fällt in der Tat in die Kategorie „nützlicher Idiot“. „Stockholm Syndrom“ ist mehr als passend. Und auch wir in Deutschland haben das selbe Problem. Was allerdings weitere Probleme zur Folge hat, die die Amerikaner von ihrer Bevölkerungsstruktur her kaum bis gar nicht haben können. Europa hat um sich herum deutlich mehr Fremdinteressen, die durch das Chaos mehr Einfluss nehmen. Wir haben den Nahostkonflikt quasi direkt vor der Tür und dummerweise auch noch importiert. In den USA hat man da… Mehr

Jetzt sind die Wohnungs/Häuserpreise in Portland sicherlich noch unterhalb auf dem Niveau Detroits…

Grossartig wie unfassbar genial,die neue Struktur der Establishmentmillionär Pseudolinken praktiziert wird.
Multikultimehrfachmillionäre die aus ihren Villen hinaus ihre „linken“Dogmen unters Volk bringen….

Sicherlich wird das neue Phantasia in Berlin genauso gut funktionieren,denn Grönemeyer,Campino,Hayalie und der Rest der Armenversteher wissen mehr…

Es gibt in Portland/Oregon eine anarchistisch-marxistische Zelle seit mehr als 50 Jahren. Aus diesem Hintergrund hat sich in 2007 eine Gruppe “ Rose City Antifa“ formiert, die auch immer wieder gewalttätig operiert hat. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums gibt es auch seit vielen Jahrzehnten rechtsradikale Gruppierungen, aus der sich 2016 eine Gruppe “ Patriot Prayers“ gebildet hat, die in Präsident Trump den Befreier der Nation sehen wollen. Lokale Quellen lassen darauf schließen, dass die Rechten in Oregon deutlich mehr sind als die Linken, und, dass sie deutlich besser bewaffnet sind. Einige möchten in in ländlichen Landstrichen auch eine… Mehr

„Lokale Quellen lassen darauf schließen, dass die Rechten in Oregon deutlich mehr sind als die Linken, und, dass sie deutlich besser bewaffnet sind“
Bullshit!

1.
https://en.wikipedia.org/wiki/Politics_of_Oregon –> sieht etwas anders aus.
2.
https://www.cbsnews.com/pictures/how-liberal-or-conservative-is-your-state/37/

Sieht für mich eher polarisiert aus.
Abgesehen davon, sind die erzkonservativen Vereinigungen eine Antwort auf den Jahrzehnte alten schwelenden Hippie-Kommunismus seit den Mittsechzigern.

Die Krawalle werden erst abflauen, wenn die Putschifantilen im Hintergrund alle ihre Ziele erreicht haben. Die Billionen-Dollar-Frage ist mithin: WAS WOLLEN DIE EIGENTLICH? Geht es nur darum, mittels systematisch aufgebauter bürgerkriegsähnlicher Zustände gewaltsam den dementen Biden als Benutzeroberfläche im Oval Office zu installieren? In diesem Fall werden die Strippenzieher ihr blaues Wunder erleben: Leute, die zum Zeitpunkt der Wahl schon seit über 5 Monaten als wohlalimentierte Berufsrandalierer aktiv waren, werden sich nicht einfach wieder abschalten lassen und schon gar nicht mit einem „Der Afroamerikaner hat seine Schuldigkeit getan, der Afroamerikaner kann gehen“ abspeisen lassen. Oder liegen tiefergehende messianische Phantasien zugrunde?… Mehr

Ich denke, es geht darum, die Bevölkerung solange zu terrorisieren, bis diese bereit ist, die Demokraten an die Macht zu lassen, nur damit der Terror aufhört.