Wenn alte Wähler abhanden gekommen sind und man diese nicht wieder zurückzugewinnt, müssen neue her. Spanische Sozialisten und Kommunisten machen dafür jetzt hunderttausende illegale Einwanderer zu legalen. Eine Ex-Ministerin feiert dies frenetisch als "Bevölkerungsaustausch".
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Was in Spanien dieser Tage beschlossen wird, ist mehr als eine innenpolitische Fußnote. Es ist ein Lehrstück, wie linke Politik Migration nicht steuert, sondern institutionalisiert. Die spanische Regierung einigt sich mit der vom Iran und Venezuela über Umwege finanzierten kommunistischen Partei Podemos auf eine außerordentliche Regularisierung von mehr als 500.000 illegalen Migranten.
Und das, wie bei diesen Demokraten üblich, per Dekret, im Eilverfahren und am Parlament vorbei. Denn dort hat die aktuelle spanische Regierung aus Sozialisten und Kommunisten, nachdem die katalanischen Nationalisten die Unterstützung aufgekündigt haben, keine Mehrheit mehr. Wer bis zum 31. Dezember 2025 irgendwie im Land war, keine „relevanten“ Vorstrafen hat und fünf Monate geblieben ist, bekommt Papiere. Arbeitserlaubnis inklusive.
Am Parlament vorbei – weil Mehrheiten fehlen
Dass das Ganze per Real Decreto läuft, ist kein Zufall. Im Kongress gäbe es dafür keine Mehrheit. Also werden demokratische Prozesse genau von jenen ausgehebelt, die ständig davon sprechen, dass diese geschützt werden müssten. Geschützt werden muss die Demokratie tatsächlich. Aber genau vor denen, die sie ständig vorgeblich schützen wollen. Die ehemalige sozialdemokratische und jetzt extrem linke PSOE macht sich dabei zum Erfüllungsgehilfen einer noch radikaleren Linken, die offen sagt, was sie vorhat: „Wenn sie abschieben, geben wir Papiere.“ So formuliert es Irene Montero unter Applaus. Der Rechtsstaat wird moralisch delegitimiert, Grenzkontrolle als „rassistische Gewalt“ denunziert. Aber sie will natürlich Spanien, wegen der „Fachos“, mit einer anderen, wie die Neo-Stalinisten glauben, besseren Bevölkerung beglücken.
Anreize statt Ordnung
Die Voraussetzungen sind bewusst niedrigschwellig: Meldezettel, Arzttermine, Fahrkarten, Geldsendungen. All das genügt bereits als „Nachweis“. Gleichzeitig werden laufende Abschiebeverfahren ausgesetzt. Wer bisher illegal arbeitete, wird rückwirkend belohnt. Die Botschaft an Afrika und Lateinamerika ist eindeutig: Komm, bleib ein paar Monate, dann regeln wir den Rest und alles wird gut.
Spanien wiederholt damit exakt den Fehler der Regierung des früheren Premiers José-Luis Zapatero von PSOE, der 2005 schon einmal Illegale Migranten mit der Staatsbürgerschaft belohnte. Aber jetzt ist es größer, schneller und noch erheblich schamloser. Damals folgte ein Sogeffekt. Heute wird er einkalkuliert.
Die Parteiführung um Ione Belarra verkauft die Maßnahme, man kennt den Begriff aus linker Propaganda, als „Gerechtigkeit“ und „Kampf gegen institutionellen Rassismus“. Wie der jetzt schon enge Wohnungsmarkt, die Schulen, das Gesundheitssystem den Ansturm überstehen sollen, ist Frau Montero, Frau des ehemaligen Generalsekretärs von Podemos Pablo Iglesias, und ihren Kommunisten Mitkämpfern völlig egal. Sie schicken ihre Kinder natürlich auf Privatschulen.
Spanien ist EU-Mitglied. Das Handeln der spanischen Regierung betrifft auch andere EU-Länder. Dort warten, wie beispielsweise in Deutschland, ganz andere soziale Segnungen als in Spanien. Man muss deshalb kein Prophet sein, um zu ahnen, wo diesen neuen Spanier bald sein werden.
Wie unser Linke, die gezielt den Islam mit Äußerungen anspricht, die für manche schon offener Antisemitismus sind, gehen die spanischen Kommunisten natürlich auch davon aus, auf diese Art und Weise, die ihr in der letzten Zeit abhanden gekommenen Wähler ersetzen zu können.


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Wie geht das? Am Parlament vorbei? Per Dekret? Verstehe ich nicht. So ein Land sollte nicht in der EU sein.
Das kann doch die AFD auch machen….
Man liest die Artikelüberschrift, und denkt: „Und was hat Luisa Neubauer dort zu suchen?“, um dann zu merken, daß die sog. Ex-Ministerin anscheinend nur genauso aussieht. Und man fragt sich: ?? Werden die alle in der selben Presse hergestellt? Was ja im übertragenen Sinn auch stimmen wird. Denn ohne die „Presse“, die jedes ihrer Worte begeistert publiziert, wäre die kleine Luisa ein Nichts. Die abgebildete Figur scheint zum Komplex der Luisas, Emilia Festers und Jette Nietzards zu gehören. Über die es dann in Wikipedia bedeutungsschwanger heißt Jette Nietzard (Name austauschbar) ist eine deutsche Politikerin. Obwohl all das nur mithilfe williger… Mehr
Wurden die Linken zu heiß gebadet als Kinder – alter Spruch, wenn jemand sich als nicht gescheit herausstellte! Oder sind sie an die Macht gespülte Opfer des heißen Südens Spaniens?
Das gleiche sagte doch Merkel auch, sie wolle illegale Migranten zu legalen Migranten machen, indem erst das Asylgesetz zur illegalen Massenmigration missbraucht wurde und dann via Migrationspakt das wir sämtlichen nutzlosen Geburtenüberschuss aus aller Herren Länder hier aufnehmen und durchfüttern, damit die sich munter weitervermehren können. Man muss nur in jede Stadt schauen wer die Kinderwägen schiebt und schon den nächsten Braten im Rohr hat.
Das ist taktisch sogar geschickt von Podemos: Spaniens Obst- und Gemüseexport wird wie der in Italien und Portugal größtenteils durch rechtlose migrantische Arbeitskräfte am Laufen gehalten. Die sind oft illegal da und dadurch besonders leicht auszubeuten. Es gibt zwar einige Vereine, die sich um die Leute kümmern aber wirklich interessiert das keinen, weil Spaniens Wirtschaft davon zusehr profitiert. Es täte TE gut, ein bißchen besser zu recherchieren und sich nicht immer die Horrormeldungen fürs eigene Weltbild zurechtzubiegen. Podemos will wie jede Partei Wähler lukrieren. Die anderen Parteien, deren jahrzehntelange Korruption das Land zerstörte, müssen sich zuerst an der eigenen Nase… Mehr
Ja. Ich hatte einen Verwandten lange Jahre in Südafrika – und der erklärte mir, weshalb sich dort welche oftmals als Tagelöhner verdingen müssen – und keine Arbeitsverträge bekommen.
Alles hat immer mehr als eine Seite – und die Farmer haben ihre Erfahrungen gemacht – und suchen sich halt dann Tag für Tag welche aus, die an bestimmten Orten abholbereit stehen und sich arbeitswillig zeigen.
Die alte Leier mit den ausgebeuteten Arbeitskräften aus dem Magreb. Ja, die gibt es, aber wenn die Zuwanderungsgesetze für die Familie erleichtert werden, haben die nicht einmal das Fahrgeld für ihre Angehörigen. Profitieren werden wieder die Glücksritter, die ihre Zweit- und Drittfrau nebst Anhang einschleusen. Aber das ist ja dem Gutmenschen in DE wieder egal. Hauptsache auf der moralisch sicheren Seite.
Abgesehen von den enormen Problemen, die die Spanier mit ihrer absurden Landwirtschaft haben bzw. verursachen, gibt das einen Sog, wie immer. Wie viele Afrikaner soll diese Landwirtschaft noch aufnehmen können? Die Landwirtschaft wird in den nächsten Jahren schon ihre Arbeitsweise sehr stark ändern, sie muss es aus ökologisch zwingenden Gründen, wenn sie alle keine tatsächliche Katastrophe erleben wollen, und was sollen die Afrikaner dann tun? Sollen sie alle nach D. kommen, wo sie gar nichts machen müssen bis jetzt, außer die Hand aufzuhalten? Die EU kann die Welt nicht retten, nicht die hunderte Millionen Afrikaner, die lt. UN auswandern werden.… Mehr
Bei der Suche nach einem Auswanderungsland sollte man darauf achten, daß dieses nicht in der EUdSSR liegt.
In Frankreich scheint das offen ausgesprochen werden zu dürfen:
„We need municipal elections that can demonstrate the ability of our lists to embody the new France, the France of the Great Replacement,” says French far-left politician Jean-Luc Mélenchon as he talks about a new generation replacing the old one.“ https://x.com/visegrad24/status/2018101119080136775
Ich weiß allerdings immer noch nicht, weshalb auch Frankreich, UK und ein paar andere dieser Replacement-Idee anhängen! Was ist das bloß für ein grässlicher Wahn!
Die Zeit des „linken“ Wahns geht scheints ihrem Ende entgegen. Fünfzig Jahre lang haben sie die (westliche) Welt mit Ökologismus, Feminismus, political Correctness und anderen Fanatismen tyrannisiert. ES REICHT!!!
Tut mir leid! Wunschdenken! Der Sozialismus stirbt nie, weil er etwas verspricht, und die Leute gerne glauben, insb. wenn sie zum analytischen Denken nicht in der Lage sind. Es ist immer nur ein Kampfgetümmel, in dem die Linken, die eben nur die Emotionen ansprechen, die Erfolgreicheren sind. Um die zurückzudrängen braucht’s einen Milei oder einen Trump, und genau deshalb werden die hierzulande so verteufelt. Übrigens haben Obama und Biden jeweils mehr Illegale ausgeschafft als Trump innerhalb eines Jahres, der stellt sich diesbezüglich nur ziemlich blöd an.
Wenn Trump/Vance durchhalten, vielleicht zehn oder mehr Jahre, dann besteht die reale Chance, dass sich auch im linksversifften Dunkeldeutschland etwas bewegt. Auch setze ich auf die Stärkung der vernünftigen Kräfte in der EU. Selbst der Ausgang des Ukraine-Konflikts und die Etablierung einer neuen, einer „multipolaten“ Ordnung kann den Abgesang des „linken“ Wahnsystems befördern.
Ist euch aufgefallen, dass bei linken und linkslinken Gruppierungen in der Mehrzahl immer Frauen vorne stehen und Agenden durchpeitschen, die offensichtlich Schaden für das eigene Volk bedeuten?
Wenn meine Beobachtung stimmt, dann würde ich gerne wissen, welche psychologischen Mechanismen dabei zum Tragen kommen.
Frauen sind von der Biologie programmiert, sich zu kümmern. Kinder bekommen sie nicht mehr, also suchen sie sich andere Gruppen, die sie betütteln können. Minderheiten, „Entrechtete“. Schöner Nebeneffekt ist, daß sie sich auch noch moralisch erhöhen können. In den USA wurde dafür der Begriff AWFULs geprägt, affluent white feminine urban liberals.
Danisch äußert da Vermutungen.
Und von Orwell ist überliefert:
“It was always the women, and above all the young ones, who were the most bigoted adherents of the Party, the swallowers of slogans, the amateur spies and nosers−out of unorthodoxy.” — George Orwell in 1984
Schon bei RAF & 2.Juni waren mehr Frauen als Männer
Schopenhauer sinngemäß: Du kannst stundenlang mit Frauen ein Thema erörtern und dann kommen sie doch auf ihren ersten Satz zurück. „Ja aber..“
Also könnte man sagen: Die Biologie, letztlich, macht die funktional strukturierte Welt kaputt, oder: Kinder, Küche, Kirche, war doch gar nicht so schlecht!!!
Eine Familie ist etwas anderes als ein Volk, bei Kindern sind Emotionen wichtig, bez. eines Volkes bzw. Völker ist es die Ratio.
Es besteht eben ein wesentlicher biologisch bedingter Unterschied zwischen Mann und Frau. Der Begriff der Freiheit ist geschlechter- und entwicklungsbedingt ein ganz anderer. Die Abneigung der Frauen die Eigenverantwortung für ihr Leben zu übernehmen und die Verantwortung für unethisches Verhalten anderer oder sich selber dem Kollektiv aufzubürden, sowie ihre natürliche und für die Aufzucht der Kinder notwendige Empathiefähigkeit, machen die Frauen anfälliger dafür, unverzeihliche Fehler und Zuwiederhandlungen des Individuums dem Kollektiv zuzuordnen und die Eigenverantwortung dabei völlig ausser acht zu lassen. Der Begriff der Verantwortung ist ein anderer, die Frau muss überleben damit der Nachwuchs überlebt. Es ist wie beim… Mehr
Und wie erklärt ihr euch dann das Verhalten der Männer, die sich bei dieser offensichtlichen Selbstzerstörung aktiv beteiligen?
Welche Männer?
Herdentrieb
Es sind ja nicht „die“ Männer, die gibt es gar nicht. Aber auffallend ist, wie „unterwürfig“ sich viele Männer ihren Partnerinnen – und auch anderen Frauen – gegenüber verhalten. Die Ursachen dafür scheinen vielfältig, aber eines scheint mir besonders dominant: die Angst/Furcht vor Repressalien und Nachteilen jeder Art. Jedenfalls bei denen, die sich nicht aus voller Inbrunst der Frau „hingeben“. Massive Konsequenzen kann es geben in Form von finanziellen Nachteilen, in Form von gerichtlicher Verurteilung/Bestrafung, in Form von Vereinsamung und sozialer Ächtung, in Form vielfältigen Leidens. All dies sind v.a. die Konsequenzen gezielter gesellschaftlicher „Entrechtung“ von Männern. Nur EIN Aspekt… Mehr
Im Feminismus heißt diese Entrechtung „Womens Empowerment“. Da scheint das Ganze schon wieder in einem anderen Licht.
Sie wollen geliebt werden! Die meisten tun dafür alles! In den 80er-J. waren viele neidisch auf den Schwangerschaftsbauch ihrer Frauen! Eine Mode, ähnlich dem Minnesang! Es genügt für einen Mann nach einer interessanten Studie in der Psychologie, dass eine Frau gut aussieht und sich für ihn interessiert, und schon ist der hingerissen, während die Frauen 7 Kriterien durchchecken!!!
Also haben nicht nur wir ,,unsere Demokratie“!!!