TE hatte bereits exklusiv berichtet, dass Verdi für Fahrten zur Demonstration des AfD-Parteitags am 4. Juli in Erfurt zahlt. Nun wollen auch Die Grünen Busse stellen, um den Parteitag zu verhindern. Ein organisierter Angriff der sogenannten „Demokratieschützer“ auf Grundrechte.
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Carsten Brennecke, Rechtsanwalt für Presserecht, Partner bei Höcker Rechtsanwälte und Mitglied bei den Grünen erklärt, sich für seine Parei zu schämen, weil sie Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitages in Erfurt organisiert und bezahlt.
TE hatte am Dienstag exklusiv berichtet, Verdi zahlt Demonstranten die Fahrt zur AfD-Blockade: Am 4. Juli will die AfD in Erfurt ihren Bundesparteitag abhalten. Zahlreiche linke Organisationen rufen dazu auf, die Veranstaltung zu „verhindern“ – offenbar mit ähnlichen – teils rechtswidrigen Mitteln – , die schon zur Blockade des Gründungskongresses der AfD-Jugendorganisation in Gießen zum Einsatz kamen. Damals stachelte der DGB auch einen Mob an, der ein TE-Reporter-Team attackierte.
„Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst?“ Fragt Brennecke und antwortet sich selbst: „Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte. Der Text lautet wie folgt: „Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern…“ Man muss das sacken lassen. Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar. Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs. Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter. Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles. Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links. Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice. Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal. Es ist nicht normal. Es ist beschämend.“
Das passt in ein Schema, das sich in der Bundesrepublik Deutschland verfestigt. Das Grundgesetz und geschriebene Recht gilt für „UnsereDemokraten“, solange es sie nicht behindert. Für AfD und Co. gilt das geschriebene Recht in der von „Unsere Demokraten“ für sie als passend erachteten Anwendung bis hin zum Gegenteil des Geschriebenen. Nicht alle Richter fügen sich diesem „UnsereDemokraten-Recht“ in ihrer Rechtssprechung, aber je jünger Richter sind, desto mehr.


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Ich frage mich ob das was gweplanbt ist überhaupt nachjj offiziell geltendem Recht, Demonstrationsrecht erlauibt ist. Es wird Ja offizielöl verkündet, daß das Ziel die Verhinderung der legal stattfindenden Veranstalktung ist. Ziel ist also Rechte Anderer einzuschränken, zu verhindern. Wenn ich richtig weiß müssen Demonstrationen angemeldet werden ( von spontan Demo kann hier wohl kaum die Rede sein) Behörden entscheiden, (wio auf welchen Flächen) eine Demo stattfinden darf, auch zum Schutze der Rechte anderer. Bewußte blockierung von Zugangswegen ist klar die Verletzung der Rechte von Anderen. Überhaupt was von einer gewissen Klientel, da alles als „legal“ angesehen wird, wie z.B.… Mehr
Das scheint das Zukunftsmodell der Politik der Sozialisten zu sein: Demos gegen die AfD zu organisieren, statt alternative pragmatische und nachhaltige Lösungen für unser Land zu erarbeiten.
Übrigens: Demonstrationen im Bannkreis eines Parteitages sollten verboten sein. Solche Demos sind der Versuch, die Demokratie zu untergraben!!!
Vielleicht sollte die Afd organisieren das man schon 2Tage vorher zum Veranstaltungsort fährt.So schnell lassen sich die Charterbusse der Antifanten sicher nicht um organisieren.Wäre doch super wenn man die Chaoten dann am Veranstaltungstag schon fröhlich begrüßen könnte.
Völlig richtig, dazu kommt, dass politische Parteien gesetzlich verpflichtet sind Parteitage abzuhalten.
Wenn es eine Partei in diesem Land gibt, gegen die aufgrund ihres demokratiefeindlichen Handelns und ihrer GG verachtenden Programmatik längst ein Verbotsverfahren hätte eingeleitet werden müssen, dann ist es ja wohl Bündnis/Die Grünen! Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!
Die grüne Sekte wird vom Kartell noch gebraucht – für den undemokratischen „Kampf“.
Sicher ist eines – das antideutsche System wird untergehen.
Ich stelle mir gerade die „Demokratie“ aus Grünen, Linken, SPD und CDU vor nachdem die AfD irgendwie zum Schweigen gebracht wurde. Ich käme mir dann in einem geistigen Gulag à la Sowjetunion vor!
Die Sozialisten würden sich bestätigt fühlen und die Weichen noch drastischer auf DDR 2.0 stellen. Die Blockparteien CDU und FDP würden natürlich mitmachen.
Die einzige Partei der Freiheit ist die AfD. Deswegen wird sie so hart attackiert. Denn die WEF und NWO-Planung fußt auf Sozialismus und totaler Bevormundung der Massen.
„sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern.“
Das ist strafbar, wann wird die Staatanwaltschaft endlich aktiv und verhindert dieses Vorgehen?
Ich hab aber auch nichts anderes von den Grün*innen und (SA)ntifanten erwartet, Rechtsstaatlichkeit und Verteidigung der Grundrechte war noch nie deren Ding.
Ich vergaß, in UNSERERDEMOKRATIE geht es nicht um Recht und Gesetz, was die bösen Rächten achten, sondern um die Verteidigung des neuen Faschismus.
Je älter man wird umso mehr weiß man, das erledigt sich von selbst.
Meine Oma sagte früher immer:
„Warte ab, das dicke Ende kommt“
Sie ist 94 geworden und hatte in der Regel Recht!
Als Libertärer lehne ich Parteiverbote prinzipiell ab. Wenn ich jedoch mit der Pistole an der Schläfe gezwungen würde, eine Partei im BRD-Staat zu verbieten, dann die Grünen. Sie sind ein politisches Krebsgeschwür: zersetzend, bürgerfeindlich, zerstörerisch. Ein boshafter Nihilismus ist ihre Ideologie.
Schätze, dass die Grünen mit Absicht als Partei gegen Deutschland gegründet wurden. Von denen kommen nur Ideen, die kosten und nichts bringen, Infrastruktur und Wirtschaft zerstören, den Konkurrenten Deutschlands nutzen oder Deutschland in schlechtes Licht rücken.
Das erfüllen die Sozen aber mindestens genauso gut!
Solche groben wie kriminellen Verstöße gegen das geltende Recht sind nur in einem verkommenen Unrechtsstaat möglich.
Deshalb wird nur noch die AFD gewählt, damit das kriminelle Unrecht abgeschafft wird.
Weil die Wahlen als einziges im Trickbetrügerstaat „korrekt“ ablaufen.
Heute habe ich in einem Video einer Bundestagsrede von Herrn Chruppala die Frohnatur Stegner eine „Zwischenfrage“ stellen gesehen worin er Chruppala belehrte, dass keine Partei eine andere verbieten würde sondern das UNABHÄNGIGE BUNDESVERFASSUNGSGERICHT.
Habarth und Linksextremisten-Richterinnen/Richterstaatbefürworterinnen lassen grüßen.