Viele Behauptungen über einen angeblichen Wassernotstand erweisen sich als übertrieben und irreführend. Sie dienen einem Projekt: Bürger sollen mehr für Wasser zahlen.
Die Holzabdeckung liegt noch immer auf dem Fischbrunnen auf dem Münchner Marienplatz. Der kürzlich gewählte grüne Oberbürgermeister Dominik Krause ließ das historische Schmuckstück auf dem Marienplatz vernageln, neun weitere Brunnen abstellen, und verfügte am 14. Juli ein Verbot, Pools zu befüllen und zu bestimmten Zeiten seinen Rasen zu wässern. Das Rasen- und Blumengießen übernahmen seitdem freundlicherweise mehrere Wolkenbrücke, die über der Landeshauptstadt niedergingen und ergiebige Feuchtigkeit spendeten. München bezieht 75 Prozent seines Trinkwassers aus natürlichen unterirdischen Speichern im Mangfall- und 15 Prozent aus dem Loisachtal. Diese Quellen, so hieß es bis vor Kurzem auf im Webauftritt der Stadtwerke, seien „unerschöpflich“. Mit Krauses Amtsantritt im Mai verschwand diese Formulierung von der Seite. Bisher präsentierte Krause keine einzige Zahl, die eine Bedrohung der Wasservorräte im Süden belegen würden. Dafür weiß man jetzt, was das Brunnenabschalten bringt: je nachdem, welche Zahl zur Gesamtwassernutzung der Stadt man zugrunde legt, der zwischen 250 und 370 Millionen Liter liegt, verringert der städtische Aktionismus den Wasserbedarf um 0,19 bis 0,25 Prozent.
Das Narrativ vom austrocknenden Deutschland verbreiten Politik und Medien seit einiger Zeit in einem bemerkenswerten Gleichschritt. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) raunte düster, in Berlin sei die Wasserlage noch dramatischer als in München. Den Grund dafür versteckte er in einem kleinen beiläufigen Satz: das Ende der Braunkohleabbaus in der Lausitz. Seit Bergbauunternehmen kein abgepumptes Grundwasser mehr in die Spree leiten, fehlt es dort merklich an Durchflussvolumen. Nur liegt das eben nicht, wie Schneider und andere Amtsträger suggerieren, am Klimawandel.
Der grüne EU-Abgeordnete Michael Bloss verbreitete via X die Schreckensnachricht: „Bodensee leider nicht mehr da“.

Das Verdampfen des größten deutschen Binnengewässers müsste sich jedenfalls blitzartig vollzogen haben: erst am Sonntag kamen eine Taucherin und ein Taucher vor Überlingen bei einem Tauchunfall in 80 Metern Tiefe ums Leben.
Die ZEIT zeigt, wie mediales Framing geht: „Münchens Wasserquellen seien ‚unerschöpflich‘, hieß es. Jetzt müssen die Bürger Wasser sparen. Warum ist nicht genug da?“, heißt es bei ihr schon in der Überschrift. Aus dem Wassersparerlass folgert sie also, dass wirklich Mangel herrscht. Im gleichen Blatt skandalisiert die Autorin Petra Pinzler, dass Unternehmen Wasser viel zu günstig entnehmen dürften: „In Deutschland wird Wasser knapp. Trotzdem bekommt die Industrie es oft zum Schleuderpreis“. Also gleich zwei unbelegte Behauptungen, ebenfalls schon in der Zeile über dem Text. In ihrem Artikel behauptet sie, das Bergbau-Unternehmen RWE würde 480 Millionen Liter Wasser „verbrauchen“. In Wirklichkeit pumpt RWE diese Menge nur in andere Gewässer um. Überhaupt „verbraucht“ niemand Wasser: es bleibt im natürlichen Kreislauf. „So wenig Wasser war noch nie im Rhein bei Köln“, verkündet der SPIEGEL. Die langfristigen Daten zeigen etwas anderes: aktuell liegt die Abflussmenge des Rheins bei 600 Kubikmetern pro Sekunde, also weit über dem Tiefpunkt von 401 Kubikmetern am 31. Dezember 1853.
In Elbe, Rhein und Donau herrschen zweifellos Niedrigstände. Nur kommen derartige Lagen historisch immer wieder vor. Laut Deutschen Wetterdienst ist die Niederschlagsmenge für Deutschland seit 1900 nicht zurückgegangen, sondern im Gegenteil um zehn Prozent gestiegen – was Trockenperioden nicht ausschließt.
Wer nach dm Grund der Wasserknappheits-Erzählung fragt, stößt auf ein politisches Projekt: Vertreter mehrerer Parteien treiben seit längerer Zeit Pläne zur Besteuerung von Wasser voran. Mehrere Bundesländer führten bisher schon den „Wassercent“ ein. Bayern erhebt die Abgabe seit dem 1. Juli 2026 – 10 Cent je Kubikmeter. „Wasser ist noch zu günstig“, erklärt Brandenburgs Agrar- und Umweltministerin Hanka Mittelstädt (SPD). Das führe dazu, „dass wir mittags die Pools füllen, führt dazu, dass wir mittags nach wie vor in den Gärten die Sprinkleranlagen sehen“.
Im nächsten Schritt geht es den Fiskalpolitikern darum, mehr Geld für die Wassernutzung von Unternehmen zu verlangen. Mit der faktenfreien Behauptung „Deutschland trocknet aus“ skandalisierte der MDR kürzlich, für Firmen sei die Wasserentnahme viel zu billig, ein herbeizitierter TV-Experte beklagte unterschiedliche Preise in den Bundesländern und forderte eine „bundeseinheitliche“ Besteuerung. Jeder Finanzminister kennt den Spruch: „Masse macht Kasse.“ Also die Mehrwertsteuer, die faktische Besteuerung von Luft mit der CO2-Abgabe. Und eben die Wasserabgabe, die Versorger wie Unternehmen an die Verbraucher weiterreichen. An der Wassernutzung kommt niemand vorbei. Mit dem Klima-Argument und Horrornachrichten über verschwundene Seen und versiegende Flüsse sollen die Bürger offenbar darauf vorbereitet werden, demnächst noch mehr zu zahlen.
Eine „neue Ökonomie des Wassers“ entwarfen die aktivistische Ökonomin Mariana Mazzucato – die erklärte Lieblingsratgeberin Robert Habecks – und Johan Rockström, Direktor des Klima-Instituts Potsdam, bereits auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos 2022. „Regierungen“, so Mazzucato damals, seien der „Schlüsselfaktor“ bei dem von ihr gewünschten „Wasser-Management“.
Das klingt erst einmal abstrakt. Allmählich zeigt sich, was es konkret bedeutet.



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Fragt die Engländer , wo unser Regen bleibt.
Moderne Kriegsführung , gegen einen ,,Verbündeten“ ?
Ironie wird hier gerne mißverstanden.
Aber die Jüngeren glauben das. Sie haben ein schlechtes Gewissen bei CO2, sie haben ein schlechtes Gewissen bei Wasser.
Früher hat die Kirche über den Gott der Bibel für ein schlechtes Gewissen gesorgt und die Menschen auf Linie gebracht. Der Glaube an Gott wird bei Vielen auch aus diesem Grund abgelehnt. Aber von Klima – also von anderen Göttern – da lassen sie sich auf Linie bringen.
Nazi = geifern.Klima = schlechtes Gewissen. Aber die Grundzüge von Diktatur kennen und erkennen, dabei hat unserBildungssystem völlig versagt.
Durchschnittstemperaturen sind völliger Schwachsinn: Wenn ich überall permanent 15° habe, sind es 15° Durchschnitt. Wenn ist nachts 10° und tagsüber 2° habe, sind es 15° Durchschnitt aber genauso wenn ich nacht 0° habe und tagsüber 30°. Der Durchschnitt sagt also genau gar nichts aus. Fakt ist, dass die solare Einstrahung erheblich zugenommen hat. Sie ist die Ursache der Erwärmung. Das kann mehrere Gründe haben. Präzession, Ekliptik, solare Zyklen, Gravitationseinfluss der anderen Planeten, weniger Wolken durch weniger Kondensationskeime, etc. pp. Und das mit den „weniger Wolken“ ist seit längerem nachgewiesen. Die anderen Effekte können sich überlagern – siehe Eiszeiten. Eines ist… Mehr
Die Albedo hat in den letzten 20-30 Jahren abgenommen (saubere Luft, weniger Wolken), dadurch hat die Einstrahlung um 3-5% zugenommen. Der Erwärmungstrend hat aber schon viel früher begonnen wie man hier am OHC (Ocean Heat Content) sieht. https://en.wikipedia.org/wiki/Ocean_heat_content#/media/File:1955-_Ocean_heat_content_-_NOAA.svg Die Strahlungsleistung der Sonne ist „konstant“ 1370 W/m² +/- 0,1% Der Anteil des CO2 am natürlichen Treibhauseffekt (+33K) beträgt 6K (H2O/22K, CH4/4K, Sonst./1K) Wasserdampf ist die Hauptursache für den natürlichen Treibhauseffekt, ist jedoch NICHT die Ursache für die Erwärmung, Wasserdampf hat keinen steuernden Einfluss. Temp.ÄNDERUNGEN (durch Zunahme CO2) entscheiden darüber wieviel Wasserdampf in der Atmosphäre als Gas vorhanden sein kann. Höhere Temperaturen… Mehr
Kann man glauben oder auch nicht. Aber Milliarden gegen angebliches CO2 auszugeben, seine gesamte Energieproduktion umzustellen – ohne CO2 freie Kernkraft – überhaupt Nicht Erneuerbare – lässt sich Wind überhaupt erneuern? – im Boden zu lassen, anstatt sich auf Klimawandel einzustellen, das halte ich für sehr gewagt. Denn Klimawandel gab es immer. Und bis der echte Nachweis gegen die Pflanzennahrung CO2 erbracht ist, da wäre ich doch sehr vorsichtig. Insbesondere wenn es bisher keinem Algorithmus gelungen ist, die Vergangenheit nachzustellen. Insbesondere, wenn kleine Änderungen am Algorithmus zu komplett anderen Ergebnissen für die Zukunft führen.
Sie schmeißen alles mögliche durcheinander. Abschaltung KKW hat nichts mit Klima zu tun, man glaubt die Risiken nicht beherrschen zu können. Ein- und Abstrahlungsenergie kann man messen, da braucht man Satelliten, kein Erdsystemmodell. Einstrahlung ist z.Zt. leicht grösser … -> T steigt, Energie wird eingespeichert solange bis Ein- = Abstrahlung, neues Gleichgewicht bei höherer Temp. Das ist grundlegende Physik (z. B. T⁴ – Gesetz). EE: Hat man 1 Haufen Kohle und verbrennt ihn, ist die Energie unwiderruflich ein für allemal weg. Die gleiche Energie von PV, oder WKA steht so lange zu Verfügung wie es Sonne … Was für ein… Mehr
Das ist Quatsch! Nicht „Man“ glaubt, die Risiken nicht berherrschen zu können, sondern linksgrüne Aktivisten machen seit 30 Jahren Stunk dagegen, und das wider besseren Wissens. Die Kernenergie ist die mit Abstand sicherste und umweltfreundlichste Energiequelle, wie die Statistiken leicht belegen.
Und Windräder sind die mit Abstand schädlichsten Stromlieferanten. Auch das ist sehr gut belegt. Alleine der der krebserzeugende Abrieb müsste unter normalen Umständen (d.h. ohne linksgrüne Lobby und mit wirklich unabhängigen Gerichten und Gutachtern) sofort zum Abriss aller Windräder führen. Die Dinger sind eine Umweltschweinerei ersten Ranges.
Die linksvergrünte Wikipedia, bei der man die „Manipulationen“ der linken Admins jederzeit sehr schön nachverfolgen kann?
Echt jetzt?
Denkstrukturen!
Ich habe heute mit einem Diplom Betriebswirt zusammengesessen.
Es ging um eine relativ simple Rechenaufgabe.
Bei seiner ersten! Addition wusste ich schon dass es schwierig wird.
Nach drei verschlissenen DINA 4 Bögen habe ich meine Zurückhaltung aufgegeben und Hilfestellung gegeben.
Alles fein.
Jetzt führt ihr das mal alle auf eine Hochkomplexität des Weltgeschehen zurück.
Wer setzt sich durch?
Immer wieder Grüne und SPDler, die uns stets neue Ideologie getriebene Lügen auftischen, flankiert vom Öffentlich Rechtlichen Schundfunk! Es ist einfach unerträglich geworden!
Grüne (Linke nicht vergessen) und SPD wollen das. Umgesetzt, also wirksam, wird der Schwachsinn aber von CDU und CSU (auch hier die FDP nicht vergessen).
Die Politik schließt systematisch ihre Reihe, gegen die Bürger in allen Fragen der Daseinsvorsorge; und wer eine historische Mission hat, der muss eben auch missionieren, oder?
In Sachen Steuern zur Bekämpfung der Wasserknappheit (?). !991 erschien ein Buch durch Kishon mit dem Tiel “ Kishon für Steuerzahler „. Kishon , leider verstorben, war ein toller Satiriker. Was er in dem Buch für Möglichkeiten zu weiteren Steuererhebungen als Satire beschrieb, ist heute in unseren Steuergesetzen rechtliche Bindung.
Man sollte sich in dem Buch in den jetzigen Sommerferien einlesen, Schmunzeln, gar Lachen ist garantiert.
„Deutschland trocknet aus“ Nun ja… also was ich definitiv beobachte, ist, dass die „Regenzeit“ bei uns im Rheinland seit Jahren komplett fehlt. Ich kenne es aus den 70er, 80er Jahren, dass das schöne Wetter nach dem Winter ab ca. April kam, sonnig und angenehm blieb bis ca. Ende Juni, und ab Juli kam für ca. 4-6 Wochen der Regen; „wann wird’s mal wieder richtig Sommer“ von Rudi Carrell besingt dieses Phänomen. Ab Mitte August wurde es dann nochmal richtig schön bis in den Spätherbst hinein, es gab damals selten Temperaturen über 31°C, und es war das ganze Jahr über weitestgehend… Mehr
Vielleicht noch ergänzend: Ein Grund für den ausbleibenden Regen dürfte die weiter vorangetriebene Versiegelung von Bodenflächen sein durch Bau von Häusern, Industriegebieten, Straßen, etc. Versiegelte Böden können keine Feuchtigkeit durch Verdunstung mehr abgeben, und wie wir wissen, steigt Wasserdampf auf, bildet Wolken und regnet dann ab. Ebenfalls ein wichtiger Faktor dürfte die so genannte „Erd-Präzession“ sein; die Erde bewegt sich auf ihrem Weg um die Sonne herum auf ihrer Achse wie ein Kreisel, der tänzelt. Das bedeutet, dass Deutschland durch diese tänzelnde Bewegung mal etwas weiter von der Sonne weg, mal etwas näher an der Sonne dran ist. Dementsprechend steigen… Mehr
Präzession hat eine Periodendauer von 25.700 Jahren.
Das bewirkt in 100 Jahren keine Änderungen wie wir Sie beobachten.
Obliquidät -> 40.000 Jahre, ebenfalls nicht.
Diese Physik von Ihnen…kommt die vom PIK ? Wenn ich Sie richtig verstehe (mit Mühe): Wenn Sie näher im Winter am Kamin sitzen, spüren Sie die Temperatur nicht sonderlich höher. Der Wirkungsgrad bleibt gleich? Dann frage ich mich, wie weit der Wirkungsgrad eigentlich vernachlässigbar ist, wenn mein Suppentiopf etwas höher zur Herdplatte steht. Danach dürfte die Suppe auch dann kochen, wenn die Nähe zur Herdplatte keine Rolle spielt ! ….Na ja…warum wundern mich solche Kommentare wie der von Ihnen nicht?
Sorry, ich mische mich ungern ein.
Geht Ihr Kommentar dahingehend theoretische Physik mit der tatsächlichen Wahrnehmung darzustellen?
Ach, nicht in der Wechselwirkung mit menschlichem Einfluß?
Die Erdbahn ist eine Elypse. Der Abstand Erde-Sonne ist vernachlässigbar. Wichtiger ist die Neigung der Erdachse. Man bedenke jetzt ist Sommer auf der Nordhalbkugel und Winter auf der Südhalbkugel. Das Eiern der Erdachse macht den Unterschied. Je senkrechter das Sonnenlicht auf die Erde fällt, desto wärmer wird es. Und: Sind 26.000 Jahre nicht die Abstände zwischen 2 Eiszeiten und hatte die die letzte Eiszeit nicht vor ca 12000 Jahren ihr Maximum?
Obliquidität – Neigung der Erdachse gegenüber der Bahnebene.
Von 22,1 Grd nach 24,5 Grd und wieder zurück – 40.000 Jahre
In 100 Jahren bewirkt das nichts (1 Bogenminute 128Jahre)
Die Gesamtenergiebilanz bleibt unverändert.
Nur was die Gesamtenergiebilanz ändert, bewirkt auch globale Änderungen.
Änderungen der Gesamtenergiebilanz bewirken:
Änderung der Strahlungsleistung der Sonne –> nicht der Fall
Änderung der Treibhauswirkung der Erdatmosphäre -> Liegt vor
Damit kann hier keiner etwas anfangen.
Die Erde ist 4.5 Milliarden Jahre alt.
Und jetzt kommen sie daher und wollen uns die letzten Milliarden Jahre erklären?
Wann wurden Sie geboren?
Da bin ich bei Ihnen.
Der Entzug des Oberflächenwasser durch Bebauung oder die Austrocknung der Böden durch Landwirtschaft dürfte den regelmäßigen lokalen Wetterverlauf stark beeinflussen.
Die Sprunghaftigkeit des Wärmegeschehen aktuell bei uns durch Winde dürfte wenig Rückschluss auf eine globale Erwärmung um Mittel sein.
Aber, es geht hier um ein Verkaufsgeschehen.
Wärme lässt sich sehr gut verkaufen. Das ganze Jahr über.
hat Lauterbach schon nach dem nächsten Lockdown geschrien?
Mein kurzes Fazit aus dem langen Artikel:
„Überhaupt „verbraucht“ niemand Wasser: es bleibt im natürlichen Kreislauf.“
Dennoch verstärkt die globale Erwärmung den Wasserkreislauf, weil höhere Temperaturen zu höherer Verdunstung führen.
Als Folge werden in Summe mehr Niederschläge fallen.
Mehr Niederschlag in Summe bedeutet aber nicht mehr Niederschlag überall,
auch nicht mehr Niederschlag dort wo er am nötigsten gebraucht wird.
Die größeren Niederschlagsmengen,
sind ungleich verteilt.
Orte die mit mehr Niederschlag rechnen können, werden ihn weniger regelmäßig bekommen,
dafür aber in Gestalt größerer- bis hin zu katastrophaler – Regen oder Schneefälle.
Also besteht das Problem in der Zuteilung?
Tja, willkommen in der Wirklichkeit.
Sorry, der Kreisverlauf ist schon entscheidend.
Die „Erderhitzung“ verfängt nicht mehr wie gewünscht. FfF und die Deppen der letzten Generation sind erfroren. Jetzt muss ein neues Szenario her, damit das Panik-Level gehalten wird und der Bürger weiter ausgepresst werden kann, gell Kalle?