Campact kauft den Ost-Wahlkampf

Mit mehr als drei Millionen Euro greift die linke NGO in die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ein. Die Anti-AfD-Kampagne zeigt dem Parteiengesetz die lange Nase. Im Osten herrschen US-Verhältnisse.

IMAGO / dts Nachrichtenagentur

Insgesamt 15 Parteien werden am 6. September auf den Stimmzetteln stehen, wenn die Bürger von Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag wählen. Nicht auf dem Stimmzettel steht die Organisation Campact.

Sie ist formal keine Partei. Sie stellt sich keinem Wähler, sie verantwortet kein Regierungsprogramm, und sie wird nach dem Wahltag für nichts haften. Aber sie greift stärker – und vor allem finanzstärker – in den Wahlkampf ein als die meisten Parteien.

Millionenschwere Anti-AfD-Kampagne

Die Kampagnenorganisation hat nach eigenen Angaben mehr als drei Millionen Euro für einen sogenannten „NoAfD-Fonds“ gesammelt. Mehr als 75.000 Einzelspender sollen eingezahlt haben. Eine Hälfte des Geldes verwendet Campact für eigene Aktionen. Die andere fließt nach Angaben des Vereins an rund 40 Projekte in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern: für Plakate, Demonstrationen und andere Veranstaltungen.

Damit gibt Campact insgesamt doppelt so viel Geld aus wie die von der Organisation bekämpfte AfD in Sachsen-Anhalt. Die gibt ihren Wahlkampf-Etat mit 1,5 Millionen Euro an. Neben die Parteien hat sich also eine millionenschwere Wahlkampfmaschine gestellt – mit mehr finanzieller Schlagkraft als eine Partei.

Geld macht machtgeil

Campact nennt das „Zivilgesellschaft“. Das klingt nach Nachbarschaftshilfe, selbst gemalten Transparenten, Diskussionen im Gemeindehaus und Kuchenbasar.

In Wahrheit ist es ein Desaster für die Demokratie.

Denn tatsächlich mischt hier eine demokratisch nicht legitimierte, aber hochprofessionelle Organisation mit hauptamtlichen Strategen, enormer Reichweite und beträchtlicher Finanzkraft demokratische Wahlen auf.

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Allein im Jahr 2024 hat Campact nach eigenen Angaben mehr als 24 Millionen Euro eingenommen. Als „Unterstützer“ zählt der Verein, dem 2019 die Gemeinnützigkeit aberkannt wurde, inzwischen mehr als vier Millionen Menschen – wobei man diesen Begriff sehr weit fasst und auch Unterzeichner von Appellen sowie Abonnenten von Newslettern mitrechnet.

Das ist keine spontane Bürgerversammlung. Das ist eine politische Machtstruktur.

Der Wissenschaftsjournalist Ludger Weß von der „Initiative Transparente Demokratie“ kritisiert scharf eine Informationslücke bei der aktuellen Kampagne „Niemand weiß, von wem das Geld stammt. Niemand weiß, was damit gemacht wird.“

Gemeint sind die öffentlich nicht ausgewiesenen Namen und Einzelbeträge der Geldgeber sowie die bislang unvollständige Aufschlüsselung der Empfänger und Maßnahmen.

Campact setzt Geld, Daten, Personal und Reichweite ein, um ein bestimmtes Wahlergebnis zu verhindern. Dafür benutzt der Verein den Begriff „Demokratieprojekt“, was nicht nur aussagenlogisch kühn ist. Die demokratisch extrem fragwürdige Einflussnahme auf eine Landtagswahl rechtfertigt man, indem man sich selbst zum Verteidiger der Demokratie erklärt.

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Demokratie besteht allerdings nicht darin, dass eine reiche Großorganisation mit heftiger ideologischer Schlagseite die Bürger darüber belehrt, welches Wahlergebnis moralisch zulässig sei. Demokratie besteht darin, dass Bürger zwischen Parteien entscheiden. Campact verschiebt diesen Wettbewerb. Der Verein zieht Ressourcen aus ganz Deutschland zusammen und lenkt sie in zwei Landtagswahlkämpfe.

Menschen, die in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gar nicht wahlberechtigt sind, finanzieren eine massive Kampagne zur Beeinflussung der dortigen Wahlberechtigten.

Oder soll man „Manipulation“ sagen?

Pervertierung des Parteiengesetzes

Angemeldete und anerkannte politische Parteien unterliegen strengen Finanzierungsregeln. Sie müssen Einnahmen ausweisen, Großspender offenlegen, Rechenschaftsberichte vorlegen und unzulässige Zuwendungen zurückweisen. Wer politische Macht will, muss zeigen, wer ihn bezahlt.

Doch diese Logik endet ausgerechnet dort, wo ein Verein mit Millionenbeträgen faktisch Wahlkampf macht.

Seit 2024 erfasst das Parteiengesetz sogenannte Parallelaktionen: Wirbt ein Dritter wirtschaftlich relevant zugunsten einer bestimmten Partei, muss er die Maßnahme anzeigen. Nimmt die Partei die Werbung faktisch an, kann sie als Spende behandelt werden (§ 27a PartG). Schon bei den ostdeutschen Landtagswahlen 2024 hatte Campact Kandidaten der Grünen und der „Linken“ direkt unterstützt. Schon damals warnte der Verfassungsrechtler Volker Boehme-Neßler vor dem Verdacht, „dass der Verein Campact durch sein Handeln die strengen Regeln zur Parteispende umgeht“.

Die damalige Kritik betraf andere Maßnahmen. Die offene Systemfrage ist dieselbe geblieben: Wann wird der Wahlkampf eines formal unabhängigen Dritten zur geldwerten Hilfe im Parteienwettbewerb?

Campact nutzt eine Lücke im Regelwerk. Denn wenn jemand für Partei A wirbt, liefert er dieser Partei eindeutig einen geldwerten Vorteil. Wenn aber jemand mit Millionen Euro gegen Partei B kämpft, dann begünstigt er zwar natürlich dadurch die Konkurrenzparteien A, C, D und E. Doch dieser eindeutige politische Vorteil ist so verdünnt, dass er rechtlich kaum noch einer einzelnen Partei zugerechnet werden kann.

Der Effekt bleibt natürlich derselbe: Die Konkurrenz der bekämpften Partei erhält Hilfe. Nur die Rechnung dafür erscheint nicht in der Buchhaltung.

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Die EU-Verordnung über politische Werbung verlangt seit Oktober 2025 zwar Kennzeichnungen. Unter anderem müssen bezahlte Anzeigen kenntlich machen, wer sie finanziert und was sie kosten. Doch ein Werbeetikett ersetzt keine echte Rechenschaftspflicht. Es zeigt vielleicht den Absender einer Anzeige. Es durchleuchtet nicht das Finanzierungs-, Förder- und Organisationsgeflecht hinter einer millionenschweren Anti-Wahlkampagne.

So ist ein absurdes System entstanden: Die Parteien stehen im Glashaus. Ihre politischen Hilfstruppen dagegen dürfen im Vollschatten arbeiten.

Deutsche Super-PACs

In den Vereinigten Staaten können wir besichtigen, wie außerhalb der Parteien das große Geld den Wahlkampf kauft.

Dort dürfen sogenannte „Super-PACs“ unbegrenzt Geld von einzelnen Bürgern, von Unternehmen, von Gewerkschaften, von Lobby-Organisationen und von anderen politischen Komitees annehmen. Offiziell geben sie das Geld unabhängig von bestimmten Kandidaten aus. Tatsächlich machen die Super-PACs aber massiv Wahlkampf für einen Kandidaten – oder auch für eine Partei.

So Nebenwahlkämpfe, die oft viel teurer sind als die eigentlichen Kampagnen der eigentlichen Kandidaten.

Campact ist juristisch kein Super-PAC, weil wir diese Konstruktion in Deutschland gar nicht kennen. Aber politisch bedient die Organisation dasselbe Grundprinzip: Sie bleibt von Parteien getrennt, sammelt große Summen, produziert professionelle Botschaften und greift mit einem klaren Ziel in Wahlkämpfe ein.

In den USA heißt das „independent expenditure“ (etwa „unabhängige politische Ausgabe“). In Deutschland nennen wir es, warum auch immer, „Engagement der Zivilgesellschaft“. Der Unterschied liegt vor allem in der Verpackung. Dort spricht das Geld unverblümt. Hier trägt es ein moralisches Deckmäntelchen.

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Das Modell lädt geradezu zur Aufrüstung ein. Heute mobilisiert Campact Millionen gegen die AfD. Morgen finanziert ein Unternehmerverband eine Großkampagne gegen die Grünen. Übermorgen bearbeitet eine ausländische Stiftung die CDU, die „Linke“ oder das BSW. Jede Seite baut sich ihre juristisch korrekt abgetrennte Wahlkampfmaschine. Am Ende konkurrieren nicht Programme und Kandidaten, sondern Geldtöpfe, Datensätze und Empörungsapparate.

Der Bürger darf dann noch in der Wahlkabine sein Kreuz machen. Welche Botschaften ihn auf dem Weg dorthin umzingeln, entscheiden noch nicht einmal die Parteien – sondern die finanzstärksten Organisationen.

Inzwischen ist das selbst einigen im vermeintlich progressiven Lager nicht mehr ganz geheuer. Im sächsischen Landtagswahlkampf 2024 reagierte die Grünen-Politikerin Christin Melcher auf die taktische Wahlempfehlung von Campact zu Gunsten ihres Gegenkandidaten von der „Linken“ so: „Ich weiß nicht, ob ich eine solche Demokratie haben möchte.“

Treffender lässt sich das Problem kaum formulieren.

Brüssel, Open Society und die Campact-Stiftung

Mit Campact ist die „Demokratie-Stiftung Campact“ eng verbunden. Im Jahr 2022 bekam sie eine Großspende in Höhe von etwa 300.000 Euro von den „Open Society Foundations“. (Falls Sie sich fragen: Ja, das ist die Organisation von George Soros.)

Das Geld wurde nach Campact-Angaben für Demokratieprojekte ausgegeben (was immer das sein mag), vor allem für den Kampf gegen Hassrede (was immer das sein mag).

Der Verein Campact und die „Demokratie-Stiftung Campact“ sind getrennte Rechtsträger. Auf der Internetseite von Campact steht aber, beide Organisationen stünden sich ideell sehr nahe und verfolgten dieselbe Mission. Juristische Trennwände haben noch nie politische Netzwerke aufgehalten.

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Organisationen aus dem Open-Society-Geflecht erhielten ihrerseits Geld aus dem EU-Haushalt. Die EU-Kommission bestätigte Zuwendungen von insgesamt gut 3,3 Millionen Euro für die Beteiligung an zwei Projekten aus dem europäischen Werteprogramm. Das Geld ging an Open-Society-Einrichtungen in Bulgarien, Tschechien und der Slowakei. Die Vorhaben wurden 2022 ausgewählt und begannen 2023.

Für die aktuelle Campact-Kampagne ist keine EU-Förderung nachgewiesen. Was bleibt, sind einzelne, scheinbar unzusammenhängende Geldflüsse: Die EU finanziert Einrichtungen der Open Society Foundations. Von den Open Society Foundations erhielt eine mit Campact verbundene Stiftung eine sechsstellige Großspende. Und irgendwann später führt Campact einen millionenschweren Negativ-Wahlkampf gegen eine deutsche Oppositionspartei.

Für institutionelle Einflussnahme braucht es im 21. Jahrhundert keine telefonische Weisung aus Brüssel. Politik funktioniert nicht wie eine Pizzabestellung. Ideologisch verwandte Akteure fördern einander, teilen Begriffe, Ziele und Netzwerke. Das Ergebnis ist ein Geflecht, in dem öffentliche und private Mittel dieselbe politische Richtung stärken.

Und niemand muss einen schriftlichen Tagesbefehl ausgeben.

Die EU beweist hier ihre vorherrschende Kernkompetenz: Doppelmoral.

Den Schutz freier Wahlen und die Abwehr ausländischer Einflussnahme erklärt Brüssel bei jeder sich bietenden Gelegenheit zur Priorität. Der „Europäische Demokratieschild“ soll Wahlprozesse sichern und fremde Einmischung bekämpfen. Bei den eigenen Fördernetzwerken mag man dann nicht mehr so genau hinsehen. Doch schon der leiseste Verdacht, EU-Geld könnte womöglich, vielleicht, unter Umständen in einem politischen Milieu zirkulieren, das später in nationale Wahlen eingreift, beschädigt Vertrauen.

Allerdings hat natürlich nur der Angst vor Vertrauensverlust, der überhaupt noch Vertrauen verlieren kann.

Gesetzesumseglung

Eine Kampagne für eine Partei und eine Kampagne gegen eine andere, konkurrierende Partei sind selbstverständlich nur zwei Seiten derselben Medaille.

Wer das eine streng reguliert, aber das andere laufen lässt, der lädt geradezu dazu ein, wenn auch nicht gegen den Buchstaben, so doch gegen den Geist eines Gesetzes zu verstoßen.

Wir brauchen eine lückenlose Rechenschaftspflicht für politische Kampagnen, die nicht direkt von politischen Parteien organisiert werden. Gesamtausgaben, Großspender, Empfänger, Agenturen, Anzeigen, Förderprojekte und Kontakte zu Parteien müssen rigoros und niederschwellig offengelegt werden. Und die Regeln müssen für alle gelten: für Wirtschaftsverbände, für Gewerkschaften, für Kirchen, für Stiftungen.

Und für Campact.

Anti-Wahlkampf ist Wahlkampf. Und Wahlkampf sollen allein die Parteien machen dürfen – und vor allem die Wahlberechtigten: die Bürger.

Aber nicht Campact.



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Kommentare ( 40 )

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Autour
21 Tage her

Herr Heiden sie unterliegen einem gravierenden Denkfehler wenn sie glauben dass morgen irgend jemand gegen eine Splittergruppe der Einheitspartei werkeln könne…
Was meinen sie wie schnell da der „Rechtsstaat“ einechreiten würde… die Steuerprüfung würde diese Gesellschaft auseinander nehmen und die Geschäftsführer würden in Untersuchungshaft schmoren!!!! Nein, was Campact macht ist politisch gewollt und wird politisch vollumfänglich unterstützt und NUR deshalb geht so etwas.

Nibelung
21 Tage her

Wer auf diese linken Gesellen warten muß um seine richtige Wahlentscheidung zu treffen, den kann man getrost vergessen und die Frechheit ihrer Aktivitäten liegt nur darin begründet, daß sie mit Steuergeldern des Wählers gepämpert werden um sich dann gegen deren Interessen zu wenden. Dagegen gibt es nur ein einziges Rezept um diesem ganzen linken Mist zu begegnen, indem man konsequent die Blauen wählt, denn die müssen Majoritäten erringen um dem Übel ein Ende zu bereiten, denn was uns geboten wird ist weder Politik noch Anstand, sondern der wieder auferstandene Sozialistenterror in allen Facetten, den es mit aller Macht zu beenden… Mehr

Siggi
21 Tage her

Ich hoffe, dass die Plakate nicht länger als 10 Minuten hängen. Auch um die Aufhänger kann man sich kümmern.

Ulric Viebahn
21 Tage her

Ist schon eine Sauerei.
Ist denn aber mal gezeigt worden, daß viele und große und bunte Plakate und Markplatzauftritte und jingles in mdr-info Wählerprozente verschieben???
Ist nicht viel wahrscheinlicher, daß die Wahlkampf-Ausgaben (sozusagen:echt demokratiegewaschen) bei den Parteimitgliedern und -freunden und -djournos landen.

Harry Charles
21 Tage her

SICH WEHREN und das genau so strategisch, das ist alles was die AfD machen kann. Und darauf hoffen, dass die Wähler sich von so etwas nicht hinter die Fichte führen lassen. Aber kann mir mal jemand etwas erklären? Über Jahrzehnte stand der Westen während des Kalten Krieges geschlossen gegen den Sozialismus/Kommunismus. Ich kann mich noch GENAU erinnern, SEHR GENAU. Jedoch kann ich mich nicht erinnern, dass es damals so etwas wie eine „NGO“ gegeben hätte, noch dazu finanziert von Ultrareichen, die jene Ideologie finanziert hätte, deren oberstes Ziel eben die Enteignung genau jener Ultrareichen ist. Leute, die so etwas finanziert… Mehr

AHamburg
21 Tage her

erinnert an Mafia Geflecht. Gelder werden so häufig hin und her transferiert bis niemand mehr weiß wer nun für was wieviel ausgegeben hat.

Britsch
21 Tage her
Antworten an  AHamburg

Erinnert nur das Geld hin und her schieben an Mafia Geflecht, oder erinnert nicht auch anderes Tum Methoden an solche der Mafia?

Popmar
21 Tage her

Ich denke, die und die anderen ultralinken „NGOs“ „unserer Demokratie“ haben ihr Zenit längst überschritten, was sie aber in ihren stumpfen Arroganz gepaart mit Geldgeilheit nicht mal mehr merken, so dass solche Aktionen nach hinten losgehen; die Leute wenden sich nicht nur angewidert ab, sondern fühlen sich in ihrer Entscheidung einmal mehr bestätigt. Ideologie plus Geldgeilheit frisst Hirn, weswegen sie auch null Ahnung vom physikalischem Grundgesetz – Druck erzeugt Gegendruck – haben, woher auch sollte das kommen. Das Schöne ist, wenn man – ganz demokratisch – mit denen Dialog führen will, verweigern sie sich und wenden sich ab. Lässt darauf… Mehr

Leopold Karl
21 Tage her

Für den milliardenschweren Erneuerbare Energien Komplex wären 3 Millionen nur Klingelgeld. Es stehen Subventionsmilliarden auf dem Spiel.

Asurdistan
21 Tage her

Bei dem Budget hätte man sich bei dem grünen Covergirl aber ein bisschen mehr Mühe geben können.

Siggi
21 Tage her
Antworten an  Asurdistan

Das Bild zeig doch das Kernklientel der Grünen. Was erwarten Sie denn von dieser gefährliche Gurkentfruppe.

Casta Diva
21 Tage her
Antworten an  Asurdistan

Falsches Deutsch, müssen😉 sollte es wohl besser heißen. Ulli Siegmund können diese grünen Minderleister nichts entgegensetzen. Gar nichts!

Maja Schneider
21 Tage her

Welche Verachtung gegenüber dem Wähler spricht aus diesem Handeln! Bleibt zu hoffen, dass dieser sich mehrheitlich nicht beeindrucken lässt und genauso unbeeinflusst wie sonst von diesen ganzen Machenschaften sein Kreuz richtig setzt.