Der Abmahnverein DUH will in 98 Städten ein Verbot von Feuerwerkskörpern. Doch die angeblich erhöhte Feinstaubbelastung ist eine Legende, wie Messwerte belegen.
Nicht einmal die Stromversorgung wird man mit Wind und Sonne sichern können, geschweige denn Transportaufgaben und Wärmeversorgung. Wenn es die Fossilen nicht mehr sein sollen, was hilft uns dann? Ein Blick auf realistische Alternativen.
Angela Merkels Aura des Niedergangs strahlt bis nach Italien aus. Bei den Regionalwahlen in Umbrien wurde die Niederlage der deutschen Regierungsparteien in Thüringen zum Pluspunkt für das Oppositionsbündnis von Matteo Salvini und Giorgia Meloni.
Erneut haben linksextreme Aktivisten die Vorlesung des Professors Bernd Lucke in Hamburg gesprengt. Aber es geht längst nicht mehr nur um den Gründer der AfD, der die Partei schon vor längerer Zeit verlassen hat.
Was soll Mario Draghi bloß tun, wo er nun nicht mehr EZB-Präsident ist? Ein ganz persönlicher Abschiedsbrief mit einigen guten Vorschlägen.
SPD und Linke erklären uns das Aufkommen der AfD als Folge sozialer Ungerechtigkeit. Nichts spricht dafür, dass das zutrifft. Das Argument dient der Rechtfertigung weiterer Umverteilungspolitik.
Nicht Annegret Kramp-Karrenbauer ist das große Problem der Union, sondern Angela Merkel. Deren Wort von 1999 ist hoch aktuell: „Die Partei muss laufen lernen“ – aber nicht nach links, sondern zurück in die Mitte!
Alle Räder stehen still - zumindest die Wind brauchen. Wenn nicht Kohle und Kernkraft Strom lieferten, sähe es derzeit ganz schlecht aus für die Versorgung in Deutschland. Doch die sollen ja bald wegfallen. Also französischer Atomstrom?
Die deutschen Sicherheitsbehörden haben die Gangart gegen den Islamismus verschärft. Ermittlungen werden schneller und intensiver geführt. Richtig so.
Trotz aller Warnungen der etablierten Parteien und Medien vor einem in Gestalt der AfD drohenden neuen Faschismus setzt die neue Partei ihren Aufstieg nun auch in Thüringen fort. Dies verdankt sie weniger sich selbst als ihren Gegnern.
Kalter Kaffee zu Thüringen. Jeder steckt die Nase tief in die Seele des Ostdeutschen und versucht dort nun zu ergründen, wo das Höcke-Gen wohl liegen könnte. Das Naheliegende wird mal wieder ignoriert.
Heute endet Mario Draghis Zeit als EZB-Präsident. Das Draghiat, die Herrschaft des Währungshüters statt der Regierungen, bedroht nicht weniger als die Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland, schreibt Ulrich Blum.
Thüringen hat gewählt. Wie schön. Oder auch nicht. Die einen freuen sich – andere sind zutiefst frustriert. Und Journalisten wissen natürlich, was Mike Mohring nun zu tun hat.
Der Spiegel wünscht sich offen eine "Volksfront" für Thüringen, denn: "der Gegner steht rechts." Die Zeit will den Osten durch Zuwanderung aufmischen und eine NDR-Redakteurin will einfach nur jedem fünften Thüringer "eine reinhauen". Journalisten sagen, was sein soll.
Unter dem Arbeitstitel „Verstrickungen der Staatsregierung in die ‚qualifiziert rechtswidrige‘ Kürzung der AfD-Landesliste“ soll der Ausschuss ausleuchten, wie es zur Kürzung der AfD-Landtagsliste am 5. Juli 2019 durch Landeswahlleiterin Caroline Schreck kam.
Thüringens Rentner haben die Regierung Ramelow gewählt und die CDU vor dem Absturz bewahrt. Bürger im aktiven Berufsleben, die Kinder erziehen und das Gros der Steuern entrichten, lehnen den Schwenk der CDU nach Grünlinks ab.
Trotz eines knappen Wahlerfolgs in Thüringen ist die FDP aus ihrer Krise noch nicht heraus. Nur dank eines liberal-konservativen Spitzenkandidaten wie Thomas Kemmerich konnten sich die Freidemokraten wohl über die Fünf-Prozent-Hürde retten.
Im Ergebnis der Wahl in Thüringen wird am deutlichsten klar, was der Süden des Ostens schon begriffen hat und der Süden des Westen vielleicht noch wird lernen müssen: die Zeiten ändern sich gerade rasant - Heimat ist regional.
Bei den Wahlen des Regionalparlaments und des Präsidenten in Umbrien, sorgte Matteo Salvini, wie von ihm selbst prophezeit, mit seiner Lega und ihrer Kandidatin Donatella Tesei für einen großen Sieg.
Mike Mohring hat den Schwenk zur Linken in Thüringen schon eingeleitet. Bodo Ramelow muss sich trotz verlorener Mehrheit um die CDU nicht einmal besonders bemühen, um weiter zu regieren. Schwierig wird es für eine andere Partei.
























