Die Rezession - vielleicht sogar Depression - wird Arbeitslosigkeit wieder zu einem politischen Faktor machen. Deren Rückkopplungseffekte dürften schwere Folgen verursachen, auch politische.
Trigema näht jetzt Atemschutzmasken und LVMH braut Desinfektionsmittel statt Parfüm. Selbst Autokonzerne wie Fiat und VW reihen sich in den neuen Absatzmarkt ein. Und Tesla-Chef Musk glänzt als Imagepfleger.
Länder, die mit den ursprünglich vereinbarten Stabilitätskriterien nicht wirtschaften können, sollten die Eurozone verlassen. Im Gegenzug müssten ihnen die anderen Länder Schulden erlassen. Dies wären echte Solidarität und ein Neuanfang, der langfristig jedem Land Prosperität ermöglichen würde.
Bei 74.000 Corona-positiv getesteten Italienern sind 7.500 Opfer zu beklagen, wärend es in Deutschland bei 31.000 Positiv-Getesteten 149 vom Robert-Koch-Institut bestätigte Opfer gibt. Woran das liegen könnte, erklärt ein Vergleich der Erkrankten.
Die Classe Politique in ganz Europa eint ihre Unfähigkeit, mit den Problemen der Zeit anders umzugehen als mit dem hilflosen Versuch, Zeit zu gewinnen. Wie sich Conte, Macron und Merkel von Johnson und Kurz unterscheiden, wird nach Corona völlig unübersehbar werden.
Bemerkenswert ist, wie Boris Johnson sein spätes Ausgangsverbot für Großbritannien intoniert: »Kein Premierminister möchte Maßnahmen wie diese veranlassen. Ich kenne den Schaden, den diese Disruption anrichtet – im Leben der Menschen, ihren Betrieben und Arbeitsstellen.«
Bayern überholt Nordrhein-Westfalen und ist nun auf Platz drei der Bundesländer im Vergleich der Corona-Fälle pro hunderttausend Einwohner. Eine schockierende Handlungsempfehlung für ärztliche Triage wird veröffentlicht und in Nordrhein-Westfalen werden Häftlinge frühzeitig entlassen.
Die Natur und unsere unmittelbare Umgebung bieten eine breite Palette an kostenlosen Vitaminspendern, Heilmitteln und Glücksquellen an. Sieben wirksame Verhaltensweisen, die uns gesünder, glücklicher und gelassener machen – unkompliziert und gratis.
Die Gewerkschaft GEW und Schleswig-Holsteins Kultusministerin Prien hätten gerne das Abitur in diesem Jahr wegen des Coronavirus ausfallen lassen. Glücklicherweise ist der Vorschlag vom Tisch.
Sozialistische Umverteiler sehen die Coronakrise als riesige Chance, all ihre Ideen umzusetzen: Im europäischen Maßstab zu Lasten Deutschlands und im nationalen Maßstab zu Lasten der „Besserverdiener“ und Vermögenden.
Erinnern Sie, liebe Leser, sich noch an den vollmundig verkündeten Waffenstillstand zwischen Russen und Türken für Syrien? Oder die in Berlin verkündete Waffenruhe für Libyen? Die Kämpfe dort gehen unvermindert weiter.
Der Bundestag hat sich intensiv 2012 mit einer hypothetischen Pandemie durch ein Virus „Modi-SARS“ befasst. Ein Blick in die damalige Studie der Bundesregierung zeigt, dass man eigentlich auf die jetzige Krise sehr gut hätte vorbereitet sein können.
Der Hotelier und Chef des Dresdner Tourismusverbandes Johannes Lohmeyer wirft der Bundesregierung vor, in der Corona-Krise mittelständische Unternehmen zu vergessen. Er warnt vor einer Zerstörung der Wirtschaft: „Das wird mehr Opfer kosten als das Virus“
Aus einem Hilferuf der Bauernvereinigung "Land schafft Verbindung" an die EU-Kommission macht der Spiegel eine "Drohung", die Lebensmittelproduktion zu drosseln.
Der wegen der Covid-19-Pandemie verhängte EU-Einreisestopp macht seinem Namen keine Ehre: Asylbewerber können auch weiterhin einreisen, abschieben kann man nicht mehr. Das System gerät folglich unter Druck. Ohne Schutzkleidung und Laborkapazitäten werden Mitarbeiter und Ärzte jetzt sehr bald an ihre Grenzen stoßen. Ein Beispiel aus dem deutschen Süden gibt zu denken.
In Asien deutet sich ein Paradigmenwechsel an. Bisher war die westliche Kultur bewundert, die europäische Denkart hochgeschätzt. Da ändert sich gerade substantiell. Der Westen wird als Versager und als Zumutung für die Welt wahrgenommen.
Die Krisenpolitik der Bundesregierung gerät aus den eigenen Reihen in die Kritik. Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag und Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, Carsten Linnemann, will die Einschränkung des Wirtschaftslebens bald aufheben.
Unter der Überschrift „2015 muss sich wiederholen“ wird im Vorwärts der SPD verlangt, die EU müsse ihre Grenze gegenüber der Türkei öffnen und die überwiegend von Erdogan mobilisierten Migranten einzulassen.
"Soziale Distanzierung" gilt den Mächtigen als Mittel in der Coronakrise. Doch könnte dieser Preis für eine Reduzierung der Infektionsrate am Ende untragbar hoch sein. Es wäre klüger, nicht die Menschen wegen ihres Verhaltens zu bekämpfen, sondern das Virus selbst.
Die GroKo läßt sich für milliardenschwere Hilfsprogramme zur Bekämpfung der Pandemie feiern. Gleichzeitig hebelt sie die Marktwirtschaft aus und der Bundestag stimmt seiner eigenen Bedeutungslosigkeit zu.


























