Das vorläufige Endergebnis im Saarland ist da: Corona-Hardliner Tobias Hans ist der klare Verlierer der Wahl. Linke, FDP und Grüne sind nicht im Landtag vertreten. Für die SPD dürfte es zur Alleinregierung reichen.
Katar erklärt, dass es keinen "Energiepakt" mit Deutschland gebe. Die "Wirtschaft" solle jetzt Verträge aushandeln. Auch sonst wirkt das Erdgasversprechen wie ein Märchen aus 1001 Nacht: LNG-Terminals besitzt Deutschland keine, die Erdgaskapazitäten der Lieferanten sind ausgelastet, der Weg lang und teuer.
Beide Spezies sind ziemlich unerträglich. Die alten Jungen, weil sie auf altklug machen. Und die pseudojungen Alten, weil sie sich den Jungen anbiedern, und weil sie selbst nicht alt und schon gar nicht weise werden wollen.
Jetzt ist es amtlich: Der Krieg in der Ukraine hat dafür gesorgt, dass sich Schleppernetzwerke umgestellt haben. Die Balkan- und Ostroute der illegalen Migration stellten sich blitzschnell auf die neuen Gegebenheiten ein. Derweil danken Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen den Helfern – und haben zu einem Gutteil selbst abgedankt in dieser schweren Migrationskrise.
ARD und Kinderkanal zeigen im Sonntagsvormittagsprogramm, wie aus „Erik“ auf einmal „Katja“ wurde.
Auch dieses Wochenende kamen wieder zehntausende Bürger zusammen und forderten das Ende der Corona-Maßnahmen. Die Politik ist zum Dialog nicht bereit. Der Ministerpräsident des Saarlands Tobias Hans (CDU) entließ sogar seine Kulturbeauftragte im Wahlkampfteam – weil sie eine Corona-Demo besuchte. Von Jonas Aston
Mit ihrer Rede zur Impfpflicht wurde die Grünen-Abgeordnete Emilia Fester bundesweit bekannt. Es gibt gute Gründe, den Typus ernst zu nehmen: Postpolitische Mandatsträger und postjournalistische Journalisten haben die Macht, die gesellschaftliche Kommunikation zu zerstören. Das können selbst klassische Linke nicht wollen.
Trump verklagt Hillary Clinton, Anwälte ihrer Kampagne, die Demokratische Partei, Ex-FBI Direktor James Comey, den aktuellen Nationalen Sicherheitsberater Bidens Jake Sullivan und andere vor einem Bundesgericht in Fort Pierce, Florida.
Heiße Luft hält auch warm, trotzdem fragt Berlin mal in Katar und bei Joe wegen etwas Flüssiggas nach. Und die Berliner Polizei bekommt neue Fahrräder, um sich warm zu halten.
„Rote Linien“ stehen für Grenzen, die man besser beachten sollte. Bei unserer Bundesregierung scheint da allerdings etwas durcheinander geraten zu sein. Einige Gedanken über Politik, deren Grenzen – und die roten Linien Gottes.
Kürzlich hat Elon Musk sein Tesla-Werk in Grünheide eröffnet. Wegen des Ukraine-Krieges und der Boykott-Maßnahmen gegen Russland wurden Befürchtungen laut, dass Lieferketten für die Batterieproduktion gefährdet sein könnten.
Zehn ukrainische Organisationen und Initiativen haben sich in Berlin zu einer „Ukrainischen Allianz“ verbündet. Sie leisten Hilfe für die Flüchtlinge und ihre Landsleute in der Heimat, wollen aber auch der Ukraine in Deutschland noch mehr politisches Gehör verschaffen. Von Michael Leh
Große Teile der Politik und der Medien nehmen den Kampf der Ukrainer für Freiheit und Selbstbestimmung als Vorwand, um von dem grundsätzlichen Versagen ihrer Politik und ihrer Propaganda in den letzten 16 Jahren abzulenken.
Gemeinsam mit Putin war Schoigu letztmalig an einem Tisch gesehen worden, als jener am 28. Februar den Befehl gab, die „Abschreckungskräfte“ – gemeint sind die Atomwaffen – in Alarmbereitschaft zu versetzen.
In Seattle und anderen einst blühenden Großstädten scheint die Kriminalität immer mehr außer Kontrolle zu geraten. Neben Gewaltverbrechen haben die Eigentumsdelikte scharf zugenommen, so auch in Kalifornien, wo mittlerweile südamerikanische Banden ihr Unwesen treiben. Rächt sich so die Anti-Polizei-Bewegung des Jahres 2020?
90 Prozent der vermeintlichen Corona-Patienten in der Uniklinik Frankfurt liegen nicht wegen Corona im Krankenhaus. Andere Kliniken in Hessen, aber auch in Berlin und Karlsruhe, zeigen ein ähnliches Bild.
Knapp 800.000 Saarländer sind an diesem Sonntag zur Wahl aufgerufen. Ein Regierungswechsel deutet sich an. Anke Rehlinger (SPD) könnte Tobias Hans (CDU) aus der Staatskanzlei verdrängen. Auch wenn das Land klein ist, wird das Ergebnis bundesweite Debatten anfeuern.
Huthi-Rebellen haben ein riesiges Öl-Depot im saudischen Dschidda angegriffen und in Brand gesetzt. Der Ölpreis reagierte sofort.
Wegen Unterversorgung war die Bahn am Mittwoch gezwungen, Güterzüge stillzulegen. Die Verbände beschweren sich bei der Bundesnetzagentur. Grund für die Ausfälle: zu wenig Strom in den Bahnnetzen.
Der französische Energiekonzern Total will in Mitteldeutschland den Hahn für russisches Rohöl zudrehen. Seine Raffinerie in Leuna – eine der fünf großen in Deutschland – soll bis Ende des Jahres auf Tankerversorgung umgestellt werden. Experten bezweifeln, ob das gelingt. Tankstellen, Betriebe und Tausende Arbeitsplätze sind in Gefahr.






























