Der 7. Oktober war für die linken der Welt die Befreiung. Jetzt müssen sie nicht mehr Mitgefühl mit Juden heucheln und können ihren Hass offen ausleben. Die britischen Grünen gingen jetzt einen Schritt weiter. Zionismus ist für sie Rassismus und Israel soll von der Landkarte verschwinden. Was mit den Juden dann geschehen soll, sagen sie noch nicht, zumindest nicht offen, aber die Richtung ist schon erkennbar.
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Auch die Grünen, zumindest schon einmal die britischen Grünen, scheinen die muslimische Bevölkerung, so wie schon andere linken Parteien in der EU, als potentielle Wählergruppe entdeckt zu haben. Wie anders könnte man sonst erklären, dass die britische Green Party dafür gestimmt hat, Zionismus als eine Form von Rassismus einzustufen.
Zugleich sprach sie sich gegen die Existenz Israels aus, indem sie für die Errichtung eines palästinensischen Staates auf dem gesamten Gebiet von Israel, des Westjordanlands und Gaza votierten. Mit der neuen Positionierung schwenken die britischen Grünen, die wie die deutsche Grünen-Partei dem europäischen Zusammenschluss grüner Parteien angehören, auf die Positionierung der ehemaligen Sowjetunion ein, die Zionismus seit den 1970er Jahren als „Form von Rassismus“ bezeichnete.
Die Grünen erklärten, sie betrachteten Zionismus als „ein ethnonationalistisches politisches Projekt“. Zugleich wiederholten sie ihre Forderung an die britische Labour-Regierung, jeglichen Waffenhandel mit Israel einzustellen. „Der Antrag bekräftigt außerdem die Unterstützung der Green Party für das Recht auf Selbstbestimmung und fordert die Errichtung eines einzigen demokratischen Staates im gesamten historischen Palästina“, erklärte die Partei am Sonntag. Dass Israel der einzige demokratische Staat im Nahen Osten ist, in dem Juden, Araber und Christen zusammen leben können, ist den grünen historischen Analphabeten offensichtlich unbekannt.
Schutzklausel für Juden abgelehnt
Ein Änderungsantrag sollte sicherstellen, dass jüdische Parteimitglieder nicht bestraft werden dürfen, nur weil sie einer Synagoge oder jüdischen Organisation angehören, die sich als zionistisch versteht. Doch eine Mehrheit der Delegierten lehnte den Antrag ab. Die Grünen-Partei stellt sich so offen gegen ihre jüdischen Parteimitglieder.
Der Zionismus ist eine jüdische Nationalbewegung des späten 19. Jahrhunderts, die das Ziel hatte, einen eigenen und sicheren Staat für das jüdische Volk im historischen Gebiet von Eretz Israel zu gründen und zu erhalten. Ohne Zionismus gäbe es heute keinen jüdischen Staat. Laut der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) entstand die Bewegung vor allem als direkte Reaktion auf den anhaltenden Antisemitismus und die Verfolgung von Jüdinnen und Juden in Europa.
Mothin Ali, stellvertretender Vorsitzender der Green Party und Unterstützer des Antrags, erklärte am Samstag gegenüber Sky News, die hohe Zahl palästinensischer Todesopfer während der israelischen Offensive im Gazastreifen sei der entscheidende Kontext für die Abstimmung. „Der Antrag definiert Zionismus ziemlich eindeutig. Er definiert ihn als ethno-nationalistische Bewegung. Er definiert ihn als ethnische Säuberung. Er definiert ihn als Völkermord“, sagte Ali.
Für die Linken weltweit, war der 7.Oktober 2023 ein Tag der Befreiung. Endlich mussten sie nicht mehr Mitleid mit den Juden heucheln und konnten ihren antisemitischen Hass auf die Juden freien Lauf lassen. Die linken Parteien der EU, scheinen längst flächendeckend von islamistischen Organisationen unterwandert und vereinnahmt zu sein. Spanien, Schweden, Italien und auch Deutschland könnten dafür durchaus als Beleg dienen.
Das alles ist eine mehr als nur gefährliche Entwicklung. Interessant wird sein, wie sich die deutschen linken “Nie Wieder” Schreier hier herauswinden werden. Den es sollte jedem klar sein, in welche Tradition sich die britischen Grünen hier begeben.




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Falls diese Meldung genauso zutrifft frage ich mich wo der britische Staatsschutz ist.
Denn sowas perverses übersteigt die Meinungsfreiheit bei weitem.
> Dass Israel der einzige demokratische Staat im Nahen Osten ist, in dem Juden, Araber und Christen zusammen leben können, ist den grünen historischen Analphabeten offensichtlich unbekannt. Wenn es denn wahr wäre: >>>Israel will alle Palästinenser aus Palästina vertreiben – uncut-news.ch<<< > „… Am 16. August 2026 hat Ben Gvir, der israelische Minister für Nationale Sicherheit, in dem Podcast „Oktober 8“ die Forderung aufgestellt, jede Nacht 40 Palästinenser in Gasa zu ermorden. Ben Gvir hat Palästinensern das Lebensrecht abgesprochen und sie als Tiere eingestuft. Das wurde zwar kritisiert, ist aber schnell wieder aus dem Blick der Öffentlichkeit entfernt worden. Ben… Mehr
Andere Briten wollen wiederum Russland von der Landkarte tilgen – ich bin nicht sicher, ob die Grün:innen nicht ebenfalls. Beim Israel haben gerade die Briten die Entität massgeblich auf die Landkarte gebracht: >>Balfour-Deklaration – Wikipedia<<<. Die Welt beliebig neu zu ordnen, scheint bei den Briten Volkssport zu sein.
Vielleicht ordnet wer demnächst die Britischen Inseln neu?
Schauen wir, wer für die Green Party für den Wahlkreis kandidiert, den bisher Ex-MP Starmer hatte: >>>Zack Polanski – Wikipedia<<< > „… Seine Familie war jüdischen Glaubens und zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus Osteuropa nach Großbritannien gezogen, wo sie ihren Nachnamen von Polanski in Paulden ändern ließ, um Antisemitismus zu vermeiden. Polanski wurde so als David Paulden geboren und nahm im Alter von 18 Jahren den ursprünglichen Familiennamen seines Großvaters an. Gleichzeitig änderte er seinen Vornamen in Zack, um sich von seinem Stiefvater abzugrenzen, der ebenfalls David heißt. …“ Er ist übrigens Parteivorsitzender der Green Party. Seine Gegnerin in… Mehr
Reichen wir den britischen Grünen doch einfach das Starterpaket:
Grenzkontrollen vor dem Parteitag, eine totale Blockade des Bioladens und Drohnen-Surren als permanente Hintergrundmusik für die nächste Vorstandssitzung❗
Dass die (linken) europäischen Protagonisten der Einwanderung aus dem islamisch geprägten Teil der Welt nun den nächsten Schritt gehen und versuchen die von Anfang beabsichtigte Aquirierung neuer Wähler voranzutreiben, ist nur eine logische Folge ihres jahrelangen Tuns. Sie wählen natürlich das Thema, mit dem man diese Personengruppen am besten in Beschlag nehmen kann und heucheln ihnen vor, dass sie auch ihrer Meinung wären. Funktioniert länderübergreifend gut. Man sieht es an den Wahlergebnissen. Es geht nicht um Israel, es geht um Macht und gut dotierte Posten.
Das sind die logischen Regeln des Geschäfts. Wüst fährt in die Türkei, um sich die Unterstützung von Erdogan für die türkischen Wähler in NRW abzuholen. Die Linkspartei in Berlin verbündet sich mit Friedensfreunden und Großfamilien aus dem gleichen Zweck. Und die Grünen in GB wollen auch Wahlen gewinnen und präsentieren deshalb ihr Programm wie es eben ist, um bestimmte große Wählergruppen zu bekommen.
Würden es nicht Wulf, die Linken in Berlin, die Grünen in GB machen, würde es halt jemand anders machen, um Wahlen zu gewinnen. Das ist wie die Evolution oder Marktwirtschaft. Der Markt der Wähler regelt.
Grüne sind in der Wolle gefärbte, gut getarnte Linke.
Sie alle buhlen um die Moslems. Die Linke in Berlin wurde zu 51% von Moslems gewählt. Da wollen die Grünen nicht zu kurz kommen streng nach dem Prinzip: Nach uns die SIntlut.
Gibt es keine konservativ gepolte Muslime, um die sich die AfD bemühen könnte?