Keine Wende ohne Staatsbankrott, sagt ein Leserkommentar, weil es zu viele Staatsabhängige gibt, die am Status quo nichts ändern wollen. Erst durch den Staatsbankrott wird es ihnen so schlecht gehen, dass sie zur Veränderung bereit sein werden.
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Der Leser Donostia kommentierte auf TE.
„Solange die Wahlergebnisse so ausfallen wie derzeit, soll das Volk mit den Ergebnissen leben. Ich sehe keine Mehrheiten, die eine Wende wollen. Gäbe es einen Willen für andere Politik, würde anders gewählt werden. Die Sportschau kommt pünktlich um 18 Uhr, Bier ist noch erschwinglich, selbst wenn ich nicht arbeite, geht’s mir gut. Ich muss nur wissen, welchen Antrag ich wo einreichen muss. Selbst das Internet, mit dem ich dann unter Hilfe von KI mir alle Abgreifmöglichkeiten beim Staat zeigen lassen kann, bezahlt mir dieser Staat. So what?
Die Mehrheit der Bevölkerung will gar keine Veränderung. Sie sind glücklich in der Staatsabhängigkeit. Erst wenn es diesen Bürgern schlecht geht, wird die Regierung abgewählt. Auf die Frage „Wie viele Angestellte und Arbeiter arbeiten in wertschöpfenden Betrieben, außerhalb des Staates und ohne Subventionen“, antwortet die KI: In Deutschland arbeiten etwa 8 bis 9 Millionen Menschen in wirklich wertschöpfenden Betrieben, wenn man alles Staatliche und alle staatlich getriebenen Subventionsbereiche konsequent herausrechnet. Das sind nur rund 20 bis 23 Prozent aller Arbeitnehmer.
Im Umkehrschluss bedeutet das, dass 75 Prozent der arbeitenden Bevölkerung direkt oder indirekt eben auch vom Staat abhängen. Oder anders ausgedrückt, 8 bis 9 Millionen in diesem Land halten 84 Millionen Bürger über Wasser. Das sind etwas mehr als 10 Prozent. Wie sollen die eine Änderung herbeiwählen? Ich komme zu dem Schluss, dass es für eine Wende einen Staatsbankrott benötigt, weil es zu viele Staatsabhängige gibt, die am Status quo nichts ändern wollen. Erst durch den Staatsbankrott wird es ihnen schlecht gehen, und sie werden erst dann zur Veränderung bereit sein.
Deshalb rate ich allen, bereitet euch auf dieses Szenario vor, denn es wird kommen. Der Staat wird sich so lange verschulden, wie es geht. Die Schuldentraglast ist hier entscheidend. Solange der Staat seine Zinsen für Staatsschulden bedienen kann, läuft der Laden weiter. Da die Schulden aber immer weiter steigen, bleibt dem Staat nur ein Mittel und das ist Gelddrucken, was am Ende zu Inflation führt. Es fängt schleichend an und nimmt dann ungeheuer an Fahrt auf. Wer sich nicht zuvor darauf vorbereitet hat wird „alles“ verlieren.
Was auch viele nicht kapieren, ist, dass die Inflation plötzlich sehr schnell an Fahrt gewinnt und sobald es die breite Masse bemerkt, ist es schon zu spät, um vorzusorgen. Der Wert schlecht oder nicht vermehrbarer Güter steigen in ungeahnte Höhen, weil sie nun jeder zur Absicherung seines Vermögens haben will. Wenn das eintritt, wird keiner mehr diese Assets verkaufen wollen und das führt dann zu astronomischen Preisen.
Um zu verdeutlichen, wie schnell eine Hyperinflation vonstatten geht, hier ein Beispiel aus der Hyperinflation von 1923: Am 9. Juni 1923 kostete in Berlin: 1 Ei – 800 Mark ∗ 1 Liter Milch – 1440 Mark ∗ 1 Kilo Kartoffeln – 5000 Mark ∗ Eine Straßenbahnfahrt – 600 Mark ∗ 1 Dollar entsprach 100.000 Mark. Am 2. Dezember 1923 kostete in Berlin: 1 Ei – 320 Milliarden Mark ∗ 1 Liter Milch – 360 Milliarden Mark ∗ 1 Kilo Kartoffeln – 90 Milliarden Mark ∗ 1 Straßenbahnfahrt – 50 Milliarden Mark ∗ 1 Dollar entsprach 4,21 Billionen Mark.
Es führt also kein Weg am Staatsbankrott vorbei, weil das staatsabhängige Individuum in einer satten Mehrheit diesen Weg weiter beschreiten wird. Der Kipppunkt, den unsere grünen Sozialisten immer gern als Begriff für ihren Klimawahn benutzen, ist hier im wahrsten Sinne des Wortes überschritten (siehe die 10 Prozent von oben). Die Schmerzen, die unbarmherzig zuschlagen werden, werden nach dem Zusammenbruch die Änderung herbeiführen. Deshalb bereitet Euch darauf vor, ich vermute, es wird nicht mehr allzu lange dauern, bis das eintritt.
Im Bericht bei Tichys Einblick: ‚Die Abzocker: Bundesregierung setzt auf Suchtsteuern, um sich der Reformpolitik zu entziehen‘, schreibt Thomas Kolbe Folgendes: Wie jüngst gemeldet, schnellte das öffentliche Defizit im ersten Halbjahr des laufenden Jahres auf 71,3 Milliarden Euro – 36,6 Milliarden Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. Mit anderen Worten hat unser Staat binnen eines Jahres das Schuldenmachen mehr als verdoppelt.
Kennt ihr die Geschichte mit dem Reiskorn, das man aufs erste Schachfeld setzt und jedes weitere Feld dann mit Reiskörnern verdoppeln soll? Wenn man auf das 1. Schachfeld ein Reiskorn legt und auf jedem weiteren Feld die Menge verdoppelt, erhält man am Ende eine völlig gigantische Zahl: Auf dem 64. Feld liegen 2⁶³ Reiskörner – insgesamt 18.446.744.073.709.551.615 Körner. Das sind 18,4 Trillionen Reiskörner. Diese Zahl erinnert stark an die Hyperinflation von 1923. Die Frage ist, auf welchem Feld des Schachbrettes stehen wir?“



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Der Autor erklärt hervorragend den exakten Kern des Problems, erkennt ihn aber dennoch nicht! Der Kern des Problems ist Demokratie. Also wirklich… Besser kann man nicht beschreiben, warum es in den Demokratien dieser Welt nur bergab geht und gehen kann und es nicht möglich ist, sich da raus zu wählen, solange JEDER wählen darf. Demokratie ist der systematisierte Ruin. Und wenn nicht jeder wählen darf, brauchst du eigentlich keine Wahlen mehr, da richtig und falsch in einer freien sozialen Marktwirtschaft einfach zu identifizieren ist.
Was haben die Figuren auf dem Bild eigentlich zu lachen? Über den von ihnen angestrebten Niedergang Deutschlands? Den ganzen Tag einen in den Allerwertesten. Nur leider hilft das auch nicht mehr.
Schadenfreude ist halt doch die schönste Freude.
Mir aus der Seele gesprochen. Ich gehe noch einen Schritt weiter. Ich lebe teils in Italien und sehe, wie Meloni die Politik ihrer Vorgänger ein wenig aufgehübscht fortsetzt. Auch eine alternative Partei in Deutschland wird nichts ändern. Im Vordergrund der Parteipolitiker steht der eigene Vorteil und dann kommt lange nichts… In Italien spricht man treffend von Melonisierung. Warten wir auf den Zusammenbruch.
Na, es scheint sich schon etwas zum Positiven verändert zu haben. Sonst würden die Linken nicht anfangen, sich nach Zweitwohnsitzen in Meloniland umzusehen. Genosse Dietmar Bartsch zum Beispiel hat gerade einen Altersruhesitz im schönen Meran klargemacht. Ist ja auch klar. Warum sollten die Linken im Mist sitzenbleiben, die sie selbst verursacht haben?
Sorry, ich meinte natürlich Genosse Bodo Ramelow (nicht Dietmar Bartsch). Irgendwie verwechsle ich diese ganzen Kommunistengesichter immer. Irgendwie sehen die alle gleich aus.
Vor dem Staatsbankrott kommt die totale Enteignung von Privatvermögen. Allein das Geldvermögen liegt derzeit bei ca. 9 Billionen Euro. Damit gibt es für dieses Regime große Chancen noch einige Jahre durchzuhalten. Die Möglichkeiten, sein Vermögen ins sichere Ausland zu bringen, wurde in den letzten Jahren langsam aber zielführend erschwert. Warum wohl? Außerdem glaube ich nicht, dass die Mehrheit hier im Lande jemals die richtigen Schlüsse aus dem politisch gewollten Desaster ziehen wird. Auch nicht, wenn sie am Hungertuch nagt und friert. Schuld werden, wie bisher, die Reichen, Putin, Trump oder die AfD sein. Dazu kommt noch die Klimakatastrophe, und der… Mehr
Ob dann, wenn es auch die unfassbar nicht undumme überwältigende Mehrheit der Souveräne dieser Republik begreift, doch anders gewählt werden wird, wird dann vollkommen egal sein. Am Ende der nach Merkels Grenzöffnung, Bankenrettung, Kernkraftende etc. etc. und Baerbocks Energiewende nach hochbegabten Art, trotzdem immer wieder erneut gewählten Selbstzerstörung, wird keine Verarmung stehen, sondern der Bürgerkrieg.
Gestern die neuste Horrormeldung –
Die Regierung des F. Merz hat der elendigen Ukraine eine weitere sogenannte – „Soforthilfe“- über 250 Millionen Euro anstandslos ausgezahlt.
Es ist wieder nur deutsches Steuergeld, das da sinnlos verbraten wird.
Die deutschen Wähler werden diese unglaubliche Meldung sicher honorieren.
Und währenddessen sonnt er sich in der Mitte des Bildes und die anderen lachen mit, weil jeder davon partizipiert, solange er gleichen Willens ist und die Gehörnten sind das Land und seine Bürger und die merken es täglich mehr und mehr, wie sie von den Erwählten hinter die Fichte geführt werden und Putin mittlerweile einen höheren Stellenwert besitzt, als diese abgewrackten Typen, mit denen keine ertragreiche Zukunft mehr zu gestalten ist.
Wenn nur diejenigen wählen dürften, die nicht irgend eine Zuwendung vom Staat bekommen, also von Umverteilung profitieren, sähe das Wahlergebnis deutlich anders aus. Markus Krall hat mal von sowas gesprochen.
Das hört sich gut an, daß es schnell geht. Langsam zehrt an den Reserven, schnell gibt die Hoffnung, daß die Zeit überbrückt werden kann.
Niemand wird Russland in die Knie zwingen – auch ein Blackrock Mann von der CDU/CSU schafft das ganz sicher nicht.
Und wer eine bessere Zukunft plant könnte sich in Rußland mittlerweile mit seinem Können besser verwirklichen als hierzulande, denn da wird Leistung hoch geschätzt und das wird sich auch nicht ändern, denn die haben den Zug der Zeit, zusammen mit China erkannt und wer die Freiheit beschneidet, der kappt auch den Ideenreichtum und die Schaffenskraft, was bei uns mittlerweile zuhaus ist und keine Zukunft mehr für alle Fleißigen garantiert und der Rest kann hierbleiben um zum Armenhaus Europas zu werden, was Kissinger schon in den siebziger Jahren prophezeit hat.
Am Gelde hängt, zum Gelde drängt doch alles, hie Subventionsempfänger, da Politiker, polemisch gesprochen. Erst wenn die ökonomische Basis des Ganzen wegbricht verändert sich etwas. Das geschieht offensichtlich nicht mit einem Knall, sondern langsam. Man gewöhnt sich an die Inflation, wie der Frosch im wärmer werdenden Wasser. Politiker dagegen spüren nichts, die erhöhen sich einfach ihr Salär. Ergo können wir lange warten. Und wenn es mal soweit ist wird links gewählt. Die Kettensäge wird keine Chance haben hierzulande.
Die meisten unserer Mitbürger sind so dermaßen verblendet, dass sie den sicher kommenden Bankrott auch noch den letzten, verbliebenen Arbeitswilligen anhängen werden.
Die sind zur Selbstreflektion einfach nicht mehr fähig. Die Gehirnwäsche, die nun schon über Jahre von den Staatsmedien praktiziert wird, hat nicht nur Früchte getragen, sondern jedes logische Denken ausgeschaltet.
Das was auch Gehirnwäsche u.a. des ÖRR, stimmt. Aber v.a. war es einge Vollnichtunverblödung.