Die aktuellen Bilder vom Grenzsturm in den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla in Nordafrika lassen erahnen, was noch auf Europa zukommen wird. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni reagierte mit einer klaren Ankündigung auf diese erneute Asyl-Invasion.
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Seit Donnerstagmorgen ist die spanische Exklave Ceuta an der nordafrikanischen Küste Schauplatz einer der schwersten Migrationskrisen seit 2015: Ab etwa 9 Uhr begann ein zunächst schleichender Zustrom von Migranten, der sich gegen Mittag zu einer regelrechten Lawine ausweitete, Tichys Einblick berichtete. Tausende junge Menschen, überwiegend aus Marokko und Algerien, umschwammen den Tarajal-Damm mit Schwimmhilfen oder umgingen den Grenzzaun zu Fuß und drangen unkontrolliert in die Stadt ein.
Der öffentlich-rechtliche Sender TVE schätzte die Zahl der Neuankömmlinge allein an diesem Tag auf 2000 bis 3000 Personen. In den vorangegangenen Tagen hätten sich bereits 1500 Migranten nach Ceuta durchgeschlagen. In den sozialen Medien kursieren wesentlich höhere Zahlen, von bis zu 20.000 Nordafrikanern, die über die massiven Grenzbarrieren gekommen sind, wird berichtet.
Die Guardia Civil war mit diesem Ansturm völlig überfordert: Rachid Sbihi, Vorsitzender der Gewerkschaft der Guardia Civil, sprach von „absolutem Chaos“ und erklärte, die Grenze sei „praktisch zusammengebrochen“. „Es ist unmöglich, genaue Zahlen zu nennen, aber es überqueren Tausende die Grenze“, sagte er.
Die Aufnahmezentren, allen voran das CETI, sind überfüllt, Hunderte übernachteten im Freien. Angesichts der dramatischen Lage forderte Ceutas Regierungschef Juan Jesús Vivas die Ausrufung des nationalen Notstands und den Einsatz des Militärs.
Die spanische Regierung reagierte am späten Donnerstagabend: Das Innenministerium kündigte die Entsendung von 60 Soldaten sowie 200 Spezialkräften der Polizei an. Diese kleine Truppe soll die Guardia Civil dabei unterstützen, „die Sicherheit in der Stadt Ceuta aufrechtzuerhalten“. Der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez und Innenminister Fernando Grande-Marlaska reisen heute nach Ceuta, um sich mit Sicherheitskräften und lokalen Behörden zu beraten.
Die Sicherheitskrise bleibt nicht auf Ceuta beschränkt: Auch in der zweiten spanischen Exklave Melilla gelang es in der Nacht zum Freitag nach Angaben von Stadtpräsident Juan José Imbroda 300 bis 400 Migranten, die Grenze zu überwinden. Die Behörden schlossen daraufhin den Grenzübergang Beni Enzar.
Meloni: „Italien wird nicht tatenlos zusehen“
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni drohte auf X mit drastischen Maßnahmen und sprach von einer möglichen Aussetzung des Schengen-Abkommens mit Spanien, sollte der Kontrollverlust in Nordafrika andauern. Meloni: „Die Bilder, die aus Ceuta eintreffen, zeigen erneut, dass die unkontrollierte illegale Einwanderung eine konkrete Bedrohung für die Sicherheit der europäischen Grenzen darstellt. Ich habe mich mit dem Innenminister Matteo Piantedosi abgestimmt. Italien wird nicht tatenlos zusehen. Wir rufen die zuständigen Gremien zusammen, und als Ergebnis dieser Sitzungen sind wir bereit, auch mit außergewöhnlichen Mitteln einzugreifen, um die Grenzen und die Sicherheit der Bürger zu schützen, wie etwa die Aussetzung des Schengen-Raums mit Spanien. In Sachen illegaler Einwanderung werden wir keinen Millimeter zurückweichen: Die Verteidigung der Grenzen, das Stoppen der Menschenhändler und die Sicherstellung effektiver Abschiebungen bleiben die Linie dieser Regierung.“
Keine Frontex-Grenzschützer in Ceuta zu sehen
EU-Migrationskommissar Magnus Brunner sicherte erst Stunden nach Beginn des Grenzsturms Spanien Unterstützung zu, unter anderem durch die EU-Grenzschutztruppe Frontex, und er betonte die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit mit Marokko: „Der Schutz der Außengrenzen der Union ist ein entscheidender Bestandteil unserer Bemühungen zur Bekämpfung der illegalen Migration. Wir stehen in Kontakt mit den zuständigen Behörden zur sich entwickelnden Situation in Ceuta.“
Die 7.000 Grenzschutzbeamten von Frontex kosten die EU-Steuerzahler jährlich 1,1 Milliarden Euro – beim Massensturm auf die spanische EU-Außengrenze waren jedoch keine Frontex-Mitarbeiter auf den TV-Bildern zu erkennen.
AfD-Vorsitzende Alice Weidel warnte in einem Statement auf X: „Die spanische Exklave Ceuta wird derzeit überrannt. Die Grenzen müssen jetzt geschlossen und Abweisungen rigoros durchgesetzt werden. 2015 darf sich nicht wiederholen.“
Von der deutschen und österreichischen Bundesregierung lag bis Freitagmorgen noch keine offizielle Stellungnahme zum Grenzsturm in Nordafrika vor.




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Ceuta hat jetzt 10.000 Neue am Euter.
Wie wird man die wieder los?
Ganz einfach.
Gebt ihnen kein Moos.
Ich nehme an, Linke und Grüne freuen sich
Sie freuen sich über alles, was uns kaputt macht.
Merkel hat ihren Migrationspakt in Marokko unterzeichnet.
Marokko beweist nun, was dieser Migrationspakt wert ist.
Es ist der Schlussstrich unter dem „Wir schaffen das“-Wahsinn.
Noch nichts vom deutschen Staat, denn der ist vollauf damit beschäftigt, auszuklügeln, wie das dafür nötige Geld aus dem deutschen Volk gepresst werden kann, ohne dass es ausrastet oder verreckt.
Frontex sollte nie die Grenzen schützen! Frontex sollte vorspielen, die Grenze zu schützen. Damit die Länder auf eigenen Schutz verzichten. Brüssel WILL die Invasion. Genau wie man in Deutschland den „Bevölkerungsaustausch“ nicht mehr als Verschwörungstheorie leugnet bzw. leugnen muss, wird man in einigen Jahren den „Kalergi-Plan“ eingestehen.
Ob die von Marokkos König begnadigten Straftäter auch schon mit dabei sein können? https://barlamantoday.com/2026/07/29/king-mohammed-vi-pardons-1788-prisoners-ahead-of-throne-day/
Das geht, wie es aussieht weiter – denn welche sammeln sich dort an der Grenze: https://www.instagram.com/mplusvirals/reel/Dbbbb_coriZ/?hl=de
Wenn man irgendwo auf der Welt, militant eine Grenze übertritt, wird man erschossen. Eine Salve der Guardia Civil hätte gereicht.
Das Asylrecht wurde und wird Millionenfach missbraucht, es gehört abgeschafft.
Die Bilder in Ceuta und Melilla zeigen es:
Wir brauchen millionenfache Remigration!
Migrationskommissar Magnus Brunner: „Der Schutz der Außengrenzen der Union ist ein entscheidender Bestandteil unserer Bemühungen zur Bekämpfung der illegalen Migration (…)“ Hübscher Satz, Herr Brunner! ******* Kann jemand dem Mann mal seine eigene Visitenkarte vorlesen? Als EU-Kommissar ist er nämlich rein theoretisch dafür da, geordnete Verfahren zu managen und vor allem die Sicherheit derer zu garantieren, die schon etwas länger in diesem Club namens EU leben. Für den tatsächlichen Schutz der Grenzen hat Brüssel ohnehin kein Mandat – dafür fehlen der EU schlicht die Kompetenzen (und wahrscheinlich auch das Rückgrat). Aber Hauptsache, die Pressemitteilung klingt staatstragend! Es ist das übliche… Mehr