In Stuttgart wird eine Frau im Einkaufszentrum niedergestochen und angezündet, in Berlin ein Mann mit Machete und Baseballschläger zusammengeschlagen. Hinter diesen Schlagzeilen folgt eine Blutspur durch das ganze Land. Dies sind die neunormalen Einzelfalltage im Deutschland des Jahres 2026.
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Am Donnerstagvormittag gehen im Stuttgarter Einkaufszentrum Milaneo zahlreiche Notrufe ein. Eine 47-jährige Frau ist im ersten Obergeschoss angegriffen worden. Ein Mann soll mit einem Messer auf sie eingestochen und sie anschließend angezündet haben. Die Schwerverletzte muss notoperiert werden. Die Polizei schließt sämtliche Ein- und Ausgänge, durchsucht das Gebäude und lässt einen Hubschrauber kreisen. Der mutmaßliche Täter entkommt zunächst aus dem Einkaufszentrum. Gegen 12.10 Uhr nehmen Einsatzkräfte einen 54-jährigen Deutschen fest, der mit dem Opfer in einer Beziehung gestanden haben soll.
Ein Einkaufszentrum mitten in Stuttgart wird zum Tatort eines Angriffs, dessen Brutalität selbst in der inzwischen abgehärteten deutschen Nachrichtenroutine noch auffällt. Die Frau wird niedergestochen und in Brand gesetzt, während rundherum Menschen einkaufen, essen oder ihren freien Vormittag verbringen. Wenige Stunden später läuft der Betrieb weiter. Die Spurensicherung arbeitet, die Ermittlungen laufen, für die Bevölkerung bestehe keine Gefahr mehr. In der vorletzten Woche wurden in Essen und in Trier Menschen Opfer völlig unvermittelter Angreifer. In Trier mit tödlichem Ausgang. Aber für die Bevölkerung besteht keine Gefahr mehr. Schon klar. Moment…
Zur selben Zeit wird aus Berlin-Kreuzberg der nächste Fall gemeldet. Ein 27-Jähriger hält sich gegen 0.30 Uhr mit einer Begleiterin auf einer Grünfläche am Halleschen Ufer auf. Ein Unbekannter verwickelt ihn in ein Gespräch und schlägt ihm plötzlich mit einer Machete gegen die Stirn. Weitere Männer kommen hinzu. Mindestens einer von ihnen benutzt einen Baseballschläger. Das Opfer erleidet eine Platzwunde am Kopf und Verletzungen am Oberkörper, die Täter entkommen. Der Mann bleibt zur stationären Behandlung im Krankenhaus.
So beginnt dieser Donnerstag in Deutschland: eine Frau niedergestochen und angezündet, ein Mann mit einer Machete am Kopf getroffen und anschließend von einer Gruppe zusammengeschlagen. Zwei Städte, zwei Großeinsätze und wieder zwei Meldungen, die bald aus den Schlagzeilen rutschen werden. Die nächste Attacke wartet bereits darauf, die vorige zu verdrängen.
Am Mittwochabend wird in Berlin-Lankwitz ein 33-Jähriger operiert. Anwohner hatten im Falkenhausenweg einen lautstarken Streit zwischen zwei Männern bemerkt. Ein 31-Jähriger soll seinem Kontrahenten eine Stichverletzung im Oberkörper zugefügt haben und anschließend geflüchtet sein. Der Tatverdächtige wird später in der Nähe festgenommen.
Ebenfalls am Mittwoch eskaliert in einem Supermarkt in Rüsselsheim ein Streit zwischen einem 29-Jährigen und einem 40-Jährigen. Der Ältere soll seinen Gegner mit einem Messer am Arm verletzt haben. Während des Gerangels erleidet auch eine 71-jährige Kundin eine Schnittwunde am Bein. Zwei Zeugen überwältigen den mutmaßlichen Täter und halten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der Einkauf wird damit zum unfreiwilligen Nahkampf, unbeteiligte Kunden geraten in die Reichweite der Klinge.
Am Dienstagvormittag sterben in Berlin-Mariendorf die Hoffnungen einer 65-jährigen Frau, den Angriff ihres eigenen Sohnes zu überleben. Der 43-Jährige soll seine Mutter in einer Wohnung am Mariendorfer Damm mit einem Messer schwer verletzt haben. Einsatzkräfte nehmen ihn noch vor Ort fest und beginnen mit der Wiederbelebung. Die Frau wird unter laufender Reanimation in ein Krankenhaus gebracht, wo sie ihren Verletzungen erliegt. Eine Mordkommission übernimmt.
In Berlin-Gesundbrunnen geraten am selben Tag zwei Gruppen in der Demminer Straße aneinander. Ein 18-Jähriger und sein 19-jähriger Begleiter werden durch Messerstiche verletzt und müssen im Krankenhaus behandelt werden. Die übliche „Auseinandersetzung zwischen Gruppen“ ist inzwischen eine feste Rubrik der Großstadtchronik. Das Messer gehört offenbar zur jederzeit verfügbaren Argumentationshilfe.
Fast zeitgleich wird in einem Mehrfamilienhaus in Mainz-Kostheim eine 23-Jährige mit Schnittverletzungen gefunden. Die Polizei nimmt einen 42-Jährigen fest. Wieder folgt das bekannte behördliche Vokabular: Auseinandersetzung, Hintergründe unklar, Ermittlungen dauern an. Für die Verletzte besteht das Geschehen aus weniger abstrakten Begriffen.
In Dortmund soll ein 20-Jähriger am Schwanenwall einen 19-Jährigen mit einem Messer bedroht, geschlagen und am Hals verletzt haben. Mitarbeiter des Ordnungsdienstes werden auf die Auseinandersetzung aufmerksam. Die Polizei stellt den Tatverdächtigen und sichert das Messer. Auch dieser Vorfall bekommt eine laufende Nummer, eine Pressemitteilung und irgendwann einen Platz in einer Statistik.
Am Montag wird in Regensburg eine 30-jährige Frau lebensgefährlich verletzt. Ein 68-Jähriger soll ihr nach einem Streit in einer Wohnung in den Bauch gestochen haben. Die Schwerverletzte schafft es noch zu einer Tankstelle. Gegen den Mann wird wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Am Sonntagabend wird in einem Männerwohnheim in Gelsenkirchen-Schalke-Nord ein 31-Jähriger durch einen Messerstich erheblich verletzt. Die Polizei nimmt einen 19-jährigen Tatverdächtigen fest. Eine Mordkommission ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts. Lebensgefahr besteht nach Angaben der Polizei nicht mehr. In der Sprache des Jahres 2026 gilt das bereits als günstiger Ausgang.
In Dresden-Strehlen fordert eine Gruppe von einem 23-Jährigen und seinen Begleitern Geld und Zigaretten. Nach der Weigerung kehrt einer der Männer zurück und verletzt den 23-Jährigen mit einem Messer. In Kaiserslautern soll ein 17-Jähriger am Willy-Brandt-Platz einen Gleichaltrigen mit einem Messer attackiert haben. Das Opfer kommt ins Krankenhaus, der mutmaßliche Täter flieht zunächst.
In Frankfurt verfolgt eine 70-Jährige nach Erkenntnissen der Ermittler die 37-jährige frühere Partnerin ihres Sohnes bis zum Eisernen Steg und greift sie mit einem Messer an. Die Staatsanwaltschaft geht von einer vorbereiteten Tat aus. Gegen die Frau und ihren 47-jährigen Sohn wird wegen des Verdachts des versuchten Mordes ermittelt; beide kommen in Untersuchungshaft.
Nur vier Tage reichen inzwischen aus, um eine vermutlich immer noch unvollständige Gewaltchronik zu füllen, für die früher Wochen oder Monate nötig gewesen wären.
Einkaufszentrum und Supermarkt, Grünanlage und Wohnhaus werden zu Tatorten. Es kann mittlerweile jeden an jedem Ort unvermittelt treffen. Opfer werden notoperiert, schwer verletzt oder sterben. Gruppen schlagen mit Macheten und Baseballschlägern zu. Jugendliche greifen zur Klinge, Familienmitglieder gehen aufeinander los. Jede Meldung wird einzeln abgeheftet, sprachlich entschärft und dem Vergessen übergeben.
Die CDU hat mit ihrer grünen Politik das Land in ein tollwütiges Irrenhaus verwandelt – und fährt jeden Tag weiter darin fort. Dafür wollen sie natürlich wiedergewählt werden. Und wenn das nicht geht, werden demokratische Spielregeln abgeschafft und die Opposition kurzerhand unter Vorwänden von Wahlen ausgeschlossen.
Halte jeder selbst davon, was er will. CDU-Wähler sind Mittäter an diesen unhaltbaren Zuständen, die Deutschland 2026 in ein tollwütiges Shithole verwandelt haben.
Die Politik und ihre Mittäter in den Medien werden auch diese Blutspur in voneinander getrennte Sachverhalte zerlegen. Jeder Fall bekommt sein eigenes Motiv, seinen eigenen Ermittlungsstand und seine eigene zuständige Behörde. Damit verschwindet das Gesamtbild hinter Aktenzeichen. Eine Gesellschaft, in der Menschen beim Einkaufen, beim Spaziergang oder in der eigenen Wohnung mit Messern angegriffen werden, abends nicht mehr nach Hause kommen, erlebt jedoch kein bedauerliches statistisches Rauschen. Sie erlebt den Verlust elementarer Sicherheit.
Der Einzelfall ist zur politischen Beruhigungsformel verkommen. Er soll verhindern, dass die Bürger zusammenzählen, was sie jeden Morgen lesen. Einzelfalltage im Deutschland 2026 ergeben zugleich das Bild eines Landes, das sich an eine Gewalt gewöhnt hat, die längst den öffentlichen Raum und den privaten Rückzugsort erreicht.
Stuttgart ist der heutige Aufhänger. Morgen wird eine andere Stadt folgen. Der Ort wechselt, die Schlagzeile bleibt, die Politik ändert nichts. Dass Friedrich Merz nach einem tödlichen unvermittelt durchgeführten Anschlag auf den Sohn von CDU-Politikern mit einem Anruf reagiert, bedeutet nicht im geringsten, dass sich mit der CDU an diesen neunormalen Zuständen im Land irgendetwas ändern wird. Höchstens, dass linke NGOs noch mehr Millionen bekommen, um eine heraufziehende Gefahr von rechts zu beschwören.
Dies sind die neunormalen Einzelfalltage in Deutschland 2026: jeden Tag neue Opfer, jeden Tag neue Absperrbänder – und ein Staat, der seine Bürger vor allem darin trainiert, das Ungeheuerliche für gewöhnlich zu halten.




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Aus der APO ist die RAF hervorgegangen, es waren allesamt Jugendliche u. junge Twens, die mir damals als gestört und daher stark auffällig vorkamen, obwohl damals selbst noch jünger als die. Aus denen haben sich die Grünen entwickelt, die lauten Schreier und Steinewerfer, wurden sogar, s. Fischer, als Schulabschlussloser und Ausbildungsloser dann großzügig „Minister“. Sie legten die anarchistischen Tendenzen und bauten sie aus, weil sie es so großzügig wie herablassend tun durften. F. J. Strauß hatte das als einer der wenigen erkannt. Sie eroberten die Macht, Merkel, selbst sozialistisch sozialisiert u. SED-Funktionärin, verwandte sie als Steigbügelhalter zur 16 Jahre andauernden… Mehr
In Deutschland muss endlich einmal knallhart durchgegriffen werden!
Keine Einzelfälle. Keine Zufälle, Sondern CDU-Fälle.
Die Liste ist mittlerweile unendlich, unendlich lang:
https://www.politikversagen.net/
Man fragt sich, wie ausgerechnet dieser vergreiste, verkalkte und verwirrte Haufen nutzloser CDU-Wähler darauf kommt, von den selbst herbeigewählten Zuständen verschont zu werden. Wer ein einfaches Opfer sucht, der nimmt sich einen CDU-Wähler vor. Dann interessiert es anschließend auch niemanden, nicht einmal das Opfer selbst. Ganz im Gegenteil. Die freuen sich über jedes abgestochene Familienmitglied und leben einfach „weiter so“. CDU-Wähler sind das Allerletzte. Die stechen bei jeder Messerattacke im Geiste mit.
Ach. So schiebt es einer auf den andern – aber wir sind doch alle vollkommen hilflos gegen die Misere, die welche über uns bringen – und nicht mal zu Montagsdemonstrationen können sich welche aufraffen – wobei schon auffällig ist, dass es insbesonders unsere neuen Mitbürger sind, die sich für die Gründe des Demonstrierens interessieren und lässig zurücklehnen, kommt „Remingration“ bei der Beschreibung dessen, weshalb wir laufen, gar nicht vor.
Und das Schöne daran ist… es läßt sich in keinster Weise mehr zurückdrehen. Es wird keine 20zig millionenfache Remigration geben genauso wie auch kein einziger verlorener Arbeitsplatz zurückkehren wird und nicht ein einziger Verantwortlicher wird dafür belangt werden. Das ganze Geld ist verloren, wird weiter verfallen und wird nicht zurückkommen. Dieses Land wird jeden Tag mehr geschreddert werden bis in kleinste Teile. Es ist schon länger ein Shithole und es stinkt jeden Tag mehr und mehr. Der Bürger hat sich schon lange daran gewöhnt und wird weiter abstumpfen. Ich kann das nur begrüßen, denn für ein Land voller Dumpfbacken ohne… Mehr
Bei Apollo gibt es noch das: https://apollo-news.net/raubueberfall-und-geiselnahme-in-regensburg-mindestens-eine-person-durch-messer-schwerverletzt/
Und neben Marius Dick wurde auch eine Studentin, 29 Jahre alt, in Trier in ihrer Wohnung ermordet aufgefunden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117701/6318108
Ich war gestern etwa um 20:00 Uhr in Bahnhofsnähe einer Großstadt – und vollkommen alleine unter Massen fremder Männer. Immer noch stark beeindruckt durch diese Erfahrung.
Schickt eure Nachbarn, die nichts merken wollen wie die Dicks, doch mal in solche Situationen, die sich bereits ab Nachmittags ähnlich in jeder Stadt erleben lassen.
Die menschliche Psyche ist kaum dafür geschaffen, im Dauerkatastrophenmodus zu laufen. Anders hätten sich die täglichen Bombardements im 2. Weltkrieg kaum aushalten lassen. Der Mensch kollabiert nicht, sondern wird eher innerlich aufgezehrt. Auch heute sind die Menschen einem Dauerbombardement der Gewalt ausgesetzt. Jedenfalls indirekt. Bei den klassischen Bombardements geb es Sirenen und Luftschutzräume. Bei der heutigen Gewalt gibt es beides nicht mehr. Außer für diejenigen, die das Ganze verschuldet haben.
Der Niedergang hat einen Namen:
M E R K E L
Unfassbar für mich ist nur, dass sich kein Einziger in der CDU und auch der CSU (habe ich 40 Jahre lang gewählt) diesem 180 Grad Richtungswechsel widersetzt hat.
“ CDU-Wähler sind Mittäter an diesen unhaltbaren Zuständen, die Deutschland 2026 in ein tollwütiges Shithole verwandelt haben.“ Langsam, gaaaanz langsam und viel zu spät, wachen die christlich, demokratischen Wahlschafe auf und verweigern der CDU/CSU die Stimme. Aber es sind immer noch viel zu viele Wähler. Gleiches gilt für SPD Fans, die SPD war ja an fast jeder Regierung unter Merkel beteiligt. Und wer beschützt uns vor Gutachtern, die migrantischen Tätern eine Vollmacke bescheinigen, diese Täter zu hohen Kosten in die Klappse stecken statt in einen Flieger Richtung Heimat. Und ja, mir ist bekannt, das bemackte Täter nicht abgeschoben werden dürfen.… Mehr
Immerhin stimmen alle Brandmauerparteien darin überein, den AfD-Mitgliedern eventuell vorhandene legale Jagdwaffen zu entziehen. Man sollte dem Brandmauerkombinat nicht Untätigkeit vorwerfen. Realsatire AUS. Ja sicher muss sich was ändern. Es ändert sich aber erst was, wenn wir Frau Merkel nicht mehr den Friseur zahlen! Chronologisch:Merkel sagte am 03.02.2003 im Präsidium der CDU: „Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken.“ Meine Meinung: Nein Frau Merkel: Es ist Aufgabe der Politik, für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen! Komisch daß es keinem Anwesenden auffiel! Wer war anwesend? Das Präsidium der CDU, die Führungsriege der CDU. Friedrich Merz… Mehr