Der Mord an einem 22-jährigen Studenten in Trier zeigt, was Merkels Willkommenskultur hinterlassen hat: keinen sicheren Ort und keine Gerechtigkeit für die Opfer. Gegen das staatlich einkalkulierte Vergessen braucht es endlich einen Opferverband.
picture alliance/dpa | Harald Tittel
Wenn man für sein Kind einen sicheren Studienort sucht, nicht München, nicht Berlin, und es nicht ins Ausland schickt, nach Polen oder Ungarn, dann wählt man vielleicht das beschauliche Trier.
Doch auch Trier ist nicht mehr sicher. Die blutige Wahrheit lautet: dank Angela Merkel, dank Thomas de Maiziere, dank Roland Profalla, dank Nancy Faeser und Annalena Baerbock, dank Katrin Goering-Eckart, dank Friedrich Merz, dank Bärbel Bas und Alexander Dobrindt gibt es in Deutschland keinen sicheren Ort für Deutsche mehr. Dafür tragen diese und andere Politiker die politische, die persönliche und die menschliche Verantwortung.
In der letzten Woche bedrohte ein Afghane Schulkinder auf einen Bahnsteig in Ruhpolding. In Dresden schoss ein Türke auf Passanten und Polizisten mit einer Muskete und rief laut „Chemnitzer Morgenpost“: „Allahu Akbar.“
Am Mittwoch erstach auf offene Straße am Morgen ein Afghane einen Studenten. Der Student der Geschichtswissenschaft war erst 22 Jahre alt. Er hatte gerade seine letzte Klausur geschrieben, wollte die Zeit in Trier mit dem Bachelor abschließen, um in Potsdam im Masterstudiengang Militärgeschichte zu studieren. Wollte, hatte vor, plante, er war schon so gut wie in Potsdam, wenn er nicht an diesem Mittwochmorgen zu dieser Minute diesen Weg gewählt hätte. Denn auf diesem Weg traf er auf den Afghanen, der mit einem Küchenmesser auf ihn einstach, mindestens zweimal. Trotz sofortiger Reanimation konnte ihn die Ärzte nicht mehr retten. Die Polizei nennt ihn ein „Zufallsopfer“, weil sich Täter und Opfer nicht kannten. Was spielt das für diese Täter für eine Rolle? Sie meinen keinen bestimmten, sie meinen alle.
Es wird den Polizisten in ihrer Routine nicht bewusst sein, wie zynisch es ist, von einem Zufallsopfer zu sprechen. Nichts an dem Mord ist zufällig, so wenig wie der Anschlag auf dem Breitscheidplatz aus Zufall geschah, wie das Massaker von Magdeburg aus Zufall passierte, so wenig wie der Tod der sechzehnjährigen Liana, die von einem Syrer mit aller Gewalt und vorsätzlich vor einen fahrenden Zug gestoßen wurde, sich zufällig ereignete. Auch kann man es nicht als Zufall abtun, dass der zwanzigjährige Student Philppos T. nach dem Besuch des Abiballs seiner Schwester zu Tod geprügelt wurde.
Philippos Mörder kam 2016 aufgrund der „Familienzusammenführung“ aus Syrien nach Deutschland. Mwafak Al S. hat Deutschland die Einreise in der Folgezeit mit viel aparten Straftaten im Bereich Gewalt-, Eigentums- und Drogendelikte gedankt und war der Polizei als Intensivtäter bekannt, wie auch der Mörder von Liana der Polizei kein Unbekannter war und längst hätte abgeschoben sein müssen, wenn nicht das niedersächsische Innenministerium der Genossin Behrens versagt hätte. Aber vielleicht darf man es dem niedersächsischen Innenministerium nicht vorwerfen, dass der Mord an dem Mädchen Liana nicht verhindert wurde, wie man dem niedersächsischen Innenministerium den Sechsfachmord vom 29. Juni 2026 in Stade nicht vorwerfen kann, wenn die Schwiegermutter des niedersächsischen SPD-Landtagsabgeordneten und Migrationsbeauftragten Deniz Kurku, eine Familien- und Migrationsberaterin, den Mörder in ihrem Auto zum Tatort chauffierte. Zwar wird gegen Kurkus Schwiegermutter ermittelt, aber der Ministerpräsident von Niedersachsen, Kurkus Genosse Olaf Lies, sieht anscheinend in Deniz Kurku das eigentliche Opfer, wenn er dem Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe „die notwendige Kraft für die Bewältigung dieser äußerst schweren Situation“ wünscht.
Schwerer dürfte die Situation von zwei kleinen Kindern aus Stade sein, 3 und 4 Jahre alt. Nachdem ihr Vater am 9. Juni 2026 an Krebs verstorben war, wurde die Mutter am 29. Juni 2026 von dem Türken erschossen, den die Schwiegermutter des Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe zum Tatort gefahren und anschließend das Fluchtautor gesteuert hatte. Man kann davon ausgehen, dass im Reich der Genossen Lies und Behrens Deniz Kurku nicht zurücktreten, sondern weiter auf Kosten des Steuerzahlers Karriere machen wird. Deniz Kurku mag keinen Anteil an den Handlungen seiner Schwiegermutter haben. Auch wenn ihm nicht die geringste Schuld trifft, wäre es menschlich anständig und politisch verantwortungsvoll, in Anbetracht der Umstände Amt und Mandat niederzulegen.
Der Mörder von Phillipos wurde zu 9 Jahren Jugendstrafe verurteilt, man ahnt den Migrantenbonus, der wohl auch dazu führen wird, dass der Mörder nach sechs Jahren wieder auf freien Fuß sein wird. Philippos bleibt ewig Tod. Es war halt ein schlimmer Zufall, Philippos war zur falschen Zeit am falschen Ort. Lianas Mörder wurde zwar vom Landgericht Göttingen schuldig gesprochen, aber natürlich kann der Migrant nichts für den Mord, denn das Landgericht erklärte ihn wenig erstaunlich für schuldunfähig, so dass der Syrer nicht ins Gefängnis, sondern in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen wurde, wo seine Behandlung dem deutschen Steuerzahler viel Geld kosten wird.
Aber man gewinnt ohnehin immer stärker den Eindruck, dass Richter in Deutschland politisch korrekt nach der ungeschriebenen Lex Migrant urteilen. Verübt ein Deutscher einen Mord, wird er auch wegen Mordes verurteilt, wie es richtig ist, mordet ein Migrant oder verübt gar einen Terroranschlag, ist er psychisch krank und bedarf unserer Fürsorge und darf für seine Tat nicht bestraft werden.
Wobei wir nach einer langen Reise durch die deutsche Rechtsnacht wieder in Trier angekommen wären. Denn, wen wundert es, es ist nämlich nicht die Ausnahme, sondern die Regel, der Mörder des Studenten wurde auf Anordnung des Amtsgerichts Trier anstatt ins Gefängnis in die forensische Psychiatrie eingewiesen. Und wie so häufig leidet natürlich der Angeklagte an einer psychischen Krankheit. Das erhebt die Frage, weshalb die deutschen Behörden, bspw. Baerbocks Außenministerium, psychisch Kranke nach Deutschland einreisen lassen? Oder verhält es sich anders, ist Deutschland ein Ort der Migranten psychisch krank macht? Wäre es so, sollte man schon aus humanitären Gründen darüber nachdenken, ob man psychisch instabile Migranten in ein für die geistige Gesundheit so gefährliches Land wie Deutschland überhaupt einreisen lässt.
Wie reden jetzt nicht über Vergewaltigungen und Massenvergewaltigungen, wo die Täter, wenn sie Migranten sind, dank einer guten Sozialprognose mit keiner oder mit einer geringen Strafe den Gerichtssaal verlassen.
Damit langen wir zum schlechten Schluss beim Thema Gerechtigkeit an, das die Eltern des ermordeten Studenten in ihrer Trauer umtreibt: „Der Fall meines Sohnes muss jetzt Deutschland aufrütteln. Ich appelliere an die Politik, an unsere Landes- und Bundesregierung, unsere Bürger vor solchen Attentaten zu schützen. Ich möchte Gerechtigkeit für meinen Sohn.“
Er wird umsonst fordern, er wird keine Gerechtigkeit für seinen Sohn bekommen, wie andere auch keine Gerechtigkeit für ihre Söhne und Töchter, für ihre Brüder und Schwestern, für ihre Väter und Mütter bekommen. Denn die Landes- und Bundesregierung ist voll und ganz mit dem Kampf gegen rechts beschäftigt, mit dem Umbau des Geheimdienstes nach dem Vorbild der Richtlinie 1/76 des Ministeriums für Staatssicherheit, mit der tödlichen Verschuldung des Landes, mit der Schaffung einer Steuerstasi, in deren Fokus nicht die Mörder von Friedland, von Stade und von Trier stehen, sondern der deutsche Steuerzahler.
Wie viel Seiten würde eine Liste der Opfer von Merkels Willkommenskultur, eine Liste der Willkommenskultur-Toten wohl benötigen und wie wenig Seiten, die die Täter auflistet, die zu lebenslänglichem Gefängnis verurteilt wurden sind? Die Logik der Willkommenskultur, die auch von Merz und Dobrindt fortgeführt wird, hat längst die Gerechtigkeit verdrängt. Zynisch setzen Merz und Dobrindt und Klingbeil, Bas und Hubig darauf, dass ein Gewöhnungsprozess einsetzt, dass sich die Deutschen daran gewöhnen, dass sie als Opfer der Willkommenskultur freigegeben sind, an wirklich jedem Ort und zu jeder Zeit in Deutschland. Wenn sich Merz und Dobrindt über den grünen Klee loben, was sie schon alles in der Migrationspolitik reformiert hätten, wie große ihre Erfolge seien, dann sollten sie wenigstens eine Gedenkminute lang nach Trier schauen, um zu wissen, was ihr so penetrantes und so narzisstisches Selbstlob im personenschutzgesicherten Neu-Versailles in der inzwischen blutigen Wirklichkeit Deutschlands wert ist.
Hat nicht die Grüne Katrin Goering-Eckart willkommenskulturell gejubelt und damit das grüne Selbstverständnis auf den Punkt gebracht, den grünen Hass auf Deutschland: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freu mich drauf!“ Unser Land hat sich drastisch geändert. Kathrin Goering-Eckart dürfte ihre helle Freude haben, ihr Wunsch von 2015 ist Realität geworden.
Deutsche Bürger sind nicht einmal in Trier mehr sicher, nicht in einem Regionalzug, der durch die norddeutsche Provinz tuckert, nicht auf Weihnachtsmärkten. Die Poller, die unsere Weihnachtsmärkte vor islamistischen Terrorangriffen schützen sollen, sind zu einem Monument geworden, das uns daran erinnert, wie sehr wir unser Land schon verloren haben.
Bärbel Bas hat vor kurzem bekräftigt, dass das Einheitsbraun sich auflösen soll, sie muss sich nicht bemühen, es löst sich im alltäglichen Terror der Willkommenskultur von ganz allein auf, jeden Tag etwas mehr.
Die Eltern des ermordeten Studenten können noch soviel appellieren und fordern. Das Höchste, was sie erreichen werden, ist, dass zur Besänftigung und Beruhigung irgendein Mandarin der Regierung zur Beerdigung ihres Sohnes entsandt wird. The Show must go on.
Wenn sie wirklich Gerechtigkeit wollen, müssen sie, aufhören zu fordern, dann müssen sie handeln, handeln wie der bewunderungswürdige Michael Kyrath, dessen 17jährige Tochter und deren 19jähriger Freund von einem staatenlosen Palästinenser im Regionalzug bei Brokstedt (Schleswig-Holstein) ermordet wurden. Gegen das Vergessen, auf das Merz, Dobrindt, Klingbeil und Bas kaltherzig setzen, organisierte er am 25. April 2026 die „Trauerwache Deutschland“ auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche mit Hunderten Teilnehmern, stellte Fotowände mit Fotos von rund 150 Opfern auf und marschierte trauernd durch die Dresdner Altstadt.
Es wäre an der Zeit für einen Opferverband für die Opfer der Willkommenskultur.



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Heute schreibt Vera Lengsfeld auf der Achse:“… Wer aus einem sicheren Drittstaat kommt, hat kein Recht auf Asyl, muss das Land wieder verlassen. Wer straffällig wird, gehört in Abschiebehaft. …! WIR WISSEN ES! Wir kennen diese Forderungen zur Genüge. Können wir uns keine tibetischen Gebetsmühlen anschaffen und ersparen uns somit die sich seit fast 16 Jahren täglich wiederholten Berichte: „Migrant – Messer – Zufallsopfer – Bewährungsstrafe – Psychiatrie“ und anschließen ertönen obige Sätze. Ich habe es so satt, ich kann es nicht mehr hören. Und nach all den Jahren Aussicht auf Besserung?Leider NEIN!
Merz hat gestern abend die Eltern angerufen und offensichtlich zur Räson gebracht.
Über den unmißverständlichen Schrei nach Liebe des afghanischen Jünglings berichteten meines Wissens weder die ÖR´s noch die meisten gleichgesinnten Massenmedien.
Nichts zu sehen, weiter gehen. Und immer dran denken: bloß kein Wasser auf die Mühlen der „Verkehrten“.
So so, der Regent höchstpersönlich, hat die Eltern eingeschüchtert. Und im nächsten BT sitzen sie über Liste.
Ich würde Marius sogar als ein Opfer der Brandmauer bezeichnen. Schließlich besteht ja diese zu dem Zweck, dass die verheerende Politik nicht geändert werden kann.
In diesem hervorragenden Artikel fehlt eine interessante Information. Die Mutter des in Trier getöteten Studenten sitzt für die CDU im Stadtrat von Landstuhl, und sein Vater ist ebenfalls für die CDU kommunalpolitisch tätig. Unwillkürlich stellt man sich die Frage, was sich solche Eltern denken, als sie nach der Tat an die Öffentlichkeit gingen und Konsequenzen forderten: „Es muss sich in Deutschland etwas ändern. Wir fühlen uns nicht mehr sicher.“ Das Ergebnis war eine Schweigeminute auf der sogenannten Forumsplatte der Universität Trier. Auch ein Kondolenzbuch war ausgelegt, unter anderem trug sich Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD) ein. Damit war die Angelegenheit erledigt.… Mehr
Das Kondolenzbuch liegt jetzt schon bei einer Organisation, deren Namen ich nicht nennen darf (Dr. Schiwago).
„Bundeskanzler meldet sich bei FamilieMerz bietet Hilfe an“ Bild online.„Auch der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (51, CDU) sowie der Chef der Mainzer Staatskanzlei Marcus Klein (49, CDU) haben sich bei den trauernden Eltern inzwischen gemeldet.“ Ja, schon gut, wenn man in der CDU ist und zum selben Filz gehört. Wäre die Mutter es nicht, hätten sich die CDU-Popanzen sicher nicht gemeldet. Warum haben sie sich gemeldet? Nun, in Rheinlandpfalz ist die AfD recht stark. Nichts wäre für die CDU-Knalltüten schlimmer, als wenn die Mutter des Ermordeten öffentlichkeitswirksam gegen die Immigrationspolitik der CDU wettern würde. Ich halte die ganze Empathie für… Mehr
Denken Sie dass da Gelder fließen?
Oder wie wird sich das trauernde Ehepaar Dick sonst beruhigen lassen?
Das weiß ich nicht und will ich auch nicht unterstellen. Andererseits, dieser CDU und ihren Geistegrößen muß man heutzutage ja alles, aber auch wirklich alles zutrauen. Aus deren Sicht geht es m.E. allein darum, zu verhindern, daß eine CDU-Frau öffentlichkeitswirksam Kritik an einer der katastrophalsten Fehlentscheidungen einer CDU-Regierung seit Gründung der BRD übt. Allein dafür müßte die CDU eigentlich auf die stinkendst Müllhalde der Geschichte geschickt werden.
Über Liste in den BT, s. o. Ansonsten, Pferdekopf im Bett usw.
„So etwas sollte keine Mutter erleben müssen“ Sagte die Mutter laut Bild online. Sie hat recht, nichts ist so schlimm, wie der Verlust eines Kindes. „..echte Lösungen, damit so etwas nie wieder passieren und der nächste Mord vermieden werden kann.“ Das erwartet sie jetzt, da ihr eigener Sohn sinnlos ermordet wurde, von „der Politik“. Die Mutter engagiere sich, so Bild online, seit Jahren ehrenamtlich in der CDU. Also bei denen, die den jetzigen Zustand der inneren Sicherheit überhaupt erst herbeigeführt haben. Bei denen, die einen Großteil der Verantwortung dafür tragen, daß ihr Sohn überhaupt auf diese Weise ermordet werden konnte.… Mehr
Hervorragend. Auch wenn ich den Schmerz der Eltern nachfühlen kann und ihnen das nicht gewünscht hätte, macht mich diese – ich kann es nicht anders ausdrücken – bodenlose Dummheit dieser CDU-Eltern auch nur fassungslos.
Verstehen solche Leute überhaupt, dass die Partei, für die sie sich engagieren, die Zustände in diesem Land erst herbeigeführt hat und die Eltern folglich eine Mitschuld am Tod des eigenen Sohnes haben? Dass sie erst jetzt, wo ihr eigener Sohn ermordet wurde, Appelle an die Öffentlichkeit richten und beklagen, dass sich etwas ändern müsse, kann man schon fast als Dreistigkeit bezeichnen.
Es wird erst dann wieder in Deutschland Gerechtigkeit geben, wenn die amtierenden Richter unserer Justiz verschwunden sind und ersetzt werden durch Richter, die diesen Namen auch wirklich verdienen.
Ich nehme an, dass hier SchariaRecht vorbereitet werden wird – wie damals nach dem Putsch gegen den Schah im Iran halt eben auch.
Werden sie halt alle arbeitslos, die sich hier juristisch ausgebildet haben.
Da haben sie völlig recht, einen Verband der Opfer zu schaffen, denn es sind im Grunde genommen ebenso Kriegsopfer, die man im Zuge anderer Auseinandersetzungen zu uns herein geholt hat und damit viele Verbrecher importierte, die sich mit eingeschlichen haben, weil keinerlei Prüfung erfolgte und damit zumindest der Tatbestand der fahrlässigen Tötung erfüllt wurde. Wenn man das weiß und trotzdem unbeirrt weiter verfährt, könnte man es auch als Billigung von Mordtaten bezeichnen und das ist dann kein Kavaliersdelikt mehr, sondern trägt viele Merkmale bewußter indirekter Beteiligung oder Duldung im Amt mit, was ungeheuerlich ist und jeder Entscheider in dieser Frage… Mehr
„Es wäre an der Zeit für einen Opferverband für die Opfer der Willkommenskultur.“
Dagegen würde Luisa Neubauer mit ihren vielen Demokratierettern, sowie die Omas gegen rächts mobil machen, Frauenverbände und LGBQT würden folgsam mitmarschieren, NGOs wie Hate Aid würden sich dagegen positionieren etc.
Vorneweg, der junge Mann ist ein unschuldiges Opfer der WokoHaram! Aber seine Eltern nicht! Endlich hat es mal wieder die Bahnhofsklatscher und Merkelfans getroffen. Jetzt Konsequenzen zu fordern ist an Verlogenheit nicht mehr zu überbieten. Nun können diese Gutmenschen sich an den Früchten ihren Tuns laben und den Rest ihrens Lebens mit ihrer Schuld leben.