Der neue New Yorker Bürgermeister schwört auf den Koran: Mamdani inszeniert den Amtseid als Bekenntnis, das Staat und Glauben verschmilzt. Demokratie und Koran schließen einander aus. Es ist absurd, den Amtseid auf die heilige Schrift des Islam zu leisten – es sei denn, die Theokratie ist das Ziel.
picture alliance / Geisler-Fotopress | Mary Crane
Das Bild ging um die Welt. Es zeigt, wie Zohran Mamdani, der neue Bürgermeister von New York, auf den Treppen einer U-Bahnstation seinen Amtseid als neues Oberhaupt der Stadt ablegt. Neben ihm seine Frau, die den Koran hält, auf dessen Worte sich Mamdani nicht nur selbst, sondern auch sein Amt und eben damit auch die ganze Stadt verpflichtet. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – vor allem dann, wenn das Bild Worte illustriert, die als heilig, als einzige Quelle ewiger Wahrheiten gelten.
Heilig ist am und im Koran alles. Heilig ist das Papier, heilig ist der Einband, heilig ist jedes Wort. Schon deshalb lohnt es sich, den Text zu lesen und ernst, wörtlich ernst zu nehmen; genauso ernst, wie es die Strenggläubigen, die ihr Bekenntnis mit dem Messer in der Hand bezeugen, uns vormachen. Der Koran verlangt, die Ungläubigen totzuschlagen (9. Sure), ihnen die Finger einzeln abzuschlagen (8. Sure) und sie im Feuer braten zu lassen: “so oft ihre Haut gar ist, geben wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe schmecken“ (4. Sure). Ein Vorgehen, an dem Allah, der Allmächtige, seine Freude haben soll.
Bischöfe, Ratsvorsitzende und andere fromme Leute empfehlen uns, so etwas nicht wörtlich zu nehmen, und beschwören die gemeinsamen Wurzeln der drei abrahamitischen Schriftreligionen, des Judentums, des Evangeliums und des Koran. Wir sollten ihnen folgen, denn der Vergleich ist lehrreich. Im Ersten Buch Mose erschrickt Abraham bei dem Befehl, seinen Sohn Isaak zu töten, gehorcht jedoch und macht sich auf den Weg. Als er das Messer gegen seinen Sohn erhebt, erscheint ein Engel und bietet einen Widder als Ersatz für einen Menschen. Die Botschaft ist klar: die Zeit der Menschenopfer ist vorbei. Wer opfern will, soll Tiere opfern, keine Menschen.
Im Koran liest sich die Geschichte anders. Abraham empfängt den Auftrag, seinen Sohn zu opfern, im Traum. Am nächsten Morgen erkundigt er sich bei Ismael, der hier die Stelle Isaaks vertritt, was er von der Sache halte. Der Sohn rät seinem Vater, gehorsam zu sein, verspricht auch seinerseits Gehorsam: „Tu, was dir geboten ist, du wirst mich standhaft finden“. Das ist alles, keine Bedenken, keine Vorbehalte, kein Zögern. Und charakteristisch für den Islam, der Unterwerfung ja nicht nur heißt, sondern auch verlangt. Befehl und Gehorsam, darauf läuft es im Koran immer wieder hinaus. Strenggläubige Muslims wissen das und halten sich daran; warum dieses Lehrgebäude aber auch für uns Deutsche eine Bereicherung darstellen soll, hat uns bisher noch kein Bischof, keine Ratsvorsitzende und kein Theologe gleich welcher Konfession erklären können.
Statt dessen erinnern sie uns daran, dass Gestalten wie Adam und Eva, der Prophet Jonas, selbst Jesus von Nazareth und seine Mutter Maria auch im Koran auftauchen. Das stimmt; nur sollte man auch da noch einmal nachlesen. Dann könnte, würde man vielleicht sogar entdecken, dass die aus Alten und Neuem Testament überkommenen Erzählungen im Koran eine Form angenommen haben, die einen großzügigen, aber kenntnisreicher Mann wie Robert Spaemann statt von Bereicherung von von Parodie, von Persiflage sprechen ließ.
Ein anderer, genauso kluger Mann, der Religionswissenschaftler Bernard Lewis, hatte den Westen daran erinnert, dass schon der Gedanke an eine Trennung von Kirche und Staat im Islam sinnlos sei, da es zwei Größen, die sich auf diese Art trennen ließen, dort nicht gebe, „religiöse und politische Herrschaft sind ein und dasselbe“. Von „politischem Islam“ zu reden, ist eine Tautologie, ein weißer Schimmel, der aber auch in Deutschland gern geritten wird. Nun ist er in New York angekommen, hat einen gläubigen Muslim ins Amt getragen. Die Theokratie geht einer großen Zeit entgegen. Oder, wie man in Hamburg sagt: Das Kalifat ist die Lösung.

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Nun – auch in Deutschland demonstrierten schon Islamisten für das Kalifat, eine bodenlose Frechheit. Wer unser Gesellschaftssystem nicht akzeptieren kann, der gehe und suche sich eins, das ihm passt. In Syrien und in Afghanistan gibt es hervorragend Möglichkeiten, sich zu entfalten, wenn es das ist, was man sucht. Aber nicht in einem modernen zivilisierten Land, in keinem Fall.
Die gehen nicht freiwillig, dass müßte einem jeden klar sein. Warum sollten sie denn auch ? Die einzige Möglichkeit, die zum gehen zu bringen, wäre endlich den Geldstrom austrocknen zu lassen. Deswegen sind die hier und obendrein können die hier ihren Glauben widerstandslos ausleben – auch mit Waffengewalt, vorzugsweise Messer. Die brauchen kein Land zu suchen, die haben ein lohnensweres Land gefunden: Deutschland, dass die Herrschaft ihres Glaubens in keinster Weise unterbindet.
Der Schwur auf den Koran wird auch in Europa Schule machen. Und die deutschen Kartellparteien werden das noch feiern.
Der Oberclou ist doch, dass offenbar 32% der New Yorker Juden (sagt Nius) diesen Mann gewählt haben!!!!
Je nun, wie wählt denn der Zentralrat (nicht der der Muslime) in Deutschland? Nein, doch, oh.
Seine Frau trägt keinen Schleier.
Daran erkennt man mal wieder, dass die Islamisten streng dem Gebot der Taqiyya folgen.
Taqiyya (arabisch: تقية) bedeutet seinen Glauben oder Überzeugung vor Gegnern zu verbergen oder etwas zu tun, was seinem Herzen widerspricht, um religiösen oder irdischen Schaden zu vermeiden und Vorteile zu erringen.
Schiiten sind bekannter als andere Anhänger islamischer Religionen für ihr Festhalten an der Taqiyyah. Als Ursachen werden politische, soziale, kulturelle, wirtschaftliche Gründe und das Streben nach Macht angesehen.
Ich frage mich gerade, ob ein solches Gehabe in Israel möglich wäre?
Übrigens, Zohran Mamdani identifiziert sich mit dem Zwölfer‑Schia‑Zweig (eine Form des schiitischen Islams).
Und die „Jüdische Allgemeine“ schreibt zu Zohran Mamdani (längerer Text), dass er beispielsweise Israel das Existenzrecht abspreche.
https://www.juedische-allgemeine.de/juedische-welt/bds-ideologe-als-buergermeister/
Keine Angst die Feiern des Kartells werden immer kleiner werden und am Ende gegen null gehen. Dann sind sie auch schon weg!
In GB bis in die Häuser lange in Gebrauch. Ist halt die Frage, auf was z.B. der OB von Hannover seinen Amtseid leistete – oder Sinan Selen vom Verfassungsschutz. Solche, wie der von Habeck und dem grünen Müller als „trusted flagger“ über uns zu wachen eingesetzt sind, darf vielleicht schon ganz ohne Eid gegen uns wirken? Es ist ein islamischer Schriftgelehrter aus Kairo, ein gewisser Ahmed Gaafar (ohne wiki), der ideologische Verbindungen zu überallhin zu haben scheint, wie Fotos im folgenden Artikel beweisen: https://www.nius.de/nachrichten/news/digitalministerium-distanziert-sich-nach-nius-enthuellungen-von-neuer-zensur-stelle-sympathie-fuer-hamas-nicht-mit-der-ausuebung-als-trusted-flagger-vereinbar/4e0ddc7c-6ad1-4b13-8ba0-5d04cb79d4f9 . Das Prinzip der Taqiyya sagt übrigens aus, dass sie lügen dürfen, wenn es darum geht,… Mehr
Ein absolut lächerliches Theater, das da abgezogen wurde! Ich nehme mal an, Donald Trump hat das genau beobachtet und bereits seine kühl kalkulierten Schlüsse daraus gezogen. Keine Schnappatmung oder ähnliches, einfach der Realität vertrauen und ihr ein wenig nachhelfen, wenn nötig, so macht das ein souveräner Präsident und Regierungschef.
Sehr geehrter Herr Dr. Adam, vielen Dank für diese klaren Ausführungen. Bitte lassen Sie mich einige Anmerkungen beifügen. (A) Der Kern des Islam ist paganer Natur, wie u.a. Kaaba, Schwarzer Stein, siebenfaches Umkreisen (sieben Gestirne), Steinewerfen auf Teufelssäulen, die „Hügel“ Safa und Marwa, Ramadan, Tieropfer und Hadj bezeugen, dazu ein Sittenkodex nach Art arabischer Beutemacher, Polygynisten und Sklavinnenjäger. In welcher großen Religion fände sich in der heiligsten Schrift ein eigenes großes Kapitel über die Verteilung der Beute? Bereits vor Mohammed gab es monotheistische Propheten im arabischen Raum. Viele Indizien sprechen dafür, dass der Islam im nördlichen Arabien und westlichen Persien… Mehr
Moin,
25 Jahre nach 9/11 ein Bürgermeister der auf den Koran schwört.
Gewählt wohlgemerkt!
Kannste dir nicht ausdenken, ist der neue Faktencheck.
Mal gucken was als nächstes kommt.
LG
Ist das rechtlich zulässig? Ja — in den USA ist es ausdrücklich erlaubt, einen Amtseid auf den Koran oder auf keinen religiösen Text abzulegen. Das beruht auf dem Prinzip der Religionsfreiheit und der Trennung von Staat und Kirche: Die US-Verfassung verlangt nicht, dass Amtseidende auf die Bibel schwören — sie schreibt nur vor, dass Amtsträger einen Eid leisten, die Verfassung zu achten.Verschiedene Amtsträger in den USA haben bereits unterschiedliche Texte verwendet oder auch auf kein religiöses Buch geschworen (zum Beispiel nur auf die Verfassung).Das bedeutet: Rechtlich ist die Wahl des Korans als Symbol für Mamdanis persönlichen Glauben völlig in Ordnung.… Mehr
„Strenggläubige Muslims“ – was ist das denn für ein katastrophales Deutsch, das ich ich hier lesen muss? Hätte es nicht heißen müssen : „Strenggläubige Muslime“ oder besser noch : „Strenggläubige Mohammedaner“ ?
Für das Protokoll: Bei dem Herrn zur Linken handelt sich um Senator Bernard Sanders, der zwar vorgibt, unabhängig zu sein, doch regelmäßig mit den „Democrats“ stimmt und auch unter Relativierung des politischen Spektrums in den USA als „sozialistisch“ zu charakterisieren ist.
Was angesichts seiner Rolle bei der Vereidigung des neuen New Yorker Bürgermeisters zu Lenin führt, dem das Diktum zugeschrieben wird, die Kapitalisten würden ihren Feinden noch den Strick verkaufen, mit dem jene sie aufknüpften.
Die Sozialisten mögen von falschen Voraussetzungen ausgehen, doch ihre machtpolitischen Konklusionen sind regelmäßig bestechend.
Das ist einfach ehrlich, nicht gut! Aber so wird’s kommen, wenn wir weiter im Defätismus verharren. Nicht ist verlogener als der Satz: „Wir kommen in friedlicher Absicht!“
Der Herr schwört auf den Koran. Den Islam und nichts anderes wollen er und seinesgleichen hier auf Dauer einführen. Die Mehrheit erreichen und die Dominanz. Am Ende kompromißlos. Nur das Kalifat zählt! Wir zählen nichts, nicht drüben, nicht hüben … Hinweis für die multikulturellen Träumer der zukünftigen Konvertierten, falls sie die mittelalterliche Religionsbeglückung auch überleben würden.
Es geht ja nicht nur darum, dass Mamdani ein Korangläubiger Moslem ist, sonder auch Kommunist. Er will den Kollektivismus einführen, also Kommunismus. Als erstes geht es den Juden an den Kragen, hat er ja auch schon auf X so präsentiert.
Demographisch gesehen leben in New York noch ca. 25% Weiße. Der Rest sind Ausländer primär aus der 3. Welt.
Die unheilige Allianz and Islam und Kommunismus geht munter weiter. So wird es in Teilen Europas auch kommen.
Trump wird jedoch aufräumen und Amerika wieder amerikanisch machen.
Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis bei uns das auch passiert.
Dann endgültig: Gute Nacht.
Ein Unding, welche die mit Geburt unterworfen und demgemäß bis zum Tod nicht aus der Ideologie aussteigen dürfen, bei uns u.a. vor Gericht Recht sprechen zu lassen! https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads//2019/04/Zukunft-CH-Infoblatt-Apostasie-im-Islam.pdf?pid=15774
Beim Engländer hat neulich eine gewählte Bürgermeisterin ihren Amtseid auf den Koran abgelegt.
> Und charakteristisch für den Islam, der Unterwerfung ja nicht nur heißt, sondern auch verlangt. Befehl und Gehorsam, darauf läuft es im Koran immer wieder hinaus.
Hier geht es allerdings um Gehorsam Gott gegenüber. Wie mag es sonst sein – etwa alle zehn Gebote jeden Tag in Frage stellen? OK, ungefähr so sieht die Praxis im real existenten Westeuropa aus.