Videokonferenz statt Klassenzimmer – kommt der Volkscomputer?

Kinder aus prekären Verhältnissen investieren mitunter über Jahre ein großes Maß an Energie, um ihre prekäre häusliche Situation vor Mitschülern und Lehrern zu verbergen. Ein ungleicher Kampf gegen Windmühlen in Zeiten massiver Einschränkungen.

imago images / Action Pictures

Die Bundeskanzlerin macht es ja seit Jahren: In Ermanglung der Ernsthaftigkeit, sich mit den Folgen der von ihr zu verantwortenden anhaltenden Massenzuwanderung auseinandersetzen zu wollen, hat Angela Merkel sich ein ums andere Mal öffentlich dem weniger kontaminierten Thema Digitalisierung für Deutschland gewidmet.

Das Land und die Kommunen klagen über eine unzureichende Vernetzung. Auch die deutsche Bürokratie ist in weiten Teilen immer noch eine analoge Geschichte von gestern. Jetzt rächt sich das in Folge der durchaus umstrittenen rigorosen Maßnahmen vom Hausarrest bis zu den Geschäftsschließungen zur Coronakrise, die doch so umfänglich auf die Funktionalität digitaler Prozesse angewiesen wären.

Ganz besonders auffällig wird dieses Defizit im Digitalen gerade wenn es um die Weiterführung des Schulunterrichts per Internet-Videokonferenz als Ersatz zum analogen Frontalunterricht geht. Hier sind es nicht nur technischen Hürden, was die Verbindungsstabilität und den flüssigen Datenverkehr angeht. In vielen Familien spielen sich jetzt Dramen ab, weil es keinen oder nur einen alten Computer gibt. Während besser situierte Familien über hochwertige stolz vorgezeigte klappbare Highendmarkengeräte verfügen.

Die Fallzahlen im Vergleich
Corona-Update zum 21. April: Die Tracing-App und die Daten
Schlechter gestellte Familien verstecken sich verschämt – so überhaupt ein Endgerät für diese Schulkinder zur Verfügung steht – beispielsweise hinter dem schon älteren Aldi-Gerät aus den ebay-Kleinanzeigen, das schon seine besten Jahre hinter sich hat: Hier reichen sich dann allerdings Kompatibilitätsprobleme die Hand mit massiven technischen Hindernissen, wenn so ein Gerät einfach zu veraltet ist, um die aktuelle Version eines Programms aufzuspielen, welches vom Lehrer aber zur Nutzung angewiesen wurde. Die soziale Trennwand wird hier gerade noch ein stückweit höher gemauert.

Und dabei ist ein weiteres Problem noch gar nicht angesprochen: Kinder aus prekären Verhältnissen investieren mitunter über Jahre ein großes Maß an Energie, ihre tatsächliche prekäre Situation zu Hause vor Mitschülern und Lehrern tunlichst zu verbergen. Tapfere kleine Krieger sind das angesichts der Situation im Elternhaus. Nein, nicht nur häusliche Gewalt, auch eine relative Armut von Vater und Mutter mit dem entsprechenden Mangel auch an finanzieller Zuwendung und sozialer Isolation. Hier retteten sich viele Kinder bisher aus der materiellen Armut direkt hinüber in die Anonymität der Kontaktarmut.

Aber was passiert, wenn nun auch noch dieser Schutzraum aufgebrochen, diese Barriere gebrochen wird, weil die Schule während der Coronakrise direkt per Videokonferenz der Lehrer in die Privaträume der Familien eindringt und die schon von der eigenen Armut gebeutelten Kinder in massive Handlungsnot bringt?

Was tun zum einen, wenn der Alltag nicht vorzeigbar ist? Wo verstecken mit der Kamera? Und noch basischer, wenn das Endgerät nicht zur Verfügung steht, das diese Konferenz überhaupt erst praktisch möglich macht?

In Deutschland gibt es schon seit Jahren eine Reihe von privaten Initiativen, die man aktuell nicht hoch genug bewerten kann: Menschen, die ehrenamtlich um gebrauchte Computer bitten, diese annehmen und auf einen aktuellen technischen Stand bringen wie beispielsweise die Computertruhe e.V., die möglichst viele Computer für bedürftige Menschen bereithalten wollen. Aber auch dieser Verein muss in der Corona-Krise die Fahnen streichen: „Spendenannahmen und – abgaben eingestellt – ausgenommen ist die Annahme von Sachspenden per Post.“

Der Stand der deutschen Digitalisierung geht so: Landesweit ist keine staatliche Maßnahme bekannt, die sich darum kümmert, dass alle Schüler flächendeckend und ohne Ansehen der Lebensumstände einen brauchbaren Computer zur Verfügung gestellt bekommen. Ein echtes Armutszeugnis für den Bildungsstandort Deutschland. Nein, mit dem einst als „Volkscomputer“ beworbenem Medion-Endgerät für etliche hundert Euro von Aldi hat auch das rein gar nichts zu tun.

Und wieder einmal sind es die Österreicher, die uns in der Coronakrise, wo so viele Schulkinder so einen Rechner zwingend brauchen, vormachen, wie es schneller und besser geht. Wien hat eine Idee und setzt diese sogleich um. Der Spiegel titelt darüber: „5000 Laptops für Kinder im Homeschooling.“

Österreich
Leihweise sollen diese internetfähigen Computer und Laptops Schülern ab der fünften Klasse und schon ab dieser Woche zur Verfügung gestellt werden. Eingekauft wurden sie von der Stadt Wien und auch gewartet von entsprechend geschulten Mitarbeitern. Wien leistet sich einen „Digital-Stadtrat“ also nicht nur pro Forma als Alibi für vermeintlichen Fortschritt. Bürgermeister Michael Ludwig wirbt für diese Aktion explizit auf seiner Internetseite ludwig2020.wien . Er schreibt dazu: „Wir lassen in Wien kein Kind zurück.“ und nennt es seine „„Home Schooling“- Offensive.“ im Rahmen einer „Wiener Digitalen Bildungsstrategie“.

Es wird darüber hinaus mit „Microsoft Office 365“ eine digitale Lernplattform kostenlos für alle Wiener, die sie benötigen, zur Verfügung gestellt. Weitere Ideen der Bevölkerung sind in Wien willkommen auf einer extra dafür installierten Internetseite www.partizipation.wien.at. Wer sich nun aber so weit aus dem Fenster lehnt, muss natürlich anschließend auch liefern. 5000 Computer sind zunächst ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass in Wien etwas ganz real passiert.

Aber da muss es natürlich weiter gehen. Wie sieht es beispielsweise in der österreichischen Hauptstadt mit den Internetanschlüssen und Verbindungsverträgen für in prekären Verhältnissen lebende Familien und dort insbesondere für solche mit Schulkindern aus?

Deutschland hat hier allen Grund mit einem neidischen Auge nach Wien zu schauen. Da mutet es schon ein bisschen – pardon – schwiemelig an, wenn hierzulande zunächst ganz zaghaft der Deutsche Philologenverband auf einmal wienerisch spricht und einen Laptop für alle Schüler fordert. Alle sollen das gleiche Endgerät haben. Auch dass sicher ein guter Ansatz um zu verhindern, dass auch hier über Markenprahlerei Schüler aus ärmeren Haushalten ausgegrenzt werden – rund um die gleiche Thematik wird übrigens schon länger auch die Frage von Schuluniformen diskutiert.

Und der Verband weiß auch, wie es zu bezahlen wäre, wenn in der digitalen Wüste Deutschland aus einem Bundesdigitalpakt gerade einmal erst fünf der zur Verfügung stehenden bisher 40 Millionen Euro abgerufen wurden. Wien legt vor. Was hindert die deutschen Kultusministerien eigentlich daran, einfach mal flugs nachzuziehen?

Nun macht halt mal was Sinnvolles.

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Kommentare ( 26 )

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Claudia Meier
7 Monate her

Ich höre immer noch die Worte meiner Bekannten und Kollegen zu meinen kritischen Kommentaren zu der ungesteuerten Zuwanderung, massiv seit 2015: uns geht es doch gut, wir schaffen das ! Ja, ja, durchschnittlich 5.000,-€/Monat für unbegleitete „Kinder“, wohl eher Jugendliche, aus Nahost und Afrika ausgeben, und das für tausende davon,monatlich !! Aber keine zeitgemäße Internet-Infrastruktur in Deutschland. Ganz zu schweigen davon, wie es an an Schulen in Deutschland aussieht. Dort gibt es ja nicht mal genügend Handwaschbecken, um die nun geforderten Hygiene Anforderungen realisieren zu können. Deutschland ist heute bereits vielerorsts wie dritte Welt !! Ja, ja, uns geht es… Mehr

Silverager
7 Monate her
Antworten an  Claudia Meier

Ja, 5.000 Euro monatlich für tausende Kinder aus fremden Kulturkreisen, da bleibt für die eigenen Kinder, die in prekären Verhältnisse leben, natürlich nichts mehr übrig.
Wir haben eine Regierung, die Fremde verhätschelt und das eigene Volk verachtet.

GermanMichel
7 Monate her

Warum werden eigentlich immer und immer wieder ungeprüft die gleichen Stereotypen verbreitet.

Wer läuft denn in Berliner Schulen wirklich mit den besten Turnschuhen und Markenklamotten rum?

Wo sieht man das Beste vom besten was AMG, BMW oder Mercedes zu bieten haben? In Schwerin, in Weimar, oder doch eher Berlin Wedding oder Neukölln?

In Wahrheit leben die vollfinanzierten Kinderreichen auf höherem Niveau, als die arbeitenden Kleinfamilien die ihre eigenen Kosten und die der anderen tragen müssen.

Deutschland bräuchte nicht nur Gelbwesten mit Trillerpfeife, sondern mit Heugabel, bei der Politik.

Jack Black
7 Monate her

Ich finde diesen Bericht ein wenig weltfremd und man könnte annehmen, dass der Verfasser schon etwas älteren Jahrganges ist. Übrigens habe ich noch keinen Lehrer darüber klagen hören, dass Kinder keinen Computer hätten. In Zeiten wo jeder 6-jährige bereits ein eigenes Handy hat, wo Eltern von Mitte 20 bis Mitte 30 selbst alle in der Schule mit Computertechnik vertraut geworden sind, gibt es auch Computer für die Kinder. Und das Billig-Modell von Aldi reicht da auch völlig aus, sofern es sich nicht gerade um einen der ersten C64-Modelle handelt.

Claudia Meier
7 Monate her
Antworten an  Jack Black

Das sit ein weltfremder Kommntar von jemanden der wohl keine schulpflichtigen Kinder hat und nicht die IT-Ausstattung an deutschen Schulen kennt. Auf Smartphones Hausaufgaben machen, oder mit Primitv-Software ausgestattete Discounter PCs, na denn viel Spaß dabei !
Und an Lizensschutz und deren Kosten denkt dieser Schreiber auch nicht…

Linda28
7 Monate her

Insgesamt wären andere Lerninhalte wichtiger als der Quatsch der heutzutage in der Schule vermittelt wird!
Warum soll jeder uralte Bücher lesen, die einem im Leben kein Stück weiter bringen oder irgendwelche Integralrechnungen und Kurven berechnen können?
Wichtig wären Sachen, die aufs Leben vorbereiten! Zb. Mieten, Mietnebenkosten, welche Versicherungen wichtig sind, wie Aktien/ Fonds/Anleihen/Genussrechte…Etc. funktionieren.
Das Problem ist das Lehrer einfach keine Ahnung von der freien Wirtschaft haben.
Deswegen sind das auch meist Links/Grün-Wähler.

Silverager
7 Monate her
Antworten an  Linda28

Ich habe in meiner Schulzeit uralte Bücher gelesen und Integrale berechnet, sogar Latein gelernt. Man nennt sowas Bildung. Es bereitet aufs Studium vor.
Sie haben allerdings damit Recht, dass die Vorbereitung aufs echte Leben dabei zu kurz kommt. Es wäre sehr gut gewesen, z.B. etwas über unser Geldsystem gelernt zu haben. Das habe ich mir später -leider mit einigen Verlusten- selbst beigebracht.

Linda28
7 Monate her
Antworten an  Silverager

Den Quatsch hab ich in der Schule auch gemacht, deswegen weiss ich auch wovon ich schreibe!
Und nicht jeder muss ein Studium machen. Die Mehrzahl der Menschen wären mit anderen Lerninhalten mit Sicherheit besser gestellt!

Jack Black
7 Monate her
Antworten an  Silverager

Die Frage hierbei ist doch: Muss den heute JEDER auf’s Abitur vorbereitet werden – in Zeiten wo in den Systemrelevanten Berufen massenhaft der Nachwuchs fehlt? Nicht das Abitur macht glücklich, sondern ein Beruf der zu einem passt, zu dem man sich berufen fühlt und den man gerne ausübt. Und was machen wir, wenn es keine Handwerker, Kaminkehrer, Bäcker, Metzger oder KFZ-Mechaniker mehr gibt?

Sebastian L.
7 Monate her

schul.cloud heisst hier bei uns die Platform, die wohl „offziell“ ist für die Beschulung der Kinder über das Internet. Ist eine Chat-Platform, über die auch Dokumente geteilt werden können (sollten).
Zitat Klassenlehrer: „Für 4.Klässler evtl. etwas zu schwierig, aber das Ablegen der Dokumente auf der Platform für die Teilnehmer funktioniert sowieso (noch) nicht.“
Fragen?

StefanB
7 Monate her

„Was hindert die deutschen Kultusministerien eigentlich daran, einfach mal flugs nachzuziehen?“

Die „Guten“ sind anderweitig eingespannt und müssen sich um Gender-Gaga und ähnliche ideologische Deformationen kümmern. Für Sinnvolles bleibt da trotz des Dauergebrauchs der Sprechblase „soziale Teilhabe“ keine Zeit.

M.E.S.
7 Monate her

Vielleicht auch der Beginn einer intelligenteren Ressourcennutzung. Was spricht dagegen, einen Teil der Schüler von Schulen koordiniert am Morgen Unterricht am Computer zuhause machen zu lassen, so dass diese eine Stunde versetzt zum Unterricht kommen können – zumindest für etwas ältere Schüler. Schon ist die Spitzenauslastung im öffentlichen Nahverkehr entzerrt. Bedenkt man, wieviel Geld in Transportspitzen investiert wird, wäre das gut investiert.

non sequitur
7 Monate her

„Es wird darüber hinaus mit „Microsoft Office 365“ eine digitale Lernplattform kostenlos für alle Wiener, die sie benötigen, zur Verfügung gestellt.“ Hätte es nicht stattdessen auch z.B. LibreOffice sein können? Wenn einen schon, wie die überwältigende Zahl der staatlichen Behörden in fast allen EU Mitgliedsstaaten, die Freiheit der Daten seiner Bürger vor Vendor Lock-ins und möglichen Backdoors sowie das Gebot zur Verwendung nicht-proprietärer, offener Dateiformate so wenig scheren, dass man solche Danaer-Geschenke bedenkenlos annimmt, muss man ja nicht auch noch das Aktien-Portfolio ausgerechnet jenes Mannes so willfährig bereichern, der uns alle, d.h. nicht nur jeden EU Bürger, sondern wirklich jeden… Mehr

Onan der Barbar
7 Monate her

„Freiheit statt Google“ – das war gerade erst letztes Jahr in Berlin. Alles wird zum Bumerang, und der macht dann „bumm“, deswegen heißt er so. Nach meiner selbstverständlich unmaßgeblichen Erfahrung ist es nicht der Preis eines Computers (ein paar hundert Euro), wieso manche Kinder und Jugendlichen keinen haben, sondern der Umstand, dass es in weiten Kreisen immer noch „hip“ und „chic“ ist, zu betonen, dass man mit Computern genausowenig anfangen kann wie mit Mathematik; Kinder ohne Computerzugang haben daheim entweder eine deutlich teurere Violine, Oboe etc. (die selbsterklärten muuhsischen Familien) oder Blähstation, Luxushandy und Breitwandfernseher, nicht zu vergessen HipHopHosen und… Mehr

StefanH
7 Monate her

In Uruguay hat jedes Kind seinen Rechner für den Unterricht und es funktioniert:

https://www.ceibal.edu.uy/en/institucional
(… und meine Kinder fluchen ob des im Gegensatz zu Normalzeiten erhöhten Arbeitsaufwands!)

In den europäischen Entwicklungsländern freut man sich dahingehend schon, wenn es in Wien 5.000 Computer für ärmere Schüler gibt.

Stellt euch in die Ecke und schämt euch!

StefanH
7 Monate her
Antworten an  StefanH

P.S.: 80 Prozent der Haushalte hier haben einen Glasfaseranschluss und die Netzabdeckung mit 4G sucht weltweit ihresgleichen, 5G wird gerade ausgebaut. Wer Investitionsmöglichkeiten jenseits von Asien sucht ist hier bestens bedient.

hoho
7 Monate her
Antworten an  StefanH

Wohl wahr.
Wenn man aber Leitmedien liest sieht man auch wie stahlhart Unterstützung der gegebenen Linie ist. Oder ist es eher die Zensur?
Es geht doch um Menschenleben zu retten. da ist keiner Preis zu hoch, auch wenn man dabei keinen rettet. Es gibt nie so viel Heuchelei und Denunziantentum wie bei Gutmenschen.
Mir tun meine Kinder nur leid.
Das mit Volkscomputer ist auch so eine Sache. In der Gymnasium meiner Kinder ist Apple der Maß aller Dinge. Finde ich auch toll. Vor allem den Preis.

StefanH
7 Monate her
Antworten an  hoho

In der Privatschule meiner Kinder haben auch so manche ein Apple XYZ für weit über 1000 Dollar, also in etwa dem Doppelten des Mindestlohns. Einige werden auch mit dem Chauffeur zur Schule gefahren. Andere haben ein günstiges Smartphone und fahren mit dem Bus. Interessiert keinen.

Irgendwas läuft da bei euch schief 😉