Sage niemand, es gäbe keine Bewegung in der Einwanderungsdebatte der EU. Das trifft nur für die deutschen Teilnehmer zu.
© Andreas Solaro/AFP/Getty Images
Mit Lega-Chef Matteo Salvini, dem maßgebenden Mann in der italienischen Regierung, ist jemand in die EU-Arena eingetreten, der keine Scheu vor ganz neuen Wegen hat. Sein Besuch in Libyen führte ihn zu einem naheliegenden Schluss. Das unehrliche Geschehen des Menschenhandels der Schleuserindustrie, das mithilfe von NGOs und Medien als Seenotrettung dargestellt wird, dadurch zu beenden, dass die Migranten möglichst erst gar nicht nach Libyen kommen. WELT online meldet:
Sage niemand, es gäbe keine Bewegung in der Einwanderungsdebatte der EU. Das trifft nur für die deutschen Teilnehmer zu.

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