Die Regierung verkauft es als großes Reform-Werk. Doch sie reformiert weder die Sozialzweige noch verschlankt sie den Staat. Sie ändert auch nichts am Hauptübel für den deutschen Niedergang: die Energiepolitik – die eine Politik der Umverteilung ist und als Klimaplanwirtschaft wesentlich dazu beiträgt, den Sozialismus zu errichten.
picture alliance / Geisler-Fotopress | Bernd Elmenthale
Wie zu ahnen war, präsentierten Merz, Klingbeil, Bas und Söder, die man fast schon für die vier apokalyptischen Reiter der Koalition halten könnte, frohgelaunt und strotzend vor ungerechtfertigtem Optimismus ihr Reform-Werk. Vor dem Koalitionsausschuss plusterte sich Merz wie immer auf: „Meine Erwartung ist, dass wir wirklich einen großen Sprung nach vorne machen in der Modernisierung unseres Landes.“ Man konnte darauf wetten, dass Merzens „Erwartungen“ sich erfüllten, die allerdings von Merz, Klingbeil, Bas und Söder, nicht aber eben die der Bürger. Aber die erwarten inzwischen ohnehin so viel von der Regierung wie vom deutschen Fußball: Bei weitem überbezahltes, aber mediokres Personal liefert selbstgefällig Katastrophen ab.
Gleich zu Beginn der Pressekonferenz glückte Merz wieder eine erstaunliche Aussage, die Wirklichkeitsbewusstsein und fehlende Kenntnis der Wirklichkeit vermischte: „Wir wollen Deutschland wieder flottkriegen. Jetzt ist klar, dass das möglich ist.“ Dass Deutschland wieder flott gemacht werden kann, ist so richtig, wie es richtig ist, dass es mit dieser Regierung, mit diesen Parteien, dass es mit den „vier apokalyptischen Reitern“ nicht gehen wird. Merz redete bräsig weiter: „Wir wissen: Die Bürgerinnen und Bürger wollen Entscheidungen und sie wollen keinen Streit. Genau das haben wir geliefert.“ Erste Fehleinschätzung, denn wenn ohne Streit nur Sozialismus rauskommt, dann wünschen sich die Bürger aber sehr viel Streit, und zwar mit dem Ausgang, dass der Sozialismus verliert. Doch Merz phrast weiter ins Mystische: „Wir wissen, dass Sie alle die Zeichen der Gesellschaft erkannt haben.“ Was sind die „Zeichen der Gesellschaft“? Es gibt den Zustand der Gesellschaft und die Zeichen der Zeit, oder spricht Merz von der Gesellschaft für bildende Kunst e.V. oder von der Gesellschaft der Semiotiker e.V.?
Recht hat Merz mit der Feststellung: „Deutschland wird spüren: Es bewegt sich etwas. Deutschland kommt voran.“ Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter. Auch die Fallbewegung ist eine Bewegung. Und Deutschland spürt jetzt schon den von der Brandmauereinheitspartei seit Merkel verursachten Zusammenbruch der Infrastruktur, des Gesundheitswesen, der inneren Sicherheit, das Reißen der Wertschöpfungsketten.
Zu den mehr als schwammigen Details. Es heißt zwar im Programm für „Aufschwung
und Beschäftigung“: „Deswegen steht die Sicherung unseres Gesundheitssystems und der Rente im Zentrum unserer Reformanstrengungen“, doch die Äußerungen zur Gesundheitsreform sind nicht einmal schwammig, sie sind im Programm schlicht nicht vorhanden. Um die Rentenreform steht es nicht besser, über die man nur erfährt, dass die Abzocke-Vorschläge der Kommission „wegweisend für unseren Sozialstaat, für den Wirtschaftsstandort Deutschland, aber vor allem für die Gesellschaft insgesamt“ seien. Für diejenigen, die in Deutschland arbeiten, Steuern und Abgaben zahlen, heißt das unterm Strich, wenn die „Reformvorschläge“ für die Rente „wegweisend“, also paradigmatisch sind: weniger Leistungen bei höheren Kosten. Reform ist inzwischen ein Synonym für Abzocke und Bevormundung durch den Staat, Reform ist nun ein Synonym für Sozialismus.
Die Steuerreform, die keine Reform, sondern als Flickschusterei daherkommt, ist ein kleines Umverteilungsprogramm, das sich gegen kleine und mittlere Unternehmen und gegen Personengesellschaften, gegen das Handwerk richtet. Man ahnt schon, was noch kommt, wenn der erste Satz schon eine glatte Lüge darstellt: „Die Koalition entlastet die Bürgerinnen und Bürger zum 1. Januar 2027 bei der Einkommensteuer.“ Die Koalition entlastet eben nicht die, sondern nur einige Bürger zulasten anderer Bürger. Der Satz müsste also richtig lauten: Entlastungen in der Einkommensteuer für einige stehen Belastungen für Selbständige, Handwerker, kleine und mittlere Betriebe und Personengesellschaften gegenüber.
Die Lüge geht weiter, denn die Koalition behauptet: „Die Entlastung ist so ausgestaltet, dass sie für Familien mit Kindern am stärksten wirkt; damit erleichtert die Koalition gezielt den Alltag von Familien.“ Wiederum wird nur der Alltag von bestimmten Familien „erleichtert“. Die Koalition rechnet vor, dass eine Familie mit zwei Kindern und „einem zu versteuernden Gesamteinkommen von 60.000 Euro gegenüber heute um mehr als 600 Euro jährlich entlastet“ wird. Was würde das aber für Familien mit mehr als zwei Kindern bedeuten? Man merkt, für wen die Sozialdemokraten, die sich ja wie Bärbel Bas bereits geäußert hat, ein neues Volk suchen, Politik machen. Schließlich soll auch das Kindergeld erhöht werden – das europäische Ausland freut sich, und Bärbel Bas’ Vielfalt auch.
Die mehr als doppelte Erhöhung des Pauschalsteuersatzes für Minijobs ist ein Schlag der Sozialdemokraten unter Applaus von Markus Söder gegen die ungeliebten Minijobs. Ebenfalls sozialdemokratische Handschrift trägt – aber was trägt eigentlich keine sozialdemokratische Handschrift? – der Schlag gegen die Handwerker, denn die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen soll von 20 Prozent auf 15 Prozent, das heißt von bis zu 1.200 EUR auf bis zu 900 EUR pro Jahr reduziert werden. Die SPD sucht wirklich neue Wähler, denn ihre traditionelle Wählerschaft hat der ergrauende Juso-Apparat, der die SPD nur noch ist, zur AfD getrieben. Und natürlich kommt die „Reichensteuer“, ab einem zu versteuernden Einkommen von 250.000 Euro gilt ein Steuersatz von 45 Prozent, ab einem zu versteuernden Einkommen von 280.000 Euro in Höhe von 47 Prozent. Das ist der sozialdemokratische Schlag gegen die Personengesellschaften.
Im Arbeitsmarkt prahlt man mit Kleinstlösungen, weil hier mit der SPD eben keine Änderungen gehen. Nach der Flexibilisierung der Arbeitszeit sucht man vergebens. Dafür will man wieder ein so teures, wie nutzloses Programm „‚Zweite Chance‘, mit dem Ziel, die Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss sowie der Jugendlichen ohne Ausbildungsabschluss deutlich zu reduzieren. In einem zweiten Schritt wollen wir das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) reformieren, damit kein Jugendlicher ohne Schulabschluss bleibt.“ Das deutsche Bildungssystem, aus dem Wissenserwerb und Leistungswillen verbannt worden sind zugunsten ideologischer Vorgaben, grundsätzlich zu reformieren, scheuen Funktionäre mit fragwürdiger Bildung wie der Teufel das Weihwasser. In der Realität wird dieses teure Programm dazu führen, dass die Anforderungen weiter gesenkt werden. Jeder wird einen Abschluss bekommen auf der Grundlage des Ausschlusses von Bildung, von Fertigkeiten und Kenntnissen. Schon heute klagen die Betriebe, die ausbilden, dass selbst die Kenntnisse und Fertigkeiten derjenigen mit Abschluss immer geringer vorhanden sind.
Auch nicht verwunderlich, dass die Subventionsprogramme wie der Deutschlandsfonds ausgeweitet werden sollen, damit der Staat wie im Sozialismus die Richtung der wirtschaftlichen Entwicklung vorgibt, bis hin zu einer staatlichen und zentralen Wohnbaugesellschaft, die für viel Geld geschaffen werden soll, in der Praxis wahrscheinlich eine Versorgungseinrichtung für Gewerkschafts- und SPD-Funktionäre mit königlich bezahlten Jobs. Kurz und kabarettistisch gesagt, die Idee der WBG riecht nach rotem Filz.
Das Lieferkettengesetz wird nicht abgeschafft. Man verkauft das beschämende Vorhaben, die Regeln an die EU-Lieferkettenrichtlinie (CSDD) anzupassen, als herkulische Tat. Immer, wenn man sich über die Vorhaben zum Bürokratieabbau freuen könnte, handelt es sich um die Einspruchsrechte der Bürger oder man liest wie bei der Reduktion von Berichtspflichten: „Relevante Standards aus den Bereichen Menschenrechte, Bürgerrechte, Verbraucherrechte, Arbeitnehmerrechte oder zur Verhinderung von Steuerbetrug werden wir hierbei nicht absenken.“ Wobei der Begriff Bürgerrechte nicht unbedingt die Rechte aller Bürger meint.
Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG), das dem autoritären Staat so hinderlich ist, könnte zum Informationsunfreiheitsgesetz (IUFG) werden, denn nur natürliche Personen sollen ein Auskunftsrecht haben und vor allem heißt es abschließend: „In Zeiten einer komplexen Bedrohungslage von innen und von außen wollen wir die staatliche Resilienz erhöhen und dem besonderen Schutzbedarf bestimmter Bereiche wie dem der Kritischen Infrastruktur, der Spionageabwehr, der Terrorismusbekämpfung oder auch der wissenschaftlichen Forschung stärker Rechnung tragen. Die IFG-Gebühren werden wir im Einklang mit dem Kostendeckungsprinzip anpassen.“ Viele hübsche Gummigründe, die Erteilung einer Auskunft abzulehnen.
Die Regierung löst kein Problem, packt weder eine Sozialstaatsreform, in der Fragen des Arbeitsmarktes, der Gesundheit und Rente beispielsweise aufeinander abgestimmt sind, als Ganzes an, noch verschlankt sie den Staat oder beginnt endlich, das Hauptübel für den deutschen Niedergang aus der Welt zu schaffen, die vollkommen falsche und dekadente Energie- und Klimapolitik, die eine Politik der brutalen Umverteilung ist und als Klimaplanwirtschaft eine wichtige Rolle bei der Errichtung des Sozialismus spielt.
Doch die Regierung wird sich mit einem Maß, wie man es aus den sozialistischen Staaten kennt, mit Lob überschütten und die Brandmauermedien werden das gewaltige Reformwerk feiern. Wie beispielsweise bei der Steuer- oder Rentenreform wird ohnehin erst die Ankündigung in einen sozialdemokratischen Gesetzestext überführt, wo noch das bisschen Freiheit, das bisschen Reform, was jetzt verkündet wird, in sein Gegenteil verkehrt sein wird.


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Der Raub und die Propaganda geht immer und immer weiter! Wir werden von diesem linken Mafia-Staat tagtäglich ausgeraubt und als Arbeitssklaven gehalten. Die Haupttäter sitzen bei der CDU/CSU seit Jahrzehnten, zusammen mit der SPD. Und Merz hat mal wieder bewiesen, dass er seinem Namen gerecht wird. Lug und Betrug, mehr kann dieser Typ nicht.
Das man es geschafft hat, noch zwei Deutschlandfahnen aufs Bild zu bringen, ist die eigentliche Sensation!
Genialer Einfall – denn das gehört zum Hinters Licht führen der Masse unbedingt dazu.
Wenn wir aber nicht mehr in Deutschland wären – wo wären wir dann?
Sehr gut beobachtet. Man will das Volk eben erst allmählich an den kommenden supranationalen Staat heranführen.
Bei gleich 4 blauen EU-Fahnen im Hintergrund wäre das Wahlvolk wohl skeptisch geworden, ob die Herrschaften im Vordergrund überhaupt noch Deutschland und seine Bürger vertreten.
Wenn die EU-Schuldenunion aber erst einmal durchgesetzt ist, werden die nationalen Fahnen sicher allmählich ganz verschwinden.
„Nichtstun ist keine Option“, sagte der Kanzler mit Blick auch auf die deutsche Konjunkturschwäche zu Recht immer wieder. Das sollte er mal seinen neuen Fachkräfte sagen die in der sozialen Hängematte liegen während wir arbeiten und das Geld dafür anschaffen müssen.
Da gehören aber auch immer 2 dazu:
einer der anschafft – und der andere, der schafft.
Vorauseilender Gehorsam?
Wollt ihr Reformen?
CO2-Abgabe weg damit, Lieferkettengesetz weg damit, Heizungsgesetz weg damit, AKW`s ja danke.
Nichts davon im Angebot – und Repatriierung auch nicht.
Wenn ich es richtig gelesen habe, plant man auch, bei den Geburtenjahrgängen ab 1965 das Renteneintrittsalter weiter anzuheben – von derzeit 67 auf ca. 69 Jahre – für’s Erste. Ich verstehe nicht: Haben die nicht auf dem Schirm, dass z.B. körperlich schwer arbeitende Menschen ihren Körper mit ca. Mitte 40 schon „an den Nagel hängen“ können? Knie kaputt (Fliesenleger), Rücken kaputt (Lagerhelfer, die viel Gewicht schleppen müssen) etc. Wie sollen diese Menschen bis 69 oder noch länger arbeiten? Hat man auch mal daran gedacht, dass es viele Menschen gibt, die bereits mit Anfang, Mitte 60 anfangen, kognitiv abzubauen, Demenz entwickeln… Mehr
Sie haben das völlig falsch verstanden.
Es geht nicht darum, dass diese Leute länger arbeiten, es geht darum, auf diesen Weg deren Renten zu kürzen OHNE es Rentenkürzung nennen zu müssen.
In Deutschland kommen mittlerweile rund 1,8 bis 2,0 Beitragszahler auf einen Altersrentner. Wie soll das den funktionieren?
Die Politik hat es versäumt die Rente Fit für die Zukunft zu machen, was ja mal passieren kann. Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen und man versucht es mit Flickschusterei Überwasser zu halten.
Sie haben die Groß- und Urgroßeltern des FamilienNachzugs mit betrachtet? Denn auch wenn das aus einer anderen Kasse kommt – Zahler sind immer dieselben!
Die sollen bevor sie Rente erhalten unter die Erde, das ist der Plan. Hier läuft irgendwie eine Art Experiment wie weit man Sklaven auspressen kann die glauben sie wären frei.
Totalversager. Weg mit ihnen…
Im Sinne der Auftraggeber, weit über Deutschland hinaus, funktionieren die Bestens. Alle miteinander.
Halt gegen uns. Was blöd ist.
Neulich war wieder eine neue Folge Kasperletheater.
Kasperle stellt die Frage.
Sei Ihr alle da?
Laute Antwort: Ja…..
Kasperle:
Aber nicht mehr lange.
Man fragt sich, warum die SPD wieder ihre Forderungen im Wesentlichen alle durchsetzen konnte, also Erhöhung der Reichensteuer, Belastung der Minijobs mit mehr Abgaben (Minijobs waren eine Erfindung der Hartz-Reformen von Schröder, die die Linksextremen in der SPD alle zurückgedreht haben wollen – keiner soll den vollen Sozialabgaben und Steuern entfliehen können). Was hat denn die CDU im Gegenzug bekommen? Als einziges vielleicht die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung, aber die war im Grunde sowieso nur zur Corona-Zeit temporär gedacht um Ansteckungsgefahr zu reduzieren indem Patienten zu Hause bleiben sollten statt den Arzt oder andere anzustecken. Die angebliche „Steuerentlastung“ Ist zum… Mehr
Wie soll dieses ,,Reformprogramm“ die Konjunktur stärken? Steuerentlastungen auf der einen Seite werden durch Steuerbelastungen auf der anderen Seite finanziert. Außerdem sind die Steuerentlastungen kaum höher als der Ausgleich der kalten Progression und weiterhin werden höhere Sozialabgaben diese Steuer,,entlastungen“ zunichte machen.
Völliger Realitätsverlust der sich in jeder Handlung und Aussage zeigt: “ Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel“, heißt es in einem Beitrag des offiziellen Kanzler-Accounts des CDU-Politikers auf der Plattform X. „Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch.“ „
Ich hoffe schwer, dass die Minijobs letztlich völlig abgeschafft werden. Das Modell war vielleicht einmal gut gedacht, aber es öffnet dem Missbrauch Tür und Tor – und auf den Kosten bleiben alle anderen sitzen, die entweder voll arbeiten oder ihr Leben lang für ihre Rente geschuftet haben. Dazu eine Beobachtung von mir: Wenn man sich im Grenzgebiet zwischen Deutschland und der Schweiz bewegt, findet man in den typischen Zentren des Einkaufs- und Gastro-Eintagestourismus im Schaufenster jedes Geschäfts oder fast jedes Restaurants, das Personal sucht, ein Täfelchen mit der Aufschrift „MinijobBER gesucht“. Man beachte die Mehrzahl! Es geht also nicht um… Mehr
Einfach alle wie Minijobber behandeln! Kann der Staat dann halt weniger an Nichtbürger verschenken. Dann werden halt nur noch Bürger beim Arzt behandelt und Rente bedeutet selber Denken oder Suppenküche [Polemik].
Nicht zu vergessen die idiotische Erstattung der Mehrwertsteuer für die Einkäufer von jenseits der Grenze, die doch nur deswegen kommen, weil hier wegen des Währungsgefälles alles viel billiger ist. Soll angeblich der Wirtschaftsförderung dienen.. Die eigene Bevölkerung darf zahlen einschließlich der erhöhten Preise.
Reform bedeuted bei Sozialisten aller Art grundsätzlich Umschichtung des Restvermögens, weil man keinen Kopf hat um klar zu denken, denn wäre es anders, müßte die berühmte Kettensäge eingesetzt werden um das Dickicht zu lichten um darüber neu anzupflanzen, was ein Sozialist aber nicht begreift, weil er sich im wohligen Sumpf der milden Gaben wohlfühlt und dabei die Schaffung von Vermögen völlig aus den Augen verliert, denn das wäre Grundvorausetzung für einen florierenden Sozialstaat und sie ganz nach Art der SED über Flickschusterei handeln, die nichts bringt, wenn man an Renovierung denkt, die völlig anderen Kriterien unterliegt um darüber eine neue… Mehr
Wir haben einen Bundeskanzler, der letzte Woche im Bundestag für jeden hör- und sehbar, kundgetan hat, dass seine Prioritäten nicht beim deutschen, arbeitenden Volk liegen, sondern in der Ukraine, der Entwicklungshilfe und dem Bürgergeld für das Millionenheer fremder Kostgänger!
Mir ist es deshalb ehrlicherweise mittlerweile einerlei, wer uns von dieser widerlichen Bande von Regierung befreit und welche Mittel dazu verwendet werden. Nur eins ist klar: Es sollte schnell geschehen, denn dieses Land ist kurz vor seinem Ende aks funktionierender Staat!
Gibt es eigentlich eine Steigerung der apokalyptischen Reiter? Ich vermute, diese sind harmlos gegen die im Bild gezeigten Gestalten.
Die AfD hat noch nicht erklärt, wie die vier Billionen Schulden von Bund und Gemeinden abgetragen werden könnten Ich empfehle eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 2 bis 3 Prozent.
Der Auftrag des Wählers bei der letzten Bundestagswahl war, wenn man das mal so unparteiisch sagen möchte: deutlich mehr konservative Politik. Wir bekommen aus meiner Sicht ein Derivat der Scholzschen Regierung, weil die falsche Koalition regiert.
Was mich wirklich wundert ist, der Umstand, dass Merz offenbar überhaupt keine Ahnung hat, was hier im Lande los ist. Hat der überhaupt menschlichen Kontakt zu Bürgern? Oder trifft er nur Ja-Sager? Kennt der das Statistische Bundesamt? Dessen Abbilder könnte man ja mal studieren. Oder ist das Bundesamt nach 30 Jahren Staatsversagen auch schon so frisiert, dass die Statistiken nicht mehr viel aussagen?
„Meine Erwartung ist, dass wir wirklich einen großen Sprung nach vorne machen in der Modernisierung unseres Landes.“ Und kein einziger sogenannter „Journalist“ in dieser BRD merkt an woher das kommt. Der Große Sprung nach vorn war eine von Mao Zedong initiierte Wirtschaftskampagne der Volksrepublik China ab 1958 und bedeute in seiner Konsequenz etwa 20 Millionen Tote. Diese BRD ist so geschichtsvergessen das mir auch eine Wiederkehr des Nationalsozialismus nicht ausgeschlossen wirkt.