Ärzte gegen Impfpflicht: „Befürchten, unsere Praxen schon in Kürze schließen zu müssen“

In einem offenen Brief haben über 700 Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten vor der Einführung der Impfpflicht für den medizinischen Sektor gewarnt.

IMAGO / Panthermedia
Über 700 Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten haben in einem offenen Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, dringend vor der Einführung der Impfpflicht für den medizinischen Sektor gewarnt – sie fordern den Kassenärzte-Chef dazu auf, gegen die Umsetzung der Maßnahme anzukämpfen. „Wir befürchten, unsere Praxen schon in Kürze schließen oder unsere Tätigkeit in der Klinik beenden zu müssen, entweder weil wir selbst uns dem Impfzwang nicht unterwerfen wollen oder weil unserem nicht geimpften oder nicht weiter impfwilligen, für uns jedoch unentbehrlichen Praxispersonal vom Gesundheitsamt ein Betretungsverbot ausgesprochen wird,“ heißt es in dem Schreiben, das TE vorliegt.

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Organisiert wurde der Protestbrief vom „Freie Ärzte Netzwerk Rhein-Main“, ein loser Zusammenschluss von Ärzten aus dieser Region. Aufgrund der Sorge der Betroffenen vor Diskriminierung wird die Unterschriftenliste nicht veröffentlicht. Im Fokus des Briefs steht neben der nicht gegebenen sterilen Immunität der Impfstoffe auch der Streit um den Genesenenstatus. Bei Genesenen sei es „nicht notwendig, diesen Schutz durch eine Impfung zu ergänzen“, im Gegenteil sei es „sogar womöglich kontraproduktiv“.

Ab dem 15. März sollen in Deutschland alle Menschen, die im medizinischen Sektor arbeiten, zur Impfung verpflichtet werden. Wie und ob diese Maßnahme durchgesetzt wird, ist bislang unklar. Aus mehreren Kommunen wurde bereits signalisiert, dass eine solche Maßnahme die medizinische Versorgung gefährden würde.

Lesen Sie hier den ganzen Brief: 

„Sehr geehrter Herr Dr. Gassen,

wir, die unterzeichnenden Ärzte aus Klinik und Praxis, begrüßen Ihre Stellungnahme vom 19.1.2022 zur Vermeidung der Impfpflicht der Bevölkerung. Auch wir sind gegen eine Umsetzung der politisch gewollten, medizinisch nicht (überzeugend) begründeten Impfpflicht gegen den Willen der Patienten. Wir befürchten, unsere Praxen schon in Kürze schließen oder unsere Tätigkeit in der Klinik beenden zu müssen, entweder weil wir selbst uns dem Impfzwang nicht unterwerfen wollen oder weil unserem nicht geimpften oder nicht weiter impfwilligen, für uns jedoch unentbehrlichen Praxispersonal vom Gesundheitsamt ein Betretungsverbot ausgesprochen wird.

Es handelt sich teilweise um Genesene, die bis zum 15.01.2022 davon ausgingen, noch mehrere Monate einen offiziell anerkannten Status und damit auch die Möglichkeit zu besitzen, über den 15. März hinaus arbeiten zu dürfen. Nach allen vorliegenden Studien und auch aus unserer Praxiserfahrung heraus bietet eine durchgemachte Infektion in aller Regel einen sehr guten und langfristigen Schutz gegen eine Infektion mit SARS-CoV-2 (1,2,3). Es ist nicht notwendig, diesen Schutz durch eine Impfung zu ergänzen, im Gegenteil, sogar womöglich kontraproduktiv.

Die derzeit vielen Impfdurchbrüche belegen deutlich, dass die bislang zugelassenen Impfstoffe alle weder zu einer sterilen Immunität führen noch eine Infektiosität der Geimpften verhindern.

Viele Ärzte und medizinisches Personal hatten und haben die Hoffnung, dass der Genesenenstatus dauerhaft anerkannt wird. In der Schweiz wurde er gerade auf 9 Monate verlängert. Zusätzlich sind dort Antikörpertests zur Erlangung eines Genesenenstatus für 90 Tage möglich, wenn kein positiver PCR-Test nachgewiesen werden kann. Viele Menschen haben einen asymptomatischen Verlauf und besitzen laborchemisch eine gute Immunität, ohne je einen positiven PCR-Test gehabt zu haben. Diese Immunität wird in Deutschland, ebenso wie die T-Zell-Immunität, völlig vernachlässigt. Viele Bürger, auch aus medizinischen Berufen, haben trotz Impfung eine Corona-Infektion durchgemacht. Es ist diesen Menschen, die teilweise erst Anfang Dezember ihre Infektion überstanden haben, nicht zu erklären, dass sie sich erneut impfen lassen sollen. Zumal das Paul-Ehrlich-Institut zusammen mit der Essener Universität eine Studie veröffentlicht hat, derzufolge sich auch nach mehr als 430 Tagen noch Antikörper nachweisen ließen, Ende nicht absehbar. Das heißt, dass bei Genesenen eine langfristige, stabile Immunität aufgebaut wird.

Den Verwaltungsakt des RKI, den Genesenenstatus auf drei Monate zu verkürzen, erleben viele Bürger unseres Landes als Willkür. Diese Vorgehensweise ist wissenschaftlich nicht begründet und sie wurde nicht einmal politisch erklärt, obwohl sie Millionen Menschen von jetzt auf gleich in der Ausübung ihrer fundamentalsten Grundrechte beschneidet. Bei uns Ärzten, Zahnärzten und unserem Personal, aber auch allen Pflegern und Krankenschwestern, Physiotherapeuten und Logopäden, Hebammen und Ergotherapeuten geht es um die Existenz – und um die Betreuung von Millionen Patienten, die in sehr kurzer Frist ohne ausreichende medizinische Versorgung / Pflege dastehen werden.

Wir, die unterzeichnenden Ärzte, bitten Sie, sich für eine Aufhebung der nach §20a geplanten Impfpflicht in Krankenhäusern, Praxen und Pflegeeinrichtungen und vielen weiteren Einrichtungen einzusetzen. Sowohl Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger, Hebammen, Physiotherapeuten und weitere betroffene Berufsgruppen haben das gleiche Anrecht auf eine freie Impfentscheidung, wie Sie es für unsere Patienten und die breite Bevölkerung befürworten. Viele von diesen Menschen haben sich trotz hoher Exposition mit Aerosolen wie z. B. Zahnärzte, Zahnmedizinisches Fachpersonal oder HNO-Ärzte nicht oder asymptomatisch angesteckt und können von einer guten eigenen Immunität ausgehen.

Menschen, die seit 2 Jahren “an der Front“ stehen, Patienten untersuchen und behandeln, helfen oder pflegen, haben es nicht verdient, gegen ihren Willen zu einer Impfung mit bedingter Zulassung gezwungen zu werden.

Das von der Regierung vorgebrachte Argument, für die medizinischen / pflegenden / helfenden Berufsgruppen sei eine Impfpflicht nötig, um die vulnerablen Gruppen zu schützen, ist nicht tragfähig. Die Datenlage zeigt, dass die Infektiösität Geimpfter wie Ungeimpfter gleich ist und daher ein Schutz anderer durch diese Impfungen nicht möglich ist. Zumal sowohl Laborstudien wie auch die derzeitige Infektionslage in vielen Ländern zeigen, dass die Impfung nicht vor Omikron-Infektionen schützt.

Wir haben in Deutschland bereits heute in Kliniken und Praxen einen Mangel an Ärzten, Psychotherapeuten, Hebammen, Krankenschwestern, Pflegern und Physiotherapeuten. In einigen Kliniken ist der Kreissaal mangels Hebammen am Wochenende geschlossen. Viele offene Stellen können nicht besetzt werden. Sowohl Ärzte wie auch Pflegepersonal arbeiten aufgrund der Personalausdünnung in Krankenhäusern, Pflegeheimen und der ambulanten Versorgung am Anschlag. Sollte aufgrund der Umsetzung des §20a weiteres Personal ausfallen, ist eine adäquate, medizinisch und menschlich gute Betreuung in vielen Bereichen nicht mehr möglich.

Unterstützen Sie uns bitte in der Aufhebung der geplanten Umsetzung des §20a, damit die Fürsorge für Patienten, Schwangere und Pflegebedürftige in Deutschland nicht zusammenbricht.

Wir bauen auf Ihre Hilfe.“

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Kommentare ( 86 )

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Lesterkwelle
2 Monate her

Und auch Ungeimpfte duerfen keinerlei Restriktionen unterliegen! Alles andere IST Impfzwang!

Jens Frisch
2 Monate her

Die „Impfung“ ist eine experimentelle Gentherapie mit unabsehbaren Folgen – dieses „Studie“ (Saskia Esken) muss sofort beendet werden und alle Protagonisten zur Verantwortung Geogen werden.

Jens Frisch
2 Monate her

„Aufgrund der Sorge der Betroffenen vor Diskriminierung wird die Unterschriftenliste nicht veröffentlicht.“

Und das „im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat.“

Helfen.heilen.80
2 Monate her

Neben den Embolie-phänomenen scheint sich „Vakzin-Aids“ als ein Terminus für die anderen Impfnebenwirkungen durchzusetzen, eine allgemeine, Impf-bedingte Abwehrschwäche. Behauptet in Quelle:
https://www.epochtimes.de/gesundheit/so-erzeugen-mrna-spike-impfungen-vakzin-aids-a3722648.html
Sollte das korrekt sein, droht unüberschaubares Leid. TE würde sich menschlich und medizinisch grossen Verdienst erwerben, hier mehr Licht ins Dunkel zu bringen.
A propos Datenlage: „Zweifach-Geimpfte und Genesene haben keine Schutz vor Omikron“, behauptet Quelle: https://www.oe24.at/coronavirus/zweifach-geimpfte-und-genesene-haben-keinen-schutz-vor-omikron/511469680
Langsam sollten sich die Deutschen Dienste oder die BW um Durchblick bemühen, denn wenn signifikante Teile der Bevölkerung eine Schädigung bzw. körperliche Schwächung erfahren, und sollte das medizinische Versorgungssystem in seiner Funktionalität erschüttert sein, wäre das wohl – systemrelevant.

Physis
2 Monate her
Antworten an  Helfen.heilen.80

Ich kann Sie beruhigen!
Denn abgesehen davon, dass „alte“Menschen schlicht an ihrem eigenen Immunsystem leiden, weil sie einem Diktum ausgesetzt sind, scheint „die Medizin“ gerade darunter zu leiden, die Evolution auf dem Kopf stellen zu wollen!

Juergen Schmidt
2 Monate her

Dann schliessen eben 700 Arztpraxen – na und? Dann wartet man eben nicht drei Monate auf den Facharzttermin, sondern vier. Und der Kassenpatient wartet nicht zwei Stunden im Wartezimmer sondern drei. Im Ernst: Die SPD ist absolute Expertin im Verwalten von Mangel und Missständen, und der Gesundheitsminister Lauterbach ist SPD-Genosse. Lauterbach war in der Vergangenheit Experte und treibende Kraft für Klinikschließungen. Auch während »Corona« wurden reihenweise Kliniken geschlossen, nicht zu vergessen. Und sollten sich nach dem 16. März tatsächlich Probleme ergeben mit der medizinischen Versorgung – dann stehen schon ÖRR und Mainstreampresse mit dem passenden Narrativ bereit: Die Ungeimpften sind… Mehr

Last edited 2 Monate her by Juergen Schmidt
Helfen.heilen.80
2 Monate her

Die Drohung steht noch im Raum, weil die Administration recht schwerfällig ist, denn sie hat selbst keine Expertise. Normalerweise begründet eine Datenbasis > eine „Hypothese“ (Theorem), welche dann > das „Procedere“ (Maßnahmenstruktur) begründet. Es wird aktuell um die Ausgestaltung des „Proderes“ gestritten, obwohl sich die „Datenbasis“ auf wisschenschaftlichen Niveau täglich erneuert. Damit sehen wir das Problem: man ist zu träge, oder nicht Willens, die neue Faktenlage zu erforschen/anzuerkennen und v.a. möchte man die „Hypothese“ nicht ändern, weil der ein oder andere wohl schon vom Maßnahmenkatalog träumt. Fakt: die Daten taugen nicht mehr als Begründung für die Planspiele, und bevor sich… Mehr

MartinKienzle
2 Monate her

Es ist erschreckend, dass auch jene kritischen Ärzte keineswegs die Hintergründe der sogenannten “Corona-Pandemie“ verstehen: Es ging respektive geht nicht um Gesundheit, sondern lediglich darum, das ungedeckte Schuldgeldsystem mit dem US-Dollar als Leitwährung vor dem endgültigen Kollaps zu bewahren, wobei ich diesen Ärzten keinen großen Vorwurf diesbezüglich machen möchte, da ihnen einerseits aufgrund des täglichen Mühsals hinsichtlich der Existenzsicherung kaum Zeit bleibt, sich intensiv mit “Corona“ zu beschäftigen und andererseits ihnen nicht entgangen sein dürfte, dass Kollegen wie beispielsweise Dr. Schiffmann, die sich öffentlich gegen die sogenannten “Corona-Maßnahmen“ gestellt haben, Praxisdurchsuchungen seitens der Polizei der Bundesrepublik Deutschland ertragen mussten!

Last edited 2 Monate her by MartinKienzle
AP
2 Monate her

Das nutzt doch nichts. Und es wird sich zu sehr hinter den Genesenen versteckt in der Begründung. Der Bundestag berät am 17.03. über die Impfpflicht. Ab dem 16.03. darf die Praxis etc. ohne gültige Impfung nicht mehr betreten werden. Wer will das noch aufhalten.
Kenne Betroffene. Maximale Verunsicherung: Unbezahlte Freistellung, Kündigung, Arbeitgeber haben keine klaren Anweisungen fürs Vorgehen. Arbeitsamt evtl. Sperre, nicht vermittelbar dadurch etc. So lässt man die Beteiligten im Regen stehen und bedroht ihre Existenz. Von den Auswirkungen in Behandlung und Pflege ganz zu schweigen. Wenn das nicht Menschenverachtung ist, was dann?

Gilbert T
2 Monate her

Ganz aktuell:
In Österreich ist es jetzt offiziell: Die „Impfung“ schützt weder vor Infektion noch vor Weitergabe des Virus.

BOMBE: GECKO-Bericht zerstört Impfkampagne – Corona-Spritze schützt nicht zuverlässig

Nach allen bisherigen wissenschaftlichen Ergebnissen schützt weder eine oder mehrere durchgemachte Infektionen noch einer der Impfstoffe auch nach mehrmaliger Verabreichung eine bestimmte, einzelne Person zuverlässig und langfristig gegen Infektion und Transmission des Virus.

https://www.wochenblick.at/brisant/bombe-gecko-bericht-zerstoert-impfkampagne-corona-spritze-schuetzt-nicht-zuverlaessig/

(GECKO ist das Corona-Expertengremium – Gesamtstaatliche COVID-Krisenkoordination – in Österreich)

Monika
2 Monate her
Antworten an  Gilbert T

Das Expertengremium wurde doch sowieso nur zur Gesichtswahrung eingeschaltet, dieses Ergebnis war von Anfang an absehbar. Man hätte auch einfach alle Maßnahmen einstellen können, so wie z.B. in der Schweiz. Es sieht derzeit so aus, als würden wir Deutschen letztlich als die einzigen Idioten übrigbleiben. Wir werden hier noch mit Maske und Test rumlaufen, wenn alle anderen bereits wieder ganz normal leben. Und auch die Impfpflicht sehe ich noch nicht vom Tisch, so stur wie hier die Politiker sind. Ich sage es mal ganz unverblümt, dieses Land widert mich inzwischen an.

ketzerlehrling
2 Monate her

Ihr hattet Eueren Spaß, habt kräftig abgesahnt pro Impfung, dafür keine Nebenwirkungen gemeldet, weil dafür nichts bezahlt wird von den Kassen und damit die Patienten ins offene Messer laufen lassen. Wenn keiner mehr zum Impfen kommt, ist damit schluss. Wie ärgerlich, dann müssten sie tatsächlich wieder arbeiten. Geschieht ihnen recht, sie haben ihren Eid verraten, von Berufsethos möchte ich bei Ärzten, Ärztinnen heutzutage nicht mehr sprechen, denn sie müssten erst in Wikipedia nachschlagen, was das bedeutet bzw. wie man das lebt.

Nurse Pilbow
2 Monate her
Antworten an  ketzerlehrling

Nun ja, mein armseliger, impfnarrischer Pneumologe, der Ungeimpfte am liebsten hochkant aus seiner luxuriösen Praxis schmeißen würde, wirbt nun schon kräftig für seine „Long Covid Behandlung“. Das sieht mir doch sehr nach Win-Win aus … zumindest für ihn.

Last edited 2 Monate her by Nurse Pilbow
Helfen.heilen.80
2 Monate her
Antworten an  ketzerlehrling

Nicht alle in einen Topf, Sie erinnern sich evtl. noch: wenn ein Arzt die Impfung nicht anbietet, kann ihn der Patient theoretisch wegen unterlassener Hilfleistung angehen. Das wurde von Politik & den Verbänden durchgewunken. Ärzte die sich zu „skeptischen“ Bündnissen zusammenschliessen wollen, bekommen von den Kammern richtig Druck, und lassen es lieber. Deswegen werden Protestschreiben anonym verfasst. Hier klafft ein riesiger Graben in der Berufsgruppe, und viele Ärzte, die im Zeichen ihres Eides arbeiten sind kreuzunglücklich, wie diese Bilder die Runde machen, bei denen sich Kollegen beim Impfen eine goldene Nase verdienen. Viele halten das (subjektiv) für fahrlässig. Fahrlässigkeit läßt… Mehr