Gedanken zum christlichen Hochfest Ostern

Früher konnte man sagen, dass Religion entsteht, wenn die Grenzen menschlichen Handelns erreicht sind. Jetzt will man keinerlei Grenzen des Machbaren mehr anerkennen. Schwierige Fragen und komplexe Sachverhalte lässt sich der Mensch mit Dogmen einfach und griffig beantworten.

VON Josef Kraus | 17. April 2022
Nach Nazi-Vorwurf gegen Corona-Proteste

Pädagogin und Mutter Nele Flüchter hat sich früh gegen die überbordende Corona-Politik in Bund und Land engagiert, erst in Düsseldorf, nun in Berlin mit der Demo-Reihe #friedlichzusammen. Doch Verdächtigungen blieben nicht aus. Gegen den Grünen Janosch Dahmen hat Flüchter deshalb Anzeige wegen Verleumdung erstattet. An den Regierungsparteien nimmt sie eine Entkoppelung von der Realität der Bürger wahr.

VON Matthias Nikolaidis | 17. April 2022
Anti-Maßnahmenprotest

Während in Europa und anderswo politische Entscheidungen anstehen, halten wütende Proteste gegen die Maßnahmenpolitik an. In französischen Städten griff die Polizei zu Tränengas und Schlagstock. In Italien zeigt sich ebenfalls große Unzufriedenheit. China setzt seinen Lockdown mit absurd scheinenden Maßnahmen fort.

VON Matthias Nikolaidis | 17. April 2022
Grußwort von Kardinal Müller zu Ostern

Gerhard Kardinal Müller wendet sich an Ostern mit einem exklusiven Grußwort an unsere Leser: Der Friede Gottes ist nicht von der Art, wie ihn Politiker, Ideologen und Milliardäre wollen. Die russische Aggression in der Ukraine ist ein Werk des Teufels, doch Christen dürfen nicht in die Rhetorik des Hasses und die Propaganda der Kriegsgewinnler einstimmen. Wir müssen uns Gedanken über den Frieden nach dem Krieg machen.

VON Gastautor | 17. April 2022

Da ist wieder was los in Urbi et Orbi! Von der Entführung des Karl Lauterbach bis zur unbefleckten Empfängnis in New Jersey. Zunächst aber lauschen wir dem Evangelium nach Robert ...

VON Stephan Paetow | 17. April 2022
BENEDIKT XVI. ZUM 95. GEBURTSTAG

Als junger Professor stieg er raketengleich zum neuen Stern am Himmel der Theologie auf. Mit 35 Jahren wurde er Spindoctor des Konzils, das erst durch seine Initiativen die katholische Kirche in die Moderne katapultierte. Er selbst verstand sich als Pontifex zwischen den Zeiten. Von Peter Seewald

VON Gastautor | 16. April 2022
Tschetschenen als Söldner

Putins tschetschenische Banden hat man im Westen auf dem Schirm – jedoch kaum jene Islamisten, die sich in der Ukraine seit dem Bürgerkrieg in Syrien eingenistet und für Kiew in der Ostukraine gekämpft haben. Angesichts ihres unbekannten Verbleibs ist Nancy Faesers Migrationspolitik ein Sicherheitsrisiko.

VON Marco Gallina | 16. April 2022