Tomas Spahns sechster Teil seiner Antworten auf Leserkommentare zum Themenkreis Russland und Ukraine. – Die Kriege der USA unterscheiden sich von Russlands Expansionspolitik gravierend: Nach 1918 hat kein US-amerikanischer Feldzug zu einer dauerhaften, territorialen Ausdehnung des Landes geführt.
In Hotels, Bars und Restaurants gibt es knapp eine halbe Million offener Stellen. Die Politik scheint überfordert und sucht das Heil in noch mehr Zuwanderung. Dabei könnten diese Stellen mit Arbeitslosen besetzt werden. Über verfehlte Anreize am Stellenmarkt.
Um 125.600 Stellen ist der öffentliche Dienst allein im Jahr 2021 angeschwollen. Die Bundesregierung selbst gibt immer mehr für externe Berater aus (Spitzenreiterin im Kabinett ist Nancy Faeser) – und schafft trotzdem auch noch neue Stellen.
Zum fünften Mal in dreieinhalb Jahren werden im Oktober Israels Bürger an die Urnen gerufen. Alle wissen, dass mit Netanyahu und Bennett die Haupt-Kontrahenten um das höchste Amt im Land auch nach der Wahl die Personen bleiben, um die sich alles drehen wird.
Diese Documenta spiegelt die Absurdität der Moderne wider, die Verwirrtheit des Westens, den Selbsthass der Deutschen, die Orientierungslosigkeit einer irre gewordenen Zeit – in gewisser Weise ist sie großartig, weil für jeden, der noch bei Verstand ist, die Absurdität deutlich wird.
Corona ist behandelbar. Aber derzeit wird diese Behandlung nicht richtig durchgeführt, dadurch kommt es zu vermeidbaren Todesfällen. Das sagt zumindest Gesundheitsminister Karl Lauterbach bei „Maischberger“ – doch die Moderatorin geht darüber einfach hinweg.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der Phänomenbereich „Delegitimierung des Staates“ verdient tatsächlich Aufmerksamkeit. Allerdings ist das Phänomen nicht dort am auffälligsten, wo der Verfassungsschutz hinschaut.
Gastautor Thomas Maetzel hat die Lebensläufe der derzeitigen Regierungsmitglieder analysiert – mit verheerendem Ergebnis, wie er findet. Kaum eines würde im normalen Leben mit seinem Lebenslauf bei einem Arbeitgeber überhaupt zum Vorstellungsgespräch geladen.
Die Corona-Politik kostet: 13,4 Milliarden Euro unmittelbar. Allein 2020. Dadurch muss sich der Staat stärker an den gesamten Gesundheitsausgaben beteiligen – und diese wiederum nehmen einen immer größeren Anteil vom Bruttosozialprodukt in Anspruch.
Langsam kommt das Thema Impfnebenwirkungen unter dem verniedlichenden Namen „Post-Vac-Syndrom“ auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk an.
Ein südländisch aussehender Mann hält einen fremden Rucksack in der Hand. Der Eigentümer, ein norddeutscher Handwerker, versucht den Täter festzuhalten. Menschen gehen teilnahmslos oder neugierig vorbei. Ein Zeuge filmt die Szenerie mit seinem Handy.
Die Deutsche Bahn muss nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt bis Jahresbeginn ihr Buchungssystem korrigieren. Eine nichtbinäre Person, die geklagt hatte, erhält vom Konzern 1000 Euro.
Noch 2019 trat Lia Thomas als Mann bei Schwimmwettbewerben an und erreichte mittelmäßige Ergebnisse. Dann unterzog sie sich einer Hormonbehandlung und nimmt seitdem als Transfrau am Frauensport teil. Der Welt-Schwimmverband schiebt dem nun einen Riegel vor.
Die Bundesländer Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg drängen die Ampel-Koalition zur Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes noch vor der Sommerpause mit Blick auf den Herbst.
„Konsequenter Klimaschutz erfordert einen neuen Gerechtigkeitsvertrag mit einem neuen Verständnis von Verantwortung. Reichtum verpflichtet“, schreibt Katrin Göring-Eckardt über Menschen, deren Existenz gerade von Inflation aufgefressen wird, wofür auch die Ideologie dieser Politikerin ursächlich ist.
Der Ukrainekrieg habe die „Achillesferse“ des Industrielandes Deutschland aufgedeckt, sagt BDI-Präsident Siegfried Russwurm.
Das Antisemitismus-Problem auf der Documenta war monatelang bekannt. Doch die zuständige Kulturstaatsministerin Roth deckte die Ausstellung bis zuletzt – weil dieser postkoloniale Antisemitismus so gar nicht ins woke Weltbild passt. Dieses eklatante Versagen ist ein Rücktrittsgrund.
Der Moderator will in die Ferien. Das Problem: viele andere auch. Die Pfingsttage lieferten einen Vorgeschmack auf die große Reisezeit. Nach zwei Jahren Beschränkungen kommt die Branche nicht auf Trab. Wer will es ihr nach der Zwangspause verübeln? Die Antwort: Frank Plasberg – konfliktlustig wie lange nicht mehr.
Ein Wandbild in Kassel zeigt Karikaturen im Stürmer-Stil. Die Kulturstaatsministerin bemüht sich, die Debatte mit Strohmann-Argumenten schnell auf ein anderes Gleis zu schieben.


























