Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Hass und Hetze werden meist mit rechter Politik assoziiert. Dabei diffamieren die linkslastigen Medien jeden, der bei Themen wie Migration, Klima, Corona dem dominanten Narrativ widerspricht. Holger Schmitt belegt, wie die Medien aus Andersdenkenden Feindbilder machen
Frauenrechtlerinnen waren einst Teil der grün-linken Bewegung. Doch deren Vertreter haben für die einstigen Gefährtinnen nur noch Spott übrig. Von der Demonstration gegen das Selbstbestimmungsgesetz bleiben sie verschont.
Nachfragen und Kritik an der milliardenteuren Ausgabe- und Verteilpraxis des Bundesministeriums für Entwicklungshilfe verbucht die zuständige SPD-Ministerin Svenja Schulze kurzerhand unter „rechtsradikal“.
Der Verkehrsminister hatte vor Fahrverboten gewarnt, sollte es keine Klimaschutznovelle geben. Das sollte Rückenwind für die FDP sein. Für die Grünen war es dagegen ein gefundenes Fressen – sie fordern jetzt wieder ein Tempolimit.
FDP, SPD und Grüne haben das Selbstbestimmungsgesetz durch den Bundestag gebracht. Jeder kann nun einmal jährlich sein Geschlecht wechseln. Gerichte regieren damit in Familien hinein und Schutzräume für Frauen sind in Gefahr.
Thyssenkrupp will unter dem Druck der schwächelnden Nachfrage seine Stahlsparte straffen, Produktionskapazitäten zurückfahren und einen noch nicht bezifferten Personalabbau einleiten.
Die Bezahlkarte ist beschlossen. Und der Widerstand der Grünen auf Mikrogröße geschrumpft. Die nächste Schlacht wird in den Ländern geschlagen. So will Berlin die Regelung offenbar sehr inkonsequent umsetzen. Daneben beginnt das Wettrennen mit den Wahlen im Sommer und Herbst.
In diesem Jahr fehlen in Deutschland rund 800.000 Wohnungen. Das sind 100.000 mehr als noch im vorigen Jahr. Die Wohnungsnot verschärft sich, die Mieten steigen. Dagegen sieht Bundesbauministerin Geywitz den sozialen Wohnungsbau auf gutem Weg.
Einen breiten Personalabbau kündigte die Süddeutsche Zeitung in München an. Die Rede ist von zunächst 30 Stellen, die in der Redaktion wegfallen sollen. Der Betriebsrat soll einen Arbeitskampf vorbereiten. Auch der rotgrüne Haltungsjournalismus verärgert viele Leser.
Die Altparteien verlieren den Draht zum Mittelstand, denn dieser fühlt sich vom „ökologischen Zeitgeist“ bevormundet, vom Innovationsstau frustriert und von der „ausufernden Bürokratie“ genervt. Auch der Optimismus ist drastisch rückläufig, es profitieren die politischen Ränder.
Bei Illner geht es schon wieder um den Krieg in der Ukraine. Das Besondere diesmal: Es spielte sehr viel mehr Angst mit als sonst. In dieser Sendung könnten viele eine Erleuchtung gehabt haben – die Realisierung, dass die Ukraine den Krieg auch verlieren könnte.
Das TV-Duell zwischen Björn Höcke und Mario Voigt löste schon im Vorfeld große Proteste aus. Die Aufregung um die Sendung war wohl größer als das Erregungspotenzial der Sendung selbst. Ein wichtiges Thema: Wie nennt man ein Mettbrötchen in Thüringen?
Die EU-„Asylrechtsreform“ ist mitnichten historisch ++ 800.000 Wohnungen fehlen, in überbelegten Wohnungen 9,3 Millionen ++ „Wasserstoffbeschleunigungsgesetz“: Sonderregeln für H2 – Willkür ist grün ++
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die Einwanderung, die aus den drei Stationen illegale Einreise, Asylantrag und Aufenthaltsstatus besteht, schlägt sich gerade direkt in der Kriminalstatistik nieder. Nur einflussreiche polit-mediale Kreise wollen das nicht wahrhaben. Daneben reisen sicher auch fertige Kriminelle ein.
Das Selbstbestimmungsgesetz der Ampel hat viele Schwächen. Aber, was sich Justizminister Marco Buschmann für Frauenquoten ausgedacht hat, spielt Champions League. Dank SPD, Grünen und FDP haben sich Quoten eigentlich erledigt.
Schlechtes Management, Verachtung der Patienten, vage Ankündigungen, Boykott von Gesprächsangeboten, Fachkräftemangel und Scheinreformen – gleich vier der führenden Gesundheitsorganisationen rechnen mit Karl Lauterbach ab. Der zeigt nicht nur in diesem Fall eine schlechte Figur.
Das EU-Asylpaket ist durch das Parlament gegangen, bei Ablehnung von Linksaußen und einigen rechten Parteien. Über seinen Nutzen herrscht weitgehende Uneinigkeit. Jeder assoziiert eigene Vorstellungen. Ganz verstehen wird man die Wirkung wohl erst bei der Anwendung. Erst mal ändert sich aber gar nichts.
Ist die erlebte Realität nur ein Traum, weil „nicht sein kann, was nicht sein darf“? So dichtete Christian Morgenstern. Die Bundesregierung hat sich diese Ansicht zu eigen gemacht: Wenn die Realität nicht zu den Prognosen stimmt, muss das Erlebte eine Lüge sein. Man wünscht sich die Welt, wie sie der Behörde gefällt.












































