Kamala Harris war nicht die eindeutige Favoritin. Andere hätten sich geschmeidiger in das Team Biden eingefügt, doch vermutlich um den Preis des Mauerblümchentums. Derlei kann man Harris nicht nachsagen. Sie weiß immer ganz genau, was sie will – und macht dabei keine Gefangenen.
Auch die US-Notenbank kauft jetzt direkt Unternehmensanleihen und beeinflusst so die Refinanzierungskosten privater Unternehmen: Marktwirtschaft ade! Die Börsen haben sich auf den Interventionismus der Notbanken bereits eingestellt.
Viele Ökonomen glauben dass die wachsenden Schulden der Gegenwart keine allzu große Belastung für unsere Nachkommen seien. Doch das stimmt nicht. Was tatsächlich stattfindet, ist eine Blasenökonomie, die durch Geld- und Kreditexpansion die Vermögensgütermärkte befeuert. Wehe, wenn die Blase platzt.
Heute vor 100 Jahren begann die Schlacht um Warschau. Das „Wunder an der Weichsel“ stoppte den Vormarsch der Roten Armee nach Mitteleuropa. Die polnischen Truppen retteten indirekt auch Deutschland. Dort ist die historische Wende heute fast vergessen.
George Orwell hätte sich 1948, als er „1984“ schrieb, wohl eher nicht träumen lassen, dass sein „Big Brother“ siebzig Jahre später bereits ein- bzw. überholt ist.
Den Lautsprecher Lauterbach drängt es offensichtlich zu zeigen, dass ihm nun auch noch der allerletzte Sinn für Maßstäbe abhanden gekommen ist und er nur noch blind draufhaut.
Eine Umfrage beziehungsweise ein Medienbericht darüber spült die Aussagen von Frauen und Mädchen aus einer Umfrage über sexuelle Gewalt und Bedrohungen weich. Vor allem bleiben die vorliegenden statistischen Daten unerwähnt.
Ohne den „antifaschistischen Schutzwall“ hätte die DDR als wichtiger Teil des Ostblocks nicht überlebt. Es ist wichtig, sich den 13. August 1961 in Erinnerung zu rufen, denn die Bedeutung dieses Datums droht von heutiger geschichtsvergessender Politik verweht zu werden.
Die ARD hat die Einkünfte ihrer Angestellten im vergangenen Jahr veröffentlicht. Spitzenverdiener ist der WDR-Intendant. Aber auch noch sein Kollege vom vielfach kleineren Saarländischen Rundfunks verdient weit über 200.000 Euro pro Jahr. Auch normale Redakteure sind oft "sechsstellig".
Eugen Abler, christlich-konservatives Urgestein der CDU hat die Partei vor wenigen Tagen verlassen. Unvergessen bleiben seine kritischen Reden auf den letzten Bundesparteitagen.
Die immer neuen Rekorde der Erneuerbaren Energien in Deutschland kaschieren die Wirklichkeit: Für jeden Tag mit starkem Wind und guter Sonne gibt es auch einen anderen, an dem Kohle verbrannt werden muss.
Zwei Jahre lang hätte die Frauenrechtsorganisation Pinkstinks für das Familienministerium, und für 400.000 Euro bezahlt vom Steuerzahler, nun nach sexistischer Werbung gefahndet, berichtet Frontal 21 – jeder und jede konnte über Smartphone mitsammeln. So mühsam ist Suche nach sexistischer Werbung.
Falko Liecke (CDU) ist seit 2009 Stadtrat und seit 2011 stellvertretender Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln. Über seine Ressorts Gesundheit und Jugend hinaus stößt er immer wieder Debatten an, auch bundesweit zur Clankriminalität. Ein Gespräch über Parallelgesellschaften und linke Politik.
Deutschland leistet sich den teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Welt. Dafür schuldet jeder, der wohnt, seit 2013 ARD und ZDF den Rundfunkbeitrag. Immer mehr Bürger boykottieren die Zahlung dieser Zwangsabgabe. Doch auf einen Zahlstreik antwortet die Ex-GEZ mit Zwangsvollstreckung: in inzwischen über 7 Millionen Fällen
Deutsche Autokäufer fragen nach Hybrid-Modellen. Reine Elektro-Antriebe bleiben unerwünscht, wie aktuelle Zahlen des Verbands der Automobilindustrie zeigen. Also schlechte Nachrichten für Tesla.
Die Nominierung von Kamala Harris in den USA und Paritätsgesetze in Deutschland zeigen, dass der Westen die bewährte herkunfts- und geschlechtsblinde Demokratie aufgibt. Dabei zeigt gerade die Erfahrung des Libanon wie ungeeignet Proporz-Systeme sind.
Der 1. FC Köln bildet auf seinen neuen Trikots die deutsche DITIB-Zentralmoschee ab. Als deutscher Fußballverein wirbt er damit für türkischen Nationalismus, einen politischen Islam und auch für Erdogans islamistische Diktatur.
Bemerkenswert bleibt bei dieser Sommerloch-Geschichte auf jeden Fall eine merkwürdige Verschämtheit gepaart mit einer gleichzeitigen Rotzigkeit und dem dringenden Wunsch, offensichtlich dort gut anzukommen, wo man die Wächter des Korrekten sieht.
Mit dem Gendergruß will (oder muss) jemand zeigen, dass er Klagen über die „Männersprache Deutsch“ ernst nimmt und in seine Sendung aufnimmt – soweit es eben geht.
Und wieder einmal streiten die Parteien um Personen statt um Politik, denn die Personen sind keine politischen Alternativen, sondern bloß Karrierekonkurrenten.
























