Lautsprecher Lauterbach dröhnt: „Hatespeech im Netz muss weg“

Den Lautsprecher Lauterbach drängt es offensichtlich zu zeigen, dass ihm nun auch noch der allerletzte Sinn für Maßstäbe abhanden gekommen ist und er nur noch blind draufhaut.

imago Images / photothek

Als wollte er bestätigen, dass er jeden Aufhänger nimmt, der Aufmerksamkeit verheißt, liest sich ein neuer Lauterbach-Tweet. Zugleich drängt es den Lautsprecher Lauterbach offensichtlich zu zeigen, dass ihm nun auch noch der allerletzte Sinn für Maßstäbe abhanden gekommen ist und er blind draufhaut. Zuletzt war Lauterbach von TE dabei erwischt worden, wie er eine Studie mutwillig uminterpretierte und damit Hotels und Gastronomie weiter schädigte: Fake-News vom Schlimmsten mit möglicherweise verheerenden Wirkungen für Unternehmen, Beschäftigte und Gäste. Geht es nach Lauterbach, soll Kritik an seiner Panikmache zukünftig unterbunden werden – schnell und unbürokratisch…

Hatespeech im Netz muss weg, sonst werden die sozialen Medien sogar eine Gefahr für die Demokratie. Ein unbürokratisches System sollte zuverlässig Autoren ermitteln und anzeigen.

Was heißt hier: „Ein unbürokratisches System sollte zuverlässig Autoren ermitteln und anzeigen„?

Das ist klar und unmissverständlich, obwohl es die meisten überlesen werden. Diese Formel bedeutet nicht mehr und nicht weniger als die Generalvollmacht für

  • rechtloses Verfahren,
  • Aufruf zur unbegrenzten Denunziation und
  • virtuellen Pranger.

Ob es in der SPD noch jemanden gibt, der sich dafür schämt?

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Kommentare ( 83 )

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83 Kommentare auf "Lautsprecher Lauterbach dröhnt: „Hatespeech im Netz muss weg“"

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Herr Lauterbach. Ein geistiges U-Boot, was in der SPD gut aufgehoben ist. Es ist eklatant und katastrophal, was da heute abgeht und welche Ideologien solche Kaliber wie Lauterbach ersehnen – und final auch umsetzen. Das die Rotzgören um Luisa und Greta nicht kapieren (wollen) wie sich ihre Themen sachlich fundiert und nüchtern betrachtet als Fake und Öko-Terror gepaart mit Sozialismus 4.0 entlarven (Thema CO2, fossile Brennstoffe, Klima, Erderwärmung uswusf), ist klar. Das diese Früchtchen aber Schützenhilfe bekommen und jeden, der es versucht, diesem Mimosen in die Birne zu meißeln, dass sie nur polemische, linke und definitiv falsche und widerlegte Scheißhausparolen… Mehr
Wer Lauterbach gestern Abend im WDR gesehen hat ,weiß warum der Mann so ist wie er ist . Seine Kindheit ist von einem schweren Vater —Sohn Problem geprägt gewesen . Das scheint nachhaltiger zu sein ,als man meint ,denn derzeit sie KL. jeden und Alles als seinen persönlichen Gegner an . Diejenigen ,die mit seinen wirren Gefährdungsphantasien nicht mithalten wollen oder können sind seine Feinde, diejenigen ,die ihm fachliche Kompetenz absprechen ,bzw. daran zweifeln , sowieso. Aber es ebenso klar das sich KL zu keinem Sachgespräch zwischen Prof. Bachti oder Dr. Wodarg hinreißen lässt , oder eben einem anderen Kritiker… Mehr

Wenn ich diesen Clown irgendwo auf der Mattscheibe erblicke wird blitzschnell ab- oder umgeschaltet.
Solchen Leute muß man konsequent mit Missachtung begegnen, denn einzig und allein damit trifft man sie am effektivsten und nachhaltigsten.

Bin gespannt, wann es soweit ist. Lauterbach zusammen mit Stegner und Kahrs im Djungelcamp. Lange kann es doch nicht mehr dauern.

Das ist der §58 der stalin’schen Strafgesetze.

Der Endsieg ist nahe!

„Ob es in der SPD noch jemanden gibt, der sich dafür schämt?“

Unwahrscheinlich.

Nein, bei der SPD schämt sich niemand, sie hat Maß und Mitte verloren, sonst wäre Herr Lauterbach mit seinen unsäglichen Äußerungen schon längst gestoppt worden. Offensichtlich gilt er als eines „der Zugpferde“ der Partei, und zwar neben Esken, Kühnert und natürlich Herrn Scholz, der allerdings in der Gesellschaft noch das kleinere Übel zu sein scheint. Alle glänzen durch Dauerpräsenz in den MSM, wahrlich kein Grund für die Wähler, sich für diese einst so bedeutende Partei zu entscheiden.

Scholz ist mit Sicherheit nicht das kleinere Übel, da er als das bürgerliche Feigenblatt dient, welches die Naiven unter den Wechselwählern täuschen soll. Man darf nicht vergessen, hinter dem harmlos wirkenden, stets lächelnde kleinen Glatzkopf stehen Esken, Kühnert, Stegner… Wer wegen Scholz die SPD wählt, wählt Kommunisten, Antifanten und nicht zu vergessen, die größten Heuchler dieser Republik.

Scholz das kleinere Übel? Wohl eher eine Art Botox.

Wenn Lauterbach sagt Hatespeech muss weg, dann meint er Kritik an der sinnlosen Politik der Regierung muss verboten werden. Wirklich diskriminierende Äusserungen von links werden nicht geandet, von rechts wohl. Aus meiner Sicht müssen alle ehrabschneidenden Äußerungen geahndet werden, aber nicht von selbsternannten Kontrolleuren unserer linken Medienlandschaft, sondern von einer wirklich unabhängigen Instanz, deren Kriterien nachvollziehbar ist. Dazu gehört auch ein Katalog von Äusserungen, die im Netz nicht angebracht sind. Weiters sollte das Konzept des Shitstorms überdacht werden.

Bei Hatespeech ist kar, was gemeint ist: Nämlich jegliche Kritik am linksgrünen Zeitgeist. Was ganz bestimmt nicht damit gemeint ist: Abgrundtiefe Hasstiraden von linksdrehenden Politikern, Medien, NGOs und anderen Wirrköpfen. Vgl.: Fake-News. Fake-News sind sämtliche Fakten, die linksgrüne Ideologe aufdecken und Kritik üben – nicht aber all die Manipulationen und Lügen, mit denen Medien ihre Propaganda verbreiten.

Es ist nicht jeder Mensch ist automatisch ein Rechtsradikaler, Nazi, Antisemit oder sonst noch was, nur weil es die extremen Linken und die L-Medien behaupten.
Leider wird die Wahrheit heutzutage von linksgrünen Parteien und den L-Medien als Hass und Hetze bezeichnet um von ihren eigenen Lügen abzulenken.
Argumente haben sie keine, also bezichtigt man die Andersdenkenden einfach als Lügner und ihre Wort als Hatesprech.
Schade das es in unserem Land schon so weit gekommen ist.