Nie war die Mehrheit der Bürger größer als heute, die nichts lieber sein möchten als eine größere Schweiz: politisch neutral, wirtschaftlich mit allen im Geschäft und ansonsten bei ihren alten und neuen Partys.
Steinmeier gelang es nicht, sich aus der Parteipolitik zu verabschieden und eine überparteiliche Position einzunehmen. Er wurde zum Präsidenten der Linken, Rotgrünen und Merkelianer in der CDU. Die Wahl heute ist unspannend, das Ergebnis steht fest. Es ist auch nicht fraglich, was aus der Wahl resultiert, nämlich ein weiter so.
Erneut gingen Zehntausende im ganzen Land auf die Straße. Die verbreiteten Teilnehmerzahlen werden dabei wie immer runter gerechnet - das zeigt das Beispiel Reutlingen nun eindeutig.
Mach aus wenig viel: Dieses Rezept beherrscht die SPD in einzigartiger Weise. Sie ist die führende deutsche Partei - weil die CDU schwach ist wie nie zuvor und so verängstigt, dass sie lieber unter den Rock der Ampel kriechen will.
Ob Rainer Baake, Jochen Flasbarth oder Patrick Graichen: Tichy-Leser wissen mehr, wenn es um die Übernahme der Republik durch Interessengemeinschaften geht. Wie mit Jürgen Trittin das Öko- und Klimanetzwerk in Deutschland Fuß fasste.
Der erste Kriegsverlierer wäre übrigens unser Karl Lauterbach, dem jetzt schon die Aufmerksamkeitsfelle wegschwimmen. Derweil übernehmen Aktivisten die Regierung.
FDP-Fraktionschef Christian Dürr fordert auf Facebook, dass am 20. 3. alle Maßnahmen enden sollen. Die Impfpflicht erwähnt er gar nicht.
Mittlerweile sind in der deutschen politischen Kultur immer mehr Themen als alternativlos sakralisiert. Widerspruch wird so zum Tabu. Gerade die Kirchen sollten solche quasi-religiösen Überhöhungen in der Politik entlarven, statt diese noch zu fördern.
Am Samstag protestierten französische LKW-Fahrer in einem „Freiheitskonvoi“ nach kanadischem Vorbild. Die Politik versuchte, den Protest zu verhindern. Doch die Sternfahrt der Trucker nach Paris verband verschiedene Proteste zu einem. Tränengas und harte Polizeieinsätze waren die Folge.
Christian Drosten hat kürzlich offengelegt, dass die sogenannten "Gain-of-Function"-Forschungen in Wuhan gefährlich gewesen seien. Dabei hat Drosten eben solche Forschungen, die 2014 in die Kritik gerieten, unterstützt und empfohlen weiterzumachen.
Norwegen folgt seinen skandinavischen Nachbarn Schweden und Dänemark und hebt fast alle Coronamaßnahmen auf. Es gäbe „keine große Gesundheitsgefahr mehr“, meint der Premierminister - die Situation ist ähnlich wie in Deutschland.
Zum 1. Februar hatte Norwegen bereits seine Corona-Maßnahmen gelockert. Heute verkündet Regierungschef Jonas Gahr Støre: Schluss mit fast allen Regeln.
Die Unterzeichner des „Kölner Corona-Aufrufs“ reagieren damit auf die Corona-Demonstrationen in der Stadt. Sie stehen angeblich für ein demokratisches, solidarisches und friedliches Köln – grenzen aber selbst aus. Das weckt Zweifel an ihrer Solidaritätsbekundung.
Gewiefte Stimmungspolitiker wie Markus Söder suchen nach einem Ausweg aus den Covid-Maßnahmen. Andere würden gern folgen. TE liegt ein vertrauliches Strategiepapier vor, wie Politiker in den kommenden Monaten die Pandemie-Ära abwickeln
Fridays for Future fordert eine "queer-schwarz-braune-indigene-behinderte radikale Anti-Kolonial-Bewegung". Zuvor hatte die Bewegung mit antisemitischen Israelfeinden paktiert.
Das Auswärtige Amt fordert wie andere Regierungen zum Verlassen der Ukraine auf. Russland kassiert offenbar die Ukraine, die Nato und Europa schauen hilflos und geradezu fasziniert zu, wie der Kontinent zum Anhängsel Moskaus wird.
Der unheimliche Einfluss des linksverklärten Haltungsjournalismus ist nicht bloß eine Lifestyle-Erscheinung. Die historischen Wurzeln reichen tief – manche bis in die Ost-Berliner Zentrale der Stasi. Von dort verzweigte sich ihr Geflecht tief in den Westen der deutschen Medienlandschaft. Ein Erfahrungsbericht von Oliver Driesen
Präsident und Kanzler pflegen beide den selben Stil. In ihrer einschläfernden Bräsigkeit verkörpern sie idealtypisch den Zustand dieser Gesellschaft. Sie zeigen die Symptome einer Ganzjahresfrühjahrsmüdigkeit. Antriebslos, doch wetterfühlig.
Die Medien greifen mittlerweile das Thema der explodierenden Strom- und Gaspreise auf. Es wird immer offensichtlicher, wie dramatisch die Verteuerung die privaten Haushalte, aber vor allen Dingen die mittelständische Industrie belastet. Doch bei den Ursachen kommt man meistens nicht auf des Pudels Kern.
In Bayern rügt ein Verwaltungsgericht das Bundesgesundheitsministerium und das diesem beigeordnete Robert-Koch-Institut: Die Handhabe des Genesenenstatus sei eindeutig verfassungswidrig, meinen die Richter.


























