In dieser Krise liegt auch eine Chance, aber nur, wenn die Gelegenheit beim Schopf gepackt wird. Weiteres Zögern, Vertagen oder Verschleppen notwendiger Reformen gefährdet unsere Freiheit.
Die Proteste gegen die Impfpflicht weiten sich aus: Die finale Phase der politischen Auseinandersetzung beginnt. Viele Medien ignorieren die Demonstrationen mittlerweile einfach. Von Jonas Aston.
Der Bundesverband der Deutschen Industrie bekennt: Ein sofortiges Ende von Energieimporten aus Russland träfe Deutschland härter als Putins Regime. Die wirtschaftlichen Folgen für Deutschland und damit Europa wären dramatisch.
Die in Deutschland angekündigte Zeitenwende kommt bereits nach einer Woche ins Stocken. In Brüssel läuft es nicht anders: den „Green Deal“ will man partout nicht aufgeben, sondern beschleunigen.
Bei Hart aber Fair trifft die düstere militärische Realität auf moralische Sprücheklopferei. Dabei sind es die gleichen, die immer gegen Aufrüstung etc. waren, die nun meinen, man könne Putin mit besonders rabiaten Worten stoppen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.
Gegenüber der BILD-Zeitung wird Finanzminister Christian Lindner deutlich: Die Tankstellenpreise seien nicht aufzufangen, es stehe ein volkswirtschaftlicher Wohlstandsverlust bevor. An Steuererleichterungen mag er nicht denken.
Der Krieg und die Sanktionen gegen Putins Russland treffen auch die deutsche Wirtschaft hart. Die Folgen für Deutschland sind viel schwerwiegender als es die statistischen Daten vermuten ließen.
Nicht Wenige sind der Meinung, dass man in Kriegszeiten keine albernen Witze machen und schon gar nicht ausstrahlen sollte. Daher gehen viele Pressestimmen und Kritiker mit dem aktuellen Tatort aus Münster hart ins Gericht.
Im Netz kursiert eine vermeintliche Analyse eines russischen Inlandsgeheimdienstlers, die das Bild einer total verfahrenen Lage für Russland zeichnet. Ob es authentisch ist oder nicht: Die wesentlichen Beobachtungen sind einleuchtend – und beunruhigend
In Hongkong ist die Null-Covid-Politik im Verein mit der Pekinger Führung an ihr logisches Ende gekommen. Die vergleichsweise harmlose Omikron-Variante füllt die Krankenhäuser, auch wegen panischer Einweisungen. Die Finanzmetropole steht vor einer Massentestung. Die Bürger befürchten den harten Lockdown.
Der Krieg in der Ukraine zeigt uns allen plötzlich auf, wie schnell Katastrophen entstehen und bleiben. Die Flut an der Ahr lehrte es auch.
An den Rohstoffmärkten herrscht Panik. Grund sind Diskussionen im Westen über einen Importstopp von russischem Öl und Gas. In den USA verhandelt man offenbar sogar mit einem alten Erzfeind, um Ersatz zu schaffen.
Durch die enorm hohen Preise für Dünger und Pflanzenschutzmittel haben wir de facto eine Dünger- und Pflanzenschutzmittelsteuer. Und das ganz ohne direkte staatliche Eingriffe.
Zur Huldigung grüner Energie, zumal der branchenbeglückenden Wind- und Solarenergie, wurden schon heroische Bezeichnungen verwendet. In Kriegszeiten kommen neue Vokabeln ins Spiel, nicht nur die „nationale Sicherheit“ wird bemüht, auch der Freiheitsbegriff wird neu interpretiert.
Nach Peter Ramsauer in TE fordert nun auch CDU-Vize Carsten Linnemann die Absenkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent.
Die Idee, den ukrainischen Streitkräften auch alte Flugabwehrwaffen aus NVA-Beständen zu liefern, weil neuere nicht ausreichend vorhanden sind, ist nicht von vornherein abwegig. Für bedrohte Soldaten kann auch eine veraltete Waffe eine Überlebenshilfe sein.
Wir dürfen uns nicht länger an großen Worten berauschen, sondern haben auf dem glasklaren Pathos des Konkreten zu bestehen, also: Wer wird konkret wie und mit welchen Folgen sanktioniert?
Das RKI hat in seiner zentralen Analyse des Pandemiegeschehens - der "Risikobewertung" - einige zentrale Passagen zur Schutzwirkung der "Impfung" gestrichen. Zwar geht man weiter von einem Fremdschutz der "Impfung" aus - die Formulierung ist aber wesentlich abgeschwächt.
Der ukrainische Botschafter bittet um militärischen Beistand „in diesem Moment höchster Not“. FDP-Außenpolitiker Lambsdorff weist diese Bitte mit der Gefahr eines Atomkrieges zurück. Baerbock sagt es so: „Wir haben die Wahl zwischen Pest und Cholera.“

























