Eine neue Serie fügt zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Tweets zu einem Zufalls-Diptychon des Zeitgeists zusammen. Sie dokumentiert den aberwitzigen Kontrast zwischen Herausforderungen westlicher Gesellschaften und dem politischen Irrsinn, mit dem deren Verursacher weiter gegen die Wirklichkeit antorkeln.
Screenprints via X - Collage: TE
Zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Postings bei X (Nachweis kann auf Verlangen erbracht werden) erzählen mehr über Deutschland 2026 als manche hundertseitige Studie. In dem einen erklärt ein offenbar radikaler Muslim einem integrierten Araber, dass ihm ein feindseliger Glaubensbruder lieber sei als ein freundlicher, hilfsbereiter deutscher „Ungläubiger“, der ihn nährt und mit Getränken bewirtet. Gastfreundschaft, Anstand und menschliche Zugewandtheit zählen für ihn weniger als die Zugehörigkeit zum Islam.
Einen Beitrag darunter wird gezeigt, wie sich der Grünen-Abgeordnete Timon Dzienus beim Verteilen kostenloser Döner filmt. Während der eine unverblümt ausspricht, wie tief seine Verachtung für die westliche Gesellschaft reicht, läuft die deutsche linksgrüne Politik mit der „Vielfalt“-Serviette hinterher. Aber mit dem Gratis-Dönner läßt sich kein Gottesstaat bekämpfen.
Liebe erhoffen, wo es keine Liebe geben wird. Wie nennt man das?
Das ist der Zusammenprall der Kulturen im Deutschland des Jahres 2026: Die Herausforderung formuliert sich selbst in aller Offenheit. Ihre politischen Verursacher verteilen derweil Gratisessen und irrlichtern gut gelaunt und gut bezahlt vom deutschen Steuerzahler durch die Folgen ihres eigenen Handelns. Sie haben noch gar nicht bemerkt, dass sie sich selbst zum Döner machen, denn das große Schlachten hat längst begonnen.


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Damit sollte (eigenlich) auch die Frage nach der zahlenmäßigen Größenordnung von „Gefährdern“, die mitten unter uns (meist von uns) leben, beantwortet sein:
IM ERNSTFALL DIE ÜBERWIEGENDE MEHRHEIT.
Ich hab seit Jahren keinen Döner mehr gefressen. Wenn man von dem Fraß mal entwöhnt ist, merkt man erst, dass Dönerbuden eher aufdringlich stinken als appetitlich duften. Und das schon auf 50 Meter Entfernung. Da kauf ich mir lieber ne anständige Leberkässemmel oder Linsen mit Spätzle und Saiten beim hiesigen Metzger. Der heißt außerdem noch Günther.
Dönerverschenken gegen Rechts!
Stand der Grünen-Abgeordnete Timon Dzienus nicht einst mit der Antifa-Fahne auf dem Rasen vor dem Reichstag?
Wenn man die beiden Tweets nebeneinanderlegt, dann ist unmittelbar klar, wer von Beiden der Idiot ist. Der eine Tweet zeigt einen Mann mit klarem Ziel. Der andere zeigt einen Grünen.
„Einen Beitrag darunter wird gezeigt, wie sich der Grünen-Abgeordnete Timon Dzienus beim Verteilen kostenloser Döner filmt.“ Dazu nur zwei sachliche Fragen: 1. Gibt es irgendwo eine Arbeitsplatzbeschreibung von Parlamentariern? Gehören der Besuch bunter Demos/die Blockade von AfD-Veranstaltungen und das Verteilen von Dönern in der Einkaufsstraße zum Auftrag der Abgeordneten? 2. Hat Dzienus die leckeren Teile aus dem eigenen Portemonnaie bezahlt, haben die Grünen/hat die Grüne Jugend einen Extra-Etat „Döner für Vielfalt verteilen“, indirekt vom Steuerzahler finanziert?
Diese Tatsachen sind uralt und wurden bereits vor 15 Jahren in Schweden festgestellt. Dort wurde ein Mohammedaner gefragt, ob er den Schweden für die Sozialgelder, die er erhalte, dankbar wäre. Der Mohammedaner verneinte und sagte, die Sozialgelder kämen von Allah. Verbrieft ist diese notorische Einstellung der Mohammedaner im Koran, Sure 33, Vers 27: Und Er gab euch zum Erbe ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz und auch ein Land, das ihr (vorher) nicht betreten hattet. Und Allah hat zu allem die Macht. Deutschland ist die Erbschaft für die Mohammedaner, die Allah ihnen zugesprochen hat. Selbstverständlich wird dies von keinem… Mehr
Chapeau! Nach fünfjährigem Herumgeier im Bachelorstudiengang der Politikwissenschaften haben sich wieder ausreichend viele Wähler gefunden, die einem Arbeitsunwilligen per Zweitstimme zur Vollversorgung verholfen haben. Der Job des Essenslieferanten mag zwar weitgehend seiner Qualifikation entsprechen, nur bleibt es bei ihm bei einer Eintagsfliege.
Die Menschen sind dumm – und je westlicher, umso dümmer. Und natürlich liegt das Epizentrum wieder in Niedersachsen. Nachdem uns die Niedersachsen mit Galionsfiguren wie Baerbock und Trittin versorgt haben, bleibt man sich treu. Wenigstens an diesem Punkt haben sich die Verhältnisse in Dt. nicht verändert.
Na, na, na – Sie sollten die Schwaben nicht vergessen…
Fachkräfte für Mord und Totschlag… da hätten die einheimischen genügt.
Um so perfekt den Kopf in den Sand stecken zu können muss man wohl grün sein.
nö,die schwatten sind genauso,ebenso die roten…..
Die geistigen Verwirrungen auf allen Seiten nehmen in Berlin Tag für Tag zu. Die Zeichen stehen leider auf Bürgerkrieg, so hart das klingt.
Es wird keinen Bürgerkrieg geben. Dazu fehlt es den Deutschen an allem:. Mut, Härte, Opferbereitschaft…
Sie lassen sich lieber gegen „Rechts“ mobilisieren.
Da sind sei auf vertrautem Gelände, während ihnen die Kriegsführung der Schutzsuchenden völlig fremd ist und bleibt.
Glaube ich leider nicht dran. Dafür sind die Biodeutschen im Schnitt zu alt. Die Generation unter 25 ist mehrheitlich Ausländer. Die werden uns eher umbringen. Die Deutschen sind zu lahm und träge um sich zu wehren.