Gegen Fatih Khan G. (45), den in Deutschland geborenen türkischen Staatsbürger aus Garbsen bei Hannover, wurde bereits aufgrund schwerer Vorwürfe ermittelt. Trotzdem konnte er sich illegal eine Waffe beschaffen und damit in Stade sechs Menschen ermorden.
picture alliance/dpa | Kai Moorschlatt
In der Jugendhilfeeinrichtung in Stade erschoss Fatih Khan G. (45) wie berichtet vier Frauen und zwei Männer, alle Opfer waren Mitarbeiter der Einrichtung oder des Jugendamts der Region Hannover: Die Bluttat ereignete sich Montag gegen 12.10 Uhr während eines sogenannten „Hilfeplangesprächs“ in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in einer Wohngegend von Stade.
G., in Deutschland geborener türkischer Staatsbürger aus Garbsen, war mit einer Waffe erschienen: Er schoss auf die anwesenden Mitarbeiter, von denen einige extra aus Hannover angereist waren. Vier Personen waren sofort tot, eine weitere Frau erlag ihren Verletzungen nach einer versuchten Reanimation, das sechste Opfer starb im Krankenhaus. Die drei Monate alte Tochter des Täters sowie deren Mutter (34), die in der Einrichtung untergebracht waren, blieben unverletzt.
Die Ermittler der Staatsanwaltschaft Stade und der Polizei bewerten die Taten als sechsfachen Mord: Mordmerkmale wie Heimtücke und niedere Beweggründe liegen nach ihrer Einschätzung vor. Gegen den Täter wurde Haftbefehl erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft.
Gegen Fatih Khan G. liefen seit April Ermittlungen
Die Tatwaffe – eine Pistole, die G. illegal in Berlin erworben hatte – wurde sichergestellt. Bereits vor der Tat war Fatih Khan G. der Polizei bekannt: Gegen ihn liefen Ermittlungen wegen des Verdachts der Misshandlung von Schutzbefohlenen.
Im April 2026 war sein Kind mit einer Hirnblutung in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) behandelt worden. Die Ärzte vermuteten ein Schütteltrauma durch den Vater, die Eltern widersprachen dieser Darstellung vehement. Die Patentante (65) des Kindes hatte wenige Tage vor der Tat ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, darunter die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“, verschickt. Darin schildert sie den Sorgerechtsstreit und stellt den Vater als hilflosen Elternteil dar, der gegen die Behörden kämpfe. Eine unbeabsichtigte Kopfverletzung durch den im Halbschlaf gegen den Säugling stoßenden Vater sei die Ursache für die Verletzung des kleinen Kindes gewesen.
Die Behörden sahen das anders, das Kind wurde zunächst aus der Familie genommen. Später durfte es unter Auflagen wieder bei der Mutter leben – allerdings nicht zu Hause in der Region Hannover, sondern in der betreuten Jugendhilfeeinrichtung in Stade. Am Montag sollte das Hilfeplangespräch den weiteren Verlauf klären. Fatih Khan G. kam zu diesem Termin – und brachte eine Waffe mit.
Patentante am Steuer des Fluchtwagens
Nach den Todesschüssen stieg der Täter in einen PS-starken Mercedes-AMG, am Steuer saß die Patentante. Die Polizei stoppte den Fluchtwagen, indem sie auf die Reifen schoss. Beide Personen wurden vorläufig festgenommen. Gegen die Patin und auch gegen die Mutter des Kindes stellte die Staatsanwaltschaft keinen Haftantrag, sie wurden wieder entlassen.
Die Tat sorgt bundesweit für Entsetzen. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) sprach den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl aus: „Uns allen ist sehr bewusst: Es wird viel Zeit brauchen, bis diese Wunde langsam heilen kann.“ Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußerten sich ebenfalls erschüttert. In der St.-Wilhadi-Kirche in Stade fand am Dienstagabend ein Trauergottesdienst statt.
Polizei weist Clanbezug zurück
Kurz nach der Tat berichteten Medien gestützt auf Informationen des WDR und NDR, dass der Täter womöglich aus dem Miri-Clan stamme. Dies wurde auf einer Pressekonferenz der Polizei ausdrücklich ausgeschlossen.
Dementsprechend berichtete der NDR noch am Dienstagmittag: „Nach Informationen von NDR und WDR soll der mutmaßliche Täter zu einem großen Clan aus Hannover gehören. Auf der Pressekonferenz hatten Polizei und Innenministerium gesagt, ihnen sei eine Clan-Verbindung nicht bekannt.“ Diese Passage wurde gegen Abend des 30. Juni stillschweigend gelöscht.
Auf Anfrage von Tichys Einblick am Mittwochmorgen, warum diese Passage ohne Hinweis auf die nachträgliche Bearbeitung geändert worden sei, erklärte der NDR, aufgrund der veränderten Informationslage nicht weiter über diesen Verdacht berichten zu wollen. Einen Hinweis brachte der Sender erst am Mittwochnachmittag an: „Ein entsprechender Transparenzhinweis ist inzwischen online verfügbar, das passiert normalerweise zeitnah“, so der Norddeutsche Rundfunk gegenüber TE.

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Kann es sein, dass auch dieser Bundeskanzler still bleibt? https://x.com/bundeskanzler
Der Mann gehört wohl nicht zum Miri-Clan, er gehört schlicht und einfach zum muslimischen Türken-Clan.
Es gibt Quellen, die sagen, dass er ethnisch-kulturell kein Türke, sondern Teil einer arabischen Minderheit in der Türkei sei. Ich halte solche kulturell-ethnischen Unterschiede inzwischen für hochbedeutsam für die Frage, ob jemand in Deutschland assimiliert werden kann.
Für die Vergabe des deutschen Passes scheint das hiesigen Zuständigen vollkommen egal – von diesem Fall einmal ganz abgesehen.
Die Miris wollen Geld verdienen. Was sollen sie mit einer derartig tr#b#n T#sse nebst alternder „fruit fly“ im AMG? Wahrscheinlich hat er bei der Festnahme einen Verwirklicher des göttlichen Willens von der Schlüttsieler Fähre zitiert: Ich kenne da Leute, die kann ich anrufen…….schwörisch
Wir haben die beste Polizei der Welt, alle Täter sind zum Zeitpunkt ihrer Tat der Polizei bereits bekannt. Das erspart aufwendige Ermittlungen. Wer Sarkasmus in diesem Kommentar findet, darf ihn behalten.
Die beste Polizei, wenn wir sie denn wirklich hätten, würde auch nichts nützen, denn wir haben auch die besten NGO-Patentanten der Welt.
Kriminelle, ihre gutmenschelnden Unterstützer und ein schwacher Staat, das ist die explosive Mischung, die von den staatsnahen linken Medien gerne übersehen oder relativiert wird.
Julian Reichelt charakterisiert die Tat in NIUS live am 2. Juli 2026 wie folgt: „Racheexekution deutscher Staatsbediensteter“. Hinzufügen sollte man den türkisch-kulturellen Hintergrund des Täters sowie seine Unterstützung durch eine Aktivistin des Förderprogramms der Bundesregierung „Demokratie leben“.
Weiß einer, wie sie in der Türkei über das Massaker berichten?
Und kam von dort inzwischen eine politische Stellungnahme?
Eine Beileidsbekundung?
Dieser Familienhilfeverein wird wohl großzügig von der NGO Demokratie leben unterstützt,und die sogenannte Patentante wird als Migrations AktivistIn bezeichnet.
Ja. Im Islam gibt es keine „Patentanten“.
Sie hier schreiben, dass der AMGMercedes auf die deutsche!!! Sylvia S. vor Tagen zugelassen worden wäre: https://apollo-news.net/bluttat-von-stade-65-jhrige-migrationsberaterin-soll-fluchtauto-gefahren-haben/
Daraus:
„Laut Nius arbeitet Sylvia S. als Familien- und Migrationsberaterin bei einer bundesweit tätigen Organisation, die durch das Förderprogramm „Demokratie leben!“ der Bundesregierung unterstützt worden sein soll. Diese berate unter anderem zu Familiennachzug, Aufenthaltsrecht und Einbürgerung und verstehe sich als antirassistische Interessenvertretung für migrantische Familien.
Der Fluchtwagen, ein Mercedes-Benz GLE Coupé, sei rund fünf Wochen vor der Tat auf die 65-Jährige zugelassen worden.“
Das ist ja der absolute Hammer. Man braucht nicht viel Phantasie, um sich da 1 und 1 zusammenzuzählen. Der AMG ist entweder per Strohmann-Zulassung pro Forma auf die willige Helferin zugelassen worden, weil der wahre Besitzer vermutlich Bürgergeld kassiert und es selbst einer Schnarchnase vom Amt auffallen könnte, dass so eine Protzkiste nicht zu Bürgergeldbezug passt. Oder das Fahrzeug ist fünf Wochen zuvor nach sorgfältiger Tatplanung gekauft und mit voller Absicht als Fluchtfahrzeug auf die „Migrationsberaterin“ zugelassen worden. Wenn das zutrifft, war die angebliche „Patentante“ ganz klar an der Planung beteiligt und damit Beihelferin zum sechsfachen Mord.
„Patentante am Steuer des FluchtwagensNach den Todesschüssen stieg der Täter in einen PS-starken Mercedes-AMG, am Steuer saß die Patentante.“
Näheres zur „Patentante“ bei Reichelts NIUS.
Eine bekannte Migrationsaktivistin, finanziert mit Steuergeld aus dem Programm „Demokratie leben“.
https://x.com/jreichelt/status/2072365932865843372?s=48&t=A-J3iiMBIQL3wn7j5HxSqw
Wäre ja mal interessant zu wissen ob der Fluchtwagen zum Fuhrpark der Organisation gehört, sprich von Steuergeldern finanziert wurde,oder von der Patentante aus Gefälligkeit auf ihren Namen umgemeldet wurde.Allein vom Bürgergeld ist so ein Wagen wohl eher nicht finanzierbar.
Ist doch immer wieder beeindruckend, dass Väter gegen die wegen Misshandlung ermittelt wird, denn Aufenthaltsort der Misshandelten erfahren. Aber wir wissen ja seit langem, Täterrecht geht ganz klar vor Opferschutz. Wer in DE Opfer einer Straftat eines ,,nicht Einheitsbraunen“ wird, der kann alle Hoffnung auf Hilfe von Behörden fahren lassen.
Windig ist der Begriff „Patentante“ für Silvia S. Das Mohammedanertum kennt keine Taufe, also gibt es auch keine Paten, zumal für unbedeutende Mädchen. Sie scheint die treibende Kraft hinter der Sache zu sein, Fatih vielmehr ein Produkt der Cousinenehe.
Ja. Aber sie ist doch auf „freiem Fuß“?
Die „Cousinenehe“ hat sich vielleicht dann auch bei dem Baby in welcher Form auch immer fortgesetzt?
Festzustellen ist: Der Mann ist Türke und vor 45 Jahren in Deutschland geboren. Wieder einmal wird die Erkenntnis bestätigt, dass ein Esel, der in einem Pferdestall geboren wird, trotz seines Geburtsortes kein Pferd ist. Er wird auch dann kein Pferd, wenn er mitten in der Pferdeherde aufwächst. Auch wenn das zynisch klingen mag: Wenn die sechs Behördenmitarbeiter sich in innertürkische Angelegenheiten einmischen, hätten sie mit diesen Folgen rechnen müssen. Polizisten, die „Streitigkeiten“ in Shisha-Bars oder im Clanmilieu schlichten wollen, machen auch jedesmal dieselbe Erfahrung. Sobald die Polizei eintrifft, sind die Uniformierten der gemeinsame Gegner. Deshalb lässt man diese Ethnien ihre… Mehr
Die getönten Bürgergeldempfänger sind die Letzten, die die dt. Autoindustrie mit dem Kauf von Fossil-Luxuskarossen noch am Laufen halten. Gekauft wird nicht im Autohaus, sondern bei „Onkel“ gegen bar. Onkel kauft dagegen en gros und wäscht so seine wie auch immer erworbenen Gelder. Der Bürgergeldempfänger wiederum bringt so das anrechnungsfreie Pflegegeld von der Pflegekasse für die frisch eingeflogene Omi im Elektrorollstuhl unter die Leute.
Weshalb soll man aber nach einem ersten Opfer noch bis zum 3. warten, bevor die Heimreise anzutreten ist?
@PaulKehl: in dem Fall soll der Bolide auf die „Patentante“ Sylvia S. zugelassen gewesen sein.
Warum werden eigentlich die Opfer geheimgehalten und nur am Rande erwähnt. Es sind ja nicht nur sechs, als hätte der Jäger sechs Hasen geschossen. Sie haben Eltern, Großeltern, Tanten und Onkels, Ehepartner und Lebensfreunde, und möglicherweise KINDER, die sich die Augen ausweinen werden, vielleicht ein Leben lang. Was ist das für eine Berichterstattung ? TE kann mehr tun.
TE kommt an die Leute nicht ran. Die werden abgeschirmt. – Der Reporter eines alternativen Forums (TE, Achse, AN o. Ä.) wollte bei einer Veranstaltung mit den Eltern des in Bad Oeynhausen ermordeten jungen Mannes reden. Sofort näherte sich jmd. aus dem Hintergrund und flüsterte der Mutter etwas ins Ohr. Die Eltern wandten sich darauf hin sofort ab.
Es gibt in Deutschland normalerweise Todes-/Traueranzeigen.
Und da die alle noch beruflich fixiert waren, werden die im Normalfall auch von Ämtern in Auftrag gegeben.
Das soll in dem Fall also auch wegfallen?
Wer sich in Gefahr begibt, der kommt nicht selten auch darin um. Natürlich sind nicht alle Nichtdeutschen per se gefährlich, aber sie sind laut PKS viermal so häufig Täter. Und wenn man nun den Beitrag von „ Ceterum censeo Berolinem esse delendam“ heran zieht, kommt man evtl. auf die Begründung meiner Antwort….
Auch von den schwarzen Menschen in den USA werden mehr kriminell auffällig als von den Hellhäutigeren.