Nach dem Messerangriff in Belfast wurde der Sudanese Hadi Alodid nun als Tatverdächtiger dem Haftrichter vorgeführt. Ihm wird unter anderem versuchter Mord zur Last gelegt. Vor Gericht wurde bestätigt, dass dem Opfer das linke Auge ausgestochen wurde, auch am rechten Auge trägt das Opfer schwere Verletzungen davon.
picture alliance / Elizabeth Cook/PA via AP | Elizabeth Cook
Der am 8. Juni nach einer brutalen Messerattacke im nordirischen Belfast noch am Tatort festgenommene Sudanese Hadi Alodid wurde am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen.
Neben versuchtem Mord werden dem 30-Jährigen das Führen eines Messers in der Öffentlichkeit sowie Morddrohungen zur Last gelegt. Diese soll er gegenüber einer medizinischen Mitarbeiterin des britischen Gesundheitsdienstes NHS (National Health Service) geäußert haben, als er nach seiner Festnahme zunächst aufgrund von Verletzungen an der Hand in einem Krankenhaus behandelt wurde.
Wie der Telegraph berichtet, reiste Alodid 2023 über Paris und Dublin nach Nordirland ein und beantragte dort Asyl, woraufhin ihm ein fünfjähriges Bleiberecht zugesprochen wurde. Diese Route bestätigte der Polizeipräsident der nordirischen Polizei, Jon Boutcher. Damit nutzte Alodid zur Einreise ein Schlupfloch: Um trotz Brexit die enge Vernetzung zwischen der Republik Irland und Nordirland zu erhalten, herrscht weitgehend freier Grenzverkehr an der nordirischen Grenze. Systematische Grenzkontrollen sind nicht vorgesehen.
Alodid wurde am Montagabend kurz nach 22.30 Uhr Ortszeit in einem Wohnviertel im Norden der nordirischen Hauptstadt festgenommen. Handyaufnahmen zeigen augenscheinlich einen Schwarzafrikaner, der, mit einem Messer bewaffnet, auf einem Mann mit blutverschmiertem Kopf kniet und beginnt, ihm die Kehle durchzuschneiden. Drei Männer, einer von ihnen mit einem Hurlingschläger bewaffnet, eilen herzu und reißen den Täter vom Opfer weg.
Das Opfer, später von der Polizei als Stephen Ogilvie identifiziert, wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Zwischenzeitlich in den sozialen Medien verbreitete Gerüchte, denen zufolge der 44-Jährige seinen Verletzungen erlegen sei, erwiesen sich als falsch. Er befindet sich jedoch weiterhin in kritischem Zustand und soll, ebenfalls laut Angaben des Telegraph, derzeit im Koma liegen. Vor Gericht wurde mittlerweile bestätigt, dass Ogilvie das linke Auge verloren und schwere Verletzungen am rechten Auge davongetragen hat, neben weiteren Verletzungen an Hals und Rücken.
Die Tat löste im gesamten Vereinigten Königreich Proteste aus. In Nordirland kam es zu Ausschreitungen. Autos wurden angezündet, darunter Polizeifahrzeuge; mehrere Häuser brannten aus. Randalierer zerstörten Lebensmittelgeschäfte nichtirischer Inhaber. In Belfast zog eine Gruppe maskierter Männer durch die Straßen und demolierte Türen und Fenster von Häusern, in denen sie Migranten vermutete. Augenzeugen berichten auch anderweitig von gezielter Einschüchterung und Bedrohung von Migranten. Ein an Demenz erkrankter 70-Jähriger wurde der BBC zufolge ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er durch einen Pflasterstein verletzt worden war.
Zahlreiche britische und nordirische Politiker verurteilten sowohl das Verbrechen als auch die Ausschreitungen. Verschiedentlich machten sie die Verbreitung der Videoaufnahmen, die die Tat dokumentieren, und die sozialen Medien für die Unruhen verantwortlich, so etwa die nordirische Justizministerin Naomi Long. Im britischen Unterhaus beschuldigte der Vorsitzende der britischen Liberaldemokraten, Ed Davey, „Extremisten“, die Tat und die damit einhergehenden Emotionen von Schmerz und Wut auszunutzen.
Die Stimmung im Vereinigten Königreich ist ohnehin aufgeheizt: Ende Mai war der Sikh Vickrum Digwa, der im Dezember 2025 den 18-jährigen polnischstämmigen Briten Henry Nowak ermordet hatte, zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Fall hatte die Diskussion um „antirassistische“ Polizeiarbeit und Zwei-Klassen-Justiz, die Weiße systematisch benachteiligt, erneut angefacht. Der bestialische Messerangriff auf Stephen Ogilvie ruft zudem Erinnerungen an die Morde von Southport wach. Dort hatte der zum Tatzeitpunkt 17-jährige Axel Rudakubana, Sohn ruandischer Einwanderer, 2024 einen Tanzkurs gestürmt und mit einem Messer um sich gestochen. Drei Mädchen im Alter von sechs, sieben und neun Jahren wurden getötet, zahlreiche weitere Menschen teils schwer verletzt.




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Widerliches Gesocks
Massen davon in EULand.
Er hier zeigt ein Bild von Stephen Ogilvies Gesicht nach der Malträtur, übersät mit Stichen, und beschreibt, was ihm angetan wurde drastisch: https://ansage.org/die-bittere-botschaft-von-belfast/
In westeuropäischen Ländern ist die Stimmung in Sachen Migration vergleichbar einen Kochtopf, in dem die Suppe kurz vor dem Siedepunkt schon Blasen wirft.Einer der Hauptgründe ist, dass real tatsächlich die soziale Unterschicht der jeweiligen Länder zu uns kommt. Da ist bei uns die Integration mehr als schwierig, da ein sehr hoher Prozentsatz der Migranten lediglich ihre Arbeitskraft anbieten können, mehr nicht. Die dafür notwendigen Arbeitsplätze z.B. Kohle/Eisen, die gibt es nicht mehr. Die Unterstützung durch den Staat, das ist auf Dauer im Umfang,Zeitdauer und Akzeptanz nicht mehr möglich.
Gotteskrieger arbeiten nicht – dafür haben die hier ihre „Dhimmis“. Wir können nicht sicher sein, dass wir nicht sogar ein stehendes Heer zu tributieren haben – das sich Tag für Tag vergrößert. . Die werden sehr böse sein, wenn nicht geliefert werden kann, was doch versprochen ist: “I’m here for my money and my free house. It’s my dream.” . Notice the entitlement. . MY money and MY free house. So this is your reminder that mass immigration at this scale is impossible without heavy government funding. They are not coming to the West to work. They are coming for… Mehr
Das wurde auch schon VOR 2015 über die Deutsche Welle in 36 Islamischen Ländern in 30 dort verstandenen Sprachen in TV und Radio versprochen. MY House, MY Car, My Dreamjob and MY blonde Wife. Come to Germany.
Der Selbsterhaltungstrieb wird jetzt als „rassistische Ausschreitungen“ geframt:
Europa braucht zusammen genommen die „Remigration“ von ca. 35-40 Millionen integrationsunfähigen Muslims und anderweitiger Barbaren.
Und anscheinend wird diese Stimmung durch vermummte, gewalttätige Demonstranten kräftig unterstützt. Wer sind diese Demonstranten? Wer bezahlt sie? Wer will Bürgerkriege in den USA, in F, in UK, in D, also im Westen?
Das ist so vorgeplant, um die Agenda 2030 durchzusetzen. Aufstände sollen dann von EU-Gendfor niedergeschlagen werden.
Dieenigen die Zugereist sind, weil sie auf Grund der Sicherheit des Landes und der Verhältnisse gekommen sind und ihr weiteres Leben in dem Land verbringen wollen, sich einfügen, sollten sich offen gegen Solche richten, die dies nicht tun. Wer weiter leben weill wie bisher gewohnt und nur die Vorteile des neuen Landes ausnutzen will, hat kein Recht in dem neuen Land zu sein und zu bleiben. Für Leute die in dem Neuen Land bleiben wollen, sollte es z.B. eigentlich selbstverständlich sein sich zumindes in der Öffentlichkeit zuibemühen in der Landessprache zu sprechen und sich kulturell anzupassen. Wer das nicht tut… Mehr
„…sollten sich offen gegen Solche richten, die dies nicht tun.“
Geht nicht. Denn solche Berserker setzen den Willen des Allergrößten um, u.a. aus der Schwertsure.
Und wenn sich welche aus „eigenen Kreisen“ entgegen stellten, kritisierten sie den Islam – und müssten der Apostasie beschuldigt werden und wären selbst des Todes: https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads//2019/04/Zukunft-CH-Infoblatt-Apostasie-im-Islam.pdf?pid=15774
Der Sudanese wäre in deren Augen „Märtyrer“ – hätten sie ihn bei seinem Tun gegen einen Ungläubigen ums Leben gebracht.
Wo war Starmers Law and Order Geschwurbel als dieser Verbrecher ins Land gekommen ist.
Einen Täter mit bestialischen Gedanken dem Haftrichter vorzuführen, dürfte doch die mindeste Anforderung sein, der man sich stellen muß oder soll man ihm Freigang gewähren, bis der Prozeß beginnt, was ja auch schon gewesen ist in anderen Fällen und das Opfer nichts mehr dazu sagen konnte, weil es bei unterschiedlichen Attacken ums Leben kam. Das Ergebnis danach zählt und sonst nichts und wie wir alle wissen werden solche Typen oftmals noch mit Glacehandschuhen angefaßt und das hat bei unserer Politik sichtbar Methode, denn darunter will man falsche Entscheidungen mit schrecklichem Wirkungsgrad verstecken, worunter bei solchen Leuten nur noch ein Todesurteil… Mehr
Für solche Taten müsste die Todesstrafe wieder eingeführt werden. Was anderes verstehen diese Monster sowieso nicht. Schluss mit dem Kuschelkurs für Menschenschlächter.
Ausserdem muss die Haftung für Politiker und Verwaltungsbeamte eingeführt werden, die solchen Menschen die Einreise und das Bleiberecht gewährt haben.
Dàcor, aber aus deren Sicht ist die Todesstrafe oder der Gulag am Endpunkt angelangt, allenfalls für alle die wiedersprechen vorgesehen, denn sie sehen jeden Patrioten als Gefahr für ihren Machtanspruch und dann sind sie zu allem fähig und nicht jeder Diktator hat gleich mit der harten Tour angefangen, das hat sich meist entwickelt wenn man befürchtete die eigenen Pfründe zu verlieren und die Chinesen, die Russen und die Deutschen haben auch nicht vorhergesehen was kommt, bis plötzlich Hitler, Stalin und Mao ihre Schreckensherrschaft errichtet haben. In Rußland wollte man die Monarchie einreißen, in China war der nationale Teil der Wiedersacher… Mehr
Ich denke, wenn die Sozialisten/Marxisten/Linksgrünen, wie immer man sie bezeichnen will, Angst bekommen, dass es vielleicht doch zu einem Bürgerkrieg kommt, dass sich die Autochthonen erheben, es auch in diesen Kreisen zu einem Umdenken kommen könnte und eine tatsächliche Remigration zustande kommen könnte.
Ich glaube das nicht. Es gehört zum Plan.