Das polizeilich abgefederte Zusammenprallen mit der Antifa war ein absurdes Spektakel. Nach der Abschlusskundgebung ließ man gelbe Luftballons in den Himmel steigen. Symbolisiert werden sollte damit der Schutz der Allerschwächsten. Daneben standen Halbnackte mit blauen Haaren und riefen: „Alerta, alerta, antifascista“. Die Gegendemo war ein Fest der Weltfremdheit.
Um einen zentralen politischen Konflikt unserer Gegenwart zu verstehen, muss man sich vor Augen führen, wie der Münchner Königsplatz aufgebaut ist: Eine großzügig angelegte, von einer breiten Prachtstraße durchzogene Rotunde mit offenen Rasenflächen, die nach Norden hin von der Glyptothek, nach Süden hin von der Antikensammlung gerahmt ist, wird an ihrem westlichen Kopf von der Propylaea beschlossen – ein monumentales, 34 Meter breites Tor. Der Erschaffer des Platzes, der neoklassische Architekt Leo von Klenze, hätte sich im 19. Jahrhundert wohl nie vorstellen können, dass seine Nachbildung eines antiken Tempeltores einmal zur Scheidelinie zwischen überwiegend christlichen Lebensschützern auf der einen, und linksradikalen Lebenshassern auf der anderen Seite werden würde.
Nach einem auf Leinwand eingespielten Grußwort des US-amerikanischen Bischofs Robert Barron unternahm der bekannte Lebensschützer Mathias von Gersdorff einen Parforceritt durch die Untiefen des Tötungswahns, der dem linken Zeitgeist zu eigen ist: Ausgerechnet in einer tiefen demographischen Krise werden in Deutschland jährlich über 100.000 Ungeborene im Mutterleib getötet.

Abtreibung als Lifestyle-Entscheidung
Größtenteils aus Gründen, die die Tötung eines Ungeborenen nicht rechtfertigen können: Die kriminologische Indikation, also Abtreibung aufgrund einer Vergewaltigung, machte 2024 ganze 0,04 Prozent der Fälle aus, oder anders gesagt: 40 Abtreibungen von über 100.000. Die medizinische Indikation liegt im niedrigen einstelligen Bereich, wobei hier allerdings nicht nur eine Lebensgefährdung der Mutter, sondern auch Behinderungen des Kindes einbezogen werden.
Gleichwohl soll das Töten von Ungeborenen, so forderten es jüngst die Grünen erneut, zu einem normalen Bestandteil einer wohnortnahen „Gesundheitsversorgung“ werden. Auch katholische Krankenhäuser sollen verpflichtet werden, Ungeborene im Mutterleib auf Wunsch der Schwangeren zu töten. Gersdorff zitierte Papst Johannes Paul II., der bereits 1995 in seiner Enzyklika Evangelium Vitae von einer „Kultur des Todes“ gesprochen hatte. Seine Rede wurde mit großem Applaus bedacht.
Gänzlich unabhängig davon, ob man den Schutz des Lebens von Kindern im Mutterleib mit menschenrechtlichen Erwägungen rechtfertigt oder religiös aus der Stellung des Menschen als Ebenbild Gottes ableitet: Das Wort des polnischen Papstes bringt die Lage auf den Punkt. Bei der Mehrzahl der Tötung Ungeborener handelt es sich um eine Lebensstil-Maßnahme. ‚Er ist noch nicht so ganz der richtige‘, ‚Passierte nach einem Urlaubsflirt‘, ‚Muss noch ein Auslandssemester machen‘, ‚Ehe ist zwar intakt, aber ein Kind reicht uns‘, oder Ähnliches.
Bei Pro Familia können sich Schwangere für jeden noch so nichtigen Grund ‚den Schein‘ ausstellen lassen, der es ihnen erlaubt, zu einem Arzt zu gehen und ihn aufzufordern, das Kind in ihrem Leib, dessen Entstehung sie durch konsensuellen Geschlechtsverkehr wissentlich in Kauf genommen haben, zu töten und auf den medizinischen Sondermüll zu werfen. Willkommen in der schönen neuen Welt, die sich von dem moralischen Niveau der Pornofolter-Romane des Marquis de Sade nicht mehr nennenswert unterscheidet.
Tötung der Schwächsten als Menschenrecht
Wenn eines den Gradmesser für die moralische Güte einer Gesellschaft bestimmt, dann ist es der Umgang mit den Stimmlosen, den vollständig Ohnmächtigen. Auf etwa sieben lebend geborene Kinder kommt eines, dessen Leben im Mutterleib durch die Hand eines Arztes oder durch eine Abtreibungspille beendet wurde. Der Hype um die Tötung Ungeborener, der linke Kreise durchweht und sie sogar dazu animiert hat, zu versuchen, das Bundesverfassungsgericht durch die Besetzung einer objektiv ungeeigneten Person – Frauke Brosius-Gersdorf – zu kapern, ist Ausdruck einer schweren moralischen Krise der Gegenwart.

Nur etwa 100 Metern von den Lebensschützern entfernt, gegenüber dem Lenbachhaus, hatten sich die lärmenden Gegendemonstranten versammelt. Es war sinnbildlich für die Vehemenz des weltanschaulichen Konflikts, dass sie nicht nur durch die massive Polizeipräsenz, sondern auch durch die wuchtige Propylaea von der Kundgebung getrennt waren.
Feindbildpflege und Dialogversuche
Laut Polizeiangaben waren etwa 4.000 Personen aus ganz Bayern angereist, um eine Feindbildpflege zu betreiben, wie sie verächtlicher und hasserfüllter kaum sein könnte. Aggressiv-sexistischer Deutschrap dröhnte aus den Boxen des Demowagens, auf dem eine junge Frau auf der Phrasenleier des woken Weltbildes spielte. Wie Blitze in einem Gewitter zuckten die Warnungen vor ‚heteronormativen Cis-Männern‘, vor der ‚kapitalistischen Unterdrückung‘, vor dem ‚Antifeminismus‘ der ‚Fundis‘, der ‚Rechtspopulisten‘, der ‚christlich-konservativen Kreise‘ durch die Luft. Nach jeder Minute spulte der Papagei aufgrund intellektueller Erschöpfung zurück und begann mit leichten Variationen das Worthülsenbingo von neuem.
Nachdem sich der Marsch durch die Maxvorstadt in Bewegung gesetzt hatte, blieben einige wenige Teilnehmer auf dem Königsplatz zurück. Auch einige Gegendemonstranten näherten sich, nachdem sie sich leergeschrien hatten und ihnen ihre Pappschilder zu schwer geworden waren. Über die Absperrgitter hinweg entwickelte sich dann doch tatsächlich das, was Demokraten am ehesten machen sollten, wenn sie unterschiedlicher Meinung sind: Sie sprachen miteinander, diskutierten, hitzig freilich, aber zumeist einigermaßen sachlich und mit grundsätzlicher Zuhörbereitschaft.
Unreif und unbedacht
An den Befürwortern der Tötung Ungeborener fielen zwei Dinge ins Auge: zum einen wie jung sie waren, und dies nicht nur an Lebensalter, sondern auch hinsichtlich ihrer sittlichen Reife. Wie geradezu leichtfüßig und unbeschwert da über das Töten gesprochen, ja gelacht und gefeixt wurde, machte deutlich, dass sich die wildgeschminkten Rebellen mit ihren queeren Röckchen, ihren Rüschen, ihren vom Geld der Mama aufgehübschten Strähnchen nie auch nur eine Sekunde die existenzielle Wucht vergegenwärtigt hatten, die es bedeutet, einem Menschen in der verletzlichsten Phase seines Daseins das Leben zu nehmen.
Ob vielleicht bei einigen ein Prozess des Nachdenkens einsetzte, als sie abends in den warmen Betten ihrer WG lagen? Das lässt sich schwer sagen, aber es ist angesichts der Mischung aus Fanatismus und Unbeholfenheit, mit der sie ihre Position artikulierten, unwahrscheinlich. Zu fest verschlossen ist das Tor zum Leben, das ihnen eine mächtige Phalanx aus modernem Hyper-Individualismus, intellektuell korrumpierten Postmodernisten an Universitäten, medialer Propaganda und wechselseitiger Selbstbestätigung in ihrer homogenen Peer-Group verriegelt hat.
Gewaltbereite Lebensfeinde
Es ist keine Parteilichkeit, wenn man feststellt, dass die Propylaea am Königsplatz nicht bloß aufgrund der Dialogunfähigkeit der Lebensschützer als Schutzwall herhalten musste. Denn wer für den Lebensschutz eintritt, sieht sich mittlerweile realen Gefährdungen von Leib und Leben ausgesetzt, wie jüngste Attacken auf Lebensschützer zeigen.
Das Büchlein „Linke Gewalt gegen Lebensrechtler. Antifa marschiert“, herausgegeben von Mathias von Gersdorff, dokumentiert eindrucksvoll die zunehmende Dogmatisierung und Radikalisierung der Lebensfeinde, die – verrückter geht es nimmer – ausgerechnet in den Befürwortern des Lebensrechts für alle Menschen die neuen Nazis sehen wollen und sich deshalb legitimiert sehen, mit allen Mitteln gegen sie vorzugehen.
Das Schweigen der Bischöfe
Völlig zu recht attestierte der im kasachischen Astana ansässige Weihbischof Athanasius Schneider der Kirche in Deutschland jüngst, dass sie „zur feigen (…) Kollaborateurin der linken Ideologie geworden sei.“ So sagte es der Weihbischof gegenüber der Jungen Freiheit, und fügte hinzu, er sei sicher, „dass das als große Schande in die Geschichte eingehen wird, und voll Scham wird man einmal die Namen der Bischöfe lesen, die als feige Kollaborateure all das angeführt haben.“
Der Marsch für das Leben am Münchner Königsplatz endete mit einer Szene wie sie an Absurdität nicht zu überbieten war. Am Schluss der Kundgebung – die Teilnehmer waren von ihrem Marsch durch München wieder auf den Königsplatz zurückgekehrt – ließen hunderte Menschen eine Traube aus gelben Luftballons in den Himmel steigen. Und kaum füllten die Ballone friedlich den Frühlingshimmel aus, ertönte wie auf Knopfdruck der Schlachtruf der Antifa: „Alerta, alerta, antifascista“. Auch gelbe Ballone, lernen wir, sind faschistisch.
Als die Teilnehmer – Männer, Frauen, Alte, Junge – vom Platz gingen, hatte sich der radikale Kern der Antifa-Demonstranten am Ausgang postiert. Angeführt von einem barbusigen Nummerngirl, das sich unter gütiger Beobachtung der Polizeikräfte in drei Metern Höhe tänzelnd auf einem Splittsilo breit gemacht hatte. Im Chor sonderte der Trupp die zynischsten Parolen aus seinem Repertoire der Verachtung Andersdenkender ab: „Hätt‘ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“, „Eure Kinder werden so wie wir – eure Kinder werden alle queer!“
Und natürlich den feministischen Unsinnsschlager schlechthin: „My body, my choice, raise your voice“ – als ginge es nicht um die Tötung eines anderen Menschen, sondern um das Recht auf Selbstverletzung.

Da war nun wieder ersichtlich: Die Fetzen an Dialog, die mit einigen unreifen, aber immerhin ansprechbaren Demonstranten an diesem Tag möglich waren, werden auf absehbare Zeit kleine Inseln im Meer des linksradikalen Todestriebes bleiben. Bis auf weiteres werden Mauern so dick wie die der Propylaea am Münchner Königsplatz notwendig sein, um das Leben vor der nackten Gewalt seiner Gegner zu schützen.






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In eigenständiger Fortführung des Kommentars von „Or“:
Erstens: Die 1968er Kommunarden hatten mit Uschi Obermaier als der damals schönsten Frau der westlichen Welt zumindest die Ästhetik auf ihrer Seite.
Das gilt ausweislich des letzten Bildes für die aktuellen „Verrückten“ nicht.
Zweitens: Spätestens seit der knapp entgangegnen Impfpflicht „Corona“ offenbarte sich der „Schlachtruf“ „My body, my choice, raise your voice“ als marxistische Lüge – excusez-moi für den Pleonasmus.
„Angeführt von einem barbusigen Nummerngirl …“
Dagegen ist ja erstmal nix zu sagen, hätten nicht ausgerechnet diese … äh, … Personen nicht wirklich unansehnliche … äh, … Brüste.
Die will man(n) garnicht freiwillig sehen.
Ist mir auch aufgefallen, das Zeugt von einer ausgeprägten Bindegewebsschwäche, was vermutlich nicht die einzige Schwäche ist.
Mit Respekt und Verbundenheit: das dürfte weniger „Bindegewebsschwäche“ sein, sondern die Wirklichkeit und nicht Porno.
Mit sympathischer Verbundenheit…
Ich sehne mich wirklich nach der Errichtung der ersten Kalifate in befreiten Gebieten in Doofland.
Dieser rot-grün-woke Wahnsinn ist inzwischen unerträglich geworden.
Also, wenn Sie auf das Foto am Ende des Artikels anspielen…da kann man geteilter Meinung sein…ich finde es recht ansehnlich, ehrlich gesagt!
(1) Dank an TE, diesem Thema einen zweiten Artikel zu widmen
(2) Offenbar wird die „Kultur des Todes“ des Westens im allgemeinen, der Selbsthaß der Deutschen aufgrund der Shoa im besonderen; unbekannt ist, wie die zahlreichen „Völkermörder“ der 20 Jahrhunderte zuvor dies im Elysium kommentieren
(3) „Gradmesser für die Moral e-r Gesellschaft zeigt der Umgang mit den Ohnmächtigen“. »Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt.« – L.v. Ranke
(4) (2) + (3) offenbart den kulturellen Niedergang des Westens
(5) »Alle Länder grenzen aneinander, nur Rußland grenzt an Gott« – RMR
Nur, und absolut NUR, hat die betroffene Frau zu entscheiden ob Sie ein Kind austragen will oder nicht. Alles andere degradiert Selbige zu willenlosen Gebärmaschinen! In welcher Zeit leben wir dass dies noch zur Diskussion steht? Sowas kommt gleich nach Menschen die mich ungefragt zu Organbanken Dritter machen wollen. Da hilft auch kein berechtigter MargotBlauHaarBash drüber hinweg. Dogmatische Kirchensekten, deren Vertreter über Schlachtfelder laufen und Waffen segnen, haben bitte diesbezüglich sowieso ganz zu schweigen.
Und wie sehen sie das abgetriebene Kind? Das hatte nie die Wahl zu entscheiden, ob es leben darf oder im Müll entsorgt wird. Die Anwendung von etablierten Methoden zur Schwangerschaftsverhütung wäre doch durchaus eine Alternative oder war die Frau zuvor eine willenlose F…Maschine? Lieber lässt man sich aber ungeborenes Leben aus dem Leib schneiden. Und das in einer Zeit, in der Kinder, auch uneheliche, keine Bedrohung mehr der wirtschaftlichen und sozialen Existenz darstellen. Ich kenne ein paar dieser Frauen, die meinten ein Kind würde ihrer Selbstverwirklichung im Weg stehen. Mit Mitte 50 haben sie dann gemerkt, dass sie im Job… Mehr
Vielen Dank für diesen nachdenkenswerten Artikel. Wahrscheinlich erleben wir gerade das Ende unserer Kultur und Zivilisation.
Passend auch dazu, daß der notorisch bekannte JESU Kreuz verleugnende, Erzbischof von Freising & München, Reinhard Marx -Nomen est omen!- wenige Stunden später die „kirchliche Segnungen“ homosexueller & „queerer“ -wtf. ist das eigentlich?- PAARE ex Cathedra in seinem Sprengel ANGEORDNET hat.
Dem neuen Münchner OberbürGAYmeiser tät´s wohl gefallen tun.
Schaunmermal, ob Papst Leo einen „Löwen“ á la Münster schickt, noch besser einen „Don Camillo“, um dem das „Pater Noster“ & „Ave Maria“ wieder beizubringebnn, oder einen Apeasementprälaten, mit „bassd scho“?
War die Gegendemo „ein Fest der Weltfremdheit“ – oder nicht vielmehr ein Aufmarsch der Bösartigkeit?
Auch diese „Gegendemos“ werden vorbei sein, wenn den „NGOs“ die Steuermittel gestrichen, und diese Demotouristen nicht mehr für ihren Auftritt bezahlt werden.
An die barbusige Frau, Dame möchte ich sie nicht nennen.
Sie hatte ihre Wahl. Indem sie ihre Schenkel geöffnet hatte.
Wir Männer müssen uns das übrigens jedesmal vorher überlegen. Nichts schlimmer, als für 5 Minuten Spaß sich das Leben zu verderben, weil es mit einer war, mit der man nicht das Leben verbringen möchte oder für sie aufkommen möchte.
Ich denke, die Herren aus dem Antifablock machen sich darüber keine Gedanken. Bei ihnen wird lebenslang nicht viel zu holen sein Ist es jetzt von mir gehässig, wenn ich über das wachsende Heer der zu alimentierenden Alleinerziehenden resümiere?
Zitat: Sie hatte ihre Wahl. Indem sie ihre Schenkel geöffnet hatte.
Und der Beglücker hatte seine!
Der folgenden Tabelle können Sie die Anzahl der Abtreibungen in Deutschland von 1980 bis 2022 entnehmen: https://www.theologische-links.de/downloads/tabellen/abtreibungen_deutschland.html Im Durchschnitt waren dies etwa 100.000 Abtreibungen pro Jahr, wobei nur die registrierten Abtreibungen aufgeführt sind. Vor 1980 und nach 2022 dürften die Zahlen ähnlich gewesen sein. Aber schauen wir uns den Zeitraum von 1980 bis 2022 genauer an. Der Zeitraum umfasst 42 Jahre. In 42 Jahren wurden pro Jahr ca. 100.000 kleine wehrlose Menschlein getötet. Das macht in der Summe: 4,2 Millionen vernichtete kleine Menschen. Diese kleinen Menschen und deren Nachkommen fehlen uns heute. Deshalb muss Deutschland, nein, ganz Europa nun Millionen… Mehr