Orwell als Vorbild und Fahrplan: Die Union zieht die Schlinge zu. Von der Leyen will gegen freie Gedanken „impfen“. Günther will verfassungsfeindlich kritische Medien kontrollieren und verbieten. Ein Meldestellensystem und NGO-Vorfeldorganisationen stehen bereit. Bundeskanzler Merz rüstet den BND zum Speicher- und Hackerapparat gegen alle Bürger auf.
IMAGO - Collage: TE
Dämmert es Ihnen jetzt allmählich, mit wem Sie es bei der CDU und CSU tatsächlich zu tun haben? Falls Ihnen das immer noch nicht klar sein sollte, zählen wir noch einmal auf, was auf das Konto der Union geht und sich zu einem großen Gesamtbild zusammenfügt:
Günther lässt die Katze aus dem Sack
Günther spricht dabei nicht in der Sprache der Demokratie, sondern in der Sprache einer Obrigkeit, die Öffentlichkeit als Gefahr begreift. Wenn er von „Infiltration“ redet und kritische Medien als „Feinde der Demokratie“ markiert, ist das kein Ausrutscher. Erst wird Kritik delegitimiert. Dann wird sie als Sicherheitsproblem etikettiert. Und am Ende wird der Staat als Therapeut verkauft, der die „Informationshygiene“ wiederherstellt.
Die Union versucht dabei nun seit Jahren, die Verantwortung elegant zu verschieben. Rot-Grün, heißt es dann, habe den Zensurkomplex gebaut. Man selbst sei doch nur „ordnende Kraft“. Das ist Theater. Ein Wedeln mit der rechten Hand, damit der Wähler nicht darauf achtet, an wie vielen und welchen totalitären Schrauben die CDU mit der linken Hand tatsächlich dreht.
In Wahrheit steht die CDU auf Bundesebene und in Brüssel wie Beton hinter der Ausweitung dieses Überwachungs- und Repressionsapparats.
Günther ist kein Spinner, der sich verplappert hat im Stress des TV-Studios, sondern er spricht nur laut aus, was die Damen und Herren der Union unter den Röcken der SPD und Grünen antizipiert haben und Schritt für Schritt exekutieren. Günther hat die Absichten der Union demaskiert.
Der Mechanismus ist überall derselbe. Nicht mehr das freie Wort steht am Anfang, sondern der Generalverdacht. Nicht mehr der Bürger als Souverän, sondern der Bürger als Risikofaktor. Genau so wird aus politischem Streit ein Problem, das man managen muss. Und genau so wird aus freier Kommunikation ein Bereich, den man beaufsichtigen, lenken, dämpfen und im Zweifel abschalten will.
DSA: Der technische Rahmen für das neue Spitzelwesen
Dass diese Logik nicht abstrakt ist, zeigen die deutschen Ausprägungen. In Deutschland hat die Umsetzung dieses Modells die Zertifizierung solcher Meldestellen durch die Bundesnetzagentur befeuert. Die „Trusted Flagger“ liefern nicht nur an Plattformen, sondern reichen Fälle auch an Behörden weiter. Die Folge ist ein sich ausdehnendes, weltweit umfangreichstes Spitzel-Ökosystem mit amtlichem Stempel, das zwar gern behauptet, es gehe „nur“ um strafbare Inhalte, aber real einen dauerhaften Einschüchterungsnebel erzeugt: Wer meldet, definiert den Ton. Wer den Ton setzt, verschiebt die Grenzen.
Parallel zur Gesetzgebung wird der Kontrollapparat ins Vorfeld ausgelagert und mit Steuergeld verstetigt. Unter dem Etikett „Meldestellen“ ist ein dichtes, ausgeufertes und sich ständig weiter selbst ausbauendes Netz aus NGOs gewuchert, die Inhalte sichten, einordnen, melden – und deren Meldungen durch den DSA sogar privilegiert behandelt werden. „Trusted Flagger“ sind dabei keine beliebigen Hinweisgeber, sondern offiziell zugelassene Stellen, deren Hinweise Plattformen vorrangig bearbeiten müssen. In Deutschland sind unter anderem REspect!, HateAid und der vzbv als „Trusted Flagger“ gelistet.
Was als „Zivilgesellschaft“ verkauft wird, ist so in der Praxis ein Spitzel-und-Sanktionskreislauf: Ein willfähriges Vorfeld meldet, NGOs kuratieren, Behörden verfolgen, Plattformen löschen oder Staatsanwaltschaften lassen Häuser durchsuchen, elektronische Geräte konfiszieren, strafverfolgen. Genau dieses Modell wird politisch abgesichert, rechtlich privilegiert und immer üppiger finanziell gefüttert. Dies ist explizit ein von CDU/CSU getragenes und gefördertes Netz – etwa über Länderprojekte wie „HessenGegenHetze“ und über die Förderung einzelner Akteure.
Und während die Union rhetorisch gern gegen „linke NGOs“ austeilt, laufen Bundesprogramme weiter – inklusive Aufwuchs: Deutschlandfunk berichtet, dass Familienministerin Karin Prien (CDU) für 2026 zusätzliche Mittel für „Demokratie leben!“ vorsieht (insgesamt rund 200 Millionen). Das ist der Punkt: Die Union baut nicht gegen den Apparat an – sie hält ihn am Leben, erweitert und professionalisiert ihn, und gibt ihm neue Schnittstellen in Plattformen und Strafverfolgung.
„Strukturierter Dialog“ als Machttechnik
Parallel dazu zieht die EU unter der Ägide von CDU-„Zensursula“ die Schrauben bei politischer Kommunikation an. Die Verordnung (EU) 2024/900 über Transparenz und Targeting politischer Werbung ist seit 2024 in Kraft; sie gilt EU-weit verbindlich seit Oktober 2025. Dazu gehören weitreichende Transparenzpflichten und strikte Vorgaben für Targeting, also die Ansprache von Zielgruppen. Und: Es gibt ausdrücklich Regeln, die politische Werbung im Vorfeld von Wahlen verbieten. Alles so weich formuliert, dass darunter alles und nichts verstanden werden kann – im Grunde aber darauf abzielt, die Opposition zu identifizieren und stummzuschalten.
Der Kern ist derselbe: Politische Kommunikation wird nicht als Normalfall behandelt, sondern als Gefahrenquelle, die man vorsorglich einhegt. Und dann noch der European Media Freedom Act (EMFA). Auf dem Papier heißt das „Schutz der Medienfreiheit“. In der Praxis etabliert er eine neue Governance-Struktur, einschließlich eines europäischen Boards, und er sieht den „strukturierten Dialog“ zwischen Plattformen, Medienanbietern und „Zivilgesellschaft“ vor. Genau hier wird Günthers Wunschbild zur Brüsseler Routine: Schulterschluss aus Politik, Vorfeld und Regulierung, als Verfahren. Methode statt Ausnahme – es wird festgelegt, was noch erlaubt ist. Kritische Medien verschwinden bereits immer weiter aus der Auffindbarkeit für den interessierten Leser.
Vollzug in Deutschland durch das CDU-Digitalministerium
Die Tageszeitung WELT kritisiert genau diese Eingriffstiefe und beschreibt, dass damit selbst Durchsuchungen bei Medien/Redaktionen bzw. Geschäftsräumen ohne Richtervorbehalt möglich werden können. Ein massiver totalitärer Druckhebel gegen politische Kommunikation.
Und das ist der größere Zusammenhang: Politische Werbung wird nicht nur „transparent“ gemacht. Sie wird in einen Compliance-Käfig gesperrt, beaufsichtigt durch Bundesnetzagentur-Strukturen und Datenschutzaufsicht, flankiert von Bußgeldern, Nachprüfungen, Durchsuchungen. Genau so sieht der Unions-Staat der „wehrhaften Demokratie“ aus: Erst erklärt man Kommunikation zur Gefahrenzone. Dann baut man das Regelwerk. Dann stellt man die Vollzugsinstrumente hin.
Gedanken als Krankheit, Kontrolle als Therapie
Wer so spricht, hat den gedanklichen Schritt in den Totalitarismus schon vollzogen und will jetzt nur noch, dass ihm auch ein dichtes Regelwerk folgt: Meinungsvielfalt ist nicht mehr das Wesen der Demokratie, sondern ihr Problem.
„Stellen Sie sich Informationsmanipulation wie ein Virus vor. Anstatt eine Infektion zu behandeln, sobald sie sich festgesetzt hat – also das spätere Entlarven – ist es besser, zu impfen, sodass unser Körper vorab geschützt ist. Prebunking folgt demselben Ansatz. (…) Untersuchungen haben gezeigt, dass Prebunking erfolgreicher ist als Debunking. Kurz gesagt: Vorbeugung ist besser als Heilung.“ So spricht Ursula von der Leyen am 14. Mai 2024 beim Copenhagen Democracy Summit über das, was Bürger sagen, lesen und denken sollen.
Damit ist eine Grenze sehr weit überschritten, von der man nach den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts geglaubt hatte, sie sei in Europa unüberschreitbar. Wer „Informationsmanipulation“ wie einen Krankheitserreger beschreibt und die Bevölkerung mit kognitiven „Impfungen“ gegen unerwünschte Inhalte „schützen“ will, verwechselt freie Bürger mit Patienten und abweichende Meinungen mit einem Infektionsherd. Das ist nicht nur sprachlich entgleist, es verrät eine zutiefst technokratische, am Ende autoritäre Sicht auf die Gesellschaft: Gedanken sind Gefahr, und eine erleuchtete Elite entscheidet, was als „Immunisierung“ gilt.
Auch die EU-Chatkontrolle gehört in diese Linie. Die Idee, private Kommunikation anlasslos zu scannen, wurde und wird deshalb diskutiert, weil der Staat gelernt hat, dass der kürzeste Weg zur Macht über die Öffentlichkeit über die Kontrolle der Infrastruktur führt: Chats, Plattformen, Zahlungswege, Sichtbarkeit. Und selbst dort, wo Deutschland zeitweise bremste, bleibt der Trend: Es soll technisch möglich sein, in private Räume hineinzuleuchten.
Kanzleramts-Entwurf: BND als Speicher- und Hackapparat
Das ist nicht „ein bisschen mehr Befugnis“. Das ist ein Paradigmenwechsel. Der Entwurf beschreibt ein zweistufiges Verfahren: erst Erhebung und Speicherung, dann „Einsichtnahme“ in Inhalte von E-Mails und Chats.
Die Regierung verkauft das als „Anpassung an Partnerdienste“ und als Weg, unabhängiger von US-Geheimdiensten zu werden. Im Klartext bedeutet es: Deutschland will die NSA-Snowden-Ära nicht politisch verarbeiten, sondern technisch nachbauen. Der Skandal wird nicht beendet, er wird verstaatlicht. Und zwar mit deutscher Präzision und Gründlichkeit: sauber geregelt, juristisch poliert, politisch beschönigt.
Gleichermaßen brisant ist die „Lizenz zum Hacken“. Laut Entwurf soll der BND ausländische Provider und Plattformen, die nicht kooperieren, künftig legal hacken dürfen – ausdrücklich auch in Deutschland. Genannt werden Systeme von Google, Meta oder X. Nein, das ist nicht mehr Abwehr, das ist Einbruch als Standardoption. Noch jeder Eingriff, der nur mal hier und da erfolgen sollte, wie der zu den Kontenabfragen, stellt sich im Nachhinein immer wieder raus, wie massiv ein Einfallsnadelöhr zum breit offenen Tor umfunktioniert wird.
Das passt zu Merz’ Stil, der nach außen Freiheit inszeniert und nach innen die Instrumente schärft. Die völlig ausgeuferten Strafanträge von Merz gegen kritische Bürger zeigen, wie aggressiv die Union längst auf juristische Einschüchterung setzt – bis hin zu Hausdurchsuchungen in Folge einzelner Online-Äußerungen.
Das ist die gleiche Logik wie beim Plattformdruck: erst moralische Empörung, dann staatliche Härte, dann die Botschaft an alle anderen, lieber still zu sein.
Und jetzt bringt die Union beides zusammen: Öffentlichkeitskontrolle über DSA-Strukturen und Meldestellen. Dazu Kommunikationskontrolle über politische Werberegeln. Mediensteuerung über EMFA-Governance. Privatheitsdurchdringung über Chatkontrolle. Und als Klammer darüber ein BND, der speichern, auswerten und hacken soll. Das ist kein Flickenteppich. Das ist ein System, das ineinandergreift.
CDU-Günther hat nur ausgesprochen, welcher Geist in der Union herrscht
Wer sich nach Daniel Günthers Entblößung immer noch einreden will, seine verfassungsfeindlichen Aussagen seien nur „ein Ausreißer“, verweigert sich der Realität. Günther ist der Lautsprecher. Merz ist die Gesetzesmaschine. Von der Leyen liefert die Brüsseler Ideologie und den regulatorischen Überbau.
Die Union steht nicht daneben. Sie steht mittendrin und treibt das Ganze voran.
Die CDU hat Günthers Aussagen nicht widersprochen. Wie auch? So denkt und handelt es aus der Union heraus. Sie wird Günther deswegen auch nicht zurückpfeifen, da kommt nichts. Weil er aus der Sicht des Gros der Unionsleute auch gar nichts Falsches gesagt hat, vielmehr das Richtige im vielleicht noch ungünstigeren Moment. Das war’s dann aber auch.
Auch Meinungsforschungsinstitute sollten sich schon einmal warm anziehen. Wenn die Umfragen für die Union eine Schwelle von 21 bis 22 Prozent erreichen, könnte deren Tun, das einfache Abfragen der momentanen Wählerpräferenzen, vermutlich auch noch unter die Unionsche „Feinde der Demokratie“-Argumentationskette fallen. Frei nach Günther: Da stimmt ja nichts dran, was die fragen. Die Fragen muss man kontrollieren oder zur Not verbieten.
Das Unions-Programm heißt absolute Kontrolle. Die Methode heißt absolute Einschüchterung. Das Ziel heißt absolute Ruhe. Und wer noch glaubt, das richte sich nur gegen „die anderen“, hat das Anlegen des eigenen Maulkorbs schon unterschrieben.








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Danke, Sie haben mein Bild von Günther nachhaltig korrigiert. Der ist nicht extrem, auch nicht extrem undemokratisch, sondern er ist die neue Mitte von UnsererDemokratie. Das ist offenbar nur ein anderes Wort für Totalitarismus.
Wie groß muss die Angst dieser korrupten Politelite sein ihre Macht zu verlieren, da muss natürlich jeder vernichtet werden der auch nur annähernd einer Gefahr für diese ist. Wenn nichts mehr geht werden sie auch vor Mord nicht zurückschrecken, das sage ich hier ganz offen. Ein widerlicheres Deutschland hat es seit der Nazidiktatur nie mehr gegeben. Merkt das eigentlich keiner hier, dass Demokratie jetzt schon fast gar nicht mehr existiert?
Wenn sie es schaffen die einzige echte Alternative für Deutschland zu vernichten dann sind wir endgültig im linksfaschistischen Totalitarismus angekommen.
Man kann sich jetzt aufregen, eine Änderung wird erst erfolgen wenn ausreichend Viele ausreichend Arm geworden sind. Nach dem Motto , man hat nicht mehr zu verlieren als seine Ketten.
Kann man den Adler auf dem Titelfoto hinter dem Staatsratsvorsitzenden nicht gegen Hammer und Sichel austauschen? Ich meine, man sollte schon bei der Wahrheit bleiben. Es wird auch jeden Tag deutlicher, dass die Uschi von der Leine, implementiert von der Star-Stasi-Physikerin von unserer DDR, und der Staatsratsvorsitzende Merz deckungsgleiche Politik betreiben. Es gibt hier keinen Zufall, sondern der lange Schatten der SED feiert hier fröhliche Urstände, um die Lebensverhältnisse der BRD endlich an die der DDR anzupassen. Der Dachdecker und seine Olle würden sich lachend auf die Schenkel schlagen, könnten sie das eingefädelte Werk noch lebend bestaunen. Mit einem Lächeln… Mehr
Bisher war ich immer gegen die Amerikaner hier im Land, aber immer mehr komme ich zu der Einsicht, das das Deutschlands letzte Hoffnung ist um diesem ganzen unseligen Spuk für die nächsten Jahre ein Ende zu machen und Berlin und Brüssel noch einmal nachhaltig zu entdiktaturieren, scheinbar geht es nicht anders.
Ex-Außenminister Gabriel sagte diese Woche bei Maischberger, dass nach ’45 zwei Organisationen gegründet wurden, um Deutschland „kleinzuhalten“ – NATO und die heutige EU als Nachfolge der damaligen EWG.
Was natürlich für Geschichts- und Politikinteressierte nichts Neues ist – im ÖRR allerdings schon.
Keine weiteren Fragen.
Niemand hat die Idee der deutschen „Einhegung“ nach 1949 ernster genommen als die Deutschen selber. Man hat es stetig verfeinert und ist jetzt dabei, diesen Staat selbst komplett ad absurdum zu führen und zu erledigen. Als Sahnehäubchen hat man sogar noch ein neues „Volk“ aufs Schild gehoben und schafft dies fleißig weiter an, um den Untergang zu vollenden. Damit kein Rückfall möglich ist, endet die deutsche Nation in der Hand religiöser Eiferer, die durchaus eine gründliche Renovierung des Territoriums nebst Abschaffung der Ureinwohner garantieren. Der Beifall der Sieger ist diesem inneren Feind des deutschen Volkes, aus den eigenen Reihen, in… Mehr
Inzwischen hat der bekannte Anwalt J. Steinhöfel nun rechtliche Schritte gegen Günther angekündigt. Dieser sei „ein Brandstifter im Kostüm eines Biedermanns, der der Pressefreiheit mit seinen Äußerungen den Krieg erklärt hat“, so Steinhöfel. Günther betrachte die Presse offenbar „als sicherheitspolitisches Risiko, das vom Staat gemanagt werden soll“. Die von Günther verwendete Wortwahl sei „die Terminologie, die einem Demokraten fremd sein sollte, es sei denn, er beschreibt Systeme wie den Iran oder China“. Alles, was Günther gesagt habe, sei nicht kompatibel mit der Verfassung, sondern in der genutzten Wortwahl, „ein Angriff auf ein elementares Grundrecht, Presseinformations- und Meinungsfreiheit“. Günthers Demokratieverständnis sei… Mehr
Diese ReGIERung hat schon während Corona versucht uns zu unterdrücken und will nun eine Aufarbeitung des Unrechts verhindern, aber das wird dank der Amerikaner nicht gelingen: “
Secretary Kennedy
@SecKennedy
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Reports coming out of Germany show a government sidelining patient autonomy and limiting people’s abilities to act on their own convictions when they face medical decisions. That is why Friday, I sent a letter to Germany’s Federal Minister of Health, Nina Workin“
Es gibt IMMER eine Wahl. Die CDU kann: a) Zu ihren früher begangenen Fehlern stehen und sie korrigieren: Das wäre zum Vorteil für das Land. Jeder macht Fehler, das ist menschlich. Und für manche früheren Entscheidungen gab es parteitaktische Gründe, die z. T. nachvollziehbar waren. Als die Grünen gegründet wurden, gab es in der SPD damals auch eine scharfe Ablehnung. Sie wurden u. a. als „Öko-Spinner“ oder „ökologische Wunderheiler“ bezeichnet, oder als „Außerparlamentarier, die sich in den Landtag verirrt haben“ und eine Gefahr für die parlamentarische Demokratie seien. Johannes Rau (damaliger Ministerpräsident von NRW) hat eine moralische Abgrenzung vorgenommen und… Mehr
Wie lange „hoffen“ Sie schon darauf, dass in der CDU die bürgerliche Vernunft wieder einkehrt? 10 Jahre? 20 Jahre? – und: Wie lange wollen Sie noch hoffen?
Langweilig ist, stets den identischen Sachverhalt erklären zu müssen: Die alliierte Nichtregierungsorganisation BRD (https://www.youtube.com/watch?v=UPJu7t5E9Mg) ist eine kommunistische Konstruktion (unter anderem dadurch verifizierbar https://taz.de/Proteste-gegen-Pegida-und-Co/!5020381/), sodass die angedachte Kontrolle und Zensur mitnichten vor jenem Hintergrund wundernimmt, da sie danach strebt, ihre widernatürliche Ideologie uns Deutschen zu oktroyieren, das allerdings sowieso scheitern wird (ist lediglich eine Frage der Zeit); wir Deutschen können das Scheitern der alliierten Nichtregierungsorganisation BRD beschleunigen, indem wir mit erhobenem Haupt stehen, das vermeintlich Friedrich Schiller wie folgt formulierte: „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen!“