Enxhi Seli-Zacharias fordert Personen des fahrenden Volkes zum Aufräumen auf

Enxhi Seli-Zacharias (AfD) fordert in Gelsenkirchen Anwohner (Sinti und Roma) zum Putzen auf. Statt über Armutszuwanderung, Müll und Behördenversagen zu reden, läuft die politmediale Antiziganismus-Maschine an. Seli-Zacharias spricht das aus, was zahllose Ruhrgebietler denken und sagen. Also wieder 5% mehr für AfD.

Screenprint: Instagram

Gelsenkirchen-Ückendorf. Der Stadtteil steht seit Jahren für Beschwerden über Vermüllung, Lärm und Kriminalität. Die Stadt kennt die Lage. Polizei, Ordnungsamt und Sozialarbeit sind dort in einer gemeinsamen Anlaufstelle präsent. Das ist die amtliche Bestätigung eines Zustands, der sich nicht mehr mit Milieuschutz und Sozialprosa überdecken lässt.

Es geht korrekt um Armutszuwanderung aus Südosteuropa, vor allem aus Bulgarien und Rumänien, die Ruhrgebietsstädte seit Jahren überlastet. Gelsenkirchen selbst nennt diese Entwicklung „eine der großen Herausforderungen“ der Stadt und verweist auf die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit als rechtlichen Rahmen. Bereits 2013 legte die Stadt ein Handlungskonzept zur Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien vor. Wer heute so tut, als sei Ückendorf erst durch ein AfD-Video zum Thema geworden, betreibt bewusste Vernebelung. Das Problem ist alt, bekannt und von den Kommunen und auch von Medien längst beschrieben.

Gelsenkirchen arbeitet seit mehr als zehn Jahren erfolglos mit Interventionsteams EU-Südost gegen mafiöse Strukturen und Sozialleistungsmissbrauch. Die Stadt spricht selbst von Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien; in Ückendorf beschweren sich Anwohner laut WAZ über Lärm, Müllberge und Auto-Poser. Duisburg, Dortmund, Hagen und Gelsenkirchen entzogen im vergangenen Jahr nach WELT-Angaben 1181 bulgarischen und rumänischen EU-Bürgern Sozialleistungen und verhängten Ausreiseverpflichtungen. Spiegel TV dreht in schöner Regelmäßigkeit Fokus über die absteigenden Viertel, die unter dem mitgereisten Stadtverschönerungsbild leiden. Es ist die offene Rechnung einer Freizügigkeit, die von Kommunen getragen werden soll, während andere jedem, der auf die Verwahrlosung und das Abwirtschaften hinweist, weiterhin mit der Rassismus- bzw. Antiziganismuskeule kommen. Neee, ne, du.

Die nordrhein-westfälische AfD-Landtagsabgeordnete Enxhi Seli-Zacharias ging genau dorthin. Sie sprach mit Parteikollegen Anwohner an, forderte sie zum Saubermachen auf und veröffentlichte vor zwei Monaten ein Video dazu, das mit Verspätung unter altbekannten Empörungsrufen explodiert. Dazu schrieb sie, man habe in Ückendorf „für Ordnung gesorgt“.

„Wir waren vor Ort in Gelsenkirchen-Ückendorf und haben für Ordnung gesorgt.

Die Situation in diesem Stadtteil entwickelt sich immer mehr zu einem Pulverfass. Kinder werden ausgeraubt und geschlagen. Ein friedvolles Spielen im Sommer ist undenkbar geworden. Die hier „länger Lebenden“ ziehen freiwillig weg. Einige mögen dies als Kapitulation bezeichnen. Ist das den Menschen zu verübeln? Nein, selbstverständlich nicht. Dass die Wohnqualität sinkt, ist die eine Seite. Wenn dann plötzlich Lebensgefahr für die eigenen Kinder besteht, müssen Eltern eine unausweichliche Entscheidung treffen.

Die Politik hat diese Menschen, die hier länger Lebenden, verraten und verkauft.
Doch selbst das Wegziehen gestaltet sich kompliziert. Wer kauft angrenzend an so eine Roma-Gegend bei der anhaltenden dramatischen Sicherheitslage eine Immobilie? Wer investiert dort freiwillig? Die Politik hat versagt. Sie hat die gesamte Lebensleistung von Menschen verspielt, in dem sie Roma und ihre „Gepflogenheiten“ hier bei uns tolerieren und es ihnen durch Anreize sogar schmackhaft machen. Die Stadt Gelsenkrichen stellt für diese Gruppe sogar eine mobile Kita. Das muss man Eltern erzählen, die zitternd auf eine Kita-Zusage warten.

Wir sagen ganz klar: Diese Roma-Dörfer müsse hier weg. Und zwar schnell. Und all dieser Schwachsinn, der von der Stadt Gelsenkrichen als präventiver Ansatz verkauft wird, gehört ersatzlos gestrichen. Reine Steuergeldverschwendung.

Blutsauger unseres Sozialstaates können alternativ gerne ins Münsterland ziehen. Am besten bei Grünen daheim einziehen. Sie werden sich gut verstehen! Diesen netten Hinweis habe ich vor Ort ein wenig verbreitet. 😈

Bis dahin aber müssen die Roma ihren Dreck selber wegmachen. Dafür habe ich persönlich gesorgt. Und das wird jetzt regelmäßig passieren ;)“

Danach lief das vertraute Verfahren an. Die Vermüllung der Straßen soll abermals in den Hintergrund gerückt werden, der Vorwurf des Antiziganismus nach vorn. Na denn man tau. Die Medien bringen der AfD damit gerade weitere Prozente. Denn Seli-Zacharias, selbst mit albanischem Migrationshintergrund, spricht exakt das aus, was fast alle Ruhrgebietler denken. Nicht nur die Deutschen – oh, Pardon, für mitlesende Tagesschau-Redakteure: Nicht-Migranten. Selbst Araber, Türken, Griechen, Italiener, Spanier, Asiaten. Wer’s nicht glauben will, soll selbst mal hinfahren oder sich wie gesagt die letzten Spiegel-Dokus ansehen – oder sogar eine jüngste ZDF-Doku, wo ebenfalls integrierte Angehörige des fahrenden Volkes den Kanal komplett voll haben von den ausgewachsenen Missständen in ihren Städten.

Seli-Zacharias redet nicht in der Sprache einer gestählten Polit-Stadtverwalterin, die jeden sichtbaren Missstand weichzeichnet und unter Phrasenblabla einplaniert. Sie nennt die Gegend so, wie sie alle sehen können: „völlig verkommen“. Und sie spricht von einer „Bedrohung für andere Menschen“. Seli-Zacharias fragte eine Frau, ob es bei ihr zu Hause denn auch so aussehe. Schon flippt das linke Medienmillieu aus. Weniger hart soll demnach wohl sein, dass Bürger seit vielen Jahren mit sich stetig verschlimmernden Zuständen leben sollen, die genau solche selbstverständlichen Sätze erst notwendig machen.

Besonders empört reagierten Kritiker auf ihre Aussagen über sogenannte „Roma-Dörfer“, die nach ihrer Darstellung verschwinden müssten. Ja, Freunde, so schaut es aber aus, wenn sie mit Duisburgern, Gelsenkirchenern, Essenern, Bochumern, Oberhausenern etc. sprechen. Wer daraus sofort den Generalangriff auf eine Minderheit macht, will die Debatte erkennbar verschieben. Dann geht es nicht mehr um verdreckte Straßen und Häuser, um Anwohner, um öffentliche Ordnung und innere Sicherheit, sondern um die moralische Strafakte gegen diejenige, die den Zustand ausspricht.

Ademir Mustic kommentiert auf X: „Ich habe 28 Jahre in Gelsenkirchen gelebt. Noch heute bin ich mehrmals die Woche vor Ort. @EnxhiSeli kenne ich persönlich. Sie ist eine sehr entschlossene aber keineswegs einschüchternde Frau. Überhaupt waren an der besagten Aktion im Stadtteil Ückendorf viele AFD-Frauen beteiligt. Wie man sich von überwiegend Frauen eingeschüchtert fühlen kann, ist mir ein Rätsel. Jeder der die vollkommen berechtigte Aktion kritisiert, ist maßgeblich für die Zustände vor Ort (mit-) verantwortlich. Das gilt im besonderem Maße für Pfarrer Pottbäcker, dessen kirchliche Einrichtungen massiv von den Migranten und den Zuständen die diese verursachen profitieren. In weiten Teilen Gelsenkirchens setzt sich die Erkenntnis durch, dass die AfD als einzige Partei bereit ist zu handeln und die Zustände nicht hinnimmt. Seli-Zaharias verkörpert diese Entschlossenheit und bekam deshalb zurecht in Ihren Wahlkreis bei der letzten Kommunalwahl 40%.“

Seli-Zacharias weist den platten und stumpfen Vorwurf des Antiziganismus denn auch zurück. Wer das Video anschaut, sieht auch sofort, warum das nicht verfängt. Die Frau hat nichts gegen Roma oder Sinti. Nur gegen Zustände. Die es ermöglichen, dass das deutsche Sozialsystem ausgenutzt wird, sich darin wildwuchernd immer neue teilbehördliche Abgreifer-Strukturen etablieren, die innere Sicherheit gefährdet ist und ganze Stadtteile vermüllen. Ihre Aktion sei „ehrlich gesagt sogar eine Hilfeleistung“ gewesen. Außerdem erklärte sie, die AfD wolle zeigen: „Mit uns wird es hier einen Politikwandel geben.“ Genau dieser Satz trifft den Nerv der Gegenseite mittenrein. Die alten, im Sterben liegenden Parteien haben diese Zustände nicht nur befördert, sondern auch jahrzehntelang geduldet, bis nun andere ihn politisch nutzen.

Dass ausgerechnet Seli-Zacharias nun als Fremdenfeindin markiert werden soll, ist ein zusätzlicher Bumerang, der mit dreimal mehr Wucht auf die zurückprallt, die ihn abpfeffern. So wie Seli-Zacharias denkt und spricht auch ein stetig wachsender Teil der Bürger im Ruhrgebiet. Sie hat eine wachsende Vielzahl an Migranten hinter sich stehen. Das weiß sie und davon kann sie und die AfD zehren. Seli-Zacharias spricht in ganz normalen Wörtern in Alltagssituationen. Dazu gehört auch ein beherztes: Wir wollen solche Zustände hier nicht. Wer sich nicht einfügt und seine direkte und unmittelbare Umgebung nicht mit in Ordnung hält, wer die Sitten und Gebräuche hier nicht beachtet, soll und muss wieder gehen. Das sind ganz normale Sätze. Und sie beerdigen SPD, CDU und Grüne, die den Bürgern einreden wollen, sie seien rassistisch, wenn sie grundsätzliches für ein gelingendes Zusammenleben aller einfordern.

Seli-Zacharias ist selbst albanischer Herkunft. Sie spricht also nicht aus ethnischer Abschottung heraus, sondern aus sichtbarer Abscheu vor Zuständen, die Bürgern nicht mehr zugemutet werden dürfen. Wer den öffentlichen Raum verdreckt oder verwahrlosen lässt, kann sich nicht dauerhaft hinter Herkunft, Minderheitenstatus oder Diskriminierungsrhetorik verstecken. Und wer das weiter versucht, dem ist nicht an einem gelingenden Miteinander aller Menschen jeder Coleur gelegen. Auch das gehört zur Wahrheit dazu. Wenn es nach diesen Linken in CDUSPDGrünen geht, soll der käseweiße Nicht-Migrant am besten nur die Schnauze halten und sich still ausmendeln lassen. Aber so geht es nicht.

Angehörige der Sinti-und-Roma-Community schilderten dem WDR, sie hätten sich durch das Auftreten der AfD-Gruppe unter Druck gesetzt gefühlt. Ein Mädchen, das im Video zu sehen ist, sagte, die Reinigungsarbeiten seien nicht freiwillig gewesen. Typisches Teenager-Problem. Linke Medien springen ihren neuen Lieblingszielgruppen, denen sie sogar Tips zu Behördengängen in Originalsprachen anbieten, gerne gefällig zur Seite. Ich finde, deren Redakteure sollten nach so einem Gewäsch gleich weitermachen, mit ihrem Lastenrad nach Gelsenkirchen radeln und wegen Abbitte der Sinti-und-Roma-Community in einer lang aufgestellten Reihe die Füße waschen. Wenn sie wollen, können sie sie auch küssen. Ich bin da nicht kleinlich. Aber einfach mal überzeugend was zu Ende machen jetzt, kommt, Leute!

Statt die Stadt Gelsenkirchen zu fragen, warum Ückendorf ebenso wie Stadtteile anderer Ruhrgebietsstädte seit Jahren Problemviertel wurden und bleiben, wird über den Ton von Seli-Zacharias verhandelt. Statt die Verantwortlichen im Rathaus in die Pflicht zu nehmen, wird die Kritikerin moralisch eingekreist. Das hilft aber nicht mehr. Die Menschen haben den Kanal voll! So schützt man kein Gemeinwesen. So schützt man ein System, das Verwahrlosung hinnimmt und die Empörung erst entdeckt, wenn jemand sie öffentlich macht.

Der katholische Pfarrer Markus Pottbäcker kritisierte die Aktion als neue Dimension im Umgang mit Minderheiten. Er warf der AfD-Gruppe vor, Menschen anzugehen, sie zu duzen, ihnen Reinigungsgeräte in die Hand zu drücken und sich aufzuspielen. Ja, Herr Pottbäcker, was anderes kennt man von den Regenbogen-Flüchtlings-Umwelt-Zeitgeist-Kirchen ja auch nicht mehr. Erklären Sie das gerne weiteren Schäfchen bei deren Kirchenaustritt.

Gelsenkirchen ist eine Stadt, in der die AfD bei der Bundestagswahl 2025 24,7 Prozent der Zweitstimmen holte. Solche Ergebnisse fallen nicht vom Himmel. Sie wachsen dort, wo Bürger erleben, dass ihre Alltagserfahrungen immer nur ignoriert und dann moralisch gegen sie gewendet werden. Wer Ordnung verlangt, wird verdächtig gemacht. Dieses System kommt an sein Ende. Die Bürger in Ückendorf brauchen keinen weiteren Diskurs über Empfindlichkeiten. Sie brauchen einen Staat, der den öffentlichen Raum schützt. Sie brauchen ein Ordnungsamt, das durchgreift. Sie brauchen eine Stadtspitze, die nicht wartet, bis ein Video das zeigt, was Anwohner längst wissen und in noch wesentlich deutlichere Worte kleiden als Seli-Zacharias das macht.

Wer Straßen verdreckt, muss aufräumen. Wer andere Bürger mit Lärm, Müll und Kriminalität belastet, muss Konsequenzen spüren. Wer das als Angriff auf eine Minderheit verkauft, erklärt den Rechtsstaat zur Zumutung für alle, die sich nicht an Regeln halten wollen.

Die AfD musste diese Bilder nicht herstellen. Sie musste nur hingehen. Die Kulisse hat die Stadt geliefert. Den Anlass haben die Zustände geliefert. Die Empörung kommt jetzt von denen, die vorher lange genug Zeit hatten, genau das zu verhindern.

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Kommentare ( 126 )

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FKR
1 Tag her

Genauso wie diese Gruppe ihre Kinder frühzeitig in das eigene Leben auf Kosten des Sozialstaates integrieren läuft es in Ländern des nahen Ostens gegen den Staat Israel. Allerdings nenne ich das die industrielle Produktion von Dschihadisten schon im Kindesalter. Wenn diese Kinder dann erwachsen werden, droht ihnen bei Ausbruch aus diesem Teufelskreis die Verachtung und die Vernichtung durch die Familie, dem Stamme, der Sippe. Und genau so funktioniert auch unser Parteienstaat. Man benennt den politischen Gegner als Feind und darf ihm im Namen UNSERER DEMOKRATIE den Schädel mit einem Hammer einschlagen.

HansKarl70
2 Tage her

Netter Versuch. vielleicht sogar eine Art Hilferuf. Aber solange das politische Chaos herrscht, keine Chance. Erst wenn es eine gewisse Gruppe persönlich betrifft wird man wieder fragen „wie konnte das passieren.“

Last edited 2 Tage her by HansKarl70
Wolfram_von_Wolkenkuckucksheim
2 Tage her

Die Bremer Neustadt wird auch immer dreckiger. Ich habe es gesehen, aber man hört das auch. Und es schimpfen auch Leute, die mit der AfD nichts zu tun haben wollen. Müll wird unter Treppen geworfen oder unter fremde Balkone. Man hat auch Zigeuner schon dabei erwischt und sagt auch Zigeuner, fern aller political correctness. Leute müssen geistig sehr schwach möbliert sein, wenn sie die Mülltonnen des Hauses nicht finden und da ihr Zeug reinwerfen. Lieber schleicht man sich nächtens zum nächsten Neubaublock und wirft dort seinen Müll unter den Balkon. Ich kenne auch keine integrierten Zigeuner, in meiner Arbeitswelt kommen… Mehr

spindoctor
2 Tage her

“In politics, nothing happens by accident. If it happens you can bet it was planned that way.“ (Franklin Delano Roosevelt)

spindoctor
2 Tage her

Vielen Dank Frau Seli-Zacharias.

bfwied
2 Tage her

GEnau so ist es: Die vereinigte Linke(!) stellt das Recht und den Anstand als Zumutung für Leute dar, die sich zutiefst asozial verhalten, sich aber gerne alimentieren lassen, jedoch nichts für diejenigen tun, die sie alimentieren müssen – noch. Wer den Staat bzw. die Gesellschaft zerreisst, das sind nicht diejenigen, die die Grundrechte hochhalten und den normalen Anstand, sondern die, die das Recht willkürlich brechen und als nicht für alle gültig betrachten. Wir „Kartoffeln“ müssen Mülltrennung betreiben, es wird immer wieder nachgeprüft, wir müssen, zumindest in Baden-W. die Gehwege sauber halten, bis spätestens 7 Uhr von Schnee befreien, all das… Mehr

eschenbach
2 Tage her

Denken Sie an die letzte Kommunalwahl. Man hätte in GE einen AfD- OB haben können. Aber nein- sie wählten ausgerechnet die Kandidatin derjenigen Partei, die seit Jahrzehnten fast ununterbrochen regiert und das gesamte Elend dieser Stadt politisch zu verantworten hat. Anders ausgedrückt: Die verdienen es nicht anders.

Edwin Rosenstiel
2 Tage her

Frau Seli-Zacharias mag das sogar gut gemeint haben , aber vor allem halte ich das für eine PR-Aktion ohne bleibenden Effekt. Das Zigeunerproblem ist so vielschichtig, daß man Romane darüber schreiben könnte. Grundsätzlich kann man Zigeuner niemals „Integrieren“, denn diese Art zu leben ist Bestandteil ihrer Kultur, und es gibt innerhalb der Zigeuner wiederum eine Art Kastenwesen, mit Königen, die in Saus und Braus leben, und ihre Fußtruppen zum Betteln ausschicken. In Westrumänien, den Vororten von Arad, gibt es mehrere Zigeunerdörfer mit wahren „Palästen“, vor denen die dicken Autos mit englischen, französischen etc. Kennzeichen stehen. Ebenso in Deva, und hinterm… Mehr

Last edited 2 Tage her by Edwin Rosenstiel
joly
1 Tag her
Antworten an  Edwin Rosenstiel

Man kann dieses Problem per Eigeninitiative lösen wie es uns ein Aupair Mädel aus der Tschechei erzählte. Dort in ihrem Stadtviertel kamen immer mehr Zigeuner nach dem Ende des eisernen Vorhanges an – mit den üblichen Verhalten und Nebenwirkungen dieser Ethnie. Die Tschechen haben sich abgesprochen und mit Prügeln das erste Haus mit diesen Menschen besucht und frei geräumt. So nachdrücklich, dass in 2 Tagen kein Zigeuner mehr zu sehen war.
Ich bin mir sicher, dass dieses Verhalten überall wirkt.

Madame Blume
2 Tage her

Zitat: „….der Vorwurf des Antiziganismus….“ Gerade die Sinti & Roma brauchen sich nicht darüber beschweren, dass eine Mehrheit der Bevölkerung von ihnen kein gutes Bild hat. Sie sind dafür bekannt, dass sie illegale Geschäfte betreiben, sehr gutes (schwarzes) Geld „machen“ und trotzdem Sozialleistungen beziehen. Siehe z.B. der Goman-Clan, als eines von vielen Beispielen. Hinzu kommt das unflätige Verhalten in der Öffentlichkeit; schon deren Kinder werden gekleidet und erzogen, als wären es kleine Prinzen und Prinzessinnen. Deren Männer fahren gern in teuren Fahrzeugen durch die Gegend, während die Frauen blondgefärbt und Minirock tragend ihren Goldschmuck spazieren führen. Ich selber habe erlebt:… Mehr

Nibelung
2 Tage her
Antworten an  Madame Blume

Hatte auch schon mal meine Probleme mit dem fahrenden Völkchen am Rande meines Grund und Bodens und nach einem halben Tag unerlaubten Aufenthalts sind sie von allein verschwunden und haben einen Unrat in jeder Hinsicht hinterlassen, der nicht zu beschreiben war und rotzfrech sind sie auch noch geworden und nur meine Hunde sie durch pure Anwesenheit zur Räson brachten, vor denen sie sich gefürchtet haben und ansonsten wüßte ich nicht wie diese Begegnung ausgegangen wäre.

Marcel Seiler
2 Tage her
Antworten an  Madame Blume

Die Hartnäckigkeit, mit der sich nach außen asoziales Verhalten über Generationen in Bevölkerungsgruppen hält, auch wenn sie damit überall anecken, sollte allen denen eine Lehre sein, die meinen, der Islam würde sich anpassen, wenn man nur „nett“ genug sei. Die in frühen Lebensjahren anerzogene Gruppenkonformität ist in jedem Fall stärker als alle „Nettigkeit“.

Derartige asoziale Bevölkerungsgruppen lassen sich nur durch hohen Bestrafungsdruck und andere Zwangsmaßnahmen (angefangen in der Schule) integrieren und assimilieren. Nein, „schön“ ist dies nicht. Aber allein um des sozialen Friedens willen und zur Bewahrung der eigenen Würde ist dies unbedingt nötig.

Last edited 2 Tage her by Marcel Seiler
joly
1 Tag her
Antworten an  Marcel Seiler

Warum muss man so etwas assimilieren? Zuzugsverbot ohne Arbeitsvertrag und zwar ohne Familie.

humerd
2 Tage her

Gelsenkirchen ist doch der Ort in dem in den Schließfächern einer Sparkasse zig Millionen EURO in jedem einzelnen Schließfach aufbewahrt wurden. 🤣
Wieso werden nur die „fahrenden Völker“ aus Rumänien und Bulgarien erwähnt und nicht auch die aus der Ukraine? Immerhin wurden diese ganz schnell zu Beginn des Ukraine Krieges mit Pässen für die „Flucht“ nach Gerrmoney ausgestattet

Last edited 2 Tage her by humerd