Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

Was den Achtundsechzigern gelang, ist die politische Auseinandersetzung hierzulande nachhaltig zu verändern, besser: zu vergiften, zu radikalisieren, zu brutalisieren. Die Bundesrepublik ist durch „1968“ ein anderes Land geworden - aber kein besseres.

@ Odd Andersen/AFP/Getty Images

Fünfzig Jahre nach „1968“ werden den Revoluzzern und selbsternannten Weltenrettern gerne Lorbeerkränze geflochten. Dabei haben sie ihr Hauptziel, nämlich die revolutionäre Umwälzung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, meilenweit verfehlt. Doch ist es den Achtundsechzigern gelungen, die politische Auseinandersetzung hierzulande nachhaltig zu verändern, besser: zu vergiften, zu radikalisieren, zu brutalisieren. Die Bundesrepublik ist durch „1968“ ein anderes Land geworden – aber kein besseres.

Freund-Feind-Denken als Normalfall

Die Achtundsechziger waren Fanatiker. Entsprechend fanatisch haben sie Politik betrieben. Das Freund-Feind-Denken, mit dem Nationalsozialisten und Kommunisten die Weimarer Republik zugrunde gerichtet haben, feierte nach 1968 Urstände. Die für die junge Bundesrepublik so wichtige „Gemeinsamkeit der Demokraten“ verlor an Bedeutung. Aus politischen Gegnern wurden Feinde, aus den für die Demokratie konstituierenden politischen Auseinandersetzungen Glaubenskriege.

Wenn nicht mehr „nur“ um die bessere Lösung gerungen wird, sondern es um absolute Wahrheiten geht, bleibt der Respekt für den anderen auf der Strecke, wird die Auseinandersetzung radikaler und giftiger. Das prägt das politische Klima bis heute. Wir leben dank „1968“ in einem politischen Reizklima, in dem  eine Empörungswelle die andere ablöst, ein Skandal auf den anderen folgt, an jeder Ecke alte und neue Nazis lauern.

Political Correctness als Messlatte

1968 UND DIE FOLGEN - TEIL 2
Erfolgreicher Marsch durch die Institutionen
Auf ihrem Marsch durch die Institutionen haben die Achtundsechziger viele Positionen besetzt, nicht zuletzt in den Medien. Von dort aus haben sie das Meinungsklima nachhaltig beeinflusst und nicht zuletzt zur Glorifizierung von „1968“ und der „APO“ beigetragen. Einer elitären Minderheit gelang es, die eigenen Maßstäbe für quasi allgemeinverbindlich zu erklären. Die Medien, allen voran die öffentlich-rechtlichen Anstalten, definierten, was politisch korrekt ist, und was nicht. Wer wider den Stachel der scheinbar überlegenen linken Moral löckte, wurde in die Ecke gestellt – vor allem in die rechtsradikale.

Das wirkt bis heute nach. Wer die Verbrechen der Nazi-Zeit zu relativieren sucht, wird – zu Recht – an den Pranger gestellt. Wer dagegen den Unrechtsstaat DDR verteidigt, wer Mauer und Stacheldraht als Kollateralschaden des Kalten Kriegs abtut, darf auf Verständnis rechnen. Zwei andere Beispiele: Wer gegen eine unkontrollierte Zuwanderung ist, landet sofort in den Kategorien „Ausländerfeind“ oder „Rassist“, wer die „Ehe für alle“ kritisch sieht, ist – natürlich – homophob.

Intoleranz als Markenzeichen

Angeblich kämpfte die Außerparlamentarische Opposition für mehr Demokratie. In Wirklichkeit waren die damaligen Rebellen im höchsten Maße totalitär und intolerant. Meinungsfreiheit und Pluralismus galten nur – wenn überhaupt – innerhalb des linken Spektrums. Gegenüber anderen Positionen galt: mundtot machen, unterdrücken, am besten verbieten.

Ihre totalitäre, zutiefst undemokratische Einstellung demonstrierten die Achtundsechziger, wenn sie damals Vorlesungen sprengten, um politische Diskussionen zu erzwingen. Wenn die daran nicht interessierte Mehrheit im Hörsaal eine Abstimmung darüber forderte, ob überhaupt diskutiert werden soll, wurde ihnen von der selbsternannten Avantgarde entgegengehalten, sie könnten in Ermangelung des „richtigen Bewusstseins“ gar nicht abstimmen, müssten sich also zuerst indoktrinieren lassen.

Für die Achtundsechziger war klar: Wer sich ihren Vorstellungen nicht beugte, war ein Feind. Und gegen den war jedes Mittel recht. Das erfuhren Professoren, die ihnen zu widersprechen wagten, auf üble Weise, zum Beispiel der Soziologe Theodor W. Adorno, der Begründer der „Frankfurter Schule“. Im Prinzip teilte er die Kritik der Studenten „an den restaurativen Tendenzen der spätkapitalistischen Gesellschaft“, lehnte aber deren Bereitschaft zur Gewalt entschieden ab. Das führte zu massiven Störungen seiner Vorlesungen und zur Besetzung seines Instituts an der Universität Frankfurt. Anfang 1969 musste Adorno seine Vorlesung und sein Hauptseminar einstellen. Wenige Monate später verstarb er im Alter von 65 Jahren an einem Herzinfarkt.

Die gleiche Intoleranz wie gegenüber „widerspenstigen“ Hochschullehrern legten die Achtundsechziger bei Veranstaltungen politischer Gegner an den Tag. Den anderen durch ohrenbetäubenden Lärm oder physische Gewalt daran zu hindern, seine Veranstaltung überhaupt abhalten zu können, galt als großer „demokratischer“ Sieg. Diese Form der Meinungsdiktatur wird bei uns unverändert praktiziert. Linke Gruppen versuchen, wo immer sie können, öffentliche Veranstaltungen der AfD zu verhindern. Umgekehrt hat auch die AfD von den Linksradikalen gelernt: Ihre „Merkel muss weg“-Kampagne im letzten Bundestagswahlkampf erinnerte an die APO-Störtrupps bei der Bundestagswahl 1969.

Mao, HoTschi Minh und Pol Pot als Ideale

Dass Hass das Gehirn vernebelt, ist bekannt; bei den Achtundsechzigern war das nicht zu übersehen. Ihre fanatische Gegnerschaft zu den Vereinigten Staaten von Amerika führte dazu, jeden Feind der USA zu verklären und zu verherrlichen. Die Mao-Bibel gehörte bei den Mitmachern und Mitläufern der Studentenrevolte zur ideologischen Grundausstattung, auf vielen APO-Demonstrationen ertönte der Schlachtruf  “Ho-Ho-Ho-Chi-Minh“, und selbst Bildnisse von Pol Pot wurde mitgeführt.

Der „Große Vorsitzende“ der chinesischen Kommunisten, der Anführer der nordvietnamesischen Guerilla-Bewegung und der kambodschanische Diktator waren alles andere als lupenreine Demokraten; sie waren ausgemachte Feinde der Demokratie. Zudem zählten Mao und Pol Pot zu den schlimmsten Massenmördern des 20. Jahrhunderts. Aber die 1968er-Aktivisten verehrten sie mit leuchtenden Augen als ihre Idole. Das blieb nicht ohne Folgen. Bis heute gehört die Relativierung aller Verbrechen im Namen des Kommunismus zum guten Ton links der Mitte.

Gewalt als Mittel der Politik – bis hin zum Mord

Es führt eine direkte Spur von den Demonstrationen 1967/68 zu den Morden der „Rote Armee Fraktion (RAF) – eine sehr blutige. Das kommt nicht von ungefähr. Denn für die APO war Gewalt von der ersten Stunde an ein Mittel der Politik, wobei man im Anfang eine Unterscheidung zwischen „Gewalt gegen Personen“ und „Gewalt gegen Sachen“ vornahm. Aber diese Differenzierung war zu theoretisch-akademisch, um Bestand zu haben. Die Realität sah unter anderem so aus: erst brannten Zeitungen, dann brannten Autos, dann brannten Menschen. Und Molotowcocktails gegen Polizisten waren zweifellos keine Sachbeschädigung.

1968 und die Folgen - Teil 1
Das Projekt „Revolution“ ist krachend gescheitert
Für die Achtundsechziger war der Staat der Feind, und besonders verhasst war die Polizei als „Ordnungshüter“. Für die gewalttätigen Schlachten mit der Polizei wurde regelrecht trainiert. Die Verachtung für den Rechtsstaat spiegelte sich in Parolen wie „Macht kaputt, was Euch kaputt macht!“ oder „Haut den Bullen auf die Stullen!“ wider.

Wobei sich die Frankfurter „Putztruppe“ eines gewissen Joschka Fischer den Ruf erwarb, besonders schlagkräftig zu sein. Gewalt als Mittel der Politik galt auch Jahre später in linken und linksliberalen Kreisen als salonfähig, zum Beispiel bei den Großdemonstrationen gegen die in Bau befindliche Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf oder gegen das in Bau befindliche Kernkraftwerk Brokdorf. Die gewalttätigen Proteste gegen den Bau der Startbahn West am Frankfurter Flughafen kostete zwei Polizisten das Leben.

Die APO hat dazu beigetragen, dass „Recht und Gesetz“ quasi zu Schimpfworten wurden. Politiker, die auf rechtsstaatlichen Prinzipien wie der Einhaltung von Gesetzen beharrten, wurden als „Law and Order“-Politiker geschmäht. Dieses Etikett wird noch heute in links-grünen Kreisen verwendet, um konservative Innenpolitiker an den rechten Rand zu drängen.

Ohne den Hass auf politisch Andersdenkende und ohne die Verachtung des Rechtsstaats bei der Achtundsechzigern wäre es wohl nicht dazu gekommen, dass ein kleiner Teil in die Kriminalität abglitt, dass der politische Mord für eine extremistische Minderheit zum Mittel für einen undefinierten Zweck wurde. Denn die Mörderbande der RAF und ihre Nachfolger verfolgten keine politischen Ziele mehr. Ihr Antrieb war die Ablehnung des „Systems“. Dafür mussten insgesamt 34 Menschen sterben – sinnlos.

Die Mehrheit bei den Achtundsechzigern hatte mit dieser Entwicklung nichts zu tun. Aber ein großer Unterstützerkreis half vielen Mördern, dass sie sich lange dem Zugriff der Polizei entziehen konnten. Noch heute – mehr als ein Vierteljahrhundert später – sind die Mörder des Vorstandssprechers der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, oder des Chefs der Treuhandanstalt, Detlev Karsten Rohwedder, auf freiem Fuß, sind ihre Verbrechen ungesühnt. Das verdanken diese Mörder auch der ungebrochenen Verschwiegenheit ihrer Helfer und Sympathisanten und deren klammheimlicher Sympathie für diese Verbrecher.

Die Nachkommen der 68er: Eine hasserfüllte Minderheit

„1968“ liegt lange zurück, aber der Geist von 1968 lebt bei einer Minderheit noch fort. Einer linksradikalen Minderheit, die demokratische Entscheidungsprozesse grundsätzlich ablehnt. Einer Minderheit, deren Gefühl der ideologischen Überlegenheit zu einer Maßlosigkeit in der Wahl der Mittel führt. Einer Minderheit, deren Hauptantrieb der Hass ist: Hass auf den Staat, Hass auf das System, Hass auf alle seine Repräsentanten. Diese Minderheit definiert Gewalt als Notwehr gegen strukturelle Gewalt. Polizisten und Rechtsextreme haben demnach keine Menschenrechte.

Die linksradikale Gewaltorgie beim G 20-Gipfel im Juni 2017 stand in dieser Tradition. So besehen war es die Geburtstagsparty zum „Fünfzigsten“ der Achtundsechziger – wenn auch etwas verfrüht.

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Kommentare ( 88 )

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Der *Minderheit* steht ein gut gefüllter Wohlstandsbauch gegenüber, lieber Autor..

Dem *Durchmarsch* von ein paar 1.000 Spieß-Gesellen, steht auch das *Dulden* von ein paar 10.000.000 Zivilisten in Hosenträgern und Filzpantoffeln gegenüber.

..die hocken heute noch vor ihren Pixelautomaten und glauben, wenn sie lange Texte eintippen, dann wird die Welt ein andere.

i´sog´: *Ermächtigt Euch* und sucht die Schuld nicht bei Anderen! …und macht euch zu deren O.P.F.E.R.

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Angeblich stürmten ja unsere heldenhaften 68er manch ein Seminar und forderten „Wir wollen diskutieren!“
Umso erstaunlicher ist es, dass die gleichen Leute oder deren Epigonen zur wichtigesten Zukunftsfrage unseres Landes, nämlich wie auf lange Sicht gesehen eine Religionsdiktatur aufgehalten werden kann, fordern: „Es darf nicht diskutiert werden!“

Der Artikel zeigt, wenn auch unausgesprochen, auf, dass diese linke Hassdiktatur nur durch Gewaltanwendung gebrochen werden kann, so traurig und wenig wünschenswert das auch ist
Diese Typen müssen weg, wobei ich damit nicht Totschlag meine. Entfernung aus der Politik und den Medien würde schon reichen – fürs erste.

Ich habe als junger Mann diese gesamte Zeit unmittelbar mitbekommen.Ich war damals schon von meiner politischen Einstellung liberal-konservativ,und bin es bis heute geblieben. Dieser … schreiende Pöbel hat mich schon damals zutiefst abgestoßen,und das hat sich in den folgenden Jahrzehnten stetig verfestigt Heute im gesetzten Alter habe Ich nur noch eine tiefe Abneigung und Verachtung für diese „Weltverbesserer“ übrig,und wenn man sich in Deutschland umschaut,dann kann man mich hoffentlich verstehen. Ihren Hinweis auf die noch immer ungesühnten Morde kann Ich nachvollziehen,auch ihren Einwand auf die Mauer des Schweigens dazu.Ich glaube schon längst nicht mehr an die Aufklärung und Bestrafung dieser… Mehr

„Linksradikale Gewaltorgie beim G 20-Gipfel“. Ich konkretisiere und aktualisiere:
Diese Antifanten sind via Whatsapp Gruppen bestens vernetzte und gewaltbereite Kriminelle, die im Moment quasi die staatshoheitliche Aufgabe erhalten haben „Merkel muss weg“-Demos zusammenzuprügeln, damit in diesem Kontext nur ja keine Massenbewegung (ähnlich montags ’89 drüben) entsteht. Nicht mehr, nicht weniger.
Hätte ich vor 20 Jahren voerhergesagt daß Linksradikale später mal eine aktuelle CDU-Kanzlerschaft massiv auf der Straße „supported“, hätte man mich flugs in eine Hab-mich-lieb-Jacke gesteckt. Aber sowas von.
In diesem Land hat der Irrsinn die Oberhand. Und ich weiss auf welchem pattexierten Stuhl der ausgebrütet und vorgegeben wird.

Eigentlich müsste jemand, der die Studentenrevolte in den 60er Jahren miterlebt hat, es besser wissen. Er müsste in der Lage sein, zu unterscheiden zwischen den Umständen der 60er Jahre und heute. Das tut Müller-Vogg nicht und das ist ein Fehler. Er setzt seine konservative Brille, die er heute (oder schon immer ?) trägt, auf um das,was damals passiert ist, zu be- und damit entwerten. Es ist , als ob einB etrachter 50 Jahre nach der französischen Revolution 1789 zu dem Urteil gekommen wäre, ausser Mord und Gewalt und Blutvergiessen nichts gewesen. Bekanntlich wird heute die Franz. Revolution in positivem Licht… Mehr

Danke, ich habe auf eine solche Kritik gehofft.

Dem Artikel würde mehr Differenzierung auf jeden Fall helfen. er fokussiert sich nur auf die „negativen Nachwirkungen“ der 68er. Glaubt man ihm anstandslos, dann könnte man meinen, vorher war die Gesellschaft eine viel bessere – was sie nicht war.

Das gestörte Verhältnis zur Obrigkeit, dass seither zum Mainstream geworden ist, ist der einzige Punkt, den ich mitnehmen kann. Den beschrieben vorherige Artikel allerdings besser.

Ich verbleibe: Dem Autor würde eine Recherche über Ho-Chi-Minh helfen. Ihn mit Mao und Pol Pot gleichzusetzen, ist bestenfalls auf Unwissenheit zurückzuführen.

Sie plappern Unsinn – davon aber reichlich. Die ’68er Bewegungen in ganz Westeuropa und Nordamerika wurden aus Moskau gesteuert und erhielten auch finanziellen Support aus Moskau. Sie beklagen Altnazis in Führungspositionen – gab’s in der DDR auch – warum haben Moskaus Schergen die nicht aussortiert? Die Deutschen haben sich nicht mit ihrer Vergangenheit beschäftigt? – die hatten damit zutun das Land wieder aufzubauen. In diesen aufgebauten Wohlstand haben sich dann die 68er Protagonisten reichlich bequem gemacht. Mit (körperlicher) Arbeit hatten es die 68er nicht so – viel Schwatztum, selbst zum Waschen war man zu faul . Die 68er waren gegen… Mehr

Ich habe nirgends geschrieben, die 68er wären gegen Gewalt gewesen. Das zeigt, dass Ihre Tiraden von von Vor-urteilen geleitet sind, da Sie die Texte, auf die Sie sich beziehen, gar nicht richtig lesen. Ihr Kommentar, die 68er wären von Moskau gesteuert, bewegt sich auf ähnlich hohem Niveau wie die Behauptung die Maidan-Revolte sei von den USA gesteuert gewesen, also unterste Schublade gefüttert mit Verschwörungstheorien

Irgendwie erinnert mich das Einnisten der 68er in die Institutionen (und natürlich deren Futtertröge) unserer Gesellschaft auch etwas an George Orwells „Farm der Tiere“!

Wenn unsere heutige Gesellschafts- und Sozialpolitik so weitergeht, sollte man zumindest das immer im Auge haben!

Der lange Marsch der 68er durch die Institutionen hat nicht nur zu unseren heutigen Problemen und ungeheuren Verwerfungen der Gesellschaft geführt. Er führte auch zielsicher zu den hervorragend versorgten Futtertrögen!!!

Schade Herr Müller – Vogg, dass Sie für Ihren insgesamt sehr guten Beitrag am Ende noch
„Verschwörungstheoretiker“ spielen müssen und für Herrhausen und Rohwedder noch die III. – Generationen RAF – Legende rausholen mussten. Das gehört hier denke ich nicht
dazu…

Doch! Die klammheimliche Sympathie weiter Teile der Anhängerschaft der 68er mit der RAF gehörte ganz klar dazu!!!

Wunderbar beschrieben, wer Mao, HoTschi Minh und Pol Pot als Ideale hochhält zeigt wessen Geistes Kind er ist – totalitäres Denken, mit Liberalität, Freiheit im Denken und Handeln hatten die „68er“ und haben sie wenig zu tun. Massenmörder als Idol… Eigentlich hätten sie auch gleich mit Bildern von Hitler und Stalin herumrennen können.

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