Den Dschihadisten und ihrer IS-Fahne keine Toleranz

Imame, die Hass und Mord predigen, müssen vor den Augen der Gemeinde von der Kanzel geholt und festgenommen, die schwarze IS-Fahne verboten und die Hass-Moscheen geschlossen werden.

In Deutschland gibt es die Religionsfreiheit. Das bedeutet aber nicht, dass man die Freiheit hat, seine Religion mit radikalextremistischen Ansichten zu leben. Das Problem sind nicht die Moscheen, auch nicht der Islam als eine der drei großen Buchreligionen oder die Muslime. Es geht vielmehr darum, ob im Namen der Religion Hass, Gewalt oder sogar Mord gepredigt wird. Es ist für mich nicht nur wichtig, was in, sondern auch was um die Moschee herum passiert.

In Deutschland gibt es leider Menschen, wie die Radikalislamisten, Salafisten und Dschihadisten, die in ihren Hinterhofmoscheen Hass gegen Nicht-Muslime, vor allem aber gegen „Kuffar“ – Ungläubige predigen. Es ist nicht selten zu hören, dass in diesen salafistischen Moscheen der zuständige Imam oder der Prediger offen über den Dschihad und die Tötung von „Kuffar“ sprechen. Gerade diese Moscheen müssen in Zeiten wie diesen, in denen täglich terroristische Anschläge passieren, noch intensiver und noch stärker überwacht werden.

Die Bombe tickt
Terrorismus-Verfahren vervierfachten sich in einem Jahr
Moscheen, in denen Hass gesät wird, dschihadistische Ideologien verbreitet werden und auch eine schwarze IS-Fahne weht, müssen verboten und sofort geschlossen werden. In der Regel sind diese „Hass-Moscheen“ den örtlichen Verfassungsschutzbehörden bereits bekannt. Falls nicht, müssen solche Moscheen durch stärkere Beobachtung und auch effektivere Geheimdienstarbeit ausfindig gemacht und die Predigten für ein eventuelles juristisches Verfahren dokumentiert werden. Ich fordere deswegen, dass nach mehrmaliger Feststellung von Hasspredigten, die Imame oder die Prediger vor den Augen der Gemeinde festgenommen werden müssen. Hierbei dürfen die falschverstandene Toleranz, der Deckmantel der Religionsfreiheit und die sogenannte „Political Correctness“ nicht berücksichtigt werden. Wenn jemand Hass sät und zur Tötung von Menschen aufruft, muss er wissen, dass er in diesem Land nichts zu suchen hat.

Nur wenn wir diese Hassprediger von der Kanzel herunterholen, wenn nötig auch mit Polizeigewalt, können wir den Menschen zeigen, dass wir in einem demokratischen Rechtsstaat auf keinem Auge blind sind. Hassprediger, Dschihadisten und Scharia-Anhänger müssen eins wissen: Unsere Gesetze können jederzeit durchgesetzt werden. Dafür brauchen wir aber auch den politischen Willen, denn ein wehrhafter Staat muss zum Schutz seiner Bürger Stärke zeigen.

Kinder aus dschihadistischen Familien befreien
Deswegen fordere ich, dass wir endlich aufhören, den Dschihadisten unter falschverstandener Toleranz und Multi-Kulti-Romantik eine Plattform in unserer Gesellschaft zu bieten, in der sie unsere Kinder geistig vergiften und sogar in den Tod führen. Es vergeht fast kein Tag, an dem die Dschihadisten und IS-Terroristen irgendwo in Europa oder auf der Welt gewaltsam zuschlagen. Damit in Zukunft nicht noch mehr Mütter und Väter um ihre Kinder weinen, müssen wir endlich handeln, die Handbremse ziehen und den Radikalislamisten die rote Karte zeigen. Wenn wir nicht handeln, werden wir behandelt. Das Vorgehen gegen Extremismus jeglicher Art ist unsere Pflicht. Dabei dürfen wir vor der schnellgeschwungenen Rassismuskeule keine Angst haben, denn bei der Diagnose des Problems können rassistische Tendenzen keinen Einfluss nehmen. Bei der Therapie des Problems jedoch ist unsere Demokratie stark genug, um dem Rassismus keinen Einfluss zu gewähren.

Damit die Dschihadisten und IS-Terroristen keine Freiräume für die Gefährdung der Gesellschaft haben, brauchen wir dringend ein bundesweites Betätigungsverbot für Salafisten. Auch ein Verbot der Vollverschleierung ist immens wichtig, denn sie macht die dschihadistische Gesinnung hoffähig. Weiterhin brauchen wir ein absolutes Verbot der schwarzen IS-Fahne, die Schließung der Hass-Moscheen, ein juristisches Vorgehen gegen die Hassprediger und die Abschiebung der gerichtlich verurteilten Gefährder, Hassprediger und Terroristen. Bei den Genannten mit deutscher Staatsbürgerschaft muss juristisch geklärt werden, ob es möglich ist, die Staatsbürgerschaft abzuerkennen und einen möglichen Aufenthaltsstatus aufzuheben.

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Kommentare

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  • hasenfurz

    Lieber Franky Lee, das mag schon sein. Aber: dann wäre der Islam ja auch keine tolerierbare und bei uns integrierbare Religion, und schon gar keine „des Friedens“, wie seine Verkünder immer behaupten oder? (das mit dem Ent-haupten ist natürlich ne gaaanz andere Sache).

    Ich meine, was ist denn mit Kannibalen? Das ist ja auch ein kultureller Glaube. Gilt für den auch die Religionsfreiheit? Und wenn nicht, warum wird dieser Glaube „menschenrechtswidrig“ „diskrimiert“?
    Wir beide wissen: die größten „Respekt“ Schreihälse sind die ersten, die nur ihre eigenen Interessen durchgesetzt haben wollen. Und das geht eben nur in ziemlich degenerierten, nicht wehrhaften weil konsumvernebelten saturierten „Demokratien“ in denen alle Werte abgeschafft oder planiert wurden. Nach Nihilismus folgt immer eine totalitäre Episode, in der das Vakuum von stärkeren Kräften besetzt wird, religös oder säkular oder quasi-religiös (NWO, (Bio-)Diversity, Globalismus, CO2-Anbetung)…

  • Kassandros

    Doch, es ist eine Gemeinschaft – die Umma. Im Islam gibt es keine politische Individualität. Deswegen werden ja auch die kleinsten Abweichungen mit solcher gnadenlosen Härte sanktioniert.

  • Michel Rieke

    Sicher, aber viele halten sich auch ainfach Augen und Ohren zu. Ich glaube die überwältigende Mehrheit der Deutschen weiß genug über den Iran, um dort nicht leben zu wollen.

    • Kassandros

      Das mag sein. Aber ihnen fehlt schlicht und ergreifend die Phantasie, sich vorzustellen und sich einzugestehen, dass wir schon feste auf dem Weg in einen Gottesstaat sind.

      • Michel Rieke

        Jetzt sind wir schon mindestens zu dritt:

        https://www.welt.de/politik/deutschland/article170423133/Milli-Goerues-will-kritische-Nachfragen-aus-der-Debatte-verbannen.html

        Im Islamrat ist Milli Görüs, im ZMD sind das IZH, die IGD und die ATIB vertreten. Mal sehen, ob das Gericht diese Tatsachen berückichtigt und die Klage schon deshalb zurückweist.

      • Kassandros

        Tut mir leid. Vielleicht sollte ich dann doch lieber konvertieren, als mich mit dem zu verbünden ;-).

      • Michel Rieke

        Ich bin Volker Beck dankbar, dass er den sich anbahnenden Irrsinn zum Thema gemacht hat. Möglicherweise werden bald Islamverbände den christlichen Kirchen gleichgestellt, in denen Anhänger der Muslimbrüder ebenso vertreten sind wie Vertreter der iranischen Staatsdoktrin. Hoffentlich verhindern das die Gerichte.

  • hasenfurz

    § 130 StGB
    Volksverhetzung

    „(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

    1. gegen
    eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft
    bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen
    Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe
    oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder
    Willkürmaßnahmen auffordert oder
    2. die
    Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete
    Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner
    Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der
    Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, (…)“

    Reicht das, bis hierhin?
    Nun überlegen wir uns, welche Äußerungen sehr viele Politiker, Moslems und Islamvertreter, regelmäßig gegen deutsche / europäische Christen machen, und wie sie den nicht-muslimischen Deutschen / Europäern immer mehr Stück für Stück ihre bestehenden Rechte, ihre Kultur, ihre Gesellschaft abschaffen bzw. islamisch oktroyieren wollen.

    Der konsequent ausgelebte Islam ist NICHT vereinbar mit unseren Rechts- und Freiheitsbegriffen!

    Die UN Resolution 16/18 ist ein trojanisches Pferd des OIC zur Unterwanderung und Auflösung des Westens, siehe Felix Strüning, Menschenrecht Meinungsfreiheit (PDF im Netz).

    Man möge mir das Gegenteil beweisen, dann zeige ich mal auf, wer alles, was alles, TÄGLICH hier im Lande im Namen des Islam oder von Allah als Goldstücks-Beglückung anstellt, diese Liste ist sehr sehr laaang…

    Das muß weg. Komplett. Oder es wird kein Frieden, keine Gewaltlosigkeit, kein modernes fortschrittliches und freies Leben mehr in dieser Gesellschaft einkehren, wir werden unter der Gewaltkultur der Scharia leiden wie in allen anderen islamischen Staaten.

    Entweder der Islam distanziert sich FÜR ALLE ZEIT in JEDER seiner Aussagen DEUTLICH von Gewalt und Herabsetzung anderer Glaubensrichtungen inkl. säkular lebender Menschen, oder er gehört in unserem Staat als verfassungsfeindlich VERBOTEN und ABGESCHAFFT mit all seinen Institutionen und Zeichen, wie jede andere verfassungsfeindliche Organisation / Ideologie auch.

    q.e.d.

  • Nichtzufassen

    Sag‘ ich auch immer. Ich glaube aber nicht, dass er mit Frau Merkel redet. Das ist alles nur islamisches Theater.

  • Nichtzufassen

    Die Politiker, die so etwas machen, wurden gerade wieder gewählt.

    Hallo?!

  • S7

    Großes DANKESCHÖN mal an Leute wie Tipi, Abdel – Samad, Ates u. v. a. die sogar unter Einsatz ihres Lebens unbequeme Wahrheiten ansprechen und gegen diese Irren ankämpfen. Ein Kampf gegen Windmühlen, da unseren Politikern das alles scheinbar am A…. vorbeigeht und von ihnen Null Unterstützung für diese wahren Helden kommt. In einer Welt, in der sich nur noch alles um Macht & Geld dreht, leben diese drei und ihre Mitstreiter für ihre Überzeugungen – deshalb haben sie meine Hochachtung !!!

  • Michel Rieke

    Ach werter Herr Tipi, natürlich weiß der Verfassungsschutz über viele Vereine und Moscheen Bescheid, in denen sehr deutlich der weltliche Machtanspruch des Islam erhoben wird. Aber das interessiert doch nun wirklich keinen verantwortlichen Politiker. Wissen Sie auch warum? Lesen Sie einfach mal im
    Verfassungsschutzbericht Hamburg 2016 die Seiten 54 bis 57.

    Eine kleine Leseprobe (Hervorhebungen von mir):

    „Das IZH hat ein bundesweites Kontaktnetz aufgebaut und übt auf Schiiten
    unterschiedlicher Nationalität sowie die schii­tisch-islamischen Moscheen und Vereine Einfluss aus, bis hin zur voll­ständigen Kontrolle. Über diese Organisationen sorgt das IZH vor allem mit finanziellen Mitteln für die Verbreitung der iranischen „Revolutions­idee“ in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen wie Religion, Bil­dung und Sport.

    Das IZH ist in einigen islamischen Dachverbänden vertreten. In Hamburg
    wirkt es in führender Position in der zentralen islamischen Organisation „Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V.“ (SCHURA), einem Zusammenschluss von zahlreichen Moschee-Trägervereinen, mit. Auf Bundesebene sind Vertreter des IZH im „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD) und in der „Islamischen Gemeinschaft der schiiti­schen Gemeinden in Deutschland e.V.“ (IGS) und auf europäischer Ebene in der „Islamisch-Europäischen Union der Schia-Gelehrten und Theolo­gen“
    (IEUS) aktiv.““

    Dann schauen Sie mal hier nach, werter Herr Tipi, wer so alles wo mitmachen darf:

    http://www.deutsche-islam-konferenz.de/DIK/DE/DIK/1UeberDIK/DIK2014Teilnehmer/dik2014teilnehmer-node.html

  • nachgefragt

    Die Imame von der Kanzel holen und verhaften, stelle ich mir leider ein wenig problematisch vor.

    1. Ist die ganze zur Gewalt neigende und staatsverachtende Gemeinde just genau dann anwesend, wodurch

    2. sich kaum freiwillige finden werden, genau dort bei mutmaßlich massiver Gegenwehr zu handeln, während

    3. unsere links-grünen Menschenfreunde vor dem Laden protestieren, Autos anzünden und Steine werfen werden, mit der Begründung

    4. es gäbe ja angeblich auch so etwas wie Kirchenasyl dann auch für Moscheen, um, sollte dem widersprochen werden, sogleich

    5. betreffende Hassprediger notfalls in die nächste Kirche zu schleppen, wo unsere Prediger sofort solidarisch das Kirchenasyl ausrufen werden und selbstverständlich ihr von Gott gegebenes politisches Mandat ausüben – denn, so Bedfort-Strohm: Die Kirche muss politischer werden und Politik machen.