Messer-Terror in Paris: Frankreich und Europa gären im Innersten

Der vierfache Messermord in der Polizeizentrale von Paris zeigt: Der islamistische Wahnsinn ist selbst da schon in Europa angekommen, wo dessen Schutz organisiert wird. Wann ändert sich endlich die Politik, die das ermöglicht?

© BERTRAND GUAY/AFP via Getty Images
Soldaten vor der Polizeipräfektur in Paris nach den Messer-Morden vom 3. Oktober

Wenn bei schweren Anschlägen und Attentaten davon die Rede ist, eine Nation oder ein Land sei in seinem Innersten getroffen, dann ist das zunächst einmal eine Solidarisierung mit den Opfern aus den eigenen Reihen, eine emotionale Frontstellung gegen den Aggressor von außen oder von innen. Es ist eine Überhöhung der Bedeutung der eigentlichen Tat gegen Einzelne hin zum Akt der Gewalt gegen das gesamte Kollektiv.

In der Pariser Polizeipräfektur auf Île de la Cité, der Seine-Insel mitten in Paris, wurde jetzt auf grausige Weise deutlich, wie sich das tatsächlich anfühlt, wenn ein Feind mit einem Angriff die verhasste Kultur und die verhasste Nation im Wortsinne in ihrem „Innersten“ trifft.

Nämlich genau dort, wo doch die Sicherheit des Landes und der Menschen vor Übergriffen und Gewalt geschützt werden sollte: Mitten im Hochsicherheitsbereich der französischen Polizeizentrale in Paris. Ein langjähriger Mitarbeiter, der schon vor zehn Jahren zum Islam konvertiert war, hat vier seiner Kollegen auf grausame Weise mit Messern hingemetzelt, welche er vor den Morden noch in aller Seelenruhe in seiner innerbetrieblich zugesicherten Mittagspause eingekauft hatte, nachdem er kurz zuvor mit seiner Ehefrau noch 33 Kurznachrichten ausgetauscht haben soll, in denen er Allah, Mohammed und den Koran pries, wie die Ermittlungsbehörden schnell herausgefunden haben wollen.

Der 45-jährige Täter brauchte sieben Minuten mit den Messern, bis vier seiner Kollegen in ihrem Blut lagen und starben. Sieben Minuten, die jetzt ein Land tief erschüttern, die aber – das steht zumindest zu befürchten – auch dieses Mal nicht furchtbar genug sein werden, die Politik dieses Landes dahingehend zu verändern, dass es oberstes Ziel werden wird, solche Morde zukünftig mit allen nur zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern.

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Gerade hat Angela Merkel gegenüber der Süddeutschen Zeitung freudig verkündet, Frankreich und Deutschland wollten ein Kampfflugzeug und einen Panzer gemeinsam entwickeln. Aber gegen welchen Feind sollen diese Waffen eigentlich in Stellung gebracht werden, wenn sie überhaupt einmal fertig gestellt werden sollten? Nein, mit diesen Waffen kann der Feind im Inneren bestimmt nicht bekämpft werden. Also welches Land wird mit diesen neuen Waffen ausgerüstet werden? Beispielsweise das monarchistisch-islamistische Saudi-Arabien?

Kaum zwei Minuten pro Mord hat es gedauert, bis ein islamistischer Attentäter im Wortsinne im Innersten unserer Nachbarrepublik vier Kollegen vom Leben in den Tod befördert hat, bevor er wohl durch einen gezielten Tötungsschuss davon abgehalten werden konnte, seine grauenvolle Mordserie fortzusetzen. Am Dienstag wird der französische Präsident am Tatort zu Momenten der Trauer erwartet. Wird er jenem Polizisten dankbar die Hand schütteln, der den Abzug betätigt hat, wird er denjenigen auszeichnen, der den Kollegen und Mörder zur Strecke gebracht und damit die Mordserie beendet hatte? Wird der Präsident endlich öffentlich einen Zusammenhang herstellen zwischen einer bestimmten Religion und fanatischem Mordwahnsinn?

Die allgemeine Erschütterung geht in Frankreich jetzt weit über die Tatsache hinaus, dass hier ein islamistischer Attentäter im Innersten der Nation gemordet hat. Das Entsetzen ist auch deshalb besonders groß, weil es die Regierung von Macron gewagt hatte, den Bürgern gegenüber und wider besseres Wissen fast 24 Stunden lang den Terrorismusverdacht zu verschweigen, bevor ein paar entschlossene Polizisten und Kollegen der Ermordeten wie des Mörders der Presse Informationen unter anderem über den religiösen Hintergrund des Messermörders zuspielten. Daraufhin erst hat Innenminister Christophe Castane seine vorhergehenden Beschwichtigungen revidiert. Was ist das für ein Land, in dem an der Spitze des Innenministeriums, dort, wo auch die innere Sicherheit verwaltet wird, ein Mann sitzt, der wohl wissentlich die Unwahrheit sagte, als er davon sprach, es hätte keine Verhaltensauffälligkeiten gegeben?

Jetzt hat der französische Anti-Terrorstaatsanwalt die Ermittlungen wegen Mordes im Zusammenhang mit einer terroristischen Vereinigung übernommen.

Was aber wird die Kenntnis des Tatherganges, was werden diese sieben Minuten individueller Horror verändern? Der auf solche Angriffe folgende Automatismus ist bekannt: Erst wird der Terrorist zum Geistesgestörten, dann werden diejenigen angegriffen und als Rechte und Nazis verunglimpft, die das einzig Richtige in so einem Moment verlangen: Eine radikale Umstrukturierung der Sicherheitsarchitektur, eine Personalaufstockung der Sicherheitsbehörden mit lückenlos durchleuchtetem Personal, eine lückenlose Überwachung solcher Personenkreise, die als Islamisten bekannt oder des Islamismus verdächtig sind. Und nicht zuletzt endlich eine Neuaufstellung der Einwanderungspolitik, die bevorzugt solchen gut ausgebildeten Menschen eine Einwanderung ermöglichen muss, die aus nichtislamischen Herkunftsländern kommen – nicht zusätzlich zu diesen, sondern statt diesen.

Des Weiteren müssen muslimische Gebetshäuser in Europa engmaschig von Sicherheitsbehörden unterwandert und schnellstmöglich geschlossen werden, wenn sich der Verdacht erhärtet, dass hier eine Religion gelehrt wird, die der Lebensweise und der Kultur des Gastgeberlandes nicht den zwingenden Respekt entgegenbringt. Religionsfreiheit? Nein, nicht um jeden Preis. Nicht um den Preis, dass sich ein Mitarbeiter an neuralgischer Stelle im Sicherheitsapparat mitten in Paris unter den Augen der Behörde muslimisch-religiös radikalisieren kann, ohne dass sofort eingeschritten und dieser Mann aus Sicherheitsgründen wiederum engmaschig überprüft und für diese Überprüfung mindestens vorübergehend seiner Aufgaben entbunden wird.

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Sieben Minuten Massaker, das weltweit, aber vor allem in Frankreich und Deutschland, Trauer und Entsetzen auslöst. Zwei Länder, die maßgeblich daran beteiligt sind, die Massenzuwanderung zu dulden und sogar zu forcieren. Frankreich ist hier sogar noch einen Schritt weiter, wenn sich in bestimmten Vierteln der Großstädte eine eigene islamistische Gegenkultur zur westlichen entwickelt hat, die längst das Potenzial hat, die Jugend des Landes und die Jugend Europas über alle religiösen Schranken hinweg nachhaltig zu prägen. Die Reiseportale bewerben diese Viertel auch noch blauäugig mit Worten wie diesen hier:„Die weltoffenen Viertel von Paris.“ Weltoffenheit produziert Terrorismus? Nein, es ist die masochistische europäische Offenheit gegenüber einem bestimmten muslimischen Teil dieser Welt.

Das offizielle Frankreich ist nach nationalen Tragödien immer schnell dabei, die ganz große gesamtgesellschaftliche Aktion anzukündigen. Aber den markigen Worten folgt oftmals leider nichts. Der Mund sitzt locker, aber den Worten folgen kaum Taten, wenn die Wut, die Trauer und die Empörung wieder den Alltagssorgen gewichen sind – die großspurigen Ankündigungen des Präsidenten zum Wideraufbau von Notre Dame beispielsweise: verpufft ebenso, wie die Spendenbereitschaft zum Wideraufbau französischer Milliardäre.

Die Regierung will nun sicherstellen, dass sich so ein Fall nicht wiederholt. Aber wie will man einen Islamismus ausrotten, der sich schon so tief in die französische Kultur eingepflanzt hat, dass er nicht einmal mehr vor den Sicherheitsbehörden, also den Herzkammern der Republik halt macht? Der Infarkt ist da. Aber anstatt nun das schlechte Cholesterin auszuweisen, sollen wieder nur weitere Bypässe gelegt werden, wenn es da heißt:

„Es werde zwei Aufklärungsmissionen geben, sagte der französische Premierminister Edouard Philippe der Zeitung „Le Journal du Dimanche“ am Samstag. Eine betreffe die Polizeipräfektur in der französischen Hauptstadt, die zweite die Geheimdienste, die mit der Terrorbekämpfung betraut seien.“

Aber das Problem ist nicht die Polizeiprefäktur oder der Geheimdienst, in die man jetzt wohl so etwas wie ein Schnüffelsystem und nur noch mehr Misstrauen den Kollegen gegenüber installieren will – womöglich gleich noch den Kampf gegen Rechts mit implantieren – nein, das Problem ist viel grundlegender und es gilt für Frankreich ebenso wie für Deutschland: Auch hier haben Fälle von Unterspülung der Sicherheitsarchitektur schon erste Dämme brechen lassen, wie Beispiele aus der unterwanderten Berliner Polizeiausbildung hinreichend belegt haben.

Also was ist da so entsetzlich schief gelaufen? Die Sicherheitsbehörden hatten schnell alle Fakten auf dem Tisch über den Messermörder von Paris. Jean-François Ricard, Chefermittler besagter Anti-Terror-Staatsanwaltschaft, erklärte, der Mann sei vor rund zehn Jahren zum Islam konvertiert, er habe Kontakt zu mutmaßlichen Anhängern der salafistischen Bewegung gehabt und er sei Anhänger einer ultrakonservativen Strömung innerhalb des Islams gewesen. Nein, so etwas ermittelt man nicht in Stunden, das muss schon länger im Schrank verstauben.

Der französische Präsident schickt Frankreichs Polizei über viele Monate hinweg mit teils massiver und im Nachbarland Deutschland als verstörend empfundener Gewalt gegen die protestierenden Gelbwesten-Bürger auf die Straße. Die brutale Polizeigewalt in Frankreich gegen diese Proteste nutzen auch Angela Merkel, wenn die von Macron beförderten polizeilichen Gewaltausbrüche auch in Deutschland abschreckend auf die Bürger wirken, die dann lieber zu Hause bleiben und sich nicht solidarisieren mit den französischen Nachbarn. Da werden mit modernen Anti-Demonstrationswaffen, auch mit schweren Gummigeschossen Augen und Hände verletzt, da wird geknüppelt. Gleichzeitig jedoch meidet die Polizei immer größere Areale in den Städten Frankreichs und Europas und überlässt sie sich selbst, weil sich dort eine kriminelle wie islamistische Gesellschaft entwickelt hat, vor der man längst kapituliert hat. Und deren Arme reichen also schon tief hinein in die neuralgischen Behörden der Nachbarrepublik.

Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieser Wahnsinn auch hierzulande massiver wird – nicht nur durch neu zugewanderte islamistische Terroristen, sondern auch durch die Indoktrinierung in den Moscheen und sozialen Netzwerken, die einwirkt auf die Köpfe von innerlich längst radikalisierungsbereiten und hier mitunter schon über Generationen in Europa ansässigen Muslimen. Nur scheinbar kommt diese Konversion von Muslimen zu Islamisten aus dem Nichts. Der islamistische Wahnsinn ist längst in all seiner Vielfalt in Europa angekommen und etabliert. Alleine der Zufall entscheidet darüber, wo er als nächstes explodiert.

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Kommentare ( 114 )

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Albert Pflueger
2 Jahre her

Ich glaube inzwischen, es ist ein einfaches Zahlenspiel. Das Bevölkerungswachstum und die Kopfzahlen der geburtsfähigen Jahrgänge zeigen, daß Europa ausgelutscht ist. Die Pille war ein Mittel, die teuren Arbeitskräfte der westlichen Welt billiger zu machen, indem man die Völker motivierte, ihre eigene Reproduktion zu vernachlässigen und die eingesparten Kosten zum Konsum zu nutzen. Der wurde ausgeweitet, indem man die Arbeitskraft der Frauen nach Durchrationalisierung der Haushaltsführung in den Produktionsprozeß einspannte. Nun bekam man zwei, denen man vorübergehend mehr bezahlte, bis es allmählich gelang, den Arbeitspreis so zu senken, daß inzwischen zwei zum Preis von einem arbeiten und sich dennoch kaum… Mehr

Sagen was ist
2 Jahre her
Antworten an  Albert Pflueger

Zutreffender Kommentar, der die Frage aufwirft, ob Real wie Wi-Politik so zynisch sein können, verbindet man die Fakten so wie geschehen. Das würde nämlich eine skandalöse Skrupellosigkeit der Handelnden voraussetzen. Immerhin reicht die Intelligenz der ochlokratischen Funktionärseliten (der herrschenden Parteien wie aller sonstigen gesellschaftlichen Verbände) aus, die Auflösung des Gesellschaftsvertrages (also die vom bürgenden Steuerzahler erpresste Loyalität im Gegenzug von staatlichen Institutionen nicht (mehr) zu erbringen) geschickt zu vernebeln. Machterhalt und Pfründensicherung sind oberste Funktionärspflicht und werden als demokratische Notwendigkeit wie zB als „Demokratieabgabe“ euphemisiert. Das ist zwar immer schon so in jedem politischen System, nie aber in solch einem… Mehr

P.Reinike
2 Jahre her

Ohne die Strukturen im französischen Sicherheitsapparat fundiert einschätzen zu können, liegt die Schlussfolgerung nahe, auch dort herrscht ein Klima der Überforderung. Es gilt das, was Maaßen vor ein paar Tagen geäußert hat. Man brauche nicht immer mehr Polizei, Sicherheitspersonal und entsprechende Ressourcen, sondern eine Politik, die den notwendigen immensen Aufwand reduziert. Auch am Willen dies voranzutreiben, scheitert absehbar das Herrschaftsmilieu Macrons. Gibt es in F auch die Debatte aus dem Herrschaftsmilieu, die Polizei würde zuviel RN wählen?

Thorsten
2 Jahre her
Antworten an  P.Reinike

Bei der fr. Polizei gibt es eine extrem hohe Selbstmordrate. Das sagt wohl alles…

Stolze
2 Jahre her

Ein Bekannter hat mir gerade erzählt, dass er eine Deutsche kenne, sie hat 3 Kinder, ist zum islamischen Glauben konvertiert, trägt Kopftuch. Die kleinen Mädchen tragen auch schon Kopftuch. Jetzt arbeitet sie beim Einwohnermeldeamt! Das geht m.E. gar nicht. Um die Kinder kümmert sich eine junge Kopftuchtragende. Ich sagte nichts dazu. Aber ich mache mir meine Gedanken. Dann lohnt sich ja der Aufwand der Arbeit kaum – oder doch? „Gerade hat Angela Merkel gegenüber der Süddeutschen Zeitung freudig verkündet, Frankreich und Deutschland wollten ein Kampfflugzeug und einen Panzer gemeinsam entwickeln. Aber gegen welchen Feind sollen diese Waffen eigentlich in Stellung… Mehr

Thorsten
2 Jahre her

„Staatsbürger“ muss auf die ursprüngliche Bedeutung zurückgeführt werden: ein Mensch, der sich als Bürger des Staates begreift und dementsprechend handelt.

Wir brauchen keine „Pass-Deutschen“ die ihre ellenlangen Rechte einfordern, aber ihre Pflichten (wie auch Wehrpflicht) ablehnen. Sie könnten eine „Aufenthaltserlaubnis“ erhalten, aber wichtige Rechte wie das Wahlrecht oder der Empfang von Staatsgeldern entfällt. Wie in den USA sollten die Sozialleistungen zeitlich und auch in der Anzahl der Kinder begrenzt werden und an die Einzahlungen GEKOPPELT sein…

rauheshandtuch
2 Jahre her

Herr Wallasch, bitte äussern Sie sich zu dieser mehr als berechtigten Kritik!!!

Andreas aus E.
2 Jahre her

Ich hätte keinerlei Probleme damit, das Staatsbürgerrecht endlich wieder in hergebrachte Form zu bringen und jegliche Einbürgerungen unter den Vorbehalt des Widerrufs zu stellen, auch rückwirkend und egal ob dann Staatenlosigkeit droht.
Mit etwas Entschlossenheit ginge das sehr wohl.

Kaltverformer
2 Jahre her

Es gibt keinen Unterschied zwischen Islamismus und Islam.
Erst wenn sich diese Erkenntnis durchgesetzt hat (und nicht absichtlich unterdrückt wird), erst dann können wir entsprechende Schritte einleiten.

Der Islam ist mit keinem Grundgesetz/Verfassung westlichen Zuschnitts kompatibel, geschweige denn mit europäischen Völkern und deren Kultur.

Der Islam ist eine Gesellschaftsform, die mit Gewalt verbreitet wurde und nur weil wir es vor ca. 120 Jahren geschafft haben, dessen Ausbreitung zu stoppen, heißt das noch lange nicht, dass diese Bestrebung aufgegeben wurde.
Es wird einfach nur auf demographischer Ebene erobert.

Alf
2 Jahre her

Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieser Wahnsinn auch hierzulande massiver wird …. Wie massiv muß es denn sein? Türkische Hochzeiten mit Maschinenpistolen und Schußwaffen. Die Polizei regelt den Verkehr. „Aber die Kollegen konnten keine Schüsse oder auch Waffen wahrnehmen“, so der Sprecher. Die Hinweise der Anrufer seien insgesamt zu „unspezifisch“ gewesen, die Grundlage zur Durchsuchung von Personen oder Autos habe gefehlt. So habe sich die Polizei darauf beschränkt, den Stau von rund 50 Autos aufzulösen. … Nach Auftauchen des Videos, das offenbar ein professioneller Filmer aus dem rheinland-pfälzischen Ludwigshafen drehte, reagiert die Polizei jetzt entschlossener. Es werde… Mehr

F.Peter
2 Jahre her

Wie lasch und lax dieses Thema vom höchsten deutschen Sicherheitsbeamten -dem Innenminister- gehandhabt wird,hat er doch dieser Tage wieder mal bewiesen:Seit wann ist es Aufgabe von ihm,vor neuen „Flüchtlingsströmen“ zu warnen,statt etwas dagegen zu unternehmen???Es ist wie schon oft beschrieben so,dass der Terror unter dem Deckmantel einer sogenannten Religion sich wie ein Krebs langsam aber sicher in unsere Gesellschaft hinein frißt.Und je mehr dies geschieht,desto mehr der Glaubensanhänger spüren Oberwasser und werden radikal,um das umzusetzen,was in ihrem“Mein Kampf“beschrieben ist!Außer Europa gibt es das wohl sonst nirgendwo auf dieser Erde,dass man sich die „Pest“freiwillig ins eigene Haus holt!

Cubus
2 Jahre her

Und nu? Der Kipppunkt liegt doch längst hinter uns – wie sagte der Opportunist aus Bayern treffend, das kriegen wir nicht mehr zurück in die Tube..und die Sekte in Deutschland schreit: immer mehr davon..Chuzpe an die Spinndoktoren.. ganz schön lange, ganz schön viele, aber am meisten macht es einen verrückt, dass die, die was davon erkannt, die töricht genug ihr offenes Herz nicht wahrten, dem Pöbel ihr Schauen, ihr Fühlen offenbarten, noch immer werden gekreuzigt und verbrannt.. Läuft doch alles nach Plan, divide er impera.. und hintenrum kommt sie die NWO oder das große Absahnen einer relativ kleinen finanzmarktorientierten Clique..und… Mehr