50 Prozent der Corona-Intensivpatienten bundesweit mit Migrationshintergrund?

Lange dauerte es, bis die hochbrisante Nachricht aus einer Schaltkonferenz des RKI-Chefs mit Chefärzten an die Öffentlichkeit durchsickerte: Über 90 Prozent der Corona-Intensivpatienten sollen in einer Lungenklinik Migrationshintergrund haben, bundesweit weit über 50 Prozent.

picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner

Es hat fast drei Wochen gedauert, bis diese hochbrisante Nachricht aus einer Schaltkonferenz des Chefs des Robert-Koch-Institutes mit Chefärzten an die Öffentlichkeit durchsickerte: Über 90 Prozent der Corona-Intensivpatienten sollen in einer Lungenklinik Migrationshintergrund haben, bundesweit weit über 50 Prozent. Genau genommen brauchte diese Nachricht noch viel länger als nur drei Wochen, um öffentlich zu werden, denn die Belegung der Intensivabteilungen, insbesondere der Corona-Intensivbetten ist den Krankenhäusern bekannt und diese werden es an die Politik schon vor Monaten gemeldet haben, als die ersten Patienten eingeliefert wurden. Von da an, was den so hohen Migrationsanteil angeht, betroffenes Schweigen.

Die Gesprächsrunde mit RKI-Chef Lothar Wieler hatte auch dieses Tabu zum Thema, wie Bild gestern in der Nacht nach 23 Uhr erstmals berichtete. Offenbar, das soll aus dieser Runde mit Chefärzten hervorgegangen sein, wird der extrem hohe Anteil „in der Bundesregierung als Tabu empfunden.“ Auch die Frage nach dem „Warum“ soll in der hochkarätigen Medizinerrunde diskutiert worden sein: Die Bundesregierung hätte Angst vor einer Rassismus-Debatte. Also hat man auch eine intensive Informationskampagne für Migranten unterlassen, um das zu unterbinden. Allerdings mit verheerenden wirtschaftlichen wie auch gesundheitlichen Folgen für Migranten und die Bevökerung insgesamt.

In der Erstberichterstattung maßgeblich zitiert wird der Chef der Lungenklinik in Moers, Thomas Voshaar. Eine Umfrage hätte ermittelt, dass es „offensichtlich eine Gruppe gibt, die die Politik mit Corona-Warnungen überhaupt nicht erreicht. Das sind Menschen mit Migrationshintergrund.“

Die Bundeskanzlerin richte ihre drohenden, ihre warnenden, ihre bittenden, ihre alarmistischen Warnungen immer wieder auf Deutsch an eine zunehmend verzweifelte Bevölkerung. Ein ganzes Land wird also für eine bestimmte Gruppe in Geiselhaft genommen – oder genauer für Merkels Tabu? Voshaar sagt es klipp und klar und nicht interpretationsfähig: „Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der Intubierten, schwerst kranken Patienten einen Migrationshintergrund. Wir haben uns intern darauf geeinigt, dass wir solche Kranke als ‚Patienten mit Kommunikationsbarriere‘ bezeichnen wollen. Die scheinen wir nicht zu erreichen.“

„Patienten mit Kommunikationsbarriere“, geht es eigentlich noch ungenauer, ja zynischer? Aber der Arzt kann nichts dafür. Sein Vorstoß darf bereits als maximal couragiert verstanden werden, seine Karriere sollte man in den kommenden Wochen genauer verfolgen. Es soll Erhebungen gegeben haben schon im November und Dezember 2020, allerdings muss man davon ausgehen, dass sowohl der RKI-Chef als auch die Politik weit früher davon wussten. Bild zitiert Wieler:

„Ich habe das genauso gehört. Aber es ist ein Tabu. Ich habe versucht, auf bestimmte Menschen zuzugehen. Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppe eingehen. Das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen. Das ist ein echtes Problem. (…) Da sind Parallelgesellschaften mitten in unserem Land. Wenn man dort etwas ausrichten will, klappt das nur mit beinharter Sozialarbeit in den Moscheen. Und da kommen wir nicht rein. Und das ist Mist. Diese Gruppe besteht aus vier Millionen Menschen in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent. Auf den Intensivstationen liegen aber deutlich über 50 Prozent aus dieser Gruppe.“

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Laut Voshaar hätte Gesundheitsminister Jens Spahn aber den Überraschten gegeben und mit Entsetzen reagiert: „oGottoGottoGott“ hätte der ausgerufen. Ebenfalls unglaublich: Ein Regierungssprecher behauptet nun, die Kanzlerin habe von all dem nichts gewusst: „Auf Bild-Nachfrage erklärte ein Regierungssprecher, die Warnungen habe Spahn nicht ans Kanzleramt weitergeleitet. Bei den Corona-Gipfeln der Kanzlerin mit den Länderchefs waren die Erkenntnisse der Mediziner nie Thema.“ Bastelt die Regierung hier bereits an einer Legende, um Merkels Unwissenheit, um die Union im Bundeswahlkampf 2021 vor dem Ärgsten zu schützen?

Im November hat der Gesundheitsminister gegenüber der Frankfurter Allgemeinen gesagt, mit Religion hätte die Verbreitung des Virus nichts zu tun, aber „kulturelle Gepflogenheiten hingegen können die Ausbreitung des Virus erleichtern.“ Stark anzunehmen ist allerdings, das er schon damals wusste, wie die Zahlen aussehen.

Geht es hier nun darum, einer bestimmten Minderheit eine große Verantwortung an der Corona-Ausbreitung zu geben? Nichts weniger als das ist gerade passiert. Und daran ist überhaupt nichts Verwerfliches, jedenfalls wenn man das überaus bedrohliche Szenario der Bundesregierung und des Robert-Koch-Institutes ernst nehmen würde. Aber selbst wenn man es nicht ernst nimmt und für alarmistisch hält, geht es hier um ein fundamentales Recht der Bevölkerung auf Aufklärung, stattdessen werden einhundert Prozent der Menschen gleich welcher Herkunft gegängelt.

Der FDP-Politiker Alexander Lambsdorff schrieb am 11. Februar auf einen Tweet von Erika Steinbach, die offensichtlich von den vielen Corona-Intensivpatienten mit Migrationshintergrund gehört hatte:

Die Frage an Lambsdorff ist nun: Hält er seinen Gift-Tweet aufrecht? Und gilt er auch für BILD?

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Kommentare ( 478 )

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478 Comments
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giesemann
4 Monate her

Zur Vermeidung des Vorwurfs der „white supremacy“ täte ich eine/n mit MiHiGru einem Moslembruder zur Behandlung überlassen. Will doch zudem seinem von Allah vorbestimmten Kismet (= Schicksal) nicht in den Arm fallen. Verstehe inzwischen verstärkt, warum ausgerechnet unsere Islamwissewas Lamya Kaddor bei „hart aber fair“ dabei hockte, neulich, am Montag. Stirbt ein Moslem, so kömmt er ins Paradeis. Hindert ihn ein Ungläubiger daran in seiner white supremacy, dann soll ihn der Scheitan holen. Wo ist das Problem? Tja, weil Kismet eben, Schicksal – Allah Waduhu ya’rif – Allah allein weiß es. Und wenn ein hiesiger Arzt hilft, ist das nicht… Mehr

J. Werner
4 Monate her

Sicher gibt es viele Aspekte und Möglichkeiten, wie die Zahl von 50% sich errechnet. 1. Wieviele davon sind kürzlich eingereist, um hier die schon bei Einreise bestehende Covid-19- Erkrankung auszukurieren? 2. Wieviele sind “ ansässig“ und vermutlich aufgrund von schlechten oder identitätsspezifischen Verhaltensweisen erkrankt? 3. Wie sieht der allgemeine Gesundheitszustand und es speziell aus mit dem VitaminD3 – Spiegel? Hier sprechen Messungen in England und den USA eine klare Sprache : „dark-skins“ haben große VitaminD3 – Spiegeldefizite. Die Regierung könnte bei Punkt 1, 2,3 etwas tun :1. absolute Grenzkontrollen bereits vor Abflug, vor Grenzübertritt, keine “ migrants welcome“ Politik mehr,… Mehr

jansobieski
4 Monate her

Es wird teilweise die Meinung verbreitet, dass Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere islamische sich in religiösen Massenveranstaltungen unter Missachtung der Abstandregeln infiziert hätten. Ich halte dies für eine unbewiesene Hypothese und eher für unwahrscheinlich. Andere Menschenansammlungen haben keine derartige Wirkung gehabt.
Es muss weitere Faktoren geben, die eine Erklärung für die Überrepräsentierung auf Intensivtationen bieten können.Hier sollte weiter untersucht werden. Was, außer Missachtung von Regeln, ist das Besondere an diesen Menschen, was sie anfälliger macht für schwere Verläufe? Da kommen wir weiter, wenn wir uns das überlegen.

Casta Diva
4 Monate her
Antworten an  jansobieski

Schlanke, sportlich wirkende ältere Muslime sind eher selten zu finden. Besonders die Frauen sind oft schwer adipös. Den damit einhergehenden Krankleiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Krebs u.a. wird das Einfallstor weit geöffnet. Und selbstverständlich kann man auch als junger Mensch, sogar ohne einen BMI ab 30-35 + sehr ernsthaft erkranken, das ist mir bewusst. Doch das Risiko ist halt deutlich höher, wenn … b.s.o..

Physis
4 Monate her
Antworten an  jansobieski

Glauben Sie, dass das z.B. in der Türkei auch in der Fall wäre, wenn eine eingewanderte Kartoffel dort an einer ihm noch nicht bekannten Virusvariation erkrankt? Da besondere an dem Auswanderer wäre allerdings, dass er/sie aus Deutschland kommt… 😉

Meykel
4 Monate her
Antworten an  jansobieski

In Schweden besteht ja das selbe Problem und dort ist diese Thematik schon seit Mitte des Jahres 2020 bekannt.

Dort vermutet man es liegt daran, diese Migranten haben Probleme mit der Sonnenaufnahme, was wiederum die Entwicklung von Vitamin D beeinträchtigt.

Vielleicht weiß das ja jemand besser und kann dazu eine Stellungnahme abgeben. Würde mich schon interessieren, ob das richtig ist.

Marcel Seiler
4 Monate her
Antworten an  Meykel

Ob das richtig ist, weiß ich nicht. Aber wenn es so wäre, hinge dieses Defizit auch mit der Kultur/dem Verhalten zusammen. Viele Migranten kommen aus einer Kultur, in der man es offenbar nicht für nötig hält, sich über die gesundheitlichen Konsequenzen von Migration zu informieren. Da wären ihre Führer, etwa die Imame gefragt. Aber die Einnahme von Vitamin D3 wird ja im Koran nicht erwähnt.

Bei Multi-Kulti teilt man sich eben nicht nur die schönen Dinge anderer Kulturen, sondern auch die schlechten. Das wird oft vergessen.

Durchblick
4 Monate her
Antworten an  jansobieski

Vielleicht liegt es ja an der muslimischen Inzucht, innerhalb der letzten 1400 Jahren?

Endlich Frei
4 Monate her

Das in bestimmten Kliniken ein Migrantenanteil von 90% existiert, verwundert kaum. Ein Blick ins Kölner Nachtleben reicht um zu erkennen, dass es sinnlos bleibt, wenn die arbeitende Bevölkerung sich systematisch wegsperrt und Hunderte von Milliarden Euro sinnlos als Prävention ausgibt, während einige, mittlerweile große gesellschaftliche Gruppen scheinbar immun gegenüber Polizeikontrollen und politischen Eingriffen (Thema Großhochzeiten) bleibt. Die deutsche Disziplin-Gesellschaft ist an ihrem Ende – an ihre Stelle treten offenbar neue Gruppen mit Verhaltensweisen, die kausal für die Armut in ihren Heimatlländern sind und Migration erst bedingt. Oder mit den Worten von Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa… Mehr

Peter Gramm
4 Monate her
Antworten an  Endlich Frei

in ihren Herkunftsländern gab es so gut wie keine medizinische Vrsorgung mangels finanzierlller Möglichkeiten des Einzelnen. Hier tut sich ein el dorado hinishctlich bGE’s und mediziner Vollversorgung ohne eigene Beitragsleistung auf. Da wäre ja jeder betuppt würde er dieses Angebot nicht annehmen. Vom Kleinkind bis zum Greis wird alles versorgt. Der Glaube machts möglich . Allahu akbar.

Marcel Seiler
4 Monate her
Antworten an  Endlich Frei

Die Einwanderer fliehen vor den Konsequenzen der eigenen Kultur, nur um zu versuchen, diese Kultur auch bei uns einzuführen. Paradoxer geht es nicht.

Schelli
4 Monate her

Ich bin bei solchen Berichten stets eher skeptisch. Statistisch gesehen ist die Kohorte unserer Neubürger auch tendenziell jünger und daher nicht prädestiniert für schwere Verläufe. Dann hörte ich gestern dieses Interview auf N24. Da sagte jemand, man habe nun Anhaltspunkte, dass „Mitglieder aus sozial schwachen Großfamilien“ als ein Treiber in Verdacht stünden. Was ist das bitte für ein Bullshit? Haben die Kliniken den mitgebrachten Hartz4 Bescheid ebenfalls ausgewertet? Ich wurde noch nie in irgendeiner Klinik gefragt, wie groß meine Familie ist, ansatzweise interessiert Gynäkologen die Zahl der Geburten.

Andreas
4 Monate her
Antworten an  Schelli

Wenn man Augen im Kopf und kein Brett vorm Hirn hat, merkt man auch in einem Krankenhaus wen man vor sich hat. Da muss „man“ nicht unbedingt den Hartz4 Bescheid dabei haben.

Sabine W.
4 Monate her
Antworten an  Schelli

Nö, aber wenn Sie zu Zehnt als Besuchergruppe lautstark in einem Krankenzimmer erscheinen, kann auch ein Arzt 1+1 zusammenzählen und in etwa bestimmen, welcher Herkunft Sie sind. Dass geburtenstarke Familien (ungeachtet ihrer Religion/Ethnie/Herkunft) nicht gerade die (sozial) solventesten Menschen sind, dürfte Ihnen auch bekannt sein. Und auch, wenn unsere Zwangs-‚Neubürger‘ eher jung sind, können sie lustig vor sich hinspreaden (besonders in der eigenen Community). Ist Ihnen schon mal in den Sinn gekommen, dass viele Nutznießer auch gar kein Interesse an einer Mitarbeit haben, D irgendwie auch nur im Ansatz zu unterstützen? Dass das eine Mischung aus mangelnder Solidaritätssozialisation, paradiesisch empfundener… Mehr

Schelli
4 Monate her
Antworten an  Sabine W.

Wahrscheinlich habe ich mich mißverständlich ausgedrückt. Dieses Interview scheint mir ein Beleg zu sein, dass die Gerüchte wahr sind. Aber diese verschwurbelte Wortwohl, die von Migranten zu sozial benachteiligten Grossfamilien führt, verstehe ich überhaupt nicht mehr. Natürlich mögen die Behandler das erkennen, aber sicherlich nicht gesammelt erfassen.

Schnippsel
4 Monate her

Bereits am 30.08.2020 äußert sich der Funktionsoberarzt auf der Isolierstation des Klinikums Darmstadt, Cihan Çelik, in einem Interview der FAZ folgendermaßen:

„Was für Patienten liegen aktuell bei Ihnen?

Seitdem es hier wieder losgeht, haben alle neuen Patienten einen Migrationshintergrund. Ich spreche das an, weil es mir Sorgen bereitet. Es könnte zu Mythen, Missverständnissen und Vorurteilen führen, wenn man dem nicht frühzeitig entgegentritt.“

Physis
4 Monate her

Kinder und Jugendliche sind von fast allen Zuzahlungen (Hilfs- und Heilmittel etc.) befreit. Alle anderen zahlen höchstens zwei Prozent ihrer jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt, abzüglich der Freibeträge für Kinder und Ehe- oder Lebenspartner. Aus meinem Berufsleben weiss ich, dass ca. 30-40% der „schon länger hier Lebenden“ eine sog. Befreiungskarte haben. Denen gegenüber sind aber 70-80% der „noch nicht so lange hier Lebenden“ von der gesetzlichen Zuzahlung befreit! Nun, aus dem ersten Absatz kann man heraus lesen, dass man ergo sehr häufig krank sein muss, oder ein sehr niedriges Einkommen hat (oder BEIDES zutrifft), um sich von der gesetzlichen Zuzahlung befreien zu… Mehr

Franz Schroeder
4 Monate her

Schon im Oktober habe ich hier einen Kommentar geschrieben, in dem ich beschrieben habe , dass wenn es irgendwo in Deutschland einen Hotspot gibt, solle man den Migrationshintergrund der Stadt und dem betroffenen Ortsteil vergleichen und schon hätte man den Beweis, welche Bevölkerungsgruppen sich dafür verantwortlich zeigen.
Manchmal war es noch einfacher Schlüsse zu ziehen. ……. Hochzeiten mit 500 Gästen sind bei der deutschen Bevölkerung eher die ganz große Ausnahme. Bei Schwaben sogar undenkbar……denn….so a groß Hochzeitle koscht eifach zviel und niemand möchte die bukklige Vergebbisfresservowandschaft ummesonscht vopfläge, …gell.

Tesla
4 Monate her

Für mich ist A. Lambsdorff der größte Dummschwätzer der FDP, der sich am wohlsten wohl nur in seiner faktenbefreiten linken Filterblase fühlt. Sein Tweet trieft voller hasserfüllter Ignoranz. Konnte die FDP den nicht einfach in Brüssel lassen? Musste die FDP ausgerechnet ihn von dort aus der Versenkung in den Bundestag holen? Er ist das völlige pol. Gegenteil seines Onkels, der früher auch mal ein FDP-Urgestein war.

Andreas
4 Monate her
Antworten an  Tesla

Dieser seltsame Graf ist für mich ein Indiz mehr, weshalb es richtig war, noch nie die FDP gewählt zu haben.

Durchblick
4 Monate her
Antworten an  Tesla

Der Graf passt doch bestens in überflüssige Fraktion der Lindnerpartei. Wer ist denn von dieser Schaumschlägertruppe kein Dummschwätzer?

Claudia Schoene
4 Monate her

Zahlen, die nicht standardisiert erhoben werden, sondern je nach Land und Labor unterschiedlich und durch einen Test, der für eine solche Erhebung nicht zugelassen ist, sind ohne Aussage, egal in welchem Land sie erhoben wurden. Solche Zahlen sind auch nicht miteinander vergleichbar. Die Angabe von Inzidenzen ist sinnlos, solange man die Zahl der jeweils Getesteten nicht weiß. Die Epidemiologie lebt von Verhältnissen, d.h., man braucht immer Zähler und Nenner. Eine einzelne Zahl als Inzidenz pro 100.000 Einwohner ist Blödsinn und nicht zu be- bzw. verwerten, solange man nicht weiß, wieviel Menschen getestet wurden. Inzidenzen, die über dem ‚Schwellenwert‘ (50, 35, 10) liegen, können –… Mehr