Chaos in den Kinderkliniken

Kranke Kleinkinder auf Klinikfluren, Abenteuerfahrten mit beatmeten Säuglingen auf der Suche nach einem freien Intensivbett: Eindeutiger kann das Versagen der Ampel-Regierung nicht demonstriert werden. Für das Chaos ist nicht die jährlich wiederkehrende Infektwelle verantwortlich, sondern die gescheiterte Politik links-grüner Ideologen. Von Lothar Krimmel

IMAGO / Rainer Weisflog

Zu Risiken und Nebenwirkungen der Ampel-Politik fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mit diesem Warnhinweis sollten künftig alle Aktivitäten der komplett aus den Fugen geratenen links-grünen Bundesregierung gekennzeichnet werden.

Dabei ist das aktuelle Chaos in den Kinderkliniken in erster Linie dem Bundesgesundheitsminister anzulasten. Unfähig, auf andere Reize als Corona zu reagieren, ist Karl Lauterbach der denkbar schlechteste Manager der sich weiter zuspitzenden Krise.

Eine aktuelle Umfrage der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) dokumentiert dieses Scheitern in erschreckenden Zahlen:

  • Jede zweite Kinderklinik berichtet, dass sie in den vergangenen 24 Stunden mindestens ein Kind nach Anfrage durch Rettungsdienst oder Notaufnahme abweisen musste. Das waren 116 abgelehnte schwerstkranke Kinder an nur einem Tag!
  • Deutschlandweit gibt es nur noch ein freies Kinder-Intensivbett pro 1 Million Einwohner. Das ist der Status eines Entwicklungslands!
  • Und die wesentliche Ursache für all das: 40 Prozent der pädiatrischen Intensivbetten können wegen Personalmangels nicht betrieben werden!

Einfältig und hilflos mutet der Verweis auf vergleichbare Berichte aus Frankreich und den USA an. Ja, es gab auch dort Hinweise auf Versorgungsengpässe. Aber das war bereits im August und September. Der deutsche Gesundheitsminister hatte also mehr als einen ganzen Monat Zeit, das Land auf die drohende Unterversorgung in der pädiatrischen Intensivmedizin vorzubereiten. Er hat diesen Zeitvorteil jedoch komplett verschlafen, weil das tödliche Virus diesmal nicht „sein“ Corona-Virus ist, sondern das altbekannte RSV, das Respiratorische Synzytial-Virus.

Drei Hauptursachen für das RSV-Desaster

Ein multifaktorielles Geschehen schlägt derzeit voll auf seine Verursacher zurück. Dabei lassen sich drei wesentliche Gründe für die Überlastung der pädiatrischen Versorgung und insbesondere der pädiatrischen Intensivmedizin ausmachen:

  • die natürlichen infektiologischen Nachholeffekte nach einem zweijährigen Isolations- und Maskenwahn,
  • die gezielte Dezimierung, Drangsalierung und Demoralisierung der Pflegekräfte und
  • die Erschöpfung der Versorgungs-Infrastrukturen durch ungezügelte Zuwanderung in die Sozialsysteme.

Auch weitere, eher „unpolitische“ Faktoren spielen eine Rolle wie etwa der kontinuierliche Abbau der stationären Pädiatrie, vor allem im Osten der Republik im Zuge des anhaltenden Geburtenrückgangs. Aber ohne die drei genannten, rein politisch zu verantwortenden Hauptursachen wäre es nicht zu den derzeitigen katastrophalen Zuständen gekommen.

Nachholeffekte und Übersterblichkeit nach Lockdowns und Maskenzwang: Die Realität schlägt zurück

Zahlen aus Großbritannien
„The Telegraph“ berichtet: Mehr Menschen könnten durch Maßnahmen versterben als am Virus
Wir erinnern uns: Nachdem das zunehmende freiwillige Maskentragen in den ersten Wochen der Pandemie von Bundesregierung und Landesregierungen öffentlich ins Lächerliche gezogen wurde, kam es im weiteren Verlauf zur totalen Kehrtwende. Die Maske wurde zunehmend obligatorisch in allen Lebensbereichen. Am Ende dieser Entwicklung wurden Fahrradfahrer ohne Maske polizeilich verwarnt und Bürger, die ohne Maske gegen den Maskenwahn demonstrierten, wurden mitunter auch schon mal niedergeknüppelt.

Besonders hart traf es Alte – und die Kinder. Obwohl sich die seriöse Wissenschaft schnell einig war, dass erstens Kinder von Covid-19 deutlich weniger betroffen sind als Erwachsene und dass zweitens Kinder auch keine Treiber der Pandemie sind, wurde bei den Schwächsten unserer Gesellschaft ohne jede Rücksicht auf das Kindeswohl das „volle Programm“ exekutiert, einschließlich Maskenpflicht und Schulschließungen. Und alle Prognosen der seriösen Wissenschaftler, die im öffentlich-rechtlichen Diskurs gezielt ausgeblendet wurden, haben sich bestätigt: von massiven Lernrückständen und unendlichem Leid durch Entzug der Sozialkontakte über eine Pandemie kindlicher Angsterkrankungen bis hin zu massiven infektiologischen Nachholeffekten in den Folgejahren.

Die „Faktenchecker“ und Spindoktoren des rotgrünen Mainstreams versuchen derzeit, diese infektiologische Binsenwahrheit zu verwässern. Doch Diskussionen über eine „Immunschuld“ oder über die Frage, ob es sich beim Immunsystem um ein Gebilde handelt, das wie ein Muskel trainiert werden muss, sind reine Ablenkungsmanöver. Offensichtlich ist, dass über zwei Jahre natürliche Infektionswellen im Winterhalbjahr durch massive Isolationsmaßnahmen zurückgedrängt wurden, die sich nunmehr umso kräftiger Bahn brechen. Denn für eine wirkungsvolle Immunabwehr ist der jährliche Kontakt mit den Erregern offensichtlich von Vorteil.

Krankheitswelle
Der Kindermedizin droht der Zusammenbruch
Der erwähnte Hinweis auf vergleichbare Überlastungssituationen in Frankreich und den USA kann die Ampel-Regierung keineswegs entlasten. Denn tatsächlich standen Rot und Grün in Bund und Ländern den Regierungen unter Macron und Biden in ihren hysterischen Maskentiraden bis in die Grundschulklassen hinein in Nichts nach. Das RSV-Chaos trifft also exakt diejenigen Länder, deren Anführer die Maske zum Symbol des staatstreuen Bürgers, zum Kennzeichen der Unterscheidung zwischen „Gut“ und „Böse“ erkoren haben.

Inzwischen registriert das Statistische Bundesamt eine im Verlauf des Jahres 2022 zunehmende Übersterblichkeit in der Gesamtbevölkerung. Im Oktober belief sich diese auf erschreckende 20 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum der Vorjahre. Doch weder Corona noch Hitze, die beiden Lieblings-Todesursachen der links-grünen Medien, kommen dafür in Frage. Hier scheinen sich einerseits infektiologische Nachholeffekte und andererseits unterlassene Vorsorgen und Behandlungen aus den Corona-Jahren gemeinsam Bahn zu brechen.

Gezielte Demoralisierung der Pflegekräfte

Die Corona-Pandemie hat ganz generell gravierende Spuren in der Leistungsfähigkeit der Krankenpflege hinterlassen. Zum infektionsbedingt hohen Krankenstand des Pflegepersonals traten verschärfende Begleiteffekte hinzu. Eine regelrechte Burnout-Epidemie sowie die zunehmende „Flucht in die Teilzeit“ waren die offensichtlichsten Entwicklungen.

Doch die rotgrüne polit-mediale Klasse, die sich in Allmachtsphantasien über generellen Impfzwang und Ausgangssperren verlor, hat den sich abzeichnenden Flächenbrand ignoriert und stattdessen weiteren Zunder nachgelegt: Von abstrusen Isolations- und Quarantänepflichten für Pflegepersonal bis hin zum einrichtungsbezogenen Impfzwang trotz offensichtlicher Nutzlosigkeit der Impfungen beim Übertragungsschutz wurden immer wieder Maßnahmen aufgelegt, die zur Dezimierung und Demoralisierung der Pflegekräfte und letztlich zur Flucht aus der stationären Versorgung beitrugen.

Der grüne „Wohlstand des Weniger“ erreicht die Kleinkinder

Explosion der Arztbesuche – auch ohne Corona
Immunschwäche nach dem Lockdown: 4,5 Millionen Atemwegserkrankungen in einer Woche
Dabei ist die derzeitige Krise nur ein Zwischenschritt auf dem weiteren Abstieg. Die Spirale des Niedergangs der medizinischen Versorgung wird dadurch sogar noch beschleunigt. Wer den aktuellen Megastress in den Kinderkliniken mitmachen muss, wird spätestens jetzt den Ausstieg vorbereiten. Und diese hochspezialisierten Fachkräfte können nicht einfach durch Seiteneinsteiger ersetzt werden. Der „Kipppunkt“, von dem die Klimaschwätzer seit Jahren faseln, ist in der Krankenversorgung längst erreicht. Es geht nur noch abwärts.

Der „Wohlstand des Weniger“ ist jetzt bei den Säuglingen und Kleinkindern angekommen. Dieses in jeder Hinsicht zersetzende Leitbild der grünen Politikerin Göring-Eckardt wird Deutschland weiter in den Ruin treiben. Denn auf eines können sich alle Wähler der Grünen verlassen: Die Grünen machen tatsächlich das, was sie ankündigen.

Verheerende Politikbilanz beim Kindeswohl

Die Corona-Bilanz der linken und grünen Parteien – von der entkernten CDU/CSU bis zur Linken – ist insbesondere hinsichtlich der Kinder verheerend. Man wollte den Corona-Notstand als Blaupause für den Klima-Notstand testen und steht nun vor den Scherben dieser Politik. Zuerst wurde das Wohl der Schulkinder einem Lockdown- und Maskenirrsinn geopfert – unter dem tosenden Applaus einer links-grünen Medienlandschaft und eines fast völlig entgleisten „Ethikrats“. Und jetzt hat diese zerstörerische Politik, die jeglichen Widerstand mit Unterstützung des Inlandgeheimdienstes als „zersetzend“ und „demokratiegefährdend“ brandmarkte, mit den Säuglingen und Kleinkindern die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft erreicht.

Dass sich Thomas Haldenwang, der auf den Stuhl eines Präsidenten dieses Inlandsgeheimdienstes gebracht wurde, sich zu deren willfährigem Handlanger degradiert hat, ist ein weiteres Indiz für die sich beschleunigende Auflösung unseres Gemeinwesens.

Ex-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte noch während seiner Amtszeit angesichts aufkommender eigener Zweifel angeregt, man werde sich nach der Pandemie „einander viel verzeihen müssen“. Doch hier kann man nichts verzeihen. Zu offensichtlich waren von Beginn an die horrenden Nebenwirkungen und Folgeschäden von Lockdowns, Schulschließungen und Maskenzwang im Freien. Und zu demagogisch war der jakobinische Verfolgungseifer von Politik und Medien gegen jegliches bürgerliche Aufbegehren ob dieses falschen Maßnahmenweges.

Und die aberwitzigen Vorschläge der Ampel-Regierung gehen munter immer so weiter. Diskutiert wird derzeit allen Ernstes eine erneute Maskenpflicht für Kinder, obwohl diese doch mitverantwortlich für das aktuelle RSV-Chaos ist.

Erschöpfte Sozialsysteme

Auf der Suche nach verlorenen Arzneimitteln
Lauterbachs Lieferengpass
Eine weitere, immer wieder bewusst ausgeblendete Ursache für die unhaltbaren Zustände ist die anhaltend starke Migration nach Deutschland. Dass ein großzügiger Sozialstaat auf einer mobilen 8-Milliarden-Erde nicht mit für illegale Einwanderung komplett offenen Grenzen vereinbar ist, gehört zu den grundlegenden Einsichten vernünftiger Politik im 21. Jahrhundert. Doch in Deutschland werden entsprechende Warnungen grundsätzlich als „rechts“ gebrandmarkt und so aus der Diskussion ausgeblendet.

Und so muss es eben geschehen, dass auch das ehemals beste Gesundheitssystem der Welt von verantwortungslosen Politikern unter einer links-grünen Ideologie durchlöchert und geschunden wird. Bereits seit Jahren machen sich viele von denen, die irgendwo auf der Welt ein Kind oder eine Großmutter mit schweren chronischen Erkrankungen haben, auf den Weg nach Deutschland, um im Rahmen des großzügigen Familiennachzugs diese Angehörigen dem deutschen Gesundheitswesen anzuvertrauen.

Man kann diesen Menschen nicht den allergeringsten Vorwurf machen. Jeder von uns würde in vergleichbarer Situation genau so handeln, da es tatsächlich ein Land auf der Welt gibt, das aufgrund einer kompletten Selbstüberschätzung sich als Zufluchtsort aller Geplagten und Beladenen dieses Planeten anpreist. Wenn es jemals eines Beispiels für irregeleitetes Gutmenschentum bedurft hätte, hier ist es: Wie zuvor bereits die Groko ist es nun die Ampel, die behauptet, das Gute zu wollen, aber bewirkt durch ihre Form des Handelns die Katastrophe.

Nun sendet die Ampel auch noch das Signal eines „Bürgergelds“ in die Welt. Garantiert für jeden, der es irgendwie nach Deutschland schafft. Die Prognose liegt auf der Hand: Spätestens jetzt gibt es kein Halten mehr.


Dr. med. Lothar Krimmel, Facharzt für Allgemeinmedizin, war von 1992 bis 2000 Geschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und ist damit ein genauer Kenner des Medizinsektors. 

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Kommentare ( 49 )

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Johann Thiel
1 Monat her

Brillianter Artikel der die Auswirkungen der Fehlentscheidungen unfähiger bis verbrecherischer Politiker präzise abbildet und die Verantwortlichkeiten klar zuordnet. Nur fehlt neben der Thematisierung infektionologischer Nachholeffekte, der Drangsalierung der Pfleger und der Erschöpfung der Versorgung-Infrastrukturen, die ungeheuerlichen Nebenwirkungen der der Gen-Spritze.

Der Winzer
1 Monat her

Nicht, dass Experten wie Bhakdi, Wodarg, Hockertz, Fiala u.v.m. genau davor gewarnt hätten, aber die Mehrzahl der Eltern (egal ob Maskenpflicht, Lockdown bestenfalls mit Notbetreuung für Kinder „beruflich unabkömmlicher“ Eltern, Testung ohne Symptome, … alles wurde von der Mehrzahl der Eltern mitgetragen bzw. von der „institutionalisierten“ Elternschaft gar gefordert) und rund 90 Prozent der Wähler wollten es doch genau so … .
Geliefert wie gewählt (um H. Danisch zu zitieren).

Last edited 1 Monat her by Der Winzer
H. Priess
1 Monat her

Aber auch die Eltern haben ihren Anteil. Sie selber sind oft schon möglichst steril aufgewachsen, haben nie im Dreck gespielt, nie eine Pfütze durchpatscht, möglichst alles vermieden was irgendwie krank machen könnte. Heute, bei ihren eigenen Kindern, sind die Bedingungen nochmal verschärft worden, die Sakrotan-Kinder sind selten auf Spielplätzen mit anderen Kindern zusammen, den Sandkasten kennen die meißten nur von Bildern. So sind diese vielen kleinen Infektionen, die das Imunsystem trainieren und stärken, vermieden worden. Das rächt sich irgendwann, spätestens wenn sie älter werden haut sie jeder Schnupfen aus den Latschen. Auf Twitter kamen Kommentare: Sie wollen, daß ich mein… Mehr

Benno Steinhart
1 Monat her

In dem von mir erwähnten Bericht stand auch, daß unser werter Gesundheitsminister schon einen kühnen Plan zur Abhilfe habe: man versetzt einfach „normale“ Pfleger und Schwestern auf die Kinderstationen, und schon ist zumindest der Personalmangel behoben. Das zeigt, daß der Mann nicht die geringste Ahnung hat, daß es spezielle Ausbildungsgänge für Kinderkrankenpflege gibt, genau wie die Altenpflege aus guten Gründen ein gesonderter Ausbildungszweig ist. Ich hatte im Berufsleben einmal auf einer Säuglingsstation in Frankreich zu tun, und durfte dort bei diesen das Sekret aus den Atemwegen absaugen und andere therapeutische Maßnahmen verrichten. Ich kann aus dieser Erfahrung nur eines sagen:… Mehr

Benno Steinhart
1 Monat her

Im Artikel heißt es: Deutschlandweit gibt es nur noch ein freies Kinder-Intensivbett pro 1 Million Einwohner. Das ist der Status eines Entwicklungslands! das entspricht ja bundesweit um die 80 freien Betten. Nun las ich kürzlich, als Reaktion auf die seinerzeit im Panikmodus verbreitete Zahl von 87 freien Betten, was ja in etwa der o.a. Zahl entspricht, in einem Artikel. daß diese Angabe auf falschen Voraussetzungen basiere. in Wirklichkeit seien mehrere hundert freie Betten vorhanden (es waren etwas über 350, glaube ich, leider erinnere ich mich nicht mehr an die Quelle). Die Erklärung war folgende: für die veröffentlichte Zahl habe eine… Mehr

Last edited 1 Monat her by Benno Steinhart
Emsfranke
1 Monat her

Nur mal so ganz nebenbei: Am 23. Oktober 2022 haben in Brüssel globale Organisationen zum Schutze unserer Gesundheit getagt. (Gem. Nachrichten Kontrafunk von heute) Teilgenommen haben neben hochrangigen Vertretern der WHO, der Bill und Melinda Gates Stiftung und des Johns Hopkins Centers for Health and Security verschiedene aktive und ehemalige Gesundheitsminister aus einigen Ecken der Welt. Deutschland war selbstverständlich mit dabei. Ich vermute, Panik Kalle und sein Vorgänger Spahn waren als Erste vor Ort. Ob die beiden sich ihren Platz ganz weit vorne in der ersten Reihe mit einem Handtuch aus dem Hotel gesichert haben, ist nicht überliefert. Auf der… Mehr

Toby
1 Monat her

Hier scheinen sich einerseits infektiologische Nachholeffekte und andererseits unterlassene Vorsorgen und Behandlungen aus den Corona-Jahren gemeinsam Bahn zu brechen.

Der mitten im Raum stehende Elefant wird mal wieder nicht benannt: die sog. „Schutz“-„Impfungen“ gegen Cororna als wesentliche Ursache.

Last edited 1 Monat her by Toby
Hieronymus Bosch
1 Monat her

Unser Gesundheitsminister sitzt bekanntlich am liebsten in Talkshows und spielt dort den eifrigen Selbstdarsteller. Medienwirksam gibt er dort seine Floskeln von sich, beklatscht von den jeweiligen Moderatoren. In der Praxis ist er ein Totalversager!

RandolfderZweite
1 Monat her

Das Zocken um die ganze Welt hat begonnen….der Einsatz wird ständig erhöht! Was danach kommt, steht in den Sternen und verheißt nichts Gutes! Wer beim Zocken auf die menschliche Komponente setzt, hat schon verloren, Deutschland wird das Beispiel unter den Beispielen sein! Egal in welchen Bereich man schaut (Infrastruktur, Sozialwesen, Wirtschaft, Bildung, Energie, Migration, Gesundheit und letztendlich die Freiheit), es wird nicht besser, im Gegenteil, der Einsatz wird tagtäglich erhöht. Man wäre schließlich kein Zocker, wenn man nicht auch noch das Letzte als Einsatz opfert….und jeder weiß: Am Ende verliert der Zocker!! Ich mache mir da keine Hoffnungen mehr, Deutschland… Mehr

Peter W.
1 Monat her

Die Herren Spahn und Lauterbach sind absolute Nichtskönner.
Ausgerechnet die Kinder wurden isoliert und teilweise mit Impfungen geschädigt.
Jeder einigermaßen ernstzunehmende Arzt weiß was es bedeutet Immunisierungen zu verhindern, konkret man hat bei einem überschaubaren Risiko wie Corona viel größere Risiken, nämlich die nun fehlenden Immunisierungen d.h. Aktualisierungen der Immunsysteme und Nebenwirkungen sowie Langzeitfolgen in Kauf genommen.
Was für Stümper da in Berlin agieren.