SPD im Bund demoskopisch bei 15 – und der Stand der Wahlwette Bayern

Nach einem weiteren Tag nun der dritte Zwischenstand zur TE-Wahlwette Bayern.

Die WELT meldet: Der Absturz der SPD in bundesweiten Umfragen scheint keine Grenze nach unten zu kennen. Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich nach einer repräsentativen Befragung von GMS nur noch 15 Prozent der Wähler für die Sozialdemokraten entscheiden.”

Die Union mit 27 Prozentpunkten und die AfD mit 18 lägen wie bei der letzten GMS-Umfrage Ende September, die Grünen mit 16 Prozentpunkten bei einem mehr und bei GMS zum ersten Mal vor der SPD, die FDP und die Linke bei jeweils 10.

Auch Infratest dimap für die ARD weist die SPD bei 15% aus:

Nach einem weiteren Tag nun der dritte Zwischenstand zur TE-Wahlwette Bayern – so haben unsere Leser bisher getippt:


Wahlwette Bayern:

Wer über alle genannten Parteien hinweg am nächsten an den Ergebnissen landet, gewinnt.

Ihre Wetten nehmen wir ab sofort entgegen.

Annahmeschluss ist der Wahlsonntag (14.10.2018 ) um 16:30 Uhr. Das Wettergebnis wird am Wahlsonntag um 17.45 Uhr veröffentlicht.

Auf die Gewinner wartet:

1. Platz: eine Flasche Champagner von Tante Mizzi
2. Platz: zwei Bücher aus dem Shop nach Wahl
3. Platz: ein Buch aus dem Shop nach Wahl

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Kommentare ( 42 )

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15% bundesweit ist schon eine Kunst. Jeder abhaengige Erwerbstaetige waere ein potentieler Waehler, wenn die SPD nur nicht so weltbeseelt wir die Gruenen waere und so bescheuert wie die CDU. Die Schnittmenge von diesem Irrsinn macht 15% aufgerundet und 11% wenn man Knopf auf Spitz rechnet.

Zum 100ten Geburtstag von Helmut Schmidt ein schoenes Geschenk, Frau Nahles.

Ich muss immer lachen: Bundesweit steht die AFD mit 16 % (auch unter Berücksichtigung der ganzen linken Flächenstaaten wie NRW und NDS) auf Platz 2. Und gerade im konservativen Bayern sollten es nur 10% sein? Da lachen doch die Hühner. Und gleichzeitig sind die Grünen in Bayern auf Platz 2. Hat übrigens noch nie funktioniert: die Grünen sollten auch schon bei diversen Bundestagswahlen hochgeschrieben werden. Das Ergebnis war immer gleich: die kleinste Fraktion war grün. Und ganz ehrlich: Mit dem bayerischen „Spitzenduo“ und einer Claudia Roth und dem ** Hofreiter im Bund sind 12% in Bayern völlig ausreichend und eigentlich… Mehr
Die AFD hat im Bund zwischen 18 und 18,5 %. In allen neuen Bundesländer erhält die AFD z.Z. ca. 25 % und in Norddeutschland Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig Holstein ca 7 %. Beide Gebiete vertreten ca. 10 Mio. Wähler! Daraus folgt: (1) 1/3 der Wähler wählen die AFD zu 16 %. (2) 2/3 der Wähler wählen die AFD zu 19 % (plus) Ich gehe nicht davon aus, dass in den Bundesländern Saarland und Berlin, die AFD mehr als den Bundesdurchschnitt bekommt. Fazit: In Bayern, BW, Hessen, Rheinland Pfalz und NRW muss die AFD aktuell jeweils mehr als 20% der… Mehr

Diese Links ändern nichts an meiner Aussage!

Die kommenden Landtagswahlen sind, bis zur nächsten Bundestagswahl , m.E. allesamt vorgezogene Bundestagswahlen. Demzufolge werden auch in Bayern die AFD Anhänger die AFD wählen und keine andere Partei.

Desahlb gilt dass, was ich Oben geschriben habe zu 100%!

…warten wir den Sonntag ab!!!

Zücken Sie einfach den Taschenrechner und teilen sie 55% konservative Wähler auf CSU, Freie Wähler und AfD auf. Ich komme auf rund 35% CSU, 10% FW und 10% AfD.

Entscheidend ist, ob CSU und FW mit der FDP eine Regierung bilden können. Ansonsten hat Söder ein Problem, dass er nicht mit der „Abwrackung“ Seehofers lösen kann.

NRW und NDS linke Flächenländer? Das Urteil spricht nicht gerade von Landeskenntnis. In der Fläche sind diese Länder tendenziell genauso konservativ wie große Teile Bayerns, desweiteren sind viele NRW-SPD-Wähler etwa im Ruhrgebiet sozialkonservativ.
Jedes Bundesland hat bei Wahlen seine Eigenheiten, die bei Vergleichen berücksichtigt werden müssen. So steht in Bayern die SPD links von den Grünen (zumindest gefühlt), in Nordrhein-Westfalen ist es andersherum. Dort gibt es eine starke FDP, in Bayern dafür die Freien Wähler.
In den Bundesländern prägen sich die politischen Präferenzen auf unterschiedliche Weise aus, da finde ich es schwer, ganze Länder ideologisch zu etikettieren.

Wenn man gegen die eigene Bevölkerung ist, dann merkt die das. Das klappt nur bei den Grünen, weil die das Sammelbecken für alle Chaoten sind. Die SPD braucht niemand mehr. Tschüs!

„Jamaika“ bei 53, „Libyen“ bei 58 Prozent. Läuft! Merkel wird zufrieden sein.

Vom Kiffer-Paradies zum Failed State steigert sich die Zustimmung! Hurra!

Bei der Bayernwette wäre die separate Ausweitung der Bayernpartei ganz sinnvoll gewesen. Denen sollte man den Kampf um die 5% mittlerweile zutrauen. Nicht das diese Partei dann die große Überraschung wird.

Oh cool, somit ist nun des Heilsbringers Projekt 15% abgeschlossen. Nun kann endlich Projekt Nahles 10% los gehen. Ich freue mich schon total darauf. Das ist Parteiensterben von seiner schönsten Seite.

Liebe Redaktion,

könnten Sie die Wahlwette zwei Wochen später auch für die Landtagswahl in Hessen machen? Wäre bestimmt auch lustig und bundespolitisch wohl nicht weniger interessant.

Wieviel % erreicht eigentlich Merkels CDU deutschlandweit (außerhalb Bayerns)?? Warum wird dies nie einzeln ausgewiesen – es handelt sich schließlich um ZWEI nicht identische Parteien, die lediglich eine Fraktionsgemeinschaft bilden. ‚Könnte‘ es sein, daß nicht nur MSM gern durch Nicht-Information manipulieren – schließlich ist ‚zur größeren Gruppe gehören wollen‘ bzw. ‚zur relativ deutlich kleineren Gruppe nicht gehören wollen‘ ein bekannt menschliches (auch Wahl-) Verhalten.

Die Union steht laut gestriger Infratest-dimap-Umfrage bei 26%. Realistisch aufgeteilt bedeutet dies 21% für die CDU und 5% für die CSU. Somit trennen die CDU noch 4% von den Grünen und 5% zur AfD. Die CSU ist halb so stark wie die FDP; vor wenigen Jahren war sie noch doppelt so stark.

Die Welt Meldung hätte eigentlich lauten müssen: Sensation bei der letzten Sonntagsfrage – SPD bundesweit immer noch im zweistelligen Bereich.

Genosse Trend – der Erfolg gebiert den Erfolg wie der Misserfolg den Misserfolg. Nach der GroKo Entscheidung setzte sich die Karawane der linken SPD-Flügel des Justemilieu in Richtung Grüne in Bewegung. Sie zeigen Nahles den Vogel. Der Stopp wird bei den Kern-Sozis der alten Arbeitervereine liegen – wie hoch auch immer noch der Anteil sein mag. Die Partei findet mit ihrem Kampf gegen Rechts und wenig Lösungsansätzen keinen Halt mehr. Die Ausrichtung der akademisierten Kader, fern der Wirtschaft und deren Mitarbeiter und Teil des Justemilieu, fehlt die Sprache mit diesen Gruppen noch zu kommunizieren – eher noch mit den jetzt… Mehr